25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Frachtwerk wird viel Wert auf Eigenverantwortung gelegt. Man bekommt die Möglichkeit, Aufgaben selbstständig zu übernehmen und Entscheidungen eigenständig zu treffen. Der Umgang miteinander ist respektvoll, und die Zusammenarbeit findet in einer familiären Atmosphäre statt, in der man sich gegenseitig unterstützt.
Die Work-Life-Balance bei Frachtwerk ist grundsätzlich gut. Das Unternehmen schafft eine solide Grundlage, um Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. Allerdings liegt es in der Eigenverantwortung jeder Person, diese Balance aktiv zu gestalten und für sich passende Grenzen zu setzen.
Durch die fehlenden Hierarchien gibt es keine traditionellen Aufstiegsmöglichkeiten. Stattdessen entwickelt man sich über die Zeit weiter und übernimmt mehr Verantwortung, was sich auch in der Vergütung widerspiegelt. Weiterbildungen sind grundsätzlich jederzeit möglich, erfordern jedoch Eigeninitiative und Selbstorganisation.
Das Gehalt bei Frachtwerk ist solide und wird durch verschiedene Zusatzleistungen ergänzt. Neben einem brauchbaren Grundgehalt profitieren Mitarbeitende von hoher Flexibilität sowie Benefits wie Jobrad, betrieblicher Altersvorsorge oder einer Spendit Card. Zusätzlich gibt es einen gewinnabhängigen Bonus.
Das Unternehmen ist nach den Grundsätzen der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) bilanziert und bemüht sich, verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln aktiv zu fördern. Es wird darauf geachtet, ökologische und soziale Aspekte in die tägliche Arbeit einzubeziehen.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Im Team herrscht ein starkes Wir-Gefühl, und man unterstützt sich gegenseitig. Allerdings kann nicht jede Person in gleicher Intensität am gemeinschaftlichen Austausch und Miteinander teilnehmen, was je nach individueller Situation unterschiedlich ausgeprägt ist.
Offiziell gibt es keine klassischen Hierarchien oder Vorgesetzten, da das Unternehmen auf Selbstorganisation setzt. In der Praxis ist der Einfluss der Gründer jedoch deutlich spürbar, insbesondere bei strategischen Entscheidungen oder grundlegenden Themen.
Die Arbeitsbedingungen bei Frachtwerk sind stark von Eigenverantwortung geprägt. Wer neben dem Tagesgeschäft Interesse daran hat, aktiv mitzugestalten und lösungsorientiert zu denken, findet hier viele Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und Veränderungen voranzutreiben.
Es gibt eine gute Kommunikationskultur mit offenen Austauschmöglichkeiten und durchdachten Feedbackformaten. Mitarbeitende werden regelmäßig dazu angeregt, Feedback in alle Richtungen zu geben und so zur Weiterentwicklung der Menschen und des Unternehmens beizutragen. Besonders hervorzuheben ist die hohe Transparenz in Informationen und Entscheidungen. Durch die selbstorganisierte Arbeitsweise entsteht allerdings auch ein hoher Kommunikationsbedarf, was manchmal herausfordernd sein kann.
Die Aufgaben bei Frachtwerk sind abwechslungsreich und vielseitig. Es gibt eine große Bandbreite an Projekten mit ganz unterschiedlichen Inhalten und Charakteren. Bei Bedarf gibt es die Möglichkeit, zwischen Projekten zu wechseln und so neue Themenfelder kennenzulernen.
Viele kommen mit der als Selbstbestimmung getarnten Führungslosigkeit nicht klar.
Wie gesagt: In der Außendarstellung feiert Frachtwerk hart sein Arbeitsklima und die Soziokratischen Prozesse, innen wird klar, dass man versucht die Formalien einzuhalten, aber dennoch den eigenen Stiefel durch zu ziehen
Man kann sich die Arbeit frei einteilen und auch mal vormittags ins Gym gehen
Bleibt keine Zeit
Andere zahlen besser.
Wird nur vorgespielt. „Wir haben einen Coach“ ist ähnlich wie „Wir haben einen Obstkorb“
Gibt ein paar schwarze Schafe, sonst gut.
Der Eine trifft Entscheidungen ohne Rücksprache, der andere gar nicht
Projektteams werden zerrissen. Remote-Kollegen kündigen, weil sie vereinsamen.
Problem werden nicht angesprochen. Falls doch sind die Antworten ausweichend
kommt auf die Projekte an
Die Herzlichkeit und Offenheit jedes einzelnen!
Sehr respektvoll und familiär.
Frachtwerk bietet einem hier auf jeden Fall die richtigen Rahmenbedingungen für eine gute Work Life Balance. Was man daraus macht, liegt dann natürlich in der eigenen Verantwortung
Frachtwerk sorgt auch hier wieder für die richtigen Rahmenbedingungen. Was man daraus macht, ist wieder jedem einzelnen frei gestellt. Es wird einem auf jeden Fall die Möglichkeit gegeben, sich nach seinen eigenen Vorstellungen weiter zu entwickeln.
Bei Frachtwerk steht der Mensch im Vordergrund und das spiegelt sich auch in diesem Bereich wieder.
Top
Bei Frachtwerk gibt es keine klassischen Hierarchien. Hier ist bei Entscheidungen wirklich jeder einzelne in der Organisation gefragt.
WG Feeling
Für das hohe Maß an Freiheit und Flexibilität, die Frachtwerk jedem einzelnen Mitarbeiter einräumt, ist die Kommunikation schon sehr gut.
Dieser Punkt ist natürlich sehr individuell. Bei Frachtwerk hatte ich als Frontend Entwickler ausschließlich mit Business Software zu tun.
- den Anspruch die Arbeitswelt neu zu gestalten
- die Offenheit und Neugier für Neues
- keine reine Gewinnmaximierung, sondern Leben nach einem Purpose
- super warmes Willkommen-heißen
- jede/r ist jederzeit für einen da
- viel Humor im Team
- ein sehr lockerer Umgang
- du kannst echt was bewegen, wenn du willst
- selbstverwaltete Organisation
- kann nach Belieben auf Coaches zugreifen
- man teilt sich die Arbeitszeit komplett selber ein und wählt Urlaub frei. Deswegen ist die Work-Life-Balance sehr in der Eigenverantwortung
- Frachtwerk fördert aber definitiv eine Umgebung, in der auf ein sehr ausgewogenes Verhältnis geachtet wird
- an vielen Ecken und Enden achtet Frachtwerk darauf, dass die Produkte, die verwendet oder konsumiert werden lokal und/oder nachhaltig sind (Getränke, Firmenhandy, no-fly-policy..)
- um den Beitrag messen zu können, führt Frachtwerk gerade die Gemeinwohlbilanzierung ein
- du bist selbst verantwortlich für deine Weiterbildung (welche Schulungen du besuchen willst, ob du intern nach einem Mentor suchst, etc.) und wenn sie in den Rahmen passen, werden sie von Frachtwerk finanziert
- für Menschen, die ihren Fokus auf klassische Karrierestufen haben, ist Frachtwerk m.E. nicht geeignet
10/10, da kann man nichts hinzufügen
Wir haben keine klassischen Vorgesetzten. Deine Aufgaben wählst du dir selber und Feedbackgespräche führst du mit Kolleg:innen
- ich bin im Home Office und habe alles gestellt bekommen, was ich brauchte (gute, ergonomische Produkte)
- es herrscht eine Kultur, wo Kommunikation aktiv geübt wird und klar ist, dass es ein Lernprozess ist
- eine selbstverwaltenden Organisation bringe kommunikativ Herausforderungen mit sich, bedeutet, dass es durchaus mal knallt aber immer der Raum da ist offen zu reden
- klar, in größeren Beratungshäusern verdient man mehr, dafür gefällt mir hier die Arbeitsumgebung und das Miteinander viel besser
- coole Benefits, wie die Spendit-Card, Workation, BahnCard50..
- ich wähle meine Aufgaben selbst und hab das Geschenk, dass ich dem nachgehen darf, was mich erfüllt
Es gibt keine Vorgesetzte
Es gibt Tage, an denen man einfach mit niemandem Kontakt hat. Weder Schriftlich, noch Persönlich, noch via Videokonferenz
Sehr flexible Arbeitszeiten
Die Frachtwerk-WG
Welche Vorgesetzten...? Ach die Kollegen, die als Geschäftsführung eingetragen sind...
1-A Feedbackkultur
Frachtwerk glänzt durch seinen Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit an der Organisation / Firma zu arbeiten. Gleichzeitig kann man/frau alle möglichen spannenden IT Projekte in vielen unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen umsetzen. Es macht freude so viel interessantes zu sehen und zu erleben.
Der große Gestaltungsspielraum fordert ein hohes Maß an eigenverantwortlicher Selbstorganisation. Das kostet Zeit und Kraft.
Ich freue mich jeden Tag wieder auf die Kolleg:innen und den fachlichen und persönlichen Austausch. Es gibt mehr als einen Tag, an dem ich so viel lachen musste, dass ich Mikro und Kamera ausschalten musste.
Große Flexibilität was die Arbeitszeiten und -weisen angeht. Es herrscht ein Grundvertrauen, dass jeder sein Maximum gibt. Gleichzeitig: Es ist eine Unternehmensberatung - Reisen und ein großes Arbeitspensum werden erwartet.
Ich habe ein jährliches Budget mich weiterzubilden und werde dazu ermutigt.
digital. nachhaltig. pro Bono Arbeit.
Bis jetzt ist mit nur Verbindlichkeit und Ehrlichkeit begegnet.
Wir haben keinen Mitarbeiter, der älter als Mitte 30 ist.
Durch den agilen Aufbau der Firma, erlebe ich meine Vorgesetzten als Möglich-Macher mit denen ich auf einem gemeinsamen Weg bin.
Top Ausstattung
Zig Kanäle und viel zu sagen. Frachtwerk lebt davon, dass alle aktiv ihre Überlegungen, Ideen und Kritiken einbringen.
Jaaaaaaaa!
Lachen ist nicht nur erlaubt, sondern auch willkommen
Freundschaftlich
Feedback-Kultur fördern Wachstum
️
Die Urlaubsregelung: "Nimm dir so viel Urlaub wie du brauchst".
Neue Ideen und Feedback sind gerne gesehen. Man darf sich seinen eigenen Interessen folgend in vielen Unternehmensbereichen einbringen und hat viel Gestaltungsraum.
Frachtwerk stellt seine IT-Infrastruktur für die Organisation selbst bereit, unter Nutzung von fast ausschließlich Open Source Software. Das funktioniert meist ausreichend gut und ist auch IMHO ein vorbildlicher Weg. Spenden an Open Source Projekte werden auch entsprechend mitgedacht.
Standardprozesse professionalisieren, insb. besser dokumentieren.
Frachtwerks Vision könnte klarer sein. Der Fokus ist Auftragsentwicklung, also opportunistisch/reaktiv getrieben, weniger proaktiv.
Tolles Klima, geprägt von gegenseitigem Vertrauen. Funktioniert super.
Ich identifiziere mich mit Frachtwerk, weil die Organisation fortschrittlich denkt und dabei am Boden bleibt, ohne arrogant zu werden.
Vertrauensarbeitszeit, d. h. das Zeitmanagement ist in der Hand eines jeden Mitarbeiters, was herausfordernd für einen selbst sein kann. Ich hab persönlich hier noch Potenzial nach oben, sich auch mal aus den spannenden Themen und Projekten zurückzunehmen und meine Work-Life-Balance zu verbessern.
Wenn ich aber Unterstützungsbedarf für Ressourcen melde, wurde ich bisher immer unterstützt!
Weiterbildungen werden gefördert und begrüßt.
Gehalt passt, Beteiligung am Unternehmenserfolg oben drauf.
Bewusstsein für ökologische Themen ist bei einem Großteil des Teams stark vorhanden. An der Umsetzung in den geschäftlichen Alltag wird Stück für Stück gearbeitet.
Das Team besteht aus tollen Menschen, die zusammenhalten und sich gegenseitig stark machen. Es gehört zur Kultur, persönliche Vorteile hinten an zu stellen. Der gemeinsame Erfolg als Team steht im Vordergrund. Auf diesem Weg werden alle mitgenommen.
Vorbildlich. Kurze Feedbackzyklen, lösungsorientieres/pragmatisches Mindset.
Das Selbstverständnis der Geschäftsführer ist nicht "regieren", sondern "begleiten", "unterstützen" und "Blocker auflösen". So wie ein Scrum Master für sein Team. Ich halte diese Denkweise für sehr modern und vorbildlich.
Unternehmenszahlen werden transparent kommuniziert. Man fühlt sich gut informiert über das "große Ganze".
Vom Mini- bis zum Megaprojekt ist alles dabei. Breite Themenvielfalt, viele Möglichkeiten, um sich zu entwickeln.
Das Gesamtpaket stellt einen Arbeitgeber von Morgen dar. Inklusive freiheitsgeprägten Arbeitsbedingungen, einer modernen Firmenstruktur und einem starken Zusammenhalt.
Die Atmosphäre ist super. Alle Kollegen sind offen und motiviert. Der Umgang ist total locker und der Spaß kommt hier nicht zu kurz.
Meines Wissens nach stehen alle Mitarbeiter mit Überzeugung hinter Frachtwerk.
Arbeitszeiten können - im Rahmen der täglichen Termine - frei eingeteilt werden. Hier wird nichts überwacht oder erwartet. Urlaub kann immer genommen werden wenn es mit der Arbeit und dem eigenen Team zeitlich hinkommt. Der Freiheitsgrad (damit aber auch die Eigenverantwortung) ist hier sehr hoch.
Weiterbildung wird aktiv unterstützt und gefördert. Sowohl zeitlich als auch finanziell.
Das Gehalt ist gut und liegt nah an den Erwartungen. Zusätzlich wird jährlich ein gemeinschaftlich bestimmter Bonus ausgezahlt.
Entscheidungen werden unter ökologischen Aspekten getroffen. Das Bewusstsein ist hier hoch und im Arbeitskontext immer weiter verbessert.
Ein respektvoller, spaßiger Umgang bestimmt den Alltag. Hier wird konstruktiv diskutiert, ausgetauscht und motiviert. Die Zusammenarbeit ist hier unheimlich gut. Auch außerhalb der Arbeit gibt es genügend Unternehmungen nach Feierabend oder am Wochenende - ganz zwanglos.
Das alter spielt keine Rolle. Der Altersdurchschnitt ist zwar relativ niedrig, aber jeder ist hier gleich viel wert und wird geschätzt.
Durch flache Hierarchien oder viel mehr eine agile Struktur ist der Umgang sehr gut. Die Verantwortlichkeit liegt in den Teams, Vorgesetzte unterstützen wo sie nur können. Bei Firmenübergreifenden Themen wie zum Beispiel Vision oder ähnliches wird im großen Plenum geprüft ob wir alle gemeinsam hinter der Ausrichtung stehen.
Die Büros haben eine gute Lage und die großen Schreibtische sind mit zwei Bildschirmen ausgestattet. Jeder Mitarbeiter bekommt einen Laptop und ggf. ein Handy gestellt. Homeoffice war vor, während und ist nach Corona ganz normal.
Die Kommunikation ist insgesamt gut. Lediglich der Austausch mit anderen Bereichen kommt manchmal etwas zu kurz. Neu vorgeschlagene Kommunikationskanäle werden gemeinschaftlich getestet und so immer weiter verbessert.
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben.
Die Aufgabengestaltung liegt zum Teil in eigener Hand. Im festen Rahmen von Kundenprojekten kann alles weitere individuell gestaltet werden. Vorschläge sind erwünscht und werden gemeinschaftlich diskutiert.
So verdient kununu Geld.