Danke, aber nein danke
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Arbeitgeber hat stets auf die gesunde Ernährung mittels frei verfügbarem Obst und auf die Erhaltung der Sehkraft mittels Untersuchungen durch den Betriebsarzt geachtet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aus persönlicher Erfahrung war die Kommunikation auf Augenhöhe mit nur wenigen Kollegen möglich und mit der Führungseben überhaupt nicht. Die Fluktuation der Arbeitnehmer war sehr hoch.
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen könnte sich mehr auf fachliche Kompetenz und eine Verbesserung des Arbeitsklimas konzentrieren als ausschließlich auf das Image nach Außen.
Arbeitsatmosphäre
Aus meiner Sicht wurde die Arbeitsatmosphäre von einigen Kollegen und den Vorgesetzten zu stark beaufsichtigt und kontrolliert.
Image
Die Firma versteht es durch erhöhte Anstrengungen mittels professionellem Marketing ein gutes Image nach aussen zu suggerieren.
Work-Life-Balance
Ich habe erfahren, dass nicht alle Mitarbeiter gleichermaßen von den flexiblen Arbeitszeiten und mobilem Arbeiten profitieren durften.
Karriere/Weiterbildung
Ich habe miterlebt, dass einige Kollegen aufgrund der fehlenden Aufstiegsmöglichkeiten in einem sehr liniear geführtem Unternehmen dieses auf eigenen Wunsch hin verlassen haben.
Kollegenzusammenhalt
Die harmonische Zusammenarbeit zwischen Kollegen war nicht immer möglich. Ich hatte das Gefühl, dass diese und auch der offene Austausch zwischen Kollegen von der Führungsebene weder gewünscht noch gefördert wurde. Dieser Umstand wurde durch einige Kollegen selbst mittels negativer Äussergungen übereinander gegenüber der Geschäftsführung begünstigt.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich hatte zuletzt wenig Umgang mit älteren Kollegen, da diese bereits vor mir und deutlich vor Renteneintritt das Unternehmen verlassen haben.
Vorgesetztenverhalten
schwierig zu beurteilen, ich habe es meist als zu wechselhaft empfunden
Arbeitsbedingungen
Die Arbeit mit bis zu 8 Personen pro Raum im Stile des Großraumbüros war für mich persönlich nicht die bevorzugte Version des Arbeitsplatzes, wo es auf Konzentration und Telefonkommunikation mit Kunden ankam.
Kommunikation
Die Kommunikation zu einigen Kollegen aber besonders zur Führungsebene habe ich nicht auf Augenhöhe empfunden. Ich hatte leider oft den Eindruck, dass Kritiken oder generelle Äusserungen nicht sachlich aufgefasst, sondern ausschließlich auf persönliche Ebene herabgesetzt wurden.
Gleichberechtigung
Ich habe mich wegen meines Geschlechtes nie benachteiligt gefühlt.
Interessante Aufgaben
Den Übergang zwischen Möglichkeiten und vielen verschiedenen Verpflichtungen habe ich als sehr dünn empfunden.