2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er hoffentlich bald nicht mehr auf dem Markt als Arbeitgeber agieren wird.
Das Unternehmen steckt tief in der Insolvenz – aber anstatt offen zu kommunizieren, wird weiter Personal gesucht, als sei nichts gewesen. Neue Mitarbeitende laufen hier direkt in ein wirtschaftliches Desaster.
Was viele nicht wissen (und was auch intern nicht klar kommuniziert wird): Sobald das reguläre Insolvenzverfahren eröffnet ist, greift kein Insolvenzgeld mehr. Wer dann noch auf Gehalt wartet, muss seine Ansprüche selbst beim Insolvenzverwalter anmelden, ggf. mit teurem Anwalt und Gerichtskosten, um an sein Geld zu kommen – mit ungewissem Ausgang.
Die Arbeitsbedingungen sind zusätzlich eine Zumutung: Toiletten monatelang nicht gereinigt, keine Getränke, kaum noch Personal, miese Stimmung. Führung ist abgetaucht oder gibt Druck weiter nach unten. Die Standortstruktur zwischen Rheinbach und Köln sorgt zusätzlich für organisatorisches Chaos.
Fazit: Wer hier anfängt, setzt sich einem echten Risiko aus – sowohl finanziell als auch psychisch. Es gibt bessere, ehrlichere und gesündere Arbeitgeber. Bloß die Finger weg!
Alles ist verbesserungswürdig. Weiß nicht wo ich anfangen soll.
Könnte schlechter nicht sein. Wer hier zum Vorstellungsgespräch erscheint, sollte auf sein Bauchgefühl hören.
Manche berichten über etliche Überstunden die weder ausbezahlt noch abgeleistet werden können.
Unverschämt und dreist
Das Betriebsklima könnte deutlich verbessert werden, insbesondere durch einen respektvolleren Umgangston gegenüber den Mitarbeitenden. Ein ruhiger, wertschätzender Kommunikationsstil würde die Motivation erheblich steigern.
Die Gehaltsstruktur ist im Vergleich zum Branchendurchschnitt wenig attraktiv und sollte dringend überdacht werden, um qualifizierte Mitarbeiter langfristig zu halten.
Angesichts der aktuellen Insolvenz ist eine klare und transparente Kommunikation über die Zukunftsperspektiven notwendig. Es wäre wichtig, potenziellen neuen Mitarbeitenden realistische Informationen zu bieten, besonders im Hinblick auf den fehlenden Insolvenzschutz nach der aktuellen Phase.
Zudem wäre es ein positives Signal, wenn die Geschäftsführung präsenter wäre und sich aktiver um die Stabilisierung und den Erhalt des Unternehmens kümmern würde, anstatt Prioritäten anders zu setzen.
Effizientere Entscheidungen und ein bewussterer Umgang mit Unternehmensressourcen könnten helfen, die wirtschaftliche Situation zu verbessern.