32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehm, fühle mich wohl
80% Home-Office macht es auch für weitere Pendelstrecken absolut angenehm
Ich habe das Gefühl, dass man sehr wertgeschätzt wird und auch interessiert ist, Mitarbeiter voran zu bringen.
Was ich bisher mitbekommen habe, waren alle sehr respektvoll und interessiert an dem anderen.
Ergonomische Ausstattung im Büro, Klimaanlage und ne Siebträger-Maschine. Alles sehr schön eingerichtet.
Alle auf Augenhöhe und mit viel Verständnis
Etwas über dem Durchschnitt in der Region + Verzehrgutscheine.
Von komplexen Flow mit engem CI bis freie, neue Aufgaben - es war alles dabei
Die Kaffeemaschine und die Küche.
Ich hatte den Eindruck, dass Hinweise weniger zu Veränderungen führten, sondern als Angriffsfläche dienten. Ein Umfeld, in dem Vorschläge kaum sicher platzierbar sind.
Nach außen modern und professionell, mit interessanten Projekten und bekannten Kundennamen. Im Alltag sind Entscheidungen oft intransparent, Rollen und Erwartungen verschieben sich stillschweigend, und persönliche Wahrnehmungen wiegen teils mehr als nachvollziehbare Leistung. Feedback bleibt vage, Anerkennung wirkt ungleich verteilt, und Entwicklung findet vor allem dann statt, wenn sie in bestehende Narrative passt.
Das Toxische ist selten offen, eher subtil: Spannungen, Machtspiele und implizite Bewertungen sind spürbar und kosten langfristig Energie und Vertrauen. Auch das Kollegenverhalten ist wechselhaft, Zusammenhalt wirkt situations- und hierarchieabhängig. Auffällig ist zudem die hohe Fluktuation für ein kleines Unternehmen.
Für Menschen, die klare Strukturen, faire Kommunikation und eine gesunde Feedbackkultur schätzen, kann dieses Umfeld langfristig stark belastend sein. Ich würde es persönlich nicht empfehlen.
Entwicklung wirkt nicht systematisch, sondern narrativ-gesteuert. Wenn sich intern eine Einschätzung verfestigt hat, sind Weiterbildung und Aufstiegschancen spürbar begrenzt.
Auch im Kollegium ist das Verhalten wechselhaft und stark rollen- bzw. statusabhängig: Es gibt verlässliche Einzelne, insgesamt wirkt Unterstützung jedoch situativ. Das Verhalten Einzelner wirkt stark abhängig davon, wer im Raum ist. Informationen laufen über wenige Schnittstellen, offene Kommunikation findet nicht immer statt, und man spürt, dass viele vorsichtig agieren, um nicht anzuecken. Das schwächt Vertrauen und Zusammenarbeit.
Hohe Ansprüche wurden klar kommuniziert. Die konsequente Vorbildfunktion blieb jedoch in hektischen Phasen nicht immer erkennbar. Kommunikation teils war stark individualisiert und kontextabhängig, sodass unterschiedliche Narrative entstanden und man sich gegen Framing absichern musste. Durch reaktive Kommunikation und unklar formulierte Anforderungen entstand regelmäßig Unruhe. Prioritäten wechselten kurzfristig, wodurch Planung und sauberes Arbeiten unnötig erschwert wurden. Probleme wurden eher als Wahrnehmungsthema gerahmt als als Führungsaufgabe gelöst. Das machte konstruktive Klärung unnötig schwer. Themen wurden kurzfristig problematisiert und später fallengelassen. Kritik diente weniger der Entwicklung als der Einordnung. Man lernt schnell, dass nicht Integrität und Qualität belohnt werden, sondern Konformität.
Ein modernes und wertschätzendes Unternehmen mit einer tollen Arbeitsatmosphäre. Der Umgang ist offen, fair und familiär, die Führung transparent und auf Augenhöhe. Spannende Aufgaben, klare Entwicklungsmöglichkeiten und eine gute Work‑Life‑Balance machen das Arbeiten hier besonders attraktiv. Ich fühle mich rundum wohl und kann den Arbeitgeber absolut empfehlen.
Die Möglichkeit, innerhalb eines exzellent zusammengestellten Teams, zu wachsen.
Fairness und Fördern schaffen eine wirklich außergewöhnliche Arbeitsatmosphäre
Das Image des Unternehmens lässt sich schwer einschätzen, Mitarbeitende stehen forwerts sehr positiv gegenüber.
Sehr ausgewogen. Phasen von Mehrarbeit können in der Regel zeitnah durch Freizeit kompensiert werden.
Mentoring und Coaching bieten allen Mitarbeitenden die Möglichkeit einer fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Ein faires, an Qualifikation und Leistung gemessenes Gehalt.
Nachhaltigkeit ist ein Teil der Unternehmenskultur.
Gutes Miteinander, Arbeit auf ein gemeinsames Ziel hin. Auf Kooperationsfähigkeit wird geachtet, entsprechend ist die Zusammensetzung des Teams.
Erfahrung wird wertgeschätzt.
Offene Kommunikation und realistische Zielsetzungen. Den Mitarbeitenden werden Möglichkeiten zur Mitgestaltung der Unternehmenskultur gegeben. Man sollte sie auch nutzen.
Eine angenehme Arbeitsumgebung mit hellen Räumen, höhenverstellbaren Schreibtischen an jeden Arbeitsplatz und adäquater Technik für die einzelnen Arbeitsbereiche. Die Lärmbelastung von der Straße her, entspricht (Standort Frankfurt am Main) dem Durchschnitt einer deutschen Innenstadt.
Transparente und regelmäßige Kommunikation auf allen Leistungsebenen.
Gleiche Chancen sind für alle Menschen bei forwerts gegeben. Wiedereinstieg nach der Elternzeit ist problemlos möglich.
Der interessante Kundenstamm bietet eine Vielzahl neuer und abwechslungsreicher Aufgabenstellungen. Wo es möglich ist, wird den Mitarbeitenden auch die Gelegenheit gegeben, eigene Ideen einzubringen.
Ich würde (zumindest zu meiner Zeit) niemanden empfehlen, in diesem Unternehmen anzufangen. Ich hoffe sehr, dass forwerts ernsthaft an sich arbeitet.
Die Zeit bei forwerts war eine der unangenehmsten Zeiten in meinem (Arbeits)Leben. Verglichen mit meinen darauffolgenden Arbeitserlebnissen, habe ich Ähnliches nicht wieder erlebt.
Ich hoffe wirklich sehr, dass Änderungen in den letzten Jahren eingetreten sind und forwerts für ALLE Angestellten angenehmer geworden ist.
forwerts versucht im Übrigen regelmäßig meine Bewertung zu löschen, ich sehe auch andere schlechte Bewertungen die mit der Zeit gelöscht werden – ich denke, das spricht für sich.
Ehrlicherweise war das Arbeitsumfeld bei forwerts schon von Anfang an sehr toxisch und von Angst geprägt.
Besonders auffallend war die "orangene Linie" auf der Türschwelle der Eingangstüren, die den Mitarbeitenden laut Vorgesetzten suggerieren sollte, dass "privates draußen bleiben soll", und man sich nun im "professionellen Arbeitsumfeld" befinde.
Meinem Eindruck nach war es während der Arbeitszeit nicht erwünscht, miteinander zu sprechen – weder über Privates noch über Arbeitsinhalte –, was ich persönlich als problematisch empfinde, weil für viele Designer gerade der Austausch wichtig für gute Ergebnisse ist.
Jeder kleine Fehler, egal wie unbedeutend, wurde groß im Feedbackgespräch angesprochen. Zu diesen Fehlern gehörte beispielsweise minimales Zuspätkommen (unter einer Minute) oder angeblich "falsch" verfasste, interne, Emails.
Ich habe mich bei forwerts ständig überwacht gefühlt.
Höhepunkt war, dass wir, trotz der miserablen Stimmung, jeden Freitag in einem Kreis unsere Danksagung und Highlights bezüglich der Arbeit kundgeben mussten.
Aus meiner Sicht wirkten Überstunden wie etwas Selbstverständliches.
Außerdem hatten wir lediglich die gesetzlich vorgeschriebenen Urlaubstage, davon mussten wir uns die Tage zwischen Weihnachten und Silvester freinehmen.
Grundsätzlich war der Kollegenzusammenhalt auf Gleichordnungsebene gut – wir saßen ja alle im selben Boot.
Allerdings hatten ein paar Angestellte Ambitionen im Unternehmen aufzusteigen und haben hierfür auch die Unterstützung der Vorgesetzten bekommen. Da habe ich die Erfahrung gemacht, dass das leider unter anderem dazu geführt hat, dass diese Kollegen das Verhalten Anderer an den Vorgesetzten "verpfiffen" haben. Dadurch habe ich das Gefühl bekommen, dass von den Vorgesetzten, Kollegen gegenseitig ausgespielt wurden.
An meinem ersten Arbeitstag hat mein Vorgesetzter mir gesagt, ich dürfe ab und zu aus dem Fenster schauen, da das gut für meine Augen sei, solle aber ansonsten mich nur auf den Bildschirm konzentrieren.
Ich hatte mehrfach gebeten, an einem Kundengespräch in denen meine Arbeit besprochen wurde, teilzunehmen, dies wurde mir ein Mal gewährt, jedoch nur unter der Voraussetzung, dass ich mich außerhalb der Kamera platzieren musste und nicht sprechen durfte.
Jedwede Vorgesetzte hatten keinerlei echtes Interesse an unserem Wohlbefinden, es ging immer rein um den Schein nach außen.
Einige dieser Kritikpunkte habe ich damals mit meinem Vorgesetzten und der HR besprochen, worauf mir geantwortet wurde, dass forwerts sich nicht ändern wird ("forwerts sei nunmal Anspruchsvoll").
Für ein Einstiegsgehalt im Designbereich, hat sich das Gehalt zunächst okay angehört. Auf Grund der Überstunden, ist das Gehalt jedoch sehr gering ausgefallen.
Die Aufgaben waren teilweise interessant, wobei auch dort bewusst ausgewählt wurde, wem welche Aufgabe zugeteilt wurde.
Moderne Büros, vielfältige und interessante Projekte.
Kritik wurde täglich geäußert, oft in Bezug auf Dinge, die nicht kurzfristig änderbar waren. Positives Feedback gab es selten und meist nur für Selbstverständlichkeiten. Das führte dazu, dass ich das Gefühl hatte, niemals genug leisten zu können. Eine ausgewogenere Feedback-Kultur mit konstruktivem Lob und gezieltem Coaching hätte eine nachhaltigere Entwicklung ermöglicht.
Förderung einer konstruktiven Fehlerkultur. Mehr Wertschätzung für geleistete Arbeit, nicht nur Korrekturen, sondern auch positives Feedback integrieren. Meetings effizienter gestalten, sodass sie Raum für echte Diskussionen bieten, statt Fehler bloß einseitig zu thematisieren.
Ich persönlich habe die Arbeitsatmosphäre als stark leistungsorientiert empfunden. Fehler wurden oft sehr detailliert analysiert, jedoch nicht immer mit dem Ziel der Verbesserung, sondern eher der Fehlervermeidung. Das führte bei mir persönlich zu erheblichem Druck.
Agenturtypisch
Da jede Unklarheit oder jeder Fehler ausführlich bei mir thematisiert wurde, hatte ich angefangen meine Meetings noch länger vorzubereiten. Dies hat meinen Arbeitsalltag stark beeinflusst und meine Unsicherheit verstärkt, wodurch mehr Fehler entstanden sind. Im Abschlussgespräch wurde mir aber widergespiegelt, dass diese Fehler nur Kleinigkeiten waren. Das kam während der ganzen Zeit leider anders bei mir an (aufgrund von Tonalität und der Analyse meiner Person). Eine offenere Fehlerkultur und die Möglichkeit, Fragen ohne Angst vor negativer Kritik stellen zu können, hätten den Austausch wesentlich erleichtert.
Ich fühle mich wohl und hoffe, dass wir diesen Geist trotz ständiger Weiterentwicklung beibehalten können.
Keinen Platz für solche Kollegen wie damals, welche aus Frust Systematisch Ihre Zeit heute noch dafür nutzen besten Willen und Hilfestellungen durch Böse Nachrede umzuwandeln, die hintenrum schlecht reden um Ihre persönlichen Ziele zu verfolgen - bin sehr froh, dass die sich andere Firmen gesucht haben und den Platz nicht mehr bekommen haben - Top-Leistung und genau diese Klare Sicht und Faire Vehaltensweise für alle durch das Team schätzen wir als Team sehr. Wir haben hin und wieder Kolleg: innen welche in der Probezeit leider das sehr gute Miteinander als Raum für "gegen arbeiten" oder für sich ausnutzen ausleben, ich finde wirklich gut, dass man darauf achtet, dass dem auch durch Klarheit aber so wie es für mich immer wirkt, sehr starker Fairness keinen Raum gibt – da hagelt es wohl hier und da mal eine schlechte Bewertung, da die entsprechenden im Nachhinein das Team oder Unternehmen als den, der nun der Fiese ist verstehen aber ich finde bisher sind selbst hier unsere Verantwortlichen dafür mehr als Fair und stets freundlich umgegangen – haltet das bei so gut es geht, ich habe immer das Gefühl, dass wir im gesamten Unternehmen sehr gut und Wertschätzend zusammen arbeiten und das gerade daher, da solche Themen auch für alle sehr Fair aufgeklärt werden. Das finde ich gut und schafft stärke für uns alle und gibt solchen ungesunden Themen wenig Raum.
Klasse Büros, aber vor allem sind wir ein tolles Team, das macht Spaß, auch mit unseren Chefs. Es ist nicht flach, aber auch nicht top down, es gibt eine klare Führungsstruktur, aber auch ein hohes Mitbestimmungsrecht - insofern funktioniert das wirklich gut und die Agenturatmosphäre, was das Gemeinschaftliche angeht, ist voll da, aber auch die Verlässlichkeit und die Struktur, die Agenturen, in denen ich vorher war, einfach nicht hatten - das gefällt mir wirklich gut.
Unsere Kunden geben tolles Feedback und die Projekte laufen super, das merkt man. Was ich sonst noch so höre, ist wirklich gut.
Ich kenne bis jetzt kein Unternehmen in der Branche, wo es so gut wie keine Überstunden gibt, bis jetzt ist es bei mir hier so - mein Chef macht definitiv da und dort Überstunden, aber er sagt mir auch ganz klar, dass er das möchte und dass er die Themen vorantreiben möchte und so wie ich unseren oder seinen Chef erlebt habe, wird das sehr geschätzt und es wird auch nicht gerne gesehen, wenn er die Zeiten so überzieht, dass er keine Zeit für sich und seine Familie hat - also es wird geschaut und das finde ich super. Wir haben das Arbeitsmodell noch weiter ausgebaut, was die Telearbeit betrifft und seit ich da bin, wird ständig geschaut, wo kann man das weiter optimieren, aber auch weiter erfolgreich sein - das finde ich absolut in Ordnung, wenn wir damit weiter so stark bleiben und ich auch Sicherheit habe, aber auch Freizeit. Ergänzt wurde nun auch noch ein Gleitzeitarbeitsmodell welches ich aus sonst keinem Unternehmen in der Branche kenne und das trotz der doch eher nicht einfachen Lage wenn ich mir andere Unternehmen in unserer Branche anschaue – richtig gut und vor allem, da wir alle als gesamtes Unternehmen darüber abgestimmt haben – großes danke dafür.
Ich fragte nach einer Möglichkeit und konnte direkt mit einem Teil des Teams an einer Konferenz zu diesem Thema teilnehmen. Ansonsten habe ich immer Termine mit meinem Chef, um mich weiterzuentwickeln, der nimmt sich immer Zeit, das habe ich in der Tiefe noch nie gehabt und soweit ich weiß, ist das so verankert, dass jeder bei uns das mit seinem Lead oder Principal, wie es bei uns heißt, hat.
Im Branchenvergleich absolut gut für mich. Bekomme Wertgutscheine Grundsätzlich pro Monat für das Mittagessen on top, es gibt verschiedene andere Benefits und ich konnte bisher bei Arztterminen, die schwierig zu legen waren, immer mit meinem Chef absprechen, dass ich diese direkt wahrnehme und meine Themen so geschoben werden, dass es super funktioniert. Einfach unkompliziert und fair. On top habe ich eine Variable Bonuszahlung die dazu kommt – die kommt nicht irgendwie sondern wird bei mir auch klar definiert, was ich super finde, da ich damit auch wirklich gut arbeiten kann und es sich auch nochmals als Bonus rechnet. Das kenne ich auch ganz anders und geschweige denn, dass es saubere Bonussysteme überhaupt bei anderen in der Branche gab, bei welchen ich war.
Ich habe direkt an einem Girlsday teilgenommen, das fand ich klasse, weil die Teilnehmer, die ihre Kinder zum Girlsday abgegeben haben, mir auch gespiegelt haben, wie klasse sie das finden, dass ein Unternehmen in der Größe das macht - finde ich auch und es hat Spaß gemacht, hoffentlich machen wir das weiter. Es gibt noch ein paar Themen, die hier gemacht werden, weiter so. Die Unterstützung zum Blut spenden oder bei der Tafel und damit verbundene freie Arbeitszeit sowie das Präsent finde ich super, man muss nicht aber kann. War im Team zur Nachhaltigkeitsausrichtung, hat super viel Spaß gemacht und ich kann nur sagen, weiter so!
Man hilft sich als Team - mein Chef ist da, wenn ich ihn brauche, aber ich bekomme auch die Freiheit, direkt eigenständig an Themen zu arbeiten und zu agieren und diese auch selbst präsentieren zu können, das ist klasse.
Was mir gespiegelt wird im Team ist sehr gut und wir haben einen klasse Durchschnitt.
Bisher konnte ich immer klar und gut mit meinem Chef, aber auch mit den anderen Führungskräften sprechen - auch mit unserem Team, so wie ich es wahrnehme, und ich habe auch nicht das Gefühl, dass im Hintergrund etwas passiert. Es gab irgendwie mal Mitarbeiter, die nicht aus dem Designbereich waren, die eher gegen das Team gearbeitet haben und dann auch noch hinterrücks die Führungskräfte schlecht machen wollten, obwohl es wirklich keinen Grund gab - das war eine etwas anstrengende Phase, aber es war auch wirklich gut, dass die Führungskräfte hier schnell reagiert haben, mit dem Team darüber gesprochen haben und das ganze Team auch gesehen hat, dass dafür kein Platz ist in unserem Team - diese Kollegen sind nicht mehr im Team und fühlen sich sicher woanders wohler, wo sie sich ausleben können, bei uns machen sie das nicht mehr und seitdem ist unser Team in allen Bereichen stark, wie ich finde.
Das Gleitzeitmodell ist super und bisher hatte ich noch nie ein Team in dem ich in der Branche in einer Digital Agentur arbeiten konnte. Es gibt viele Benefits für mich.
Wie bereits erwähnt - es ist klar und fair und man kann damit gut arbeiten. Ich habe bisher alle als sehr respektvoll erlebt.
Ich finde gerade in unserem Unternehmen, das wirklich kein Riesenunternehmen ist, aber trotzdem sehr stark, wie ich es erlebe, haben wir eine bunte Mischung von Charakteren, das finde ich klasse. Gerade auch weil diese gefördert und unterstützt werden und immer gleich behandelt werden. Gut finde ich, dass Gehaltsbänder etabliert sind und die Bezahlung auch im Vergleich und gerade in Bezug auf der Branche mir mehr als Fair scheint.
Auf jeden Fall, ich konnte mich schnell in konzeptionelle aber auch Recherchethemen einarbeiten und an einem Designsystem über mehrere Systeme hinweg arbeiten und bin aktuell teilweise im Team im Bereich Insurance - es macht Spaß und bisher waren alle Themen wirklich herausfordernd und super.
forwerts ist für mich ein sehr guter Arbeitgeber, der Wert auf seine Mitarbeiter legt und ein Umfeld schafft, in dem man sich wohlfühlen und wachsen kann. Ich bin stolz, Teil dieses Teams zu sein und kann das Unternehmen uneingeschränkt weiterempfehlen.
Bislang habe ich nichts Gravierendes zu beanstanden. In jedem Unternehmen gibt es Verbesserungspotenzial, aber hier wird aktiv daran gearbeitet, Prozesse zu optimieren.
Ich arbeite seit Jahren bei forwerts und fühle mich dort sehr wohl. Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend, das Team arbeitet über alle Ebenen eng zusammen, und die Kommunikation ist sehr transparent und auf Augenhöhe. Der Umgang miteinander ist respektvoll und wertschätzend. Man spürt, dass die Führungsebene die Mitarbeiter ernst nimmt und fördert über alle Bereiche. Es wird offen und transparent gesprochen auch wenn es einmal nicht so gut läuft, spricht man offen darüber, sucht gemeinsam Lösungen! Genauso bekommt man Lob und Anerkennung bei Themen die gelingen und erfolgreich umgesetzt werden!
Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeitmodell) und die Möglichkeit, remote zu arbeiten, machen es einfach, Beruf und Privatleben zu vereinbaren.
Es gibt Weiterbildungsangebote und eine klare Perspektive für die persönliche Weiterentwicklung. Es gibt im engen Rhytmus Feedback Gespräche, die ich sehr wertvoll finde. Außerdem gibt es Jahres- und Halbjahresgespräche für die Durchsprache von Entwicklungsmöglichkeiten und Potenziale.
Transparent, Fair und ein sehr familiärer Umgang!
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg angenehm und kollegial. Der Umgang miteinander ist respektvoll, offen und wertschätzend. Man fühlt sich von Anfang an willkommen und gut aufgehoben. Auch in stressigen Phasen bleibt der Teamgeist spürbar – man unterstützt sich gegenseitig, anstatt Druck aufzubauen. Insgesamt ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne arbeitet.
Das Unternehmen genießt ein sehr gutes Image sowohl intern als auch in der Branche. Es ist bekannt für seine Innovationskraft, seine wertorientierte Unternehmenskultur und seine starke Marktstellung. Mitarbeitende sind stolz darauf, Teil des Unternehmens zu sein, und das Vertrauen in die Unternehmensführung sowie die langfristige Perspektive sind sehr hoch. Auch nach außen wird das Unternehmen als verantwortungsbewusst und zukunftsorientiert wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance wird hier wirklich ernst genommen. Arbeitszeiten sind flexibel und es gibt Verständnis, wenn mal etwas Privates dazwischenkommt. Überstunden halten sich in Grenzen und ausgeglichen. So bleibt genug Zeit für Familie, Freunde und Erholung – ohne schlechtes Gewissen.
Das Unternehmen legt großen Wert auf die persönliche und berufliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden – wer sich weiterbilden möchte, bekommt die nötige Unterstützung. Zudem gibt es klare Karrierewege, die regelmäßige Entwicklungsgespräche und Aufstiegschancen bieten.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht. Zusätzlich gibt es attraktive Sozialleistungen. Auch Sonderleistungen sorgen für eine hohe Zufriedenheit.
Nachhaltigkeit und soziales Engagement haben im Unternehmen einen hohen Stellenwert. Es wird aktiv darauf geachtet, Ressourcen zu schonen und umweltfreundliche Lösungen zu fördern – sei es durch digitale Prozesse, Mülltrennung oder nachhaltige Mobilitätsangebote. Auch gesellschaftliches Engagement, z. B. durch Spendenaktionen oder Mitarbeiterevents mit sozialem Zweck, wird unterstützt und geschätzt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist wirklich klasse. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und packt gemeinsam an, wenn es mal stressig wird. Es herrscht ein echtes Wir-Gefühl, das über die tägliche Arbeit hinausgeht. Auch außerhalb des Büros gibt es immer wieder nette Aktionen, die den Teamspirit stärken.
Ältere Kolleg:innen werden mit viel Respekt behandelt und sind fester Bestandteil des Teams. Ihre Erfahrung wird geschätzt und aktiv in Entscheidungen und Projekte eingebunden. Der generationenübergreifende Austausch funktioniert sehr gut – man lernt voneinander und arbeitet auf Augenhöhe zusammen.
Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und haben immer ein offenes Ohr. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, und Feedback – in beide Richtungen – wird wertschätzend und konstruktiv gegeben. Lob und Anerkennung kommen nicht zu kurz, was die Motivation zusätzlich stärkt.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und mitarbeiterfreundlich. Die Büros sind gut ausgestattet, ergonomische Arbeitsplätze sind selbstverständlich, und es wird viel Wert auf ein angenehmes Umfeld gelegt. Technisch ist man auf dem neuesten Stand, was das Arbeiten effizient und angenehm macht. Auch Homeoffice und flexible Modelle sind problemlos möglich.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent und klar. Informationen werden offen geteilt, und man hat jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder Feedback zu geben. Vorgesetzte sind ansprechbar und hören aktiv zu, was für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sorgt. Auch im Team läuft der Austausch unkompliziert und auf Augenhöhe.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen nicht nur großgeschrieben, sondern auch gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt und geschätzt. Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten stehen allen offen – ein respektvolles und inklusives Miteinander ist hier selbstverständlich.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd – genau die richtige Mischung aus Routine und spannenden Projekten. Es gibt viel Raum für eigene Ideen und kreative Lösungsansätze. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt die Chance dazu und kann sich stetig weiterentwickeln.
Extrem nette Kollegen. Professionell. Innovativ. Super spannende Projekte und Kunden. Expertise wird gefördert und durch die etablierte Agile Arbeitsmethode hat man die Möglichkeit sich gut einzubringen, wird aber auch an die Hand genommen und steht nicht alleine da. Es wird geholfen, wenn man es braucht, man hat genau die Freiheit, die man sich wünscht – wenn etwas mal nicht klappt, sind stets helfende Hände da und fangen einen auf, lassen einem auch auch Freiraum. Den Führungskreis finde ich super, sehr transparent bei den Inhalten aber nehmen auch die Dinge in die Hand und ignorieren nichts weg, danke auch an meine Führungskraft für den Mega support bei den Themen.
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