7 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- lockerer Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten
- Home Office Möglichkeit
- Gehalt
- zu wenig Urlaubstage
- keine Weiterbildungsmöglichkeiten
- Lästereien und Mobbing
- kein Umweltbewusstsein
- mehr Gehalt und Urlaub
- freie Arbeitsplatzwahl (mit welchen Leuten in einem Zimmer)
- etwas mehr für Umweltschutz einsetzen
- Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten und Mitarbeiter fördern
Locker, außer es werden Fehler gemacht.
Mitarbeiter reden schlecht über die Firma, hohe Personalfluktuation.
Man kann den gewünschten Urlaub meist wahrnehmen und pünktlich gehen. Auch das Wahrnehmen von Terminen während der Arbeitszeit ist kein Problem, aber nicht allzu gern gesehen und die abwesende Zeit muss natürlich nachgearbeitet werden.
Keine Möglichkeiten.
Das Gehalt ist nicht annähernd zufriedenstellend.
Nachhaltigkeit ist kein Thema.
Unter einigen ist der Zusammenhalt gut, an einigen Stellen wird aber auch gelästert und gemobbt.
Wenig ältere Mitarbeiter. Diese werden genauso behandelt, wie alle anderen.
Es wird meist über dem Kopf der Mitarbeiter entschieden. Die Entscheidungen sind intransparent.
Die Büroräume sind normal, die Technik nichts besonderes. Belüftung ist durch die Fenster möglich, sofern man sich mit den Zimmerpartnern einigen kann. Beleuchtung ist ok und der Lärmpegel dauerhaft hoch. Im Sommer ist es viel zu heiß.
Kaum Informationen von "oben".
Aufstieg durch Beziehung und nicht durch Leistung.
Ansichtssache, für mich war es nichts.
keine. die angestellten sollten das sinkende schiff verlassen.
druck druck druck
verbesserungsbedürftig
nette kollegen aber sehr schlechte atmosphäre
sehr unprofessionell
lächerlich
Keine deswegen habe ich auch gekündigt
Sehr viel. Wenn es ein modernes Unternehmen wäre, dann hätten man genügend Ansatzpunkte
Einseitiges Verhältnis, nur nehmen anstatt geben
Mittelmäßig
Der Vorgesetzte hat keine Weisungsbefugnis
Sehr alte Technik
Allgemeine Kommunikation ja abteilungsbezogene nein.
Mehr auf die Belange ihrer Mitarbeiter achten. Druck rausnehmen, Überstunden verbieten in gewissen Hierarchiestufen. Kommunikation verbessern.
Systeme auf die Reihe bekommen - IT-seitige Lösungen suchen, nicht den 100sten Workflow etablieren, der noch mehr Zeit kostet. Das Stammgeschäft auf die Reihe bekommen, bevor neue Kunden, Projekte oder wahnwitzige Ideen umgesetzt werden sollen. Nicht immer mehr Arbeit drauf packen, wenn schon alle auf 120% laufen. Wach werden - wenn so viele alt eingesessene Mitarbeiter kündigen, dann stimmt etwas nicht!!
Nur Stress und Druck von den Vorgesetzten. Wenn man signalisiert, dass alles zu viel wird, dann werden Ausreden Gesucht oder falsche Versprechungen gemacht. Zum "Dank" gibt's dann ne Aufgabe oder ein Projekt oben drauf.
Systeme schlecht und veraltet, sehr fehleranfällig, Performance extrem langsam. Wird einem dann negativ angerechnet, wenn mal wieder ein Systemfehler zu Verzögerungen der eigenen Arbeit führt. Ansatz in der Entwicklung/IT wäre ratsam, nicht bei den Nutzern der fehlerhaften Systeme.
Bei vielen Überstunden bleibt nicht genug Life übrig. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind gut, private Termine kann man wahrnehmen. Teilweise arbeiten Kollegen im Urlaub oder wenn sie krank sind.
Kollegen halten zusammen und versuchen gemeinsam den Karren aus dem Schmutz zu ziehen. Teilweise wird von Vorgesetzten intrigiert und gelästert.
Ganz schlimm. Kommunikation sehr schwach, keinen klare Linie, kein Konzept, heute Hüh, morgen Hott. Narrzismus und Cholerisches Verhalten an der Tagesordnung. Man weiß nie, woran man ist. Es wird mit Druck und Angst gearbeitet. Umgang mit Partnern der Unternehmensgruppe schlecht, teilweise zerstritten, keine Zusammenarbeit, nur hin und der schieben des schwarzen Peters. Alle Teamleiter, die noch übrig sind, also noch nicht gekündigt haben, sind gefühlt kurz vor dem Burnout und so am Ende, dass sie keine Zeit mehr für ihre Teams haben.
Schicke Büros, hier wird sich Mühe gegeben, alles mit Pflanzen, etc. gemütlich zu machen.
Bei anderen Dingen wird gespart, was zusätzliche Anschaffungen angeht.
Kommunikation gibt es so gut wie nicht. Was die Vorgesetzten beschließen, wird häufig vergessen, den Mitarbeiter zu kommunizieren. Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt, z.B. werden sie ungefragt in eine andere Abteilung gesteckt.
Gehalt sehr gering, Mindestlohn. Keine weiteren freiwilligen Leistungen.
Gleichberechtigung passt soweit, viele Frauen in Teamleiterstellen.
Arbeitskräfte werden nicht geschätzt.
Spannendes Feld, größtenteils Mode - das macht schon sehr viel Spaß.
Die faire Behandlung im Team und vom Vorgesetzten.
Mehr Teamevents.
Es gibt feste Zeiten, aber ich kann auch flexibel private Termine wahrnehmen.
Es gibt immer Möglichkeiten sich zu verändern.
Die Kollegen sind top.
Das Alter spielt keine Rolle.
Die Kommunikation zu Neuerungen abteilungsübergreifend sollte verbessert werden.
Weiterbildung möglich aufgrund verschiedener Abteilungen
Stärken werden genutzt
positive Darstellung des Unternehmens - mehr Außenwirkung
Weniger Druck seitens der Geschäftsführung fördert die Leistung.
Vorgesetzter setzt einen nur unter Druck.
Deutlich verbesserungsähig, Überstunden lassen sich schwer abbauen
Alle Kollegen sind top und halten zusammen
Kein Kommentar
Verbesserungsähig, vor allem die Art der Kommunikation
Deutliches Steigerungspotential, vor allem bei Sozialleistungen, die es steuerfrei geben könnte
Sicher Luft nach oben, aber in der Branche ist es gut.