68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich an meinem Arbeitgeber besonders schätze, ist vor allem das kollegiale Miteinander. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen ist angenehm, da man sich austauschen, gemeinsam lachen und gegenseitig unterstützen kann. Im Laufe der Zeit entstehen dabei oft auch freundschaftliche Beziehungen, die das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Umso bedauerlicher ist es, wenn geschätzte Kolleginnen oder Kollegen das Unternehmen verlassen müssen oder gekündigt werden. Solche Entscheidungen können für das Team belastend sein und den Eindruck hinterlassen, dass persönliche Bindungen und die menschliche Komponente nicht ausreichend berücksichtigt werden.
In diesem Zusammenhang wünsche ich mir von der Geschäftsführung mehr Sensibilität und Empathie im Umgang mit den Mitarbeitenden, insbesondere bei personalbezogenen Entscheidungen.
Was ich an meinem Arbeitgeber kritisch sehe, ist der Eindruck, dass sich die Geschäftsführung in erster Linie auf wirtschaftliche Kennzahlen konzentriert. Dabei entsteht teilweise das Gefühl, dass die Bedürfnisse und das Wohl der Mitarbeitenden nicht die gleiche Aufmerksamkeit erhalten.
Aus meiner Sicht sollte ein Unternehmen seine Beschäftigten als wichtigen Bestandteil seines langfristigen Erfolgs betrachten. Wenn Mitarbeitende den Eindruck gewinnen, leicht ersetzbar zu sein, kann dies die Motivation, die Identifikation mit dem Unternehmen und das Vertrauen in die Führung nachhaltig beeinträchtigen.
Ich wünsche mir, dass die Geschäftsführung den Bedürfnissen der Mitarbeitenden künftig mehr Aufmerksamkeit und Rücksicht entgegenbringt. Eine gute Führung sollte sich nicht ausschließlich an wirtschaftlichen Kennzahlen orientieren, sondern auch die Gesundheit, Motivation und Zufriedenheit der Beschäftigten in den Mittelpunkt stellen.
Aus meiner Sicht besteht Verbesserungspotenzial im Führungsstil. Führung bedeutet, Mitarbeitende zu unterstützen, zu motivieren und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sie sich wertgeschätzt fühlen. Wenn Entscheidungen überwiegend unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten getroffen werden, kann dies den Eindruck erwecken, dass die Interessen der Mitarbeitenden in den Hintergrund geraten.
Ich wünsche mir daher eine Unternehmenskultur, in der wirtschaftlicher Erfolg und die Wertschätzung der Mitarbeitenden gleichermaßen berücksichtigt werden. Langfristig profitieren davon sowohl die Beschäftigten als auch das Unternehmen selbst.
Es ist sehr interessant und spannend, da man viele internationale Fluggäste betreut.
Aus meiner Sicht könnte das Image des Unternehmens deutlich verbessert werden, wenn der Fokus stärker auf den Mitarbeitenden und nicht ausschließlich auf wirtschaftlichen Kennzahlen liegen würde. Langfristiger Unternehmenserfolg basiert nicht nur auf guten Zahlen, sondern auch auf motivierten, gesunden und wertgeschätzten Beschäftigten.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass die körperliche und psychische Belastung der Mitarbeitenden nicht ausreichend berücksichtigt wird. Gerade in körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten können dauerhafter Stress und hohe Arbeitsbelastung zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Deshalb wünsche ich mir, dass dem Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie der Fürsorge gegenüber den Mitarbeitenden ein höherer Stellenwert eingeräumt wird.
Ein wertschätzender Umgang, realistische Arbeitsbelastungen und ein offener Dialog mit den Beschäftigten würden nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeitenden erhöhen, sondern auch das Image des Unternehmens nachhaltig stärken.
Von einer ausgewogenen Work-Life-Balance kann aus meiner Sicht kaum die Rede sein. Obwohl die Mitarbeitenden ihre Arbeitszeitwünsche angeben können, werden diese häufig nicht ausreichend berücksichtigt. Dies erschwert eine verlässliche Planung des Privatlebens erheblich.
Zudem entsteht der Eindruck einer widersprüchlichen Kommunikation: Einerseits wird erklärt, es stünden zu wenige Mitarbeitende zur Verfügung, andererseits wird auf Betriebsversammlungen betont, dass ausreichend Personal vorhanden sei. Dies vermittelt den Eindruck, dass der Schwerpunkt eher auf Kosteneinsparungen als auf einer angemessenen Personalausstattung liegt. Dadurch besteht die Gefahr, dass wirtschaftliche Kennzahlen stärker gewichtet werden als die Qualität der Arbeit und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden.
Aus meiner Sicht sind die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und Karriere nicht immer transparent und nachvollziehbar. Teilweise entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen und die Nähe zu Vorgesetzten einen größeren Einfluss auf Beförderungen haben als Leistung, Qualifikation und Engagement.
Dies kann das Gefühl vermitteln, dass fachliche Kompetenz allein nicht ausreicht, um sich beruflich weiterzuentwickeln. Dadurch verlieren motivierte Mitarbeitende leicht das Vertrauen in die Chancengleichheit innerhalb des Unternehmens. Aus meiner Sicht sollten Aufstiegsmöglichkeiten nach klaren, objektiven und nachvollziehbaren Kriterien vergeben werden, damit alle Mitarbeitenden unabhängig von persönlichen Beziehungen die gleichen Entwicklungschancen haben.
Die angebotenen Benefits empfinde ich insgesamt als sehr positiv. Vergünstigungen beim Einkaufen und Tanken, Mitarbeiterparkplätze sowie das Jobticket, mit dem man weite Teile Hessens nutzen kann, sind attraktive Zusatzleistungen und stellen einen echten Mehrwert dar.
Beim Gehalt sehe ich hingegen Verbesserungsbedarf. Angesichts der körperlich anspruchsvollen Tätigkeit und der hohen Arbeitsbelastung halte ich die Vergütung für nicht immer angemessen. Insbesondere geleistete Überstunden sollten entweder vollständig ausgeglichen oder durch zusätzliche freie Tage kompensiert werden. Außerdem wäre eine stärkere Berücksichtigung individueller Dienstplanwünsche wünschenswert, um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu verbessern.
Darüber hinaus wünsche ich mir, dass die Arbeitsbedingungen im operativen Bereich stärker berücksichtigt werden. Wer überwiegend im administrativen Bereich tätig ist, hat häufig nur begrenzte Einblicke in die tatsächlichen Herausforderungen der Mitarbeitenden, die täglich im direkten Einsatz stehen. Positiv hervorzuheben sind Disponentinnen und Disponenten, die aufgrund ihrer eigenen praktischen Erfahrung die Arbeitsabläufe gut nachvollziehen können. Gl
Aus meiner Sicht steht der wirtschaftliche Erfolg im Unternehmen häufig stärker im Vordergrund als das Wohl der Mitarbeitenden. Es entsteht der Eindruck, dass betriebswirtschaftliche Kennzahlen und Ergebnisse höher priorisiert werden als die Gesundheit, Zufriedenheit und langfristige Bindung der Beschäftigten.
Zudem habe ich den Eindruck, dass Personalentscheidungen vor allem nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten getroffen werden. Beispielsweise werden während der Saison verstärkt Mitarbeitende eingestellt, während anschließend wieder Personal abgebaut wird. Darüber hinaus entsteht teilweise das Gefühl, dass langjährige Mitarbeitende nicht ausreichend wertgeschätzt werden und sich aufgrund der Arbeitsbedingungen zum Verlassen des Unternehmens gedrängt fühlen.
Viele Kolleginnen und Kollegen leisten unter hoher Belastung ihren Beitrag zum Unternehmen. Daher wünsche ich mir von der Geschäftsführung, dass neben den wirtschaftlichen Zielen auch die Bedürfnisse, Gesundheit und Motivation der Mitarbeitenden stärker berücksichtigt werden. Eine gute Unternehmensführung zeichnet sich aus meiner Sicht dadurch aus, dass wirtschaftlicher Erfolg und die Wertschätzung der Mitarbeitenden gleiche
Ein kollegialer Zusammenhalt ist grundsätzlich wichtig und trägt zu einem angenehmen Arbeitsklima bei. Freundschaftliche Beziehungen am Arbeitsplatz sind durchaus positiv. Dennoch halte ich es für sinnvoll, Berufliches und Privates klar voneinander zu trennen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Klatsch und Gerüchte entstehen oder private Angelegenheiten unnötig thematisiert werden. Solche Situationen können dazu führen, dass Kolleginnen und Kollegen in ein schlechtes Licht gerückt werden, obwohl dies keinen Bezug zur beruflichen Leistung hat. Ein respektvoller und professioneller Umgang miteinander sollte daher stets im Vordergrund stehen.
Der Umgang mit älteren und erfahreneren Kolleginnen und Kollegen hängt stark von der jeweiligen Person ab. Nicht alle verhalten sich gleich. Es gibt viele, mit denen die Zusammenarbeit angenehm ist und die durch ihre offene und kollegiale Art zu einem guten Arbeitsklima beitragen.
Leider habe ich mit einigen älteren Kolleginnen und Kollegen auch weniger positive Erfahrungen gemacht. Teilweise entsteht der Eindruck, dass sie ihre Erfahrung eher dazu nutzen, sich anderen überlegen zu fühlen, anstatt ihr Wissen weiterzugeben und als Vorbild zu agieren. Aus meiner Sicht sollten erfahrene Mitarbeitende ihre Kolleginnen und Kollegen unterstützen, Arbeitsabläufe verständlich erklären und ihr Wissen konstruktiv weitergeben. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe fördert die Zusammenarbeit deutlich mehr als ein überhebliches Auftreten.
Einige Team bzw. Betriebsleiter sind sehr freundlich, kompetent und hilfsbereit. Wenn man Fragen oder Anliegen hat, nehmen sie sich Zeit, unterstützen einen und bieten konstruktive Lösungen an. Die Zusammenarbeit mit ihnen ist angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Es gibt jedoch auch Führungskräfte, bei denen der Eindruck entsteht, dass persönliche Sympathien einen größeren Einfluss haben als objektive Kriterien. Man hat teilweise das Gefühl, dass diejenigen bevorzugt werden, die sich besonders anpassen oder den Vorgesetzten nach dem Mund reden. Dadurch entsteht der Eindruck einer Ungleichbehandlung, was sich negativ auf die Motivation und das Gerechtigkeitsempfinden im Team auswirken kann. Insgesamt sind die meisten Vorgesetzten jedoch freundlich und respektvoll, auch wenn es vereinzelt Ausnahmen gibt.
Die Geschäftsführung vermittelt zunächst einen sehr positiven und professionellen Eindruck. Nach außen wirkt sie freundlich, wertschätzend und engagiert. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch teilweise ein anderes Bild.
Insbesondere im Umgang mit erkrankten Mitarbeitenden habe ich den Eindruck, dass nicht immer ausreichend Verständnis oder Unterstützung gezeigt wird. Statt R
Aus meiner Sicht besteht Verbesserungsbedarf bei der Modernisierung der Arbeitsmittel und internen Systeme. Zeitgemäße Programme, moderne Arbeitsgeräte und effizientere Prozesse könnten die tägliche Arbeit erheblich erleichtern und die Belastung der Mitarbeitenden reduzieren.
Insbesondere die Kolleginnen und Kollegen, die täglich im operativen Bereich und im direkten Kontakt mit den Fluggästen arbeiten, sollten mit besserem Arbeitsmaterial ausgestattet werden. Häufig entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen auf höheren Führungsebenen getroffen werden, ohne die tatsächlichen Arbeitsbedingungen vor Ort ausreichend zu berücksichtigen. Ein engerer Austausch mit den Mitarbeitenden im operativen Bereich könnte dazu beitragen, praxisnahe Verbesserungen umzusetzen und die Arbeitsabläufe nachhaltig zu optimieren.
Die Zusammenarbeit und Kommunikation mit den Kolleginnen und Kollegen sind sehr angenehm, insbesondere wenn man gemeinsam an einem Auftrag arbeitet. Auch viele Disponentinnen und Disponenten zeichnen sich durch ihre Kompetenz und Professionalität aus, was die Arbeitsabläufe erheblich erleichtert.
Leider gibt es jedoch auch Fälle, in denen mangelnde Fachkenntnisse und fehlende Verantwortung deutlich werden. Häufig entsteht der Eindruck, dass schwierige Aufgaben einfach an die Läufer weitergegeben werden, anstatt eigenverantwortlich gelöst zu werden.
Aus meiner Sicht ist die Gleichbehandlung der Mitarbeitenden nicht immer gewährleistet. Teilweise entsteht der Eindruck, dass einzelne Personen bevorzugt werden, während andere benachteiligt oder kritischer beurteilt werden. Dies kann das Gefühl vermitteln, dass persönliche Sympathien einen größeren Einfluss haben als objektive Leistungsbeurteilungen.
Darüber hinaus habe ich den Eindruck, dass Mitarbeitende gelegentlich gegeneinander ausgespielt werden, anstatt den Teamgedanken zu stärken. Aus meiner Sicht sollte der Fokus auf einer fairen, respektvollen Zusammenarbeit liegen, bei der alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden und gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten, anstatt miteinander zu konkurrieren.
Besonders interessant sind Aufgaben, bei denen ich mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeite. Sie vermitteln ihr Wissen strukturiert und erklären die einzelnen Arbeitsschritte nachvollziehbar und vorausschauend – fast wie bei einer strategischen Partie Schach. Dadurch lassen sich die Abläufe effizient planen und erfolgreich umsetzen. Es ist besonders motivierend, wenn wir als Team die Aufgaben reibungslos erledigen und die Fluggäste dabei freundlich und mit einem Lächeln betreuen können.
Kantine, Jobticket, Arbeitsklamotten
Den Rest
Neue GF, Neuer Betriebsrat
Viel Druck
Niemand möchte unsere Arbeit machen. Passagiere verpassen Flug wegen uns. Service wird von vielen Gästen ausgenutzt.
Wegem dem Betriebsrat (Verdi) bald nicht mehr vorhanden. Verdi arbeitet nur für eigene Vorteile. Keine Kommunikation mit Mitarbeitern.
Wie Reinigungskräfte.
Mal so, mal so
Ok
Peinlich, unprofessionell, unwürdig
Katastrophal, nur Improvisation, kaputte Arbeitsmittel
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt
Alle machen alles
Mal so, mal so
Verhalten
Übel
Gibt es nicht
Sehr schlecht
Relativ
Gut
Herablassend, arrogant sehr toxisch
Horror, veraltete und kaputte Greätschaften
Sehr schlecht bis garnicht
Alle werden gleich beschäftigt
Abwechlungsreich
Man versucht schon den Zusammenhalt zu stärken. Sei es durch Weihnachtsfeier oder Sommerfest. Zwischendrin immer mal kleine Aufmerksamkeiten. Jobticket zu 100% bezahlt.
Operativer Leiter möchte geringes Ansehen durch despotisches Auftreten kompensieren. Wer zu spät kommt wird zu ihm zitiert. Auch wenn es nur 1 Minute ist und vielleicht erst das zweite mal.
Operativen Leiter umgehend versetzen oder aber in Sachen Mitarbeiterhandling nachschulen und dieses auch überprüfen. Sein herabwürdigendes Verhalten ist eine Schande für die Firma.
Der Flughafen Frankfurt hat schon eine gewisse Faszination. Aber leider auch mittlerweile renovierungsbedürftig.
Die Rollstuhlschupser vom Flughafen sagt alles. Wenn man am Fahrstuhl Priorität hat wird das noch als lästig empfunden.
Frühschicht-Spätschicht, 5 Tage Arbeit, 2 Tage frei, 4-1-4-1 und in der Hochsaison nur 1 Wochenende frei.
Läufer-ServiceProfessionell-Dispo-BL. Oder man geht hoch in die Verwaltung
Es gibt sicherlich Berufe die härter sind und schlechter bezahlt werden. Aber FraCareServices hat eine verantwortungsvolle Afgabe und diese sollte dementsprechend bezahlt werden. Man versucht ja alles um den Passagier vielleicht doch noch in letzter Sekunde zum Flieger zu bringen.
Kaffee wird der billige bei Amazon bestellt.
War früher noch besser. Dadurch dass viele alte, ca. 200, Kollegen die Firma angetrieben durch das Verhalten des operativen Leiters verlassen haben nicht mehr 100%. Aber immer noch ein super Team.
Die Betriebsleiter und Dispo´s sind natürlich froh wenn sie einen routinierten Kollegen zum Auftrag schicken können. Aber die werden halt durch das Verhalten des operativen Leiters stetig weniger.
Wir sprechen hier nicht von den Betriebsleitern. Die sind okay. Aber wenn Kollegen in die Rente gehen kriegen die noch nicht mal ein Schreiben von der GF mit . Toxische Geschäftsführung. Psychologisch unsicherer Arbeitsplatz. Viele leben in Angst vpr dem operativen Leiter.
Aufenthaltsräume sind gleichzeitig KR (Kundenräume). Mäuse rennen im Aufenthaltsraum rum. Rollstühle werden immer Mangelware sein. E-Car fahren ist eigentlich unverantwortlich, da man ständig unter Streß/Zeitdruck steht und durch die Massen an Passagieren muss.
Die Dispo ist manchmal einfach nicht zu erreichen weil die Leitung ständig besetzt ist. Wichtige Info´s werden aber kommuniziert
Da müssten sich eher die Männer beschweren. Der bei Entscheidungen beteiligte operative Leiter ist bei der Auswahl der zur Beförderung vorgesehenen Mitarbeiter eher persönlich statt fachlich.
Rolli schieben, E-Car fahren. Nix was interessant sein könnte.
Parkplatz, Jobticket, Anlehnung an den TVöD.
GF austauschen. Wir sind ein soziales Unternehmen mit einer nicht sozialen GF.
Betriebsrat austauschen. Niemals so etwas schlechtes gesehen. Ob mit oder ohne Betriebsrat...es würde nicht auffallen.
Gleitzeit, Arbeitszeitwünsche besser berücksichtigen. Mehr freie Wochenenden.
War schon besser.
Es ist peinlich, dort zu arbeiten. Kollegen laufen ungepflegt herum und präsentieren so den Flughafen und die Firma. Niemand kontrolliert, ob man ordentlich aussieht. Betriebsleiter interessiert es auch nicht.
Es gab wohl eine Massenabwanderung von langgedienten Fracares Kollegen zur Lufthansa. Gründe hierfür war u.a. die nicht existierende Work Life Balance und die GF, die die Firma heruntergewirtschaftet hat.
Plastikbecher
Nasenprinzip
Wird weniger
Nasenprinzip, Vitamin B. Manche Kollegen werden bei der Einsatzplanung bevorzugt.
Disponenten nicht erreichbar. Defekte Arbeitsgeräte. Insgesamt schlechte Arbeitsbedingungen.
Betriebsleiter haben oft selbst keine Ahnung. Bei Fragen bekommt man nicht selten ein gleichgültiges Schulterzucken. Betriebsleiter haben ihre "Lieblinge", die jedesmal bevorzugt werden.
EG 2. Noch Fragen?
Jeder macht alles.
Sehr abwechslungsreich.
Gehalt kommt pünktlich, kann aber nicht schaden die Abrechnung zu kontrollieren. Job Ticket, Parkplatz, einige Vergünstigungen, gute Kantine, Zusatzrente nach gewisser Betriebszugehörigkeit
Die Urlaubsplanung! Man muss im Oktober JEDEN einzelnen Tag des Folgejahres schon einreichen
Einarbeitung verlängern. Mehr Rollstühle, funktionierende E-Cars. Bei Neueinstellungen bitte wieder Minimum deutsch/englisch Kenntnisse fordern, auch bessere Einarbeitung der zB neuen Disponenten. Bessere Erreichbarkeit von Administration und Disposition. Jährliche Feedbackgespräche. Kollegen die in Rente gehen angemessen verabschieden
Nach 10 Jahren im Betrieb finde ich die Atmosphäre im Allgemeinen immer noch gut. Ja, vieles war „Früher“ besser, trotzdem gehe ich noch gerne dort arbeiten.
War schon besser auf jeden Fall
Klar Schichtdienst muss man schon mögen. Für mich genau richtig, hab gerne unter der Woche frei. Mir macht es auch nichts aus im Sommer mehr zu arbeiten und im Winter mehr frei zu haben, allerdings schlaucht der Sommer schon ziemlich. Dienstpläne kommen recht spät, 25. für den Folgemonat. Es funktioniert bei mir sehr gut, mir Dienste (also Uhrzeiten) zu wünschen, sollte es doch mal nicht klappen, finde ich eigentlich immer einen Tauschpartner. Höre aber, dass es bei anderen oft nicht gut funktioniert.
Weiterbildung eher selten. Aufstiegschancen zum Service Professional, Disponenten, Betriebsleiter oder in der Administration.
TVÖD halt. BR kämpft seit Jahren um eine höhere Eingruppierung. Nicht erfolgreich.
Ein Quereinsteigerjob bei dem inzwischen die geforderten Qualifikationen gesunken sind.
Ich musste mich damals durch einen mehrstufigen Test, inkl Englisch und Psychologengespräch kämpfen um Rollstühle schieben zu dürfen. Jetzt reicht es eigentlich durch die Sicherheitsprüfung zu kommen und ein kleines Gespräch zu meistern.. Englisch/Deutsch/weitere Sprachen egal. Alter sowieso. Und alles andere auch :D
Ja, auch der war „früher“ besser. Man hat sich immer gegrüßt, Hand in Hand gearbeitet , das hat nachgelassen.
Geht so. Hier sehe ich deutlich Luft nach oben. Der Job ist körperlich und nervlich fordernd und finde es hart zu sehen, wie ältere Kollegen schwere Passagiere, Gepäckberge und lange Wege bewältigen müssen.
Eigentlich wie überall. Es gibt viele sehr gute… und einige nicht sehr gute. Man hört viel über das Verhalten der Geschäftsführung, persönlich hatte ich aber in all den Jahren kaum Kontakt und auch kein Problem.
Früher gab es mehr Aufenthaltsräume (Wasserspender!). Ständig nicht genügend Rollstühle. Marode Flughafengegebenheiten, wie defekte Aufzüge erschweren das Arbeiten
Die Kommunikist eher durchschnittlich. Es gibt Mitarbeitermeetings (alle 2 Wochen oder so) und so eine Art „offene Sprechstunde“ bei der Geschäftsleitung. Kann man beides wahrnehmen, muss man aber nicht. Ansonsten Aushänge. Luft nach oben ist hier auf jeden Fall
Der Flughafen ist einfach generell interessant und bei der Rollstuhlschieberei trifft man natürlich extrem viele interessante Menschen
Aktuell? Nix.
Aktuell? Alles. Es ist nur noch peinlich was da abgeht.
Die wissen was sie tun. Das ist bewusst.
Täglich werden Kollegen zu Gesprächen zitiert. Es werden Arbeitsunfähigkeiten vorgeworfen, nach deren Gründen gefragt, es wird über Zuspätkommen gesprochen, dass mehrere Jahre zurückliegt. Es wird nahegelegt, dass man freiwillig gehen solle. Der Oberhammer ist der Vorschlag, zum 5 Uhr Dienst, eine SBahn früher zu kommen. Das bedeutet, 1,5 Std vor Dienstbeginn, Zeit abzusitzen. Früher anfangen darf man nicht, weil kein Bedarf.
Das schlägt sich im Kollegium negativ aus. Seit kurz vor (!) Corona, ist eine deutliche Spannung zu bemerken und es gibt auch mal Tränen, sogar körperliche Zusammenbrüche nach solchen Gesprächen.
War mal das Beste am Flughafen. Ist lange her. Liegt an der Qualität der Mitarbeiter und deren Motivation. Warum sollte man motiviert sein?
War früher mal. Jetzt nicht mehr. Es grenzt an Körperverletzung und es wäre spannend zu wissen, was die Berufsgenossenschaft dazu sagen würde. Die Leute sind müde, stehen seelisch unter Druck, die Personaldecke ist bescheiden. Das, gepaart mit sehr dicht gestrickten Dienstplänen, lässt nur Work und Sleep zu. Kein Life.
Es gibt zwei Aufstiegschancen.
Es wird ein firmenpolitischer Keil zwischen die Kollegen getrieben.
Es gibt Kollegen die die Gäste einfach schlecht und unmenschlich behandeln. Der Rest, der nix für kann, muss es dann ausbaden.
Aber, es gibt auch gute Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft. Ein Teil hat das Arbeiten nicht erfunden und drückt sich, wo es nur geht, dafür packen andere doppelt an und rennen sich zu Tode.
Sie werden wie die Jüngeren behandelt. Wehe man hat einen Arbeitsunfall oder erkrankt.
Unmittelbare Vorgesetzte stehen selbst unter Druck der GF. Es steht und fällt mit "oben".
Hausgemachte Probleme, kaputte Aufzüge, ewige Baustellen, zu wenig Rollis und Autos, kaum Möglichkeiten Luft zu holen, etwas zu trinken und etwas Kraft zu schöpfen. Dazu Psychoterror. Die Arbeit ist körperlich hart und wird künstlich noch anstrengender gemacht. Man könnte meinen, es sollen Mitarbeiter vergrault werden.
Siehe oben. Der Rest erfolgt über Aushänge. Oft gibt es, dort unangenehmen, kryptischen Schlagabtausch zwischen BR und GF zu lesen. Da nehmen sich beide nix und jeder verfolgt sein eigenes Ziel. Der BR kuschelt mit der Gewerkschaft und verspricht seit 14 Jahren die selben Dinge, welche schon gerichtlich mehrfach abgewiesen wurden. PEINLICH.
TvÖD 2 für Service Agenten, TvÖD 3 für Service Profs, TvöD 6 für Disponenten.
Das geht besser, für einen Knochenjob.
Benefits sind branchenüblich.
Das einzig Positive. Hätte man auch Zeit und die Mittel, diese ordentlich zu erledigen.
Was ist der gut an dem Arbeitgeber finde ist man geht auf die Bedürfnisse von dem Arbeitnehmer ein. Ich finde auch die Betriebsleitung aber auch die Geschäftsleitung und auch die Personalreferenten sowie die Sachbearbeiter und die Disponenten finde ich machen ihren Job sehr gut und wie gesagt kein Mensch ist 100 % perfekt. Jeder Mensch macht Fehler aus Fehlern lernt man, aber ich muss wirklich sagen, ich bin sehr froh, bei diesem Arbeitgeber arbeiten zu dürfen. Und ich kann jedem den Arbeitgeber definitiv empfehlen und das sage ich aus freiem Herzen.
Ich würde mich tatsächlich über neue Dienstkleidung freuen.
Verbesserungsvorschläge habe ich nicht, da ich neu bei der Firma bin und ich auch allgemein in der Öffentlichkeit auch keine Verbesserungsvorschläge mitteilen möchte, dass da gestanden die persönlich dem Arbeitgeber. Aber insgesamt muss ich wirklich sagen bin ich sehr glücklich bei der Firma und hab wie gesagt auch keine Vorschläge mitzuteilen.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich sehr gut, Teamarbeit finde ich dort sehr gut und vor allem man wird sehr gut behandelt als Arbeitnehmer. Und ich finde auch, dass die Vorgesetzten sehr menschlich und sehr respektvoll mit den Arbeitnehmer umgehen!
Das Image der Firma muss ich wirklich sagen ist wirklich sehr gut, als ich das Vorstellungsgespräch bei der Geschäftsführerin hatte muss ich wirklich sagen, weil ich sehr positiv überrascht gewesen. Die Abläufe waren super gewesen. Und ich kann wirklich sagen, dass es in meinen Augen ein sehr guter Arbeitgeber ist. Klar nicht jeder Arbeitgeber beziehungsweise alle Arbeitgeber können nicht 100 % Gut sein, das wird es nicht geben aber im Großen und Ganzen bin ich wirklich sehr zufrieden mit Firma und ich habe wirklich nichts negatives zu schreiben weil wie gesagt, ich bin sehr positiv überrascht und ich finde auch man geht sehr respektvoll mit den Arbeitnehmern um. Deshalb verstehe ich manchmal die negativen Sachen die da drinne stehen überhaupt nicht und es trifft einfach nicht zu die negativen Sachen, die dort drinne stehen.insgesamt hab ich wirklich Mega positive Sachen erlebt.
Bis jetzt finde ich es auch gut
Die sind vorhanden und es wird auch angeboten und das finde ich sehr gut.
Man verdient jetzt nicht sehr viel Geld, aber man kann sich auch nicht beschweren. Also ich finde das Gehalt völlig in Ordnung mehr kann immer sein aber man kann froh sein, dass man überhaupt Geld verdient.
Finde ich gut
Das kollegiale Verhalten untereinander finde ich sehr gut.
Ist sehr gut
Das Verhalten, der Vorgesetzten finde ich wirklich sehr menschlich. Ich bin auch sehr positiv überrascht und man geht wirklich mit uns. Arbeitnehmer finde ich sehr gut um und man ist wirklich sehr bemüht, dass es einem als Arbeitgeber beziehungsweise als Arbeitnehmer auch gut geht.
Wenn es um Arbeitsbedingungen geht, muss ich wirklich sagen, bin ich sehr positiv überrascht und habe nichts auszusetzen und bin sehr froh für die Firma arbeiten zu dürfen.
wenn es um Thema Kommunikation geht, kann ich nichts Negatives dazu sagen.
Das Thema Gleichberechtigung bei der Firma finde ich auch sehr gut muss ich wirklich sagen.
Die Vielfalt an den Aufgaben finde ich, man muss sich immer individuell auf die Fluggäste einstellen und das finde ich sehr spannend und vor allem sehr positiv an dieser Tätigkeit.
Es guckt keiner die ganze Zeit über die Schulter, man ist recht selbsständig. Das Trinkgeld darf man behalten. Gehalt ist Pünktlich, vergünstigtes Essen in den Kantinen, Quereinstieg möglich
verbessern würde ich auf jeden Fall das Angebot an Weiterbildungen.. Das gab es früher doch schon, seit Corona nicht mehr habe ich gehört.
Das Arbeitsklima ist Top, ich freue mich wirklich meine Kolleginnen und Kollegen zu treffen. Es herrscht eine Arbeiten mit Freunden Atmosphäre und auch Privat habe ich mich mittlerweile schon mit ein paar Kolleginnen und Kollegen getroffen. Solange man keinen Auftrag hat, sitzen wir gemeinsam in der Zentrale - Man lernt viele kennen. Manche mögen mehr Ruhe und ziehen sich in der Zeit zurück. Manchmal ist es auch stressig, wir sind aber überall am Airport und man trifft immer jemanden. Man hat, dadurch, dass man sehr selbstständig arbeitet, keinen Chef, der einem die ganze Zeit über die Schulter guckt.
Ich finde es Schade, dass man manchmal bei den Personenkontrollen abwertend behandelt wird. Manche denke da echt die wären was besseres. Das ist aber wie in den Pflegeberufen - Was ja eigentlich nicht sein kann! Auch im Kollegium wechseln manche recht Hochnäsig zu einer Airline an den Schalter. Manche sieht man dann aber doch nach einiger Zeit wieder in den eigenen Reihen :-D ... Ja am Image könnte man noch was machen.
Ich hatte mich für Schichtarbeit entschieden, weil es mir nichts ausmacht um 5Uhr vor Ort zu sein und dafür um 14Uhr schon Feierabend zu haben. Dafür habe ich auch mal unter der Woche 2 freie Tage. Da kann ich viel mehr erledigen. Alle Geschäfte, Behörden, usw. geöffnet und nicht überlaufen :-) Ich habe eine gute Anbindung an den Flughafen und komme nie in den Berufsverkehr. Kinder mit Schulpflichtigen Kindern bekommen Prio bei den Urlaubswünschen in den Ferien. Macht ja Sinn. In den Sommermonaten, gerade im Frühdienst, ist immer sehr viel los. Der Dienstplan kommt immer eine Woche vor Monatsende für den Folgemonat. Dienstblöcke die mir nicht so gefallen, tausche ich mit Kollegen. Das klappt recht gut.
klassicher Weg wäre vom Service Agenten zum Service Professional, dann Disponent und dann Betriebsleiter... Muss man aber auch wollen :-)
Gehalt kommt immer pünktlich am Ende des Monats (selbst während Corona war es so - da waren es fast 90% erzählte ein Kollege). Im November sogar fast das doppelte. kostenloser Parkplatz am Flughafen, kosteloses Jobticket (gesamtes RMV Gebiet), vergünstigtes Tanken, Corporate Benefits, Betriebsrente, usw. Gezahlt wird nach TVöD
Wir nutzen E-Cars und manuelle Rollstühle.
Wie in einer großen Familie. Jeder hilft hier jedem, wenn es geht. Manchmal ist es schon stressig, damit muss man am Flughafen aber umgehen können. Einen Stern Abzug gibt es, da wir auch welche dabei haben, die lieber Ihr eigenes Ding machen. Sich dann auch mal verdrücken wenn man sie bräuchte.
Es wird viel Wert auf Pünktlichkeit gelegt. Das habe ich immer beherzigt und hatte noch nie Stress. Ich bin in knapp 2 Jahren vielleicht 3 oder 4 mal knapp zu Spät gekommen. Einmal musste ich zum Leiter des Betreuungsdienstes - Zunächst überlegte ich, ob ich etwas falsch gemacht hätte, dieser übergab mir dann aber eine positive Rückmeldung eines Gastes den ich betreute und bedankte sich für meinen Einsatz. Das war wirklich ein gutes Gefühl. Einen Stern Abzug muss ich aber geben, weil mir manchmal nicht nachvollziehbar ist wie manche Aufträge vergeben werden...
Derzeit befindet sich die Zentrale im Umzug. Da bekommen wir neue Aufenthaltsräume. Ich hoffe der Massagesessel zieht mit :-) Versprochen wurde uns aber schon ein schöner Ausblick über das Vorfeld. In den heißen Sommertagen bekommen wir Eislieferungen und/oder Obstkörbe. Einen Stern Abzug gibt es für die Aufenthaltsräume im Terminal 2. Das riecht es von der Abflughalle leider ab und zu nach Vekalien. Da tun mir die Passagiere aber mehr leid als mich und meine KollegInnen. Wenn Das Terminal stinkt, kann FraCareS nix dafür.
Zu aktuellen Themen gibt es Aushänge, Anschreiben, man kann freiwillig an einem Austausch mit der Geschäftsführung teilnehmen, Betriebsversammlung, usw. Für mich perfekt - Bin nicht der Mensch für regelmäßige Meetings.
Frauen und Männer gleichermaßen auf allen Ebenen.
Betreuung von Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Für mich ist das Mega interessant. Klar begleitet man Menschen von A nach B. Die Menschen machen aber jeden Auftrag anders, das geniesse ich sehr. An nicht stressigen Tagen macht es natürlich mehr Freude. Die ganze Logistik dahinter ist schon stark. Anders als an kleineren Flughäfen gehts in Frankfurt voll ab. Da kommen aus einem Flieger manchmal mehr PRMs als an anderen Flughäfen den ganzen Tag lang.
Die Arbeit als Service Agent bietet viele Aufgaben am Frankfurter Flughafen, welche sich stetig ändern. Somit ist kein Tag wie der andere und durch die aufgeschlossenen, freundlichen und liebevollen Kollegen werden häufig auch anstrengende Tage deutlich angenehmer.
Die momentane Geschäftsführung ist leider derart katastrophal, dass jeder vergebene Stern in der Gesamtwertung des Arbeitgebers schmerzt.
Letztlich lässt sich leider nur sagen, dass jeder Stern in der Gesamtwertung zwei zu viele sind.
Unter normalen Umständen wäre der Vorschlag die Geschäftsleitung auszutauschen unsinnig, da davon auszugehen ist, dass diese lediglich durch jemanden ersetzt würde, um die gleichen Ziele zu erfüllen. Folglich wäre in der Regel auch keine Änderung der Umstände zu erwarten.
Im Falle der FraCareServices GmbH bleibt jedoch zu hoffen, dass bei einem Wechsel der Geschäftsleitung zumindest ein neuer Prokurist eingestellt würde. Diesem gegenüber würde dann innerhalb des Kollegiums hoffentlich nicht regelmäßig der Vorwurf gemacht, er würde sich cholerisch, sexistisch und hinterhältig verhalten.
Durch das beständige Fehlverhalten der Geschäftsführung, regelmäßiger Fehler in den Gehaltsabrechnungen und der Herablassenden Art dieser fällt es ausgesprochen schwer nicht an
Kununu bietet die Möglichkeit als Benefit "Gesundheits-Maßnahmen" anzugeben.
Änderungen in der Firmenkultur vorzunehmen, um diesen Benefit auch aussprechen zu können, wären wünschenswert. Zum derzeitigen Stand muss leider erwähnt werden, dass die Gesundheit der Arbeitenden zu Teilen drastischst auf die Probe gestellt wird.
Dies lässt sich auch in keiner Weise dadurch beschönigen, dass in den Betriebsversammlungen für private Zusatzversicherungen geworben wird.
Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.
Grundsätzlich ist leider anzumerken, dass die in den einzelnen Rubriken angebrachten Kritiken deutlich gekürzt, und mit wenigen Beispielen versehen, aufgeführt werden, da Kununu eine Zeichenbeschränkung für jeden Textblock vorsieht.
Die Arbeitsatmosphäre ist wie zu erwarten stark an die des Frankfurter Flughafens im Allgemeinen gebunden.
Somit kommt es häufig zu äußerst anstrengenden Arbeitstagen, jedoch auch in wenigen Fällen zu entspannteren Diensten.
Durch die Geschäftsführung - und im Besonderen den Prokuristen - ist es allerdings nahezu unmöglich von Fairness und einem angenehmen Betriebsklima zu sprechen.
Grundsätzlich ist die Geschäftsführung Gegenstand vieler Diskussionen unter den Kollegen. Die teilweise extreme Diskrepanz des Ansehens der Geschäftsleitung unter den Kollegen treibt zeitweise auch einen Keil zwischen die ansonsten sehr umgängliche, kollegiale Atmosphäre.
Das Image der Firma wird von den Gästen gegenüber den Mitarbeitenden häufig recht zwiegespalten dargestellt.
Dies zeigt sich daran, dass sich innerhalb eines Tages Fluggäste in gleicher Zahl darüber freuen, dass der Service ausnahmsweise mal funktioniert, wie auch Gäste, die sich darüber freuen, dass es regelmäßig zu problemfreien Hilfeleistungen kommt.
Eine Vielzahl der Fluggäste, die den Service buchen geben zudem Preis, dass sie keine Hilfe benötigen, sich allerdings einen deutlich schnelleren Ablauf der Prozesse erhoffen.
Der zu Teilen geläufige Begriff "Rollstuhlschubser" ist gleichermaßen bezeichnend für das Ansehen des Jobs.
In der Betriebsversammlung zum 12.01.2024 wurde das Thema der Work-Life-Balance konkret durch den Betriebsrat angesprochen.
Die Geschäftsleitung wies hier konkret darauf hin, dass auch der "Work"-Anteil für einige Angestellte im Vordergrund stünde.
Dies ist bezeichnend für das allgemeine Verhalten der Geschäftsleitung. Es hat den Anschein als Stünde die Idee die finanziellen Ziele unter allen Umständen zu erreichen im Vordergrund.
Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit sich seine Dienstzeiten zu wünschen. Wer sich ein wenig mit dem System beschäftigt hat auch gute Chancen diese einigermaßen zu erhalten. Da diese Wünsche jedoch bis zum fünften des Vormonats angegeben werden müssen, und der Monatsdienstplan erst zum Ende eines jeden Monats ausgegeben wird ist es dennoch ausgesprochen schwer wichtige Termine zu planen. Durch die Möglichkeit vier konkrete und nahezu garantierte Wünsche pro Monat zu äußern, hat sich die FraCareS in dieser Kategorie jedoch einen zweiten Stern verdient.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit der Beförderung für alle Mitarbeitenden und durch die starke Unterdeckung und Fluktuation der Mitarbeiter werden auch häufig Posten zur Beförderung ausgeschrieben.
Entgegen der Aussage der Geschäftsführung am 12.01.2024, dass die Verfahren äußerst fair und transparent seien, klagen viele Kollegen darüber, dass diese Aussage in starkem Kontrast zur Realität stünde.
Dem Prokuristen wird zudem nachgesagt, dass er junge Frauen "stark bevorzugen würde". Dieser Aussage liegt zwar keine faktische Beweislage zu Grunde, das generelle Verhalten des Prokuristen hilft seinem Image allerdings keineswegs weiter.
Das Gehalt ist über den TVöD festgelegt und liegt für Neueinsteiger knapp über dem Mindestlohn.
Da für eine Einstellung keine besonderen Voraussetzungen durch den Arbeitgeber verlangt werden - insbesondere dadurch, dass das Vorhandensein der Sprachkenntnisse Deutsch und Englisch oder das eines Führerscheins mittlerweile drastisch reduziert wurden - lässt sich natürlich argumentieren, dass dies eine zutreffende Besoldung darstellt.
Während der Betriebsversammlung zum 12.01.2024 wurde unter Anderem auch das Gerichtsurteil des BAG zum Thema Besoldung der Service Agenten diskutiert.
Im Zuge dessen kam es zu einem hitzigen, wenn auch äußerst kurzen, Schlagabtausch zum Thema welche Aufgabengebiete tatsächlich erfüllt werden müssen. Die Geschäftsleitung verweigerte eine Antwort auf diese Frage, da sie sich durch den Fragestellenden persönlich angegriffen fühlte.
Es besteht die Vermutung, dass viele der Aufgaben, die der Arbeitgeber von seinen Angestellten verlangt, potentiell auch einer höheren Besoldungsgruppe zugeordnet werden könnten. Da sich die Geschäftsleitung zu diesem Thema jedoch enthält, wird aus Angst vor der Drohung einer "Arbeitsverweigerung" jede Aufgabe blind abgearbeitet.
Auch dieser Punkt lässt sich direkt an den Flughafen im Allgemeinen angliedern.
Von Seiten des Arbeitnehmers kann jedoch in keiner Weise von einem sozial verträglichen Arbeitgeber gesprochen werden.
Das Kollegium ist die einzige Kategorie in der die FraCareServices GmbH positiv herausstechen kann.
Unter den unglaublich vielfältigen Kollegen und Kolleginnen herrscht ein wunderbarer Zusammenhalt in nahezu allen Lebenslagen.
Durch die extrem hohe Fluktuation an Mitarbeitern wird innerbetrieblich häufig bereits nach einem einzigen Jahr Arbeitserfahrung von "erfahrenen bzw. älteren Kollegen" gesprochen.
Die tatsächlich deutlich erfahreneren Kollegen äußern jedoch vermehrt die Befürchtung man versuche sie "aus dem Betrieb zu ekeln". Diese Befürchtung beruht auf dem oftmals äußerst fragwürdigen Verhalten der Geschäftsleitung.
In Bezug auf das biologische Alter findet zumindest im Einstellungsverfahren kaum Diskrimination statt. Jeder der sich zutraut die großen Strecken und körperlichen Anstrengungen der Arbeit zu leisten, hat gute Chancen eingestellt zu werden.
Unter den direkten Vorgesetzten finden sich einige wunderbare Menschen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie den Mitarbeitern gegenüber hilfsbereit zur Seite stehen.
Das Verhalten der Geschäftsleitung ist im Grunde jedoch eigenständig dafür verantwortlich, dass in den vorliegenden Bewertungen oftmals so wenig Sterne verteilt werden.
In dieser Bewertung ist das leider nicht anders.
Die Geschäftsleitung verhält sich im Umgang mit ihren Angestellten vermehrt respektlos, unzuverlässig und unverantwortlich.
In der Fragerunde der Betriebsversammlung zum 06.10.2023 wurde beispielsweise eine erfahrene, nicht-muttersprachliche Kollegin, unentwegt durch den Prokuristen der FraCareS unterbrochen. Auf ihre Bitte hin, sie erst ihre Frage fertig ausformulieren zu lassen blieb dieser ruhig und nahm eine ablehnende und gelangweilt wirkende Körperhaltung ein. Des Weiteren eröffnete dieser seine Antwort folgend mit den Worten: "Sind Sie jetzt endlich fertig?".
Des sollten Aussagen wie "Wer sich beim Heben eines Koffers oder Gastes verletzt, ist einfach schlecht trainiert" eher Teil einer Sitcom sein. Stattdessen fiel diese Aussage in mehreren Fällen durch die Vorgesetzten.
Der Flughafen ist ein sehr eigenes Arbeitsgebiet. Dieses kann gleichermaßen spannend sein, wie es durch die teils fragwürdigen Zustände in Sachen Hygiene (die häufig auch durch Gäste verschuldet sind) auch unangenehm sein kann.
Wer allerdings Angst vor Mäusen oder anderen Nagetieren hat, sollte den Flughafen eventuell meiden.
Die Dienstpläne sind nach einem Schichtmodell geregelt, welches seine eigenen Vor- und Nachteile mit sich bringt.
Allerdings ist es notwendig zu erwähnen,
Die Kommunikation unter den Kollegen ist maßgeblich verantwortlich für das erfolgreiche Abarbeiten der Aufgaben. Diese verläuft in den meisten Fällen auch gut.
Die Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den Angestellten ist zu Teilen lediglich fragwürdig. Zwar kommt es zu regelmäßigen Betriebsversammlungen, in denen auch die finanzielle Lage der Firma aufgeklärt wird, allerdings wies die Geschäftsführung bislang in jeder der Betriebsversammlungen Kritik an ihr mit einer Vehemenz von sich, die ihres gleichen sucht. Die Gegenargumentation ist leider nur eine kurze Aussage, dass man das seitens der Geschäftsführung anders sehe. Eine weitere Erläuterung oder aktive Versuche solche Probleme in der Mitarbeiterversammlung zu klären finden nicht statt.
Zudem fühlt es sich zeitweise so an, als würden den Mitarbeitenden essentielle Informationen vorenthalten. Dies beginnt bereits beim Einstellungsverfahren. Die Tätigkeit des "Heben und Tragens" beschreibt die aktive, körperliche Arbeit, Fluggäste, die selbst nicht in der Lage dazu sind, mittels eines Spezialstuhls zum entsprechenden Sitz im Flieger zu bringen und auch umzusetzen. Hiervon erfährt man häufig erst nach der Einstellung.
Frauen und Männer wirken grundlegend gleichberechtigt.
Auffällig ist jedoch, dass es geschlechtsunabhängige, sehr stark favorisierte "Lieblinge" unter den Kollegen zu geben scheint.
Daher zeigt sich auch sehr schnell
Die Arbeit am Frankfurter Flughafen und in der Fluggastbetreuung ist stets abwechslungsreich.
Jedoch beruht diese Abwechslung maßgeblich auf dem Kontakt mit Gästen und Kollegen.
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