21 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seinen Bart
Seinen Bart
Ganz einfach,der Arbeitgeber sollte nicht nur an sich Denken was Gehalt betrifft
(zahlt sich 10.000 € fürs nichts tun als "start up" ) sondern seine Mitarbeiter besser Honorieren. Aber so geht das ja schon seit Jahren woran man sieht das sich NIX Ändern wird solange JA sager kommen und Gehen.
Seit 8 Jahren ca. verkauft man sich als "start up", blödsinn!Das wird nix.
Schade, 0 Sterne kann man nicht geben Karriere gleich 0 weil oben Geld unten die Arbeiten bekommen Mindestlohn! Eine Schande
Gehalt? Ein Hartzer hat grad mal 500,00€ weniger fürs nichtstun
Frauen sind hier gleichberechtigter, na ja, ich denk mir mein teil.
Sie sind sehr nett und freundlich.
Er weiß manchmal nicht was er machen soll.
Mehr zukunftsorientiert arbeiten
Die Flexibilität und tatsächlich gelebte flache Management-Struktur.
Nichts
Die Firmenstruktur ist manchmal etwas kompliziert und unübersichtlich, dies führt zu Unsicherheit wer für was verantwortlich ist.
Kollegialer Umgang untereinander. Unterstützung bei Problemen.
Wenig Teamzusammenhalt zwischen den Abteilungen.
Effizienter und produktiver die Mitarbeiter von Anfang an einbinden. Mehr Einblick in die anderen Bereiche, damit die Mitarbeiter Probleme besser nachvollziehen können.
Um es kurz zusammenzufassen: Das Gesamtpaket stimmt!
Negative Sachen finden sicher immer, wenn man will.
Nobody is perfect
Hier und da noch etwas mehr Struktur im allgemeinen Ablauf und in der Kommunikation.
Das Betriebsklima ist durchweg positiv, alle verhalten sich höflich und hilfsbereit.
Das Image der Projekte Netzsieger und Netzvergleich lässt sich sehen, auch wenn diese noch nicht ganz der breiten Masse bekannt sind. Es deutet aber vieles darauf hin, dass Netzholding/FoundersLink in den nächsten Jahren großes Potenzial bergen.
Niemand erwartet, dass man am Wochenende, nach Feierabend oder im Urlaub erreichbar ist. Dadurch sind hier tagsüber alle gut ausgeruht und mit gehen Freude ihren Aufgaben nach.
Hier findet man beste Voraussetzungen vor, sich beruflich weiterzuentwickeln. Durch die richtige Kombination aus eigenverantwortlicher Arbeit und Teamwork lernt man hier innerhalb kurzer Zeit sehr viel. Die ganz großen Managerposten auf Endlevel gibt es (noch) nicht - was man einem Startup im Wachstumsprozess aber kaum zum Vorwurf machen kann.
Die bei einem Startup üblichen Abstriche beim Gehalt sind verschmerzbar, denn hier macht man sehr viele wertvolle Arbeitserfahrungen ab dem ersten Tag - was mir als Berufseinsteiger sowieso erstmal wichtiger war. Wenn man sich bewährt hat oder von außen schon mehr Erfahrung mitbringt, geht die Gehaltskurve natürlich nach oben.
Mülltrennung wird (meistens) brav eingehalten. Bei Firmenfeiern wird mittlerweile darauf geachtet, sparsam mit Plastik umzugehen und das Wegwerfen von Lebensmitteln durch sorgfältige Planung auf ein Minimum zu begrenzen.
Der Kontakt zu Kollegen, mit denen man nicht direkt zusammenarbeitet, wird durch die regelmäßigen Teamevents, das Lunchroulette u.v.m. gefördert. Eine tolle und wichtige Sache wie ich finde.
Das Personal setzt sich ausschließlich aus Menschen im jungen und mittleren Alter zusammen. Ältere Kollegen kommen eher selten vor, werden aber ebenso gut in das Team eingegliedert.
Ein großer Pluspunkt. Die beiden Geschäftsführer sind aufgeschlossen, positiv gestimmt und immer respektvoll im Umgang mit den Kollegen. Gleiches gilt für die Teamleiter, soweit ich das beurteilen kann.
Die Gleitzeit wurde auf 3 Stunden erweitert und die Dauer der Mittagspause ist jetzt flexibel wählbar, sodass es genügend Freiraum gibt. Auch die neu angeschaffte Klimaanlage ist im Sommer gern gesehen.
In meinem Team bestens. Das setzt aber natürlich voraus, dass man selbst auch kommunikativ ist.
Die Verständigung mit den anderen Teams ist gut, teilweise aber noch ausbaufähig.
Einwandfrei.
(Sollte im Jahr 2019 eigentlich selbstverständlich sein)
Neben den alltäglichen Aufgaben, die man zu bewältigen hat, kann man je nach eigenen Fähigkeiten und Interessen aus einem großen Aufgabenpool schöpfen.
Langweilig wird es definitiv nicht!
1) Das gute und konstruktive Arbeitsklima
2) Die Möglichkeit viel zu lernen und Verantwortung zu übernehmen
Mir fällt nichts wesentliches ein.
Wie beschrieben, wird viel für ein gutes Betriebsklima getan und bedarf es keiner Verbesserung.
Ich habe mich von Tag 1 bis zu meinem letzten Tag bei FoundersLink/Netz Holding total wohl gefühlt und kann mich an keinen Tag erinnern, an dem ich nicht gern zur Arbeit gegangen bin. Es wird gearbeitet, aber es herrscht eine ungezwungene Atmosphäre, in der viel gelacht und in den Pausen miteinander rumgealbert wird. Ein Highlight sind die Team-Events und Parties, bei denen man Kollegen, Teamleiter und Management auch privat gut kennenlernt und sich ein tolles Gemeinschaftsgefühl entwickelt.
FoundersLink / Netzholding stehen eher selten in der Presse. Sie konzentrieren sich lieber auf die Arbeit. Daher ist FoundersLink / Netzholding als Marke auch nicht so bekannt.
Ist gut. Überstunden werden durch Freizeit ausgeglichen. Am Wochenende oder nach Feierabend gibt es keine Emails oder Anrufe von Vorgesetzten.
Ich benutze mal eine Analogie aus dem Fußball: FoundersLink/Netz Holding ist wie Freiburg oder Mainz 05. Man kann hier prima einsteigen und Erfahrungen und Wissen sammeln, die einen auf dem weiteren Weg weiterbringen. Die Firma eignet sich daher perfekt für alle, die auf der Suche nach dem ersten Job sind oder einen Quereinstieg in die digitale Wirtschaft suchen.
Wenn man Initiative zeigt, sich ins Zeug legt und seine Arbeit gut macht, bekommt man immer neue und spannendere Aufgaben und mehr Verantwortung zugewiesen. Man kann richtig viel lernen, es werden zum Beispiel regelmäßig Workshops angeboten, bei denen Teamleiter und erfahrene Kollegen ihr Wissen weitergeben. Man erfährt so auch, was in anderen Abteilungen gemacht wird, und erhält so ein Gesamtbild, wie alle Abteilungen ineinandergreifen.
Wer in einem Startup arbeitet, der weiß oder sollte sich bewusst sein, dass gehaltsmäßig die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Das ist bei FoundersLink nicht anders, wird aber von Beginn klar und ehrlich kommuniziert. Spezialisten und solche mit relevanter Erfahrung oder Teamverantwortung bekommen natürlich gute Gehälter, aber solange man selbst keine oder nur wenig Erfahrung anbieten kann, muss man sich zu Beginn halt bescheiden. Aber das ist in anderen Branchen auch nicht anders.
FoundersLink ist ja ein reines Digitalunternehmen, daher fällt bei der „Produktion“ kein Müll an. Den Strom bezieht die Firma, soweit ich weiß, von einem Ökostromanbieter. Weniger die Verantwortung der Firma, sondern aller Mitarbeiter: die Mülltrennung. Das lief nach ein paar Anlaufschwierigkeiten dann ziemlich gut.
Super. Wann immer ich eine Frage oder ein Problem hatte, das ich nicht allein lösen konnte, hat mir aus dem Team jemand umgehend geholfen. Das kenne ich aus anderen Firmen auch anders. Also, es herrscht eine wirklich gute Teamatmosphäre. Und so ist es nicht verwunderlich, dass wir nach der Arbeit auch mal gemeinsam Fußball schauen oder einen trinken gegangen sind.
Die überwiegende Mehrzahl der Teammitglieder sind Absolventen, die ihren Einstieg ins Berufsleben bei FoundersLink/Netzholding machen oder ein Praktikum absolvieren. „Ältere“ Kolleginnen und Kollegen sind eher selten anzutreffen, aber diejenigen, die während meiner Zeit dabei waren, wurden genauso gut integriert wie alle anderen auch.
Kann ich nur Positives berichten. Sowohl Team-/Projektleiter als auch die Geschäftsführer habe ich immer als fair und respektvoll im Umgang mit mir und den anderen Mitarbeitern erlebt. Sie sind nicht nur interessiert, dass Du Deine Arbeit machst, sondern interessieren sich auch für Dich als Mensch. Sie sind verständnisvoll, wenn es mal private Probleme gibt, und nehmen sich Zeit für einen. Was im Arbeitsleben selten ist, aber was ich bei FoundersLink erlebt habe: die Fähigkeit der Vorgesetzten, Kritik vonseiten der Mitarbeiter anzunehmen. Das ist echt konstruktiv.
Das Büro ist in der Alten Mälzerei, einem schönen Klinkerbau aus dem 19. Jahrhundert, untergebracht. Es ist hell und geräumig. Von der oberen Etage hat man einen schönen Rundumblick über Berlin. Manche stören sich an der Offenheit des Raumes, weil man Gespräche und Geräusche allgemein mitbekommt, mich persönlich hat es nicht gestört. Im Sommer kann es warm werden, weil das Büro unter dem Dach ist, aber mit den vorhandenen Ventilatoren war es eigentlich gut erträglich. Und die Chefs sitzen nicht im extra klimatisierten Büro, sondern „leiden“ genauso. Ansonsten kann man entscheiden ob man seinen eigenen Rechner mitbringt oder an Firmenrechnern arbeitet. Insgesamt hat sich die Firma viel Mühe gegeben, dass Büro schön einzurichten und einen angenehmen Aufenthalt zu gewährleisten.
Kurze Wege sind für FoundersLink/Netzholding charakteristisch. Gute Ideen sind immer hoch willkommen und man kann sich eigentlich jederzeit mit den Team- und Projektleitern oder den Geschäftsführern austauschen. Entscheidungen, ob etwas umgesetzt wird, werden dann ebenso schnell getroffen. Es gibt kein langes Hin und Her wie in großen Firmen.
Toleranz und gegenseitige Wertschätzung werden hier groß geschrieben.
Online Marketing ist ein extrem dynamisches Feld. Es gibt wahrscheinlich wenige Gebiete, in denen man sich immer wieder neu erfinden muss. Wer sich hierfür begeistert, ist bei FoundersLink / Netzholding genau an der richtigen Adresse, da das Unternehmen online pure player ist. Wie überall besteht die Arbeit auch bei FoundersLink aus einer Mischung aus Neuem/Interessantem und Routine, bzw. Aufgaben, die einfach abgearbeitet werden müssen. Allerdings hat man hier sehr viel Freiheit, wie man etwas machen kann. Kein Mikromanagement!!
Entwicklungsmöglichkeiten. Insbesondere jungen Developern, die frisch von der Uni kommen oder noch studieren, kann ich Founderslink sehr ans Herz legen. Wenn dir programmieren an sich Spaß macht, kannst du hier vom ersten Tag an so richtig drauflos coden. Fremdsoftware gibt es kaum. Fast alles wird von einem kleinen Team selbst entwickelt. Das macht Spaß.
Einige Projekte, an denen ich mitgewirkt hatte, haben am Ende nicht so viel Geld eingebracht, weil das Geschäftsfeld an sich stark umkämpft ist. Das fand ich schade, bin aber zuversichtlich, dass sich die Firma diesbezüglich auf einem guten Weg befindet.
Beim Montagsmeeting müsste mann die KPIs als Grafiken anzeigen, um den Mitarbeitern Trends sichtbar zu machen.
Sehr angenehm durch überschaubare Mitarbeiteranzahl und geräumige Büros.
Das Vergleichsportal netzsieger.de hat ein gutes Image. Die Produkttests sind tatsächlich unabhängig und mitunter auch sehr aufwendig. Dementsprechend gut ist auch das Image bei den Online-Usern. Die Mitarbeiter selbst reden überwiegend gut über Ihren Arbeitgeber.
Keiner erwartet von dir, dass du Überstunden machst oder am Wochenende arbeitest. Auch die Firmenfeiern finden nicht am Wochenende sondern unter der Woche statt.
Es kommt darauf an, wie man das sieht. Man steigt hier nicht so schnell in Führungspositionen auf, da es nicht so viele Führungspositionen gibt und diese auch mit guten Leuten besetzt sind. Gleichzeitig gibt es hier aber viele Möglichkeiten sich beruflich weiterzuentwickeln. Du kannst auch ohne viel Arbeitserfahrung sehr schnell Verantwortung übernehmen und dich auf deinem Gebiet zu einem Experten entwickeln. So ging es mir jedenfalls.
Für ein Berliner Start-Up angemessen.
Mülltrennung wurde zu meiner Zeit irgendwann eingeführt. Nach den Firmenfeiern wird auf der Wiese fleißig Müll gesammelt.
Kollegen arbeiten gut zusammen. Der Umgang miteinander ist ehrlich und direkt. Das sollte ja selbstverständlich sei
Die Mitarbeiter waren alle unter Vierzig. Wegen seines Alters wird hier keiner abgelehnt. In Start-Ups bewerben sich halt fast immer nur junge Leute.
Das ist ein Punkt, den ich besonders positiv hervorheben möchte. Ich hatte während meiner Zeit bei Founderslink einige persönliche Probleme, die mich in meiner Arbeit behindert haben. Meine Vorgesetzten waren äußerst verständnisvoll und entgegenkommend.
Die Computer sind gut. Linux- und Windows-Server sind vorhanden, Datenbankserver ebenfalls. Der Lärmpegel variiert stark von Abteilung zu Abteilung. Die einen hören gerne Musik, andere Abteilungen mögen es eher still. Im Winter läuft die Heizung, im Sommer gibt es Ventilatoren. Eine Klimaanlage wäre natürlich wünschenswert.
Funktioniert gut. Man muss hier nicht immer ein Ticket schreiben, sondern kann auch einfach zu Kollegen und Vorgesetzten hingehen und alles direkt besprechen. Abteilungsübergreifend gibt es aber hin und wieder Verständigungsschwierigkeiten.
Ist ja selbstverständlich heutzutage.
Kommt auf die Abteilung und einen selbst an. Ich jedenfalls hatte im Data Team viele interessante Aufgaben, die ich woanders so nicht bekommen hätte.
Nette Chefs und Kollegen, gutes Arbeitsklima, man kann eigene Ideen einbringen und verwirklichen
super Arbeitsklima, durchweg nette Kollegen/innen
geringes Gehalt
Sanitäranlagen öfter reinigen lassen!
quasi nicht vorhanden
Der Umgang miteinander ist wirklich super. Man fühlt sich schnell wohl in der Gruppe und durch die transparente Unternehmenskommunikation ist man auch schnell Teil der Firma.
In meinem Praktikum (circa 2 1/2 Monate) ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Tolles Betriebsklima durch faire und gleichwertige Behandlung!
Kann mich in keiner Form beklagen.
In der Mittagspause gibt es die Möglichkeit Tischkicker zu spielen. Ansonsten gibt es verschiedene Firmenevents. Arbeitszeiten sind fair und flexibel.
In einem jungen Startup gibt es viele Möglichkeiten sich einzubringen.
Alles fair.
Ganz großes Plus! Man wird sofort in die Gruppe aufgenommen und fühlt sich sehr schnell sehr wohl!
Die zwei Geschäftsführer sind freundlich und respektvoll.
Computer sind modern, Küche mit großem Kühlschrank vorhanden.
Offen, transparent, ehrlich
Keiner wird benachteiligt.
Zu Beginn gibt es noch hier und da ein paar zähere Aufgaben, doch mit der Zeit kommen viele interessante Aufträge dazu.
So verdient kununu Geld.