3 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat Freiheiten. Gleichzeitig weiß man nie, ob es mal gegen einen verwendwet wird. Weiterhin wollen Marktanteile gewonnen werden. Auch wenn es ein schwieriger Markt ist. Da wandelt sich viel
Die fehlende Fähigkeit Mitarbeiter wertzuschätzen und vor allem zu motivieren. Zahlen sind wichtig für das wirtschaftliche Überleben, aber ohne zufriedene Mitarbeiter ist das Ende der Fahnenstange schon bald erreicht. Es sollte mal mehr auf die Mitarbeiter geachtet werden
Mitarbeiter sind ein wertvolles Gut. Ohne geht es nicht. Hier sollte mehr Zeit, Empathie und Zuverlässigkeit einfließen lassen. Motivation ist eine der größten Hausaufgaben die noch gemacht werden sollte
Kommt auf den Bereich/Filiale an. Manche gut, andere toxisch
Nach außen Hui, nach innen...
Handel mit dementsprechenden Arbeitszeiten. In Filialen auch samstags, in der Administration gibt's andere Arbeitszeiten
Produktschulungen intern sind vorhanden. Extern gibt es keine Angebote. Man muss sich selbst drum kümmern. Wird dann aber teilweise unterstützt/übernommen. Aufstiegschancen sind in so einer flachen Hierarchie nur auf lange Sicht möglich
Sehr individuell. War Ok zum Leben, aber grundsätzlich keine Regelanpassungen, keine Jahresgespräche. Inflationsprämie war vorhanden und eine Gewinnbeteiligung. Aufgrund der Marktwirtschaft aber eher ein Rhetorikmittel
Nach außen Ok (Ökostrom, DHL Green). Innen merkt man von einem Sozialbewusstsein eigentlich nichts
Soweit gut, aber kommt auch auf den Bereich/ Filiale an. Da geht es besser oder mal schlechter
Gibt kaum noch welche ( z.B. Rente usw.). Gibt aber noch vereinzelt Fälle, die einen nachdenklich machen
Ein Trauerspiel
Irgendwie Standard. In der Filiale steht man viel. Büros sind mit einer Grundausstattung ausgestattet. Höhenverstellbare Tische und andere moderne Standards gibt's allerdings nicht
Horizontal gut, da die Mitarbeiter zusammenhalten. Vertikal ein gutes Negativbeispiel
Es wird nicht nach Alter, Religion oder Geschlecht unterschieden. Gehaltsstruktur mit großen Unterschieden und alles sehr individuell
Kommt auf die Sichtweise an. Mehr Aufgaben für weniger Personal. Das Thema Fotografie sollte einem liegen, ansonsten ist es eher zäh
Interessantes Umfeld für alle, die Foto- und Videografie lieben. Nette Kollegen (alles dabei: Fotografen, Kreative, klassische Verkäufertypen, Quereinsteiger, Uni-Abbrecher/-Umsteiger). Man kann Equipment kostenlos selber testen und leihen. Gute Erreichbarkeit: Ladengeschäft in der Innenstadt. Firma mittlerweile professionell aufgestellt. Familienunternehmen, kein Großkonzern.
Diesen Winter hatten wir in der Vorweihnachtszeit einige krankheitsbedingte Ausfälle von Kollegen. Teilweise gleichzeitig. Da wurde es stressig.
Mehr Verknüpfungen zwischen den Teams der einzelnen Filialen fördern. Technisch klappt das schon gut (z.B. für Warenumlagerungen).
Offene Kommunikation, kurze Wege, vielseitige Aufgaben, interessante Produkte rund um die Fotografie (auch wenn ich weniger zum Fotografieren komme als früher), guter Mix aus jungem Team und erfahrenen Kollegen.
Mit dem Umzug in das neue Verwaltungsgebäude hat sich mein persönlicher Arbeitsweg verlängert (für andere Kollegen mag das anders sein).
FOTOPROFI hat sich in den letzten beiden Jahren vom klassischen Einzelhändler zu einem modernen Fotofachhändler mit starker Retail-/Online-Verknüpfung entwickelt. Da waren/sind viele interessante Projekte dabei, die echt Spaß machen. Gelegentlich habe ich aber den Eindruck, dass einige wenige Teammitglieder mit dem Tempo überfordert sind.