9 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Herzlichkeit und Offenheit jedes einzelnen!
Sehr respektvoll und familiär.
Frachtwerk bietet einem hier auf jeden Fall die richtigen Rahmenbedingungen für eine gute Work Life Balance. Was man daraus macht, liegt dann natürlich in der eigenen Verantwortung
Frachtwerk sorgt auch hier wieder für die richtigen Rahmenbedingungen. Was man daraus macht, ist wieder jedem einzelnen frei gestellt. Es wird einem auf jeden Fall die Möglichkeit gegeben, sich nach seinen eigenen Vorstellungen weiter zu entwickeln.
Bei Frachtwerk steht der Mensch im Vordergrund und das spiegelt sich auch in diesem Bereich wieder.
Top
Bei Frachtwerk gibt es keine klassischen Hierarchien. Hier ist bei Entscheidungen wirklich jeder einzelne in der Organisation gefragt.
WG Feeling
Für das hohe Maß an Freiheit und Flexibilität, die Frachtwerk jedem einzelnen Mitarbeiter einräumt, ist die Kommunikation schon sehr gut.
Dieser Punkt ist natürlich sehr individuell. Bei Frachtwerk hatte ich als Frontend Entwickler ausschließlich mit Business Software zu tun.
- den Anspruch die Arbeitswelt neu zu gestalten
- die Offenheit und Neugier für Neues
- keine reine Gewinnmaximierung, sondern Leben nach einem Purpose
- super warmes Willkommen-heißen
- jede/r ist jederzeit für einen da
- viel Humor im Team
- ein sehr lockerer Umgang
- du kannst echt was bewegen, wenn du willst
- selbstverwaltete Organisation
- kann nach Belieben auf Coaches zugreifen
- man teilt sich die Arbeitszeit komplett selber ein und wählt Urlaub frei. Deswegen ist die Work-Life-Balance sehr in der Eigenverantwortung
- Frachtwerk fördert aber definitiv eine Umgebung, in der auf ein sehr ausgewogenes Verhältnis geachtet wird
- an vielen Ecken und Enden achtet Frachtwerk darauf, dass die Produkte, die verwendet oder konsumiert werden lokal und/oder nachhaltig sind (Getränke, Firmenhandy, no-fly-policy..)
- um den Beitrag messen zu können, führt Frachtwerk gerade die Gemeinwohlbilanzierung ein
- du bist selbst verantwortlich für deine Weiterbildung (welche Schulungen du besuchen willst, ob du intern nach einem Mentor suchst, etc.) und wenn sie in den Rahmen passen, werden sie von Frachtwerk finanziert
- für Menschen, die ihren Fokus auf klassische Karrierestufen haben, ist Frachtwerk m.E. nicht geeignet
10/10, da kann man nichts hinzufügen
Wir haben keine klassischen Vorgesetzten. Deine Aufgaben wählst du dir selber und Feedbackgespräche führst du mit Kolleg:innen
- ich bin im Home Office und habe alles gestellt bekommen, was ich brauchte (gute, ergonomische Produkte)
- es herrscht eine Kultur, wo Kommunikation aktiv geübt wird und klar ist, dass es ein Lernprozess ist
- eine selbstverwaltenden Organisation bringe kommunikativ Herausforderungen mit sich, bedeutet, dass es durchaus mal knallt aber immer der Raum da ist offen zu reden
- klar, in größeren Beratungshäusern verdient man mehr, dafür gefällt mir hier die Arbeitsumgebung und das Miteinander viel besser
- coole Benefits, wie die Spendit-Card, Workation, BahnCard50..
- ich wähle meine Aufgaben selbst und hab das Geschenk, dass ich dem nachgehen darf, was mich erfüllt
Frachtwerk glänzt durch seinen Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit an der Organisation / Firma zu arbeiten. Gleichzeitig kann man/frau alle möglichen spannenden IT Projekte in vielen unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen umsetzen. Es macht freude so viel interessantes zu sehen und zu erleben.
Der große Gestaltungsspielraum fordert ein hohes Maß an eigenverantwortlicher Selbstorganisation. Das kostet Zeit und Kraft.
Ich freue mich jeden Tag wieder auf die Kolleg:innen und den fachlichen und persönlichen Austausch. Es gibt mehr als einen Tag, an dem ich so viel lachen musste, dass ich Mikro und Kamera ausschalten musste.
Große Flexibilität was die Arbeitszeiten und -weisen angeht. Es herrscht ein Grundvertrauen, dass jeder sein Maximum gibt. Gleichzeitig: Es ist eine Unternehmensberatung - Reisen und ein großes Arbeitspensum werden erwartet.
Ich habe ein jährliches Budget mich weiterzubilden und werde dazu ermutigt.
digital. nachhaltig. pro Bono Arbeit.
Bis jetzt ist mit nur Verbindlichkeit und Ehrlichkeit begegnet.
Wir haben keinen Mitarbeiter, der älter als Mitte 30 ist.
Durch den agilen Aufbau der Firma, erlebe ich meine Vorgesetzten als Möglich-Macher mit denen ich auf einem gemeinsamen Weg bin.
Top Ausstattung
Zig Kanäle und viel zu sagen. Frachtwerk lebt davon, dass alle aktiv ihre Überlegungen, Ideen und Kritiken einbringen.
Jaaaaaaaa!
Die Urlaubsregelung: "Nimm dir so viel Urlaub wie du brauchst".
Neue Ideen und Feedback sind gerne gesehen. Man darf sich seinen eigenen Interessen folgend in vielen Unternehmensbereichen einbringen und hat viel Gestaltungsraum.
Frachtwerk stellt seine IT-Infrastruktur für die Organisation selbst bereit, unter Nutzung von fast ausschließlich Open Source Software. Das funktioniert meist ausreichend gut und ist auch IMHO ein vorbildlicher Weg. Spenden an Open Source Projekte werden auch entsprechend mitgedacht.
Standardprozesse professionalisieren, insb. besser dokumentieren.
Frachtwerks Vision könnte klarer sein. Der Fokus ist Auftragsentwicklung, also opportunistisch/reaktiv getrieben, weniger proaktiv.
Tolles Klima, geprägt von gegenseitigem Vertrauen. Funktioniert super.
Ich identifiziere mich mit Frachtwerk, weil die Organisation fortschrittlich denkt und dabei am Boden bleibt, ohne arrogant zu werden.
Vertrauensarbeitszeit, d. h. das Zeitmanagement ist in der Hand eines jeden Mitarbeiters, was herausfordernd für einen selbst sein kann. Ich hab persönlich hier noch Potenzial nach oben, sich auch mal aus den spannenden Themen und Projekten zurückzunehmen und meine Work-Life-Balance zu verbessern.
Wenn ich aber Unterstützungsbedarf für Ressourcen melde, wurde ich bisher immer unterstützt!
Weiterbildungen werden gefördert und begrüßt.
Gehalt passt, Beteiligung am Unternehmenserfolg oben drauf.
Bewusstsein für ökologische Themen ist bei einem Großteil des Teams stark vorhanden. An der Umsetzung in den geschäftlichen Alltag wird Stück für Stück gearbeitet.
Das Team besteht aus tollen Menschen, die zusammenhalten und sich gegenseitig stark machen. Es gehört zur Kultur, persönliche Vorteile hinten an zu stellen. Der gemeinsame Erfolg als Team steht im Vordergrund. Auf diesem Weg werden alle mitgenommen.
Vorbildlich. Kurze Feedbackzyklen, lösungsorientieres/pragmatisches Mindset.
Das Selbstverständnis der Geschäftsführer ist nicht "regieren", sondern "begleiten", "unterstützen" und "Blocker auflösen". So wie ein Scrum Master für sein Team. Ich halte diese Denkweise für sehr modern und vorbildlich.
Unternehmenszahlen werden transparent kommuniziert. Man fühlt sich gut informiert über das "große Ganze".
Vom Mini- bis zum Megaprojekt ist alles dabei. Breite Themenvielfalt, viele Möglichkeiten, um sich zu entwickeln.
Das Gesamtpaket stellt einen Arbeitgeber von Morgen dar. Inklusive freiheitsgeprägten Arbeitsbedingungen, einer modernen Firmenstruktur und einem starken Zusammenhalt.
Die Atmosphäre ist super. Alle Kollegen sind offen und motiviert. Der Umgang ist total locker und der Spaß kommt hier nicht zu kurz.
Meines Wissens nach stehen alle Mitarbeiter mit Überzeugung hinter Frachtwerk.
Arbeitszeiten können - im Rahmen der täglichen Termine - frei eingeteilt werden. Hier wird nichts überwacht oder erwartet. Urlaub kann immer genommen werden wenn es mit der Arbeit und dem eigenen Team zeitlich hinkommt. Der Freiheitsgrad (damit aber auch die Eigenverantwortung) ist hier sehr hoch.
Weiterbildung wird aktiv unterstützt und gefördert. Sowohl zeitlich als auch finanziell.
Das Gehalt ist gut und liegt nah an den Erwartungen. Zusätzlich wird jährlich ein gemeinschaftlich bestimmter Bonus ausgezahlt.
Entscheidungen werden unter ökologischen Aspekten getroffen. Das Bewusstsein ist hier hoch und im Arbeitskontext immer weiter verbessert.
Ein respektvoller, spaßiger Umgang bestimmt den Alltag. Hier wird konstruktiv diskutiert, ausgetauscht und motiviert. Die Zusammenarbeit ist hier unheimlich gut. Auch außerhalb der Arbeit gibt es genügend Unternehmungen nach Feierabend oder am Wochenende - ganz zwanglos.
Das alter spielt keine Rolle. Der Altersdurchschnitt ist zwar relativ niedrig, aber jeder ist hier gleich viel wert und wird geschätzt.
Durch flache Hierarchien oder viel mehr eine agile Struktur ist der Umgang sehr gut. Die Verantwortlichkeit liegt in den Teams, Vorgesetzte unterstützen wo sie nur können. Bei Firmenübergreifenden Themen wie zum Beispiel Vision oder ähnliches wird im großen Plenum geprüft ob wir alle gemeinsam hinter der Ausrichtung stehen.
Die Büros haben eine gute Lage und die großen Schreibtische sind mit zwei Bildschirmen ausgestattet. Jeder Mitarbeiter bekommt einen Laptop und ggf. ein Handy gestellt. Homeoffice war vor, während und ist nach Corona ganz normal.
Die Kommunikation ist insgesamt gut. Lediglich der Austausch mit anderen Bereichen kommt manchmal etwas zu kurz. Neu vorgeschlagene Kommunikationskanäle werden gemeinschaftlich getestet und so immer weiter verbessert.
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben.
Die Aufgabengestaltung liegt zum Teil in eigener Hand. Im festen Rahmen von Kundenprojekten kann alles weitere individuell gestaltet werden. Vorschläge sind erwünscht und werden gemeinschaftlich diskutiert.
Home Office kann man sich gestalten, wie man möchte (vor und auch während Corona), solange man sich abspricht. Wünsche und Veränderungen können jederzeit geäußert werden und werden auch ernst genommen.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge aktuell, da man sie immer direkt mitteilen kann und dann zusammen erarbeitet wird, ob sie sinnvoll sind und wie sie umgesetzt werden können.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr. Gemeinsames Meistern von Herausforderungen führt zu einem positiven Arbeitsklima.
Digitalisierung von Unternehmen ist ein großer Teil der Mission und wird auch täglich in allen Projekten vorangetrieben.
Die Arbeitszeiten kann man sich flexibel einteilen, solange man spätestens ab 09h30 im Daily ist. Solange man sich bespricht, ist fast alles möglich.
Bahnfahren steht an oberster Stelle
Weiterbildung findet meistens anhand des Projektthemas statt, aber man hat auch die Möglichkeit sich in nicht Projektthemen weiterzubilden.
Man kann sich jederzeit Rat bei seinen Kollegen holen. Gemeinsame Pausen waren vor Corona der Standard aber haben auch während Corona dann online stattgefunden.
Haben immer ein offenes Ohr.
Große Schreibtische, zwei große Bildschirme pro Arbeitsplatz mit verstellbaren Tragarmen, eigener Laptop, viel Platz, leider keine Klimaanlage
Kommunikation ist geprägt von agilen Methoden: kurze tägliche Begrüßungsrunden und wöchentliche Team-Updates.
Das Anfangsgehalt ist sehr gut. Wie es weiter geht wird sich in Zukunft zeigen
Ich fühle mich wohl und sehe keine Benachteiligung.
Ob Softwareentwicklung oder Consulting: Man hat viel Handlungsspielraum in der Gestaltung seiner eigenen Aufgabenliste
sehr viele persönliche Freiheiten, viele Möglichkeit der Mitbestimmung
der Workload schwankt teils sehr mit dem Projektgeschäft
cooles Team, kurze Wege
kleines Unternehmen, das wenig bekannt ist
besser als bei einer durchschnittlichen Unternehmensberatung
viele Freiheiten in der Wahl der Weiterbildung
im Durchschnitt – da es sich um ein kleines Unternehmen handelt aber sicher weniger als in einem Konzern
Das Unternehmen legt viel Wert auf Nachhaltigkeit (z.B. Bahn statt Flugzeug)
man kann jeden Kollegen jederzeit um Hilfe bitten
der Altersdurchnitt liegt vmtl. bei unter 30
man bekommt neue Hardware, die Büros sind gemütlich ausgestattet
viele unterschiedliche Projekte, häufig auch parallel
Super nettes und offenes Team. Effektiv keinerlei Hierarchien. Abwechslungsreiche Aufgaben und Technologieoffenheit.
Gegebenenfalls noch etwas mehr Fokus auf Nachhaltikgkeit u.ä.
Bei Frachtwerk herrscht quasi immer eine freundliche und familiäre Atmosphäre.
Jeder ist nach eigenem Ermessen für seine Arbeit bzw. seine Freizeit verantwortlich und ich fühlte mich bislang nie unter Druck gesetzt.
Der Zusammenhalt im Team ist genau so, wie ich es mir wünschen würde. Das liegt vermutlich nicht zuletzt an ähnlichem Alter und ähnlichen Interessen unter den Kollegen.
Im Team stimmen wir unser Vorgehen ab und offene Fragen werden in aller Regel zeitnah geklärt.
Dank der Projektarbeit sind die Aufgaben technologisch durchaus abwechslungsreich.
Viel Eigenständigkeit in der Arbeit mit Kunden
Die katastrophale Kommunikation und Erreichbarkeit von Vorgesetzten
Ehrliche und offene Kommunikationskultur leben
Freundliche Kollegen
Unterscheidet sich stark von Projekt zu Projekt
Weiterbildungen werden innerhalb der Firma angeboten, sie sind aber oft an aktuelle oder geplante Projekte geknüpft
Vergleicht man das persönliche Arbeitspensum für Projekte, ist das Gehalt doch eher mager
Nette Kollegen
Teils launisches Gemüt, welches mit aufgesetztem Witz überspielt wird
Seit Corona vorrangig im Home-Office, die Arbeitsfläche des Büros ist sehr klein und dicht gedrängt, schlechte Belüftung und sparsame Ausstattung am Arbeitsplatz
Schlechte Kommunikation mit Vorgesetzten, die flache Hierarchien predigen
Sehr vielfältige, teils spannende Kundenprojekte in der Beratung und Entwicklung, neue Projekte werden aber leider oft ohne die nötige Anfangsfolge angenommen