11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super neues Büro
Gute Meinung
Sehr viel Rücksicht auf Familien
Das gehalt ist Tarif entsprechend
Gut
Sehr guter Zusammenhalt
Zuvorkommend
Super Vorgesetzter
Super
Immer wieder meetings
Alle werden gleich behandelt
Immer wieder neue Aufgaben
35 Stunden Woche sowie Urlaub- & Weihnachtsgeld, Job Rad
Führungskräfte, Geschäftsführung, Bürogebäude, die meisten Mitarbeiter, der Umgang - so gut wie alles
Unfähige Personen beseitigen. Im Jahr 2026 Leben und nicht im Jahr 1980. Mitarbeiter loben und nicht vernachlässigen.
Die meisten Kollegen sind eigensinnig, empathielos und verbittert. Gemeinsames Denken gibt es nicht.
Nach außen eher gut, innen Flop!
Es wird sich nicht um Urlaubs- und Krankenvertretungen gekümmert. Bei Überschneidung wird einem der Urlaub verwehrt. Bei Krankheit des Kollegen wird man im Urlaub angerufen, ob man nicht doch arbeiten könne und wenn man selbst krank ist, wird hinterfragt, ob man überhaupt so krank ist, dass ma krank sein muss.
Keine Möglichkeiten! Aufstieg nicht möglich!
Der Kollegenzusammenhalt ist kaum gegeben. Es wird nach vorne schön geredet und sobald man das Zimmer verlässt, beginnen die Gespräche. Jeder versucht das Beste für sich herauszuschlagen und die Empathie für andere ist nicht vorhanden. Die Kompetenz der meisten Mitarbeitenden ist auch gleich 0. Viele können froh sein, dass eine Firma so inkompetent ist, mansche Personen weiterzubeschäftigen.
Die Firma besteht fast nur aus alten Leute. Als vermutlich gut
Katastrophales Verhalten. Keine Kompetenz vorhanden. Interesse an Führung sowie Mitarbeiterzufriedenheit ist nicht gegeben. Empathielos, narzisstisch und keinerlei Ahnung von richtigen Umgang mit Personen. Hauptsache „Ich Ich Ich“ - Alles andere ist mir egal.
Räume sehr veraltet und nicht sauber. Überall tropft es rein und stinkt. Dauernd sind Dinge kaputt. Alte Computer, keine höhenverstellbaren Tische, alter Boden, Schimmel. Man kann gar nicht alles aufzählen.
Es gibt absolut keine Unternehmenskommunikation. Abteilungsleiter entscheiden, wenn sie denn etwas entscheiden, frei nach eigenen Interessen und die Mitarbeitenden werden nicht mit einbezogen.
Man arbeitet selbstständig und wird nach der Gehaltsgruppe bezahlt, dass ein Vorgesetzter die Arbeit prüfen muss. Der Vorgesetzte weiß aber nicht, was man überhaupt macht und kann die Arbeit auch nicht! Keine Sozialleistungen! Keine Gehaltserhöhungen!
Männer werden Frauen bevorzugt. Auch im Gehalt. Zudem werden einige Personen (egal ob Mann oder Frau) besser behandelt als andere, obwohl die Arbeit schlechter ist.
Gibt keine. Stumpfes abarbeiten von langweiligen Aufgaben die längst überarbeitet gehört hätten. Man wird in Neues nicht eingeweiht und es wird stumpf über jeden hinweg entschieden.
Personal sehr freundlich kümmert sich sofort um die Sachen wenn man sie drum bittet
Bezahlung könnte besser sein
Es ist ein guter Arbeitgeber, es ist auch möglich Minijobs zu machen.
Mehr Werbung das die Menschen wieder Zeitung lesen.
Werbung für Zeitung, oder alternativ schauen das man was neues in die Zeitung mit aufnimmt für Regionale Firmen lukrative Werbeangebote macht, oder eine Medienabteilung die eine junge Zielgruppe anspricht und mit irgendwelchen Apps verbinden z.b Rabatt Codes beim Einkaufen etc
Die FLZ hat ein Regionales gutes Image
Sollten gute Möglichkeiten gegeben sein
Niemand wird ausgebeutet
Überlegt lieber mal, wie ihr mit den Leuten umgeht, modernisiert eure Ausstattung und wundert euch nicht, wenn diese alte Firma nicht mehr läuft und untergeht...
Am Anfang gut, nachher werden lügen über einen verbreitet, verteilt sich im ganzen Haus.
Jeder redet schlecht, aber sagt nichts und niemand traut sich zu gehen.
keine Weiterbildungsmöglichkeit.
Unterdurschschnittlich, aber Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
Alles wird ausgedruckt was nicht mal sein muss.
Die Mobber halten zusammen, ist man nicht wie die anderen ist man unten durch. Geht man zur Türe raus geht das Lästern los.
Sind alles nur alte Leute.
Glauben anderen Mitarbeitern die Lügen, man hat keine Chance sich zu rechtfertigen und wird ausgeschlossen.
schreckliche Materialien, veraltet, versifft, aber bloß kein Geld ausgeben um etwas zu modernisieren.
Immer das gleiche, keine Möglichkeit mal andere Aufgaben anzunehmen.
Den kontakt von kolegen und vorgesetzten freundlich hilfsbereit
• Zentrale Lage in Ansbach in der Nähe der Altstadt
• Inkonsquente Betreuung
• Redaktionelle Kleinkriege
• Gehalt
• Klare orthographische Regeln, an die ALLE Redakteure sich halten müssen
• Barrierefreiheit durchsetzen. Zwar gibt es Aufzüge, aber viele Ebenen sind durch kleine Treppen und Absätze verschachtelt und für einige ältere Kollegen nicht gut zugänglich
Ich habe direkt am ersten Tag gemerkt, dass die Redaktion eher verhalten mir gegenüber war. Andere Praktikanten wurden deutlich freundlicher und herzlicher aufgenommen. Ich wurde von einem Redakteur zum anderen geschoben, keiner hatte wirklich Lust mich zu betreuen. Man hat ständig das Gefühl, dass man stört und nervt. Wirklich eingeführt in die Arbeitsweise wurde man auch nicht, ich wurde im Groben und Ganzen von der Redaktion separiert und beauftragt vor mich hin zu Schreiben.
Die sinkenden Abonnementszahlen sprechen für sich. Der generelle Konsens der Region ist wirklich, dass die Todesanzeigen das Interessanteste in der Zeitung sind. Die Übernahme des Fränkischen Anzeigers in Rothenburg wurde auch eher negativ in der dortigen Region aufgenommen.
Arbeitszeit und Transit zur Arbeitsstelle haben täglich 12 bis 14 Stunden beansprucht, ich hatte effektiv nur Samstag und Sonntag Zeit, um mich um irgendetwas anders als die Arbeit zu kümmern.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielt im Arbeitsalltag gar keine Rolle.
Monatlich kommen neue billige Praktikanten, die zuerst mit Volontariats- oder Redakteursposten gelockt werden und dann auf unbestimmte Zeit als Freie Mitarbeiter hingehalten werden.
Ältere Kollegen werden klar bevorzugt, bekommen deutlich mehr Gehalt (wie im Tarifvertrag vorgesehen) und genießen mehr Vertständnis und Narrenfreiheit als jüngere Kollegen.
Verhältnis war kühl, aber in Ordnung.
Alte Computer, veraltete Software, alte Möbel, altes Gebäude, Sonnenschutz unzureichend da der Rolle ständig klemmte und das Büro unerträglich heiß geworden ist.
Redaktionelle Kleinkriege über Kommasetzung und Konjunktiv werden auf dem Rücken der "dummen" Praktikanten ausgetragen. Bezüglich der deutschen Rechtschreibregeln hat nämlich jeder Redakteur seine eigene Auffassung. Texte habe ich dementsprechend ständig mit verschiedenen Änderungen zurück bekommen, je nachdem wer sie Korrektur gelesen hatte. Die Höhe war, dass einer der Redakteure sich laustark über meine "schlechten Grammatikkentnisse" mockierte, weil ich die Ratschläge eines anderen Redakteurs befolgt hatte.
Minimalste Vergütung für Praktikanten, habe die Beträge zudem auch oft verspätet erhalten. Die täglichen Parkgebühren in der Nähe des Firmengeländes (da nur feste Mitarbeiter auf dem Firmengelände parken dürfen) haben gut 25% des monatlichen Gehalts veranschlagt.
Als Freier Mitarbeiter würde man das Selbe wie ein Praktikant erhalten, absolut unrentabel und den Stress mit dem Finanzamt nicht wert.
Tarifgebunden
Mieser Führungsstil auf allen Hierarchieebenen, keinerlei Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Nicht mit Lob und Anerkennung geizen und den Menschen nicht den Eindruck vermitteln, sie seien austauschbar - und ohnehin nur lästige Kostenfaktoren.
So verdient kununu Geld.