7 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich würde (zumindest zu meiner Zeit) niemanden empfehlen, in diesem Unternehmen anzufangen. Ich hoffe sehr, dass forwerts ernsthaft an sich arbeitet.
Die Zeit bei forwerts war eine der unangenehmsten Zeiten in meinem (Arbeits)Leben. Verglichen mit meinen darauffolgenden Arbeitserlebnissen, habe ich Ähnliches nicht wieder erlebt.
Ich hoffe wirklich sehr, dass Änderungen in den letzten Jahren eingetreten sind und forwerts für ALLE Angestellten angenehmer geworden ist.
forwerts versucht im Übrigen regelmäßig meine Bewertung zu löschen, ich sehe auch andere schlechte Bewertungen die mit der Zeit gelöscht werden – ich denke, das spricht für sich.
Ehrlicherweise war das Arbeitsumfeld bei forwerts schon von Anfang an sehr toxisch und von Angst geprägt.
Besonders auffallend war die "orangene Linie" auf der Türschwelle der Eingangstüren, die den Mitarbeitenden laut Vorgesetzten suggerieren sollte, dass "privates draußen bleiben soll", und man sich nun im "professionellen Arbeitsumfeld" befinde.
Meinem Eindruck nach war es während der Arbeitszeit nicht erwünscht, miteinander zu sprechen – weder über Privates noch über Arbeitsinhalte –, was ich persönlich als problematisch empfinde, weil für viele Designer gerade der Austausch wichtig für gute Ergebnisse ist.
Jeder kleine Fehler, egal wie unbedeutend, wurde groß im Feedbackgespräch angesprochen. Zu diesen Fehlern gehörte beispielsweise minimales Zuspätkommen (unter einer Minute) oder angeblich "falsch" verfasste, interne, Emails.
Ich habe mich bei forwerts ständig überwacht gefühlt.
Höhepunkt war, dass wir, trotz der miserablen Stimmung, jeden Freitag in einem Kreis unsere Danksagung und Highlights bezüglich der Arbeit kundgeben mussten.
Aus meiner Sicht wirkten Überstunden wie etwas Selbstverständliches.
Außerdem hatten wir lediglich die gesetzlich vorgeschriebenen Urlaubstage, davon mussten wir uns die Tage zwischen Weihnachten und Silvester freinehmen.
Grundsätzlich war der Kollegenzusammenhalt auf Gleichordnungsebene gut – wir saßen ja alle im selben Boot.
Allerdings hatten ein paar Angestellte Ambitionen im Unternehmen aufzusteigen und haben hierfür auch die Unterstützung der Vorgesetzten bekommen. Da habe ich die Erfahrung gemacht, dass das leider unter anderem dazu geführt hat, dass diese Kollegen das Verhalten Anderer an den Vorgesetzten "verpfiffen" haben. Dadurch habe ich das Gefühl bekommen, dass von den Vorgesetzten, Kollegen gegenseitig ausgespielt wurden.
An meinem ersten Arbeitstag hat mein Vorgesetzter mir gesagt, ich dürfe ab und zu aus dem Fenster schauen, da das gut für meine Augen sei, solle aber ansonsten mich nur auf den Bildschirm konzentrieren.
Ich hatte mehrfach gebeten, an einem Kundengespräch in denen meine Arbeit besprochen wurde, teilzunehmen, dies wurde mir ein Mal gewährt, jedoch nur unter der Voraussetzung, dass ich mich außerhalb der Kamera platzieren musste und nicht sprechen durfte.
Jedwede Vorgesetzte hatten keinerlei echtes Interesse an unserem Wohlbefinden, es ging immer rein um den Schein nach außen.
Einige dieser Kritikpunkte habe ich damals mit meinem Vorgesetzten und der HR besprochen, worauf mir geantwortet wurde, dass forwerts sich nicht ändern wird ("forwerts sei nunmal Anspruchsvoll").
Für ein Einstiegsgehalt im Designbereich, hat sich das Gehalt zunächst okay angehört. Auf Grund der Überstunden, ist das Gehalt jedoch sehr gering ausgefallen.
Die Aufgaben waren teilweise interessant, wobei auch dort bewusst ausgewählt wurde, wem welche Aufgabe zugeteilt wurde.
Moderne Büros, vielfältige und interessante Projekte.
Kritik wurde täglich geäußert, oft in Bezug auf Dinge, die nicht kurzfristig änderbar waren. Positives Feedback gab es selten und meist nur für Selbstverständlichkeiten. Das führte dazu, dass ich das Gefühl hatte, niemals genug leisten zu können. Eine ausgewogenere Feedback-Kultur mit konstruktivem Lob und gezieltem Coaching hätte eine nachhaltigere Entwicklung ermöglicht.
Förderung einer konstruktiven Fehlerkultur. Mehr Wertschätzung für geleistete Arbeit, nicht nur Korrekturen, sondern auch positives Feedback integrieren. Meetings effizienter gestalten, sodass sie Raum für echte Diskussionen bieten, statt Fehler bloß einseitig zu thematisieren.
Ich persönlich habe die Arbeitsatmosphäre als stark leistungsorientiert empfunden. Fehler wurden oft sehr detailliert analysiert, jedoch nicht immer mit dem Ziel der Verbesserung, sondern eher der Fehlervermeidung. Das führte bei mir persönlich zu erheblichem Druck.
Agenturtypisch
Da jede Unklarheit oder jeder Fehler ausführlich bei mir thematisiert wurde, hatte ich angefangen meine Meetings noch länger vorzubereiten. Dies hat meinen Arbeitsalltag stark beeinflusst und meine Unsicherheit verstärkt, wodurch mehr Fehler entstanden sind. Im Abschlussgespräch wurde mir aber widergespiegelt, dass diese Fehler nur Kleinigkeiten waren. Das kam während der ganzen Zeit leider anders bei mir an (aufgrund von Tonalität und der Analyse meiner Person). Eine offenere Fehlerkultur und die Möglichkeit, Fragen ohne Angst vor negativer Kritik stellen zu können, hätten den Austausch wesentlich erleichtert.
forwerts ist für mich ein sehr guter Arbeitgeber, der Wert auf seine Mitarbeiter legt und ein Umfeld schafft, in dem man sich wohlfühlen und wachsen kann. Ich bin stolz, Teil dieses Teams zu sein und kann das Unternehmen uneingeschränkt weiterempfehlen.
Bislang habe ich nichts Gravierendes zu beanstanden. In jedem Unternehmen gibt es Verbesserungspotenzial, aber hier wird aktiv daran gearbeitet, Prozesse zu optimieren.
Ich arbeite seit Jahren bei forwerts und fühle mich dort sehr wohl. Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend, das Team arbeitet über alle Ebenen eng zusammen, und die Kommunikation ist sehr transparent und auf Augenhöhe. Der Umgang miteinander ist respektvoll und wertschätzend. Man spürt, dass die Führungsebene die Mitarbeiter ernst nimmt und fördert über alle Bereiche. Es wird offen und transparent gesprochen auch wenn es einmal nicht so gut läuft, spricht man offen darüber, sucht gemeinsam Lösungen! Genauso bekommt man Lob und Anerkennung bei Themen die gelingen und erfolgreich umgesetzt werden!
Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeitmodell) und die Möglichkeit, remote zu arbeiten, machen es einfach, Beruf und Privatleben zu vereinbaren.
Es gibt Weiterbildungsangebote und eine klare Perspektive für die persönliche Weiterentwicklung. Es gibt im engen Rhytmus Feedback Gespräche, die ich sehr wertvoll finde. Außerdem gibt es Jahres- und Halbjahresgespräche für die Durchsprache von Entwicklungsmöglichkeiten und Potenziale.
- Die Lage der Büros ist jeweils zentral, die Anbindungen mittels öffentlichen Verkehrsmitteln sind gut
- Die Büros sind modern und hell und es gibt einen tollen Essbereich für die Mittagspause
- Arbeitszeiten
- Das viel über Fairness, Transparenz etc. geredet wird, dieses aber aus meiner Sicht nicht gelebt wurde
- Kommunikation erfolgte mit mir nicht auf Augenhöhe
- der Mangel an einerkonstruktiven Herangehensweise an Herausforderungen und die Förderung von Verbesserungspotenzialen
- aus meiner Sicht hohe Fluktuation
Für mein Empfinden wurde kein faires Miteinander gelebt. Aus meiner Sicht sollte ein offenes, faires und transparentes Miteinander nicht nur ein Ziel sein, sondern aktiv in der Praxis gelebt werden. Meiner Meinung nach war hier, zum damaligen Zeitpunkt, viel Luft nach oben. In Bezug auf Arbeitszeiten hätte ich es als sinnvoll empfunden, diese dynamischer zu gestalten. Mir persönlich hat die konsequente Mehrarbeit sehr gestört. Gefehlt hat mir überdies zur damaligen Zeit eine konstruktive Herangehensweise an Herausforderungen und die Förderung von Verbesserungspotenzialen. Möglich ist dies u. a. mittels Coaching und konkreten Tools wie Feed Forward oder ähnliches.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich nicht als angenehm empfunden, da für meinen Geschmack zur damaligen Zeit kein konstruktiver Umgang mit unterschiedlichen Herangehensweisen gepflegt wurde, die Führung auf menschlicher Ebene für mein Empfinden absolut mangelhaft war und meiner Meinung nach in allen Bereichen viel zu exszessiv gemanagt wurde.
Es wird sehr viel dafür getan, um nach außen hin ein exzellentes Bild abzugeben. Was das Arbeitsklima angeht habe ich leider definitiv andere Erfahrungen gemacht als von vielen hier geschildert. Aus meiner Sicht werden weder Fairness noch Transparenz gelebt. Gerade in den höheren Positionen wird viel nach dem eigenen besten Vorteil geschaut. Die Managementkultur war aus meiner Sicht absolut mangelhaft. Auf menschlicher Basis kein schöner Umgang mit den Angestellten.
Besonders anstrengend empfinde ich persönlich, dass meine negative Bewertungen in regelmäßigen Abständen zur Löschung bei Kununu angestoßen wird.
Work-Work-Balance. Mehrarbeit musste regelmäßig geleistet werden. Es war äußerst schwierig, Termine während der Arbeitszeit wahrzunehmen, die außerhalb der Arbeitszeiten nicht stattfinden konnten (Handwerkertermin, Optiker etc.). Freiräume wurden nicht ermöglicht.
Die Urlaubsplanung war für mein Empfinden extrem unflexibel.
Ob sich das inzwischen geändert hat, kann ich nicht beurteilen.
Für mein Empfinden hatten weder Umweltschutz noch soziale Themen besonders hohen Stellenwert.
Ich hätte mir gewünscht, dass die Möglichkeiten zur externen Weiterbildung auf Firmenkosten transparenter kommuniziert worden wären, um die Möglichkeit zu ergreifen, das Angebot zu nutzen. Die Kommunikatino diesbezüglich empfand ich als verbesserungswürdig.
Außerhalb der Führungspositionen zum Teil vorhanden.
Ich hatte das Gefühl, dass mit mir nicht auf Augenhöhe kommuniziert wurde. Überdies wurde viel von Transparenz und Fairness gesprochen wurde - meiner persönlichen Empfindung nach wurde dies zum damaligen Zeitpunkt allerdings nicht gelebt.
Fachlich okay, auf menschlicher Ebene meiner Meinung nach allerdings fragwürdig. Von der "flachen Hierarchie", die das Unternehmen gerne und oft propagiert, habe ich wenig mitbekommen.
Die Technik ist modern, es gibt höhenverstellbare Tische und die Beleuchtung ist gut. Arbeitsmittel, die über einen Laptop hinausgehen, müssen einzeln angefragt werden. Ich hatte das Gefühl, dass mir diese Anschaffungen als Ausnahme kommuniziert wurden (Headset etc.).
Für mich hat es sich angefühlt, als würde mit mir nicht auf Augenhöhe kommuiniziert. Ich hatte nicht das Gefühl, eine secure Base für konstruktive Kommunikation zu haben.
Die Bezahlung sowie die Zuteilung von Benefits war für meinen Geschmack agenturtypisch weder gut noch fair. Dementsprechend war dies einer von vielen Gründen für mich, das Unternehmen zu verlassen. Ganz nach dem Motto: love it, change it, leave it.
Die Gehaltszahlungen erfolgten pünktlich, der Nettobetrag wich allerdings oft ab. Die Gehaltszettel waren für mich persönlich nicht immer nachvollziehbar, da die Beträge oft variierten.
Für mich persönlich waren die Aufgaben nicht interessant, da ich stark unter dem, was ich als exzessive Führung empfunden habe, gelitten habe. Ich arbeite gern eigenständig, das empfinde ich als effizienter. und wertstiftender. Dementsprechend habe ich das Unternehmen verlassen, ganz nach dem Motto: love it, change it, leave it.
Schönes Ambiente der Agenturbüros in FFM & HN und der offene Austausch mit den direkten Kollegen war toll.
Obwohl von Fairness und offener Kritikkultur die Rede war, schien es den Verantwortlichen im Feedbackgespräch wichtiger, ihr Image zu verteidigen. Während meiner Zeit in dieser Agentur habe ich sehr viele Kolleg:innen kommen und gehen gesehen. Ich finde, dass die Personen während ihrer Zeit bei forwerts energieloser wirkten und weniger fröhlich wie noch zu Beginn ihres Anstellungsverhältnisses. Negative Fehlerkultur war meines Erachtens nicht zuträglich zum Arbeitsklima.
Führungsethik kann verbessert werden. Beispielsweise könnte die Übernahme der Verantwortung für eigene Verfehlungen für ein besseres Betriebsklima sorgen. Ich persönlich finde Regelungen zum Überstundenausgleich als auch definierte Gehaltspannen für verschiedene Positionen sehr wichtig.
Das Verhalten der Führung wirkte sich meinen Beobachtungen nach negativ auf die Motivation und das Wohlbefinden der Mitarbeiter aus.
Ich finde das Unternehmensimage nicht sonderlich authentisch. Man geht m. E. sehr weit um das Image auf verschiedenen Platformen aufrecht zu erhalten.
Ich habe mich unter Druck gesetzt gefühlt, ständig einsatzbereit und vollstens flexibel verfügbar für das Unternehmen zu sein. Ich fand die Art und Weise, wie mit Überstunden oder der Wahrnehmung von Arztterminen umgegangen wird, absolut nicht anständig.
Ich hatte nicht den Eindruck dass sich damit befasst wurde.
Karriere in diesem Unternehmen erfordert meiner Erfahrung nach hohe moralische Flexibilität.
Das Team zeichnet sich durch einen starken Zusammenhalt aus. Hinsichtlich der Führungsebene war mein Eindruck ein anderer.
„Wertschätzung“ - ein Schlüsselwort das meines Erachtens nach oft genutzt wird um die Wahrnehmung der Mitarbeiter zu marginalisieren. Für mich bedeutet vertrauensvolle Zusammenarbeit etwas anderes.
Die Arbeitsumgebung ist modern und ansprechend gestaltet. Höhenverstellbare Tische und aktuelles Arbeitsequippement waren verfügbar.
Geschickte Rhetorik diente m. E. eher der Durchsetzung von Unternehmensinteressen als dem offenen, respektvollen Diskurs.
Ich bin der Meinung, dass eine transparente Kommunikation der Gehaltsstrukturen für alle Mitarbeiter von großem Vorteil ist. Dies führt zu mehr Fairness und Motivation. Gerade auch wenn man mit Kollegen über Berufserfahrung, Position und Gehalt spricht.
Im offenen Gespräch mit meinen Kollegen habe ich erfahren, dass diese sehr unterschiedlich verdienen. Ich habe dabei leider keinen roten Faden erkennen können (Erfahrungswerte, Abschlüsse, Zusatzqualifikationen, Rolle, etc.).
Die Aufgaben sind je nach Position mal mehr, mal weniger spannend.
Formelle Arbeitsbedingungen, zu der für mich die Arbeitsausstattung, das Büro und die Arbeitszeiten gehören.
Fachliche Expertise und Know-How der Agentur.
Grundlegende Gleichberechtigung.
In erster Linie die herrschende Unternehmens- und Führungskultur und das Vorgesetztenverhalten.
Stärker auf die individuellen Eigenschaften und Fähigkeiten des Personals eingehen.
Mehr Kommunikation von unten nach oben ermöglichen.
Mehr Raum für Dialog und konstruktive Kritik schaffen.
Auf mich wirkte das Arbeitsklima wenig motivierend. Gerade weil ich stets den Eindruck hatte, dass meine Ansichten und Belange nicht von Relevanz sind. Lobende oder anerkennende Worte habe ich kaum zu hören bekommen - Hinweise auf Verfehlungen dagegen umso öfter.
Es wurde ziemlich viel getan, um nach außen ein gutes Bild abzugeben. Fachlich stimmte das auch durchaus mit meiner eigenen Wahrnehmung überein, was das Arbeitsklima angeht habe ich leider andere Erfahrungen gemacht als von vielen hier geschildert.
Recht ausgewogen, gerade im Vergleich zu anderen Agenturen bzw. Unternehmen der Branche. Überstunden fielen nur phasenweise an und konnten in der Regel zeitnah kompensiert werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten, sofern sie dem Unternehmen auch einen Vorteil bieten. Außerdem ist der Besuch von Konferenzen möglich. Aufstiegschancen agenturtypisch eher gering.
Gehalt entsprach der Branche und wurde immer pünktlich ausbezahlt. Andere geldwerte Leistungen waren Dienstwagen und Diensthandy.
Für mein Empfinden hatten weder Umweltschutz noch soziale Themen besonders hohen Stellenwert.
Guter Zusammenhalt und kollegialer und offener Umgang untereinander.
Entgegen der Branche wurden erfreulicherweise auch ältere Menschen (neu) eingestellt.
Fachlich gut, auf menschlicher Ebene aus meiner Sicht fragwürdig. Von der "flachen Hierarchie", die das Unternehmen gerne und oft propagiert, habe ich wenig mitbekommen.
Schöne, helle Büros mit guter Ausstattung, moderne und ergonomische Schreibtische und -stühle sowie eine zeitgemäßte Arbeitsausstattung.
Ich wurde über alles Wichtige informiert und bekam auch Einblicke in strategische Überlegungen. Leider erfolgte die Kommunikation aus meiner Sicht aber fast ausschließlich von oben nach unten und zu selten in die andere Richtung
Das Unternehmen bot grundsätzlich allen Mitarbeiter*innen die gleichen Chancen.
Stellenweise gab es interessante Projekte, die auch eigenverantwortlich bearbeitet werden konnten. Der Spielraum für eigene Ideen war dennoch eher gering, auch weil der/die Kunden oftmals sehr konkrete Vorstellungen hatten und diese natürlich vorgingen. Die Arbeitsbelastung war meistens im Rahmen und sehr gut zu handlen. Neben der projektbezogenen Tätigkeit sollte man seine eigenen fachlichen Interessen vertiefen und die Außenwirkung des Unternehmens weiter verbessern, etwa durch das Verfassen von Fachartikeln zu relevanten Geschäftsfeldern.
Nice office, good coffee
Micromanagement
Actively unlearn to micromanage
Null
Micromanagement