10 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Seinen Bart
Seinen Bart
Ganz einfach,der Arbeitgeber sollte nicht nur an sich Denken was Gehalt betrifft
(zahlt sich 10.000 € fürs nichts tun als "start up" ) sondern seine Mitarbeiter besser Honorieren. Aber so geht das ja schon seit Jahren woran man sieht das sich NIX Ändern wird solange JA sager kommen und Gehen.
Seit 8 Jahren ca. verkauft man sich als "start up", blödsinn!Das wird nix.
Schade, 0 Sterne kann man nicht geben Karriere gleich 0 weil oben Geld unten die Arbeiten bekommen Mindestlohn! Eine Schande
Gehalt? Ein Hartzer hat grad mal 500,00€ weniger fürs nichtstun
Frauen sind hier gleichberechtigter, na ja, ich denk mir mein teil.
Um es kurz zusammenzufassen: Das Gesamtpaket stimmt!
Negative Sachen finden sicher immer, wenn man will.
Nobody is perfect
Hier und da noch etwas mehr Struktur im allgemeinen Ablauf und in der Kommunikation.
Das Betriebsklima ist durchweg positiv, alle verhalten sich höflich und hilfsbereit.
Das Image der Projekte Netzsieger und Netzvergleich lässt sich sehen, auch wenn diese noch nicht ganz der breiten Masse bekannt sind. Es deutet aber vieles darauf hin, dass Netzholding/FoundersLink in den nächsten Jahren großes Potenzial bergen.
Niemand erwartet, dass man am Wochenende, nach Feierabend oder im Urlaub erreichbar ist. Dadurch sind hier tagsüber alle gut ausgeruht und mit gehen Freude ihren Aufgaben nach.
Hier findet man beste Voraussetzungen vor, sich beruflich weiterzuentwickeln. Durch die richtige Kombination aus eigenverantwortlicher Arbeit und Teamwork lernt man hier innerhalb kurzer Zeit sehr viel. Die ganz großen Managerposten auf Endlevel gibt es (noch) nicht - was man einem Startup im Wachstumsprozess aber kaum zum Vorwurf machen kann.
Die bei einem Startup üblichen Abstriche beim Gehalt sind verschmerzbar, denn hier macht man sehr viele wertvolle Arbeitserfahrungen ab dem ersten Tag - was mir als Berufseinsteiger sowieso erstmal wichtiger war. Wenn man sich bewährt hat oder von außen schon mehr Erfahrung mitbringt, geht die Gehaltskurve natürlich nach oben.
Mülltrennung wird (meistens) brav eingehalten. Bei Firmenfeiern wird mittlerweile darauf geachtet, sparsam mit Plastik umzugehen und das Wegwerfen von Lebensmitteln durch sorgfältige Planung auf ein Minimum zu begrenzen.
Der Kontakt zu Kollegen, mit denen man nicht direkt zusammenarbeitet, wird durch die regelmäßigen Teamevents, das Lunchroulette u.v.m. gefördert. Eine tolle und wichtige Sache wie ich finde.
Das Personal setzt sich ausschließlich aus Menschen im jungen und mittleren Alter zusammen. Ältere Kollegen kommen eher selten vor, werden aber ebenso gut in das Team eingegliedert.
Ein großer Pluspunkt. Die beiden Geschäftsführer sind aufgeschlossen, positiv gestimmt und immer respektvoll im Umgang mit den Kollegen. Gleiches gilt für die Teamleiter, soweit ich das beurteilen kann.
Die Gleitzeit wurde auf 3 Stunden erweitert und die Dauer der Mittagspause ist jetzt flexibel wählbar, sodass es genügend Freiraum gibt. Auch die neu angeschaffte Klimaanlage ist im Sommer gern gesehen.
In meinem Team bestens. Das setzt aber natürlich voraus, dass man selbst auch kommunikativ ist.
Die Verständigung mit den anderen Teams ist gut, teilweise aber noch ausbaufähig.
Einwandfrei.
(Sollte im Jahr 2019 eigentlich selbstverständlich sein)
Neben den alltäglichen Aufgaben, die man zu bewältigen hat, kann man je nach eigenen Fähigkeiten und Interessen aus einem großen Aufgabenpool schöpfen.
Langweilig wird es definitiv nicht!
1) Das gute und konstruktive Arbeitsklima
2) Die Möglichkeit viel zu lernen und Verantwortung zu übernehmen
Mir fällt nichts wesentliches ein.
Wie beschrieben, wird viel für ein gutes Betriebsklima getan und bedarf es keiner Verbesserung.
Ich habe mich von Tag 1 bis zu meinem letzten Tag bei FoundersLink/Netz Holding total wohl gefühlt und kann mich an keinen Tag erinnern, an dem ich nicht gern zur Arbeit gegangen bin. Es wird gearbeitet, aber es herrscht eine ungezwungene Atmosphäre, in der viel gelacht und in den Pausen miteinander rumgealbert wird. Ein Highlight sind die Team-Events und Parties, bei denen man Kollegen, Teamleiter und Management auch privat gut kennenlernt und sich ein tolles Gemeinschaftsgefühl entwickelt.
FoundersLink / Netzholding stehen eher selten in der Presse. Sie konzentrieren sich lieber auf die Arbeit. Daher ist FoundersLink / Netzholding als Marke auch nicht so bekannt.
Ist gut. Überstunden werden durch Freizeit ausgeglichen. Am Wochenende oder nach Feierabend gibt es keine Emails oder Anrufe von Vorgesetzten.
Ich benutze mal eine Analogie aus dem Fußball: FoundersLink/Netz Holding ist wie Freiburg oder Mainz 05. Man kann hier prima einsteigen und Erfahrungen und Wissen sammeln, die einen auf dem weiteren Weg weiterbringen. Die Firma eignet sich daher perfekt für alle, die auf der Suche nach dem ersten Job sind oder einen Quereinstieg in die digitale Wirtschaft suchen.
Wenn man Initiative zeigt, sich ins Zeug legt und seine Arbeit gut macht, bekommt man immer neue und spannendere Aufgaben und mehr Verantwortung zugewiesen. Man kann richtig viel lernen, es werden zum Beispiel regelmäßig Workshops angeboten, bei denen Teamleiter und erfahrene Kollegen ihr Wissen weitergeben. Man erfährt so auch, was in anderen Abteilungen gemacht wird, und erhält so ein Gesamtbild, wie alle Abteilungen ineinandergreifen.
Wer in einem Startup arbeitet, der weiß oder sollte sich bewusst sein, dass gehaltsmäßig die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Das ist bei FoundersLink nicht anders, wird aber von Beginn klar und ehrlich kommuniziert. Spezialisten und solche mit relevanter Erfahrung oder Teamverantwortung bekommen natürlich gute Gehälter, aber solange man selbst keine oder nur wenig Erfahrung anbieten kann, muss man sich zu Beginn halt bescheiden. Aber das ist in anderen Branchen auch nicht anders.
FoundersLink ist ja ein reines Digitalunternehmen, daher fällt bei der „Produktion“ kein Müll an. Den Strom bezieht die Firma, soweit ich weiß, von einem Ökostromanbieter. Weniger die Verantwortung der Firma, sondern aller Mitarbeiter: die Mülltrennung. Das lief nach ein paar Anlaufschwierigkeiten dann ziemlich gut.
Super. Wann immer ich eine Frage oder ein Problem hatte, das ich nicht allein lösen konnte, hat mir aus dem Team jemand umgehend geholfen. Das kenne ich aus anderen Firmen auch anders. Also, es herrscht eine wirklich gute Teamatmosphäre. Und so ist es nicht verwunderlich, dass wir nach der Arbeit auch mal gemeinsam Fußball schauen oder einen trinken gegangen sind.
Die überwiegende Mehrzahl der Teammitglieder sind Absolventen, die ihren Einstieg ins Berufsleben bei FoundersLink/Netzholding machen oder ein Praktikum absolvieren. „Ältere“ Kolleginnen und Kollegen sind eher selten anzutreffen, aber diejenigen, die während meiner Zeit dabei waren, wurden genauso gut integriert wie alle anderen auch.
Kann ich nur Positives berichten. Sowohl Team-/Projektleiter als auch die Geschäftsführer habe ich immer als fair und respektvoll im Umgang mit mir und den anderen Mitarbeitern erlebt. Sie sind nicht nur interessiert, dass Du Deine Arbeit machst, sondern interessieren sich auch für Dich als Mensch. Sie sind verständnisvoll, wenn es mal private Probleme gibt, und nehmen sich Zeit für einen. Was im Arbeitsleben selten ist, aber was ich bei FoundersLink erlebt habe: die Fähigkeit der Vorgesetzten, Kritik vonseiten der Mitarbeiter anzunehmen. Das ist echt konstruktiv.
Das Büro ist in der Alten Mälzerei, einem schönen Klinkerbau aus dem 19. Jahrhundert, untergebracht. Es ist hell und geräumig. Von der oberen Etage hat man einen schönen Rundumblick über Berlin. Manche stören sich an der Offenheit des Raumes, weil man Gespräche und Geräusche allgemein mitbekommt, mich persönlich hat es nicht gestört. Im Sommer kann es warm werden, weil das Büro unter dem Dach ist, aber mit den vorhandenen Ventilatoren war es eigentlich gut erträglich. Und die Chefs sitzen nicht im extra klimatisierten Büro, sondern „leiden“ genauso. Ansonsten kann man entscheiden ob man seinen eigenen Rechner mitbringt oder an Firmenrechnern arbeitet. Insgesamt hat sich die Firma viel Mühe gegeben, dass Büro schön einzurichten und einen angenehmen Aufenthalt zu gewährleisten.
Kurze Wege sind für FoundersLink/Netzholding charakteristisch. Gute Ideen sind immer hoch willkommen und man kann sich eigentlich jederzeit mit den Team- und Projektleitern oder den Geschäftsführern austauschen. Entscheidungen, ob etwas umgesetzt wird, werden dann ebenso schnell getroffen. Es gibt kein langes Hin und Her wie in großen Firmen.
Toleranz und gegenseitige Wertschätzung werden hier groß geschrieben.
Online Marketing ist ein extrem dynamisches Feld. Es gibt wahrscheinlich wenige Gebiete, in denen man sich immer wieder neu erfinden muss. Wer sich hierfür begeistert, ist bei FoundersLink / Netzholding genau an der richtigen Adresse, da das Unternehmen online pure player ist. Wie überall besteht die Arbeit auch bei FoundersLink aus einer Mischung aus Neuem/Interessantem und Routine, bzw. Aufgaben, die einfach abgearbeitet werden müssen. Allerdings hat man hier sehr viel Freiheit, wie man etwas machen kann. Kein Mikromanagement!!
Wirklich super! Die zahlreichen gelungenen Team-Events tragen dazu dabei, dass man sich richtig wohl fühlt und aus Kollegen Freunden werden. Nicht ohne Grund spricht man von bei uns von der FoundersLink-Family
Wenn mal Überstunden anfallen sollten, dann kann man diese am nächsten Tag durch weniger Stunden ausgleichen. Auch bekommt man keine Anrufe oder E-Mails am Wochenende oder nach Feierabend.
Habe als Quereinsteiger angefangen und konnte unglaublich viel lernen! Mir wurden immer neue und spannendere Aufgabengebiete übertragen, die mich geprägt haben und mich in meiner Karriere definitiv weiterbringen werden. Ich denke, ich hätte in keinem anderen Unternehmen so viel lernen können. Das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde und die damit verbundene Verantwortung waren super. Wer viel lernen will und sich mal ausprobieren möchte, sollte hier anfangen.
Viele werden leider zu Beginn mit Praktikas, Traineeships und Volontariaten hingehalten, um den Mindestlohn zu übergehen. Macht man das alles aber ein oder zwei Jahre mit, bekommt man einen unbefristeten Vertrag mit gutem Gehalt. Auch beim Urlaub ist FoundersLink sehr flexibel, was super ist.
Mülltrennung funktioniert schon seit über einem Jahr.
Jeder hilft und unterstützt gerne und auch nach Feierabend wird mal was zusammen unternommen.
Wie für ein Start-Up typisch, gibt es eher weniger ältere Kollegen, aber auch diese werden wie alle anderen behandelt. Diskriminierung habe ich noch nie erlebt.
Immer verständnisvoll und offen für Fragen. "Flache Hierarchien" ist hier nicht nur ein Begriff in den Stellenausschreibungen! Wichtige Entscheidungen werden oft zuerst mit den Mitarbeitern besprochen, um Ideen zu sammeln. Teamleiter organisieren gelegentlich interessante Workshops, in denen man viel lernen kann.
Da ich am Empfang saß, war es zeitweise sehr laut, da ständig Leute rumlaufen, die Kaffeemaschine rattert etc. auch im Sommer hatten einige von uns mit der Hitze zu kämpfen, das das Büro in einem älteren Gebäude liegt. Allerdings helfen die Vorgesetzen so gut sie können und versuchen jederzeit, beste Bedingungen zu schaffen. Wenn einen etwas stört oder man etwas braucht, wird meist schnell geholfen.
Man kann jederzeit mit den Teamleitern oder Geschäftsführern Ideen austauschen, welche gerne angenommen werden. Das geht auch ohne lange Meetings und endlos lange Mails - hier geht man einfach zum Kollegen hin und bespricht das Thema.
Hier wird jeder gewertschätzt! Egal ob Praktikant, Vorgesetzter, Mann, Frau - jeder wird gleich gut behandelt.
Bei der Bewältigung der Aufgaben wird einem oft freie Hand gelassen, sodass man seine eigene Arbeitsweise selbst bestimmen kann. Manchmal aber eher selten fallen natürlich auch mal eintönige Aufgaben an.
sehr freundliche Arbeitskollege und die Geschäftsführen
weiß es nicht
8 Stunde/Tag arbeiten und 2 Tage Urlaubstage/Monat
kann ich nicht sagen, weil ich ein Praktikant bin
da es startup company ist, kann man natürlich nicht so viele Gehalt erwarten
sparen beim der Nutzung der Papier
gutes Teamwork
langdienende Kollegen werden hier geschätzt und gefördert
zusammen arbeiten mit den Mitarbeiter um Konfliktfällen zu löschen
für das Startup Company ist die ganz ok
regelmäßige Meetings jede 2 Woche
hier arbeiten viele Frauen und die werden auch gleich behandelt
hier kann man viele Erfahrungen sammeln als Praktikant. Anfang des Monats hat die Finanzabteilung manchmal zu viel Aufgaben
Der Umgangston untereinander ist sehr freundlich. Auch die Vorgesetzten begegnen jedem auf Aufgenhöhe.
Homeoffice, Gleitzeit, Elternzeit - alles kann man unbürokratisch mit den Vorgesetzten abmachen.
Umweltschutz oder Fair trade werden nicht gezielt unterstützt.
Durch flache Hierarchein fehlt es an Aufstiegschancen. Für Weiterbildung ist das Wissen im Unternehmen nicht umfassend genug, aber man bekommt zum Ausgleich oft die Gelegenheit, in Eigenverantwortung nötiges Können zu erwerben.
Innerhalb der Teams sehr gut. Damit man sich darüber hinaus auch besser kennenlernt, gibt es regelmäßige Events.
Es gibt wenig ältere Kollegen, aber die werden gleich behandelt.
Im Sommer kann hitzebedingt zum Teil nicht gearbeitet werden. Die Arbeitsaustattung ist gut genug.
Die Entwicklung des Unternehmens wird wöchentlich in Zahlen vorgestellt. Auf meine Arbeit hatte das keinen Einfluss, da waren Unternehmensziele die nicht an Kennzahlen geknüpft sind, die wir eh nicht beeinflussen können, produktiver.
Aufgrund der Abhängigkeit von Investoren wird zu stark an Gehältern gespart.
Über Kolleginnen wurde mir als Mann von anderen Männern gegenüber nicht gelästert. Wiedereinstieg wäre, vermute ich, auch kein Problem.
Wer seine Aufgaben nicht interessant findet, kann andere Lösungswege dafür erarbeiten. Wer das nicht möchte, hat auch schon mal stupide Listen abzuarbeiten.
Entwicklungsmöglichkeiten. Insbesondere jungen Developern, die frisch von der Uni kommen oder noch studieren, kann ich Founderslink sehr ans Herz legen. Wenn dir programmieren an sich Spaß macht, kannst du hier vom ersten Tag an so richtig drauflos coden. Fremdsoftware gibt es kaum. Fast alles wird von einem kleinen Team selbst entwickelt. Das macht Spaß.
Einige Projekte, an denen ich mitgewirkt hatte, haben am Ende nicht so viel Geld eingebracht, weil das Geschäftsfeld an sich stark umkämpft ist. Das fand ich schade, bin aber zuversichtlich, dass sich die Firma diesbezüglich auf einem guten Weg befindet.
Beim Montagsmeeting müsste mann die KPIs als Grafiken anzeigen, um den Mitarbeitern Trends sichtbar zu machen.
Sehr angenehm durch überschaubare Mitarbeiteranzahl und geräumige Büros.
Das Vergleichsportal netzsieger.de hat ein gutes Image. Die Produkttests sind tatsächlich unabhängig und mitunter auch sehr aufwendig. Dementsprechend gut ist auch das Image bei den Online-Usern. Die Mitarbeiter selbst reden überwiegend gut über Ihren Arbeitgeber.
Keiner erwartet von dir, dass du Überstunden machst oder am Wochenende arbeitest. Auch die Firmenfeiern finden nicht am Wochenende sondern unter der Woche statt.
Es kommt darauf an, wie man das sieht. Man steigt hier nicht so schnell in Führungspositionen auf, da es nicht so viele Führungspositionen gibt und diese auch mit guten Leuten besetzt sind. Gleichzeitig gibt es hier aber viele Möglichkeiten sich beruflich weiterzuentwickeln. Du kannst auch ohne viel Arbeitserfahrung sehr schnell Verantwortung übernehmen und dich auf deinem Gebiet zu einem Experten entwickeln. So ging es mir jedenfalls.
Für ein Berliner Start-Up angemessen.
Mülltrennung wurde zu meiner Zeit irgendwann eingeführt. Nach den Firmenfeiern wird auf der Wiese fleißig Müll gesammelt.
Kollegen arbeiten gut zusammen. Der Umgang miteinander ist ehrlich und direkt. Das sollte ja selbstverständlich sei
Die Mitarbeiter waren alle unter Vierzig. Wegen seines Alters wird hier keiner abgelehnt. In Start-Ups bewerben sich halt fast immer nur junge Leute.
Das ist ein Punkt, den ich besonders positiv hervorheben möchte. Ich hatte während meiner Zeit bei Founderslink einige persönliche Probleme, die mich in meiner Arbeit behindert haben. Meine Vorgesetzten waren äußerst verständnisvoll und entgegenkommend.
Die Computer sind gut. Linux- und Windows-Server sind vorhanden, Datenbankserver ebenfalls. Der Lärmpegel variiert stark von Abteilung zu Abteilung. Die einen hören gerne Musik, andere Abteilungen mögen es eher still. Im Winter läuft die Heizung, im Sommer gibt es Ventilatoren. Eine Klimaanlage wäre natürlich wünschenswert.
Funktioniert gut. Man muss hier nicht immer ein Ticket schreiben, sondern kann auch einfach zu Kollegen und Vorgesetzten hingehen und alles direkt besprechen. Abteilungsübergreifend gibt es aber hin und wieder Verständigungsschwierigkeiten.
Ist ja selbstverständlich heutzutage.
Kommt auf die Abteilung und einen selbst an. Ich jedenfalls hatte im Data Team viele interessante Aufgaben, die ich woanders so nicht bekommen hätte.
Der Umgang miteinander ist wirklich super. Man fühlt sich schnell wohl in der Gruppe und durch die transparente Unternehmenskommunikation ist man auch schnell Teil der Firma.
In meinem Praktikum (circa 2 1/2 Monate) ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Tolles Betriebsklima durch faire und gleichwertige Behandlung!
Kann mich in keiner Form beklagen.
In der Mittagspause gibt es die Möglichkeit Tischkicker zu spielen. Ansonsten gibt es verschiedene Firmenevents. Arbeitszeiten sind fair und flexibel.
In einem jungen Startup gibt es viele Möglichkeiten sich einzubringen.
Alles fair.
Ganz großes Plus! Man wird sofort in die Gruppe aufgenommen und fühlt sich sehr schnell sehr wohl!
Die zwei Geschäftsführer sind freundlich und respektvoll.
Computer sind modern, Küche mit großem Kühlschrank vorhanden.
Offen, transparent, ehrlich
Keiner wird benachteiligt.
Zu Beginn gibt es noch hier und da ein paar zähere Aufgaben, doch mit der Zeit kommen viele interessante Aufträge dazu.
Nichts, außer man mag es, seine Freizeit mit Kollegen zu verbringen. Ist vielleicht ganz nett für Absolventen ohne Erfahrungen, die aus einer anderen Stadt zugezogen sind.
- Unverschämtes Gehalt für Akademiker
- Low-Budget-Mentalität
- Unprofessionelle SEO-Methoden, die nicht den Google-Richtlinien entsprechen
Weniger Backlink-Kauf, mehr Fokus auf GUTES Content Marketing (auch kein automatisierter Content und leistungsgerechte Vergütung für Akademiker!
Viel Druck
Nicht so dolle. Ein Start-up mit wenig bis gar keinem Innovations-Geist.
Typisch Start-up: Eher schlecht
Freitags gab es immer Vorträge. In der Onboarding-Woche gibt es Workshops. Hier lernt man viel in kurzer Zeit.
Trainees werden auf dem Papier zwischen den 3 Tochter-Firmen hin und her geschoben. So bekommt man im ersten halben Jahr nur ein Prakti-Gehalt und darf dann als Akademiker aufstocken. So einfach kann man den Mindestlohn umgehen.
Im Team hat man sich auch am Wochenende getroffen
Gibt es nicht
Gutes Coaching aber viel Druck
Schlecht funktionierendes W-Lan, weshalb viele zeitweise im Home Office gearbeitet haben. Ich sollte sogar meinen eigenen Laptop mitbringen.
Tägliches Team-Meeting und wöchentliches Company-Meeting.
Es gibt auch weibliche Team-Leiter. Die Chef-Etage ist aber eine Männerdomäne.
Backlink-Akquise ist SEO von vorvorgestern!
Mir gefällt, dass dort viele Menschen im gleichen Alter arbeiten. So kann man schnell Kontakte knüpfen und vielleicht sogar Freunde fürs Leben finden. Wer gern eigenständig arbeitet, ist hier gut aufgehoben, denn abgehen von regelmäßigen Lageberichten und einem sporadisch aufflackernden Monitoring zur Effektivitäts-Überprüfung haben die Mitarbeiter größtenteils freie Hand bei der Gestaltung ihrer Arbeitsabläufe.
Vor allem ist die mangelnde Kommunikation ein großes Problem. Die Belegschaft tappt bei der Personalplanung der kommenden Monate oft im Dunkeln, wobei nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch die Unternehmensführung ihre Entscheidungen eher spontan trifft. Die besten Chancen haben die, die keine Meinung haben und sich im Sinne der Firma zurechtbiegen lassen. Die Mitarbeiter werden dazu angestachelt, sich mit den Kollegen zu messen, der oder die Beste zu sein, wenn der Job behalten werden soll - somit wird dann auch die eigentlich kollegiale Atmosphäre ruiniert. Leider stimmt dann aber die Relation zwischen gefordertem Arbeitseinsatz und Gehalt nicht: Wer Peanuts zahlt, braucht sich nicht wundern, dass nur Affen für ihn arbeiten.
Mehr Kommunikation. Flexiblere Arbeitszeitengestaltung. Mehr Hygiene. Lob und konstruktive Kritik an Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen.
Die Mitarbeiter sind auf sich selbst gestellt, so hängt es von den Angestellten ab, ob das Arbeitsklima angenehm ist oder nicht. Kommuniziert wird leider viel zu wenig.
Wunschvorstellung und Realität liegen hier weit auseinander: Verkauft werden soll das coole Image eines Startup´s - flache Hierarchien, Mitsprachemöglichkeiten, kurze Entscheidungswege etc. Im Grunde ist die Unternehmensführung aber sehr konservativ gestaltet, wenig flexibel und mitgesprochen werden kann im Grunde auch nicht. Tatsächlich zufrieden sind wenige. Das Unternehmen verkauft eine coole Startup-Atmosphäre, die durch Grillpartys und kollektive Besäufnisse erzeugt werden soll. Die monatlichen FoundersLink-Nights wurden jedoch zuletzt eingestellt und durch kultiviertere Team-Events wie Kinobesuche oder einen Wandertag ersetzt, sodass auch Nicht-Trinker etwas davon hatten.
Die Arbeitszeiten werden eingehalten, Überstunden werden nicht eingefordert. Falls es doch einmal nötig sein sollte, können diese in Urlaub umgewandelt werden. Die Urlaubstage sind hingegen Mangelware - hier bedient sich das Unternehmen der geringsten Anzahl, die gegeben werden kann - 24 Tage sind üblich. Wenn zwischen Weihnachten und Neujahr nicht gearbeitet wird, sind diese entsprechend schnell aufgebraucht. Bei den Arbeitszeiten ist man wenig flexibel. Zuerst gab es eine Gleitzeit von 1h, die nach vielen Monaten des Bittens auf 2h erhöht wurde. Stundenkonten oder flexiblere Arbeitszeiten gab es nicht, auch wenn dies vom Arbeitsablauf her kein Problem gewesen wäre.
nicht vorhanden
Startup´s müssen die Kosten gering halten - dementsprechend ist auch die Bezahlung. Der Mindestlohn ist dort stets das große Ziel - manche kommen soweit, andere nicht.
Der kollegiale Zusammenhalt ist größtenteils gut, negative Ausreißer gibt es ja immer und überall.
Es gibt keine Kollegen in dem Alter.
Auf Sozialkompetenz hofft man hier vergebens - diese ist allemal zwischen den Kollegen vorhanden. Motiviert wird nicht durch positive Anreize oder lobende Worte, sondern eher durch Druck - auch der Begriff Monitoring (zur Überprüfung der Effektivität jedes Mitarbeiters) fällt in regelmäßigen Abständen, wird aber meist nur über eine kurze Zeit betrieben.
Das kommt darauf an, in welchem Raum man landet. In einem Raum (ein offnerer Raum im oberen Stockwerk - Galerie) ist es sehr kalt, in einem anderen Raum gibt es nur Oberlichter und keine Fenster mit Ausblick. Manch einem kann das schon sehr auf die Stimmung schlagen. Großraumbüro ist Standart. Schreibtische sowie PCs sind gut. Hygiene ist hingegen Mangelware - vor allem auf den Toiletten. Bei 30-60 Mitarbeitern genügt es nicht, die Räume einmal die Woche reinigen zu lassen.
Es gibt ein wöchentliches Meeting, in dem sich die gesamte Firma trifft - in schonmalerischer Weise werden hier selbst die Misserfolge präsentiert. Im Team selbst gab es über ein Jahr hinweg nur selten Meetings - das sollte allerdings geändert werden und wurde zum größten Teil auch realisiert.
Es werden generell mehr Männer als Frauen eingestellt - ob nun Absicht oder oder Zufall sei dahin gestellt.
Interessante Aufgaben gibt es kaum und wenn doch, bekommt sie der, der sich am meisten in den Vordergrund spielen kann, auch wenn keinerlei Qualifikation hinter der Blenderei steckt. Eingestellt werden nur Akademiker - die Frage ist nur weshalb ... wo doch Qualität selten bis nie im Fokus der Arbeit steht.
So verdient kununu Geld.