30 von 144 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzt eure Mitarbeiter,
Statistiken und Zahlen machen nicht die Arbeit.
löst eure Strukturellen Probleme.
leider zunehmend schlecht, der neueste Hyphe sind Großraumbüros mit Shared Desktop,
selbige werden als Fortschritt verkauft, dienen aber nur dazu, weiter zu verdichten und Arbeitsplätze zu sparen.
Gefühlt macht Mann(Frau) oft 3 Jobs, das dabei einiges auf der Strecke bleibt sollte klar sein
Aber Hauptsache jedes Jahr eine besseres Ergebnis mit weniger Personal....
Nuklearbranche hat in Deutschland ein schlechtes Image,
Wird zwar viel davon geredet, aber letztendlich kannste arbeiten bis zum Umfallen. Beim Service sind 70 Stunden die Woche durchaus üblich, im Ausland gern mal auch mehr, und wenn du nicht mitspielst, gibt Drohungen und Stress. Es gibt ein Zeit Konto, was sich unter diesen Umständen zügig füllt, das wieder Abzubauen, führt des Öfteren zu Diskussionen.
Regelabeitszeiten, pah, wenn interessiert es
Arbeitzeitgesetze im Ausland werden nach eigenen Ermessen ausgelegt.....
durchwachsen
wer länger dabei ist noch überdurchschnittlich gut, Neueinstellung nur noch Durchschnitt, vieles an Zusatzleistungen wurde in den letzten 10 Jahren gestrichen (Betriebsrente, Vermögenswirksame Leistungen, Kundenbetreuung)
wird darauf geachtet und gelebt
Teil teils, viele haben ihr Fähnlein im Wind und können sich gut verkaufen, des Öfteren korrelieren die Arbeitsergebnisse nicht mit den Aussagen...
zunehmed schlechter, abnehmende Wertschätzung
Viele Vorgesetzte (nicht alle) haben vorrangig nur ihre eigenen Ziel im Blick, dem wird offensichtlich alles untergeordnet. Und das Fähnlein hängt straff im Wind. Es gibt Ausnahmen, sind aber selten.
Es wird alles stumpf umgesetzt was aus Paris angeordnet wird, was ja durchaus auch ab und zu gut ist, nur werden dann alte Zöpfe nicht abgeschnitten. Die Soziale Kompetenz und der Umgang mit Mitarbeitern hat oft Luft nach oben.
Gefühlt gibt es regelmäßig "Maßnahmen" um unbequeme Mitarbeiter wieder auf "Linie" zu bringen.
der Mitarbeiter(in) nur noch eine Nummer in der Kostenkalkulation,
häufig hat man das Gefühlt, es geht nur noch darum Kosten zu sparen, auf Teufel komm raus....
Beispiel, "neue" (refurbished) Notebooks gibt's nur wenn das alte defekt ist,
dieses sind dann teilweise in einen optisch schlechteren Zustand als das alte.
Großraumbüro /Shared Desktop, Telefone wurden zugunsten von Internettelefonie über Rechner abgeschafft
naja, durchwachsen,
Der Job ist abwechslungsreich und bringt oft neue Aufgaben.
Worklife-Balance und Arbeitsatmosphäre
Die gleiche Arbeit auf immer weniger Schultern zu konzentrieren
Leute nicht noch mehr belasten
Sehr kollegial, aber auch sehr hohe Pro-Kopf-Arbeitslast
Leider ist die Kerntechnik in Deutschland nicht so super angesehen.
Ältere Kollegen sind die Knowhow-Träger und werden auch als solche wertgeschätzt
Sehr hohe Arbeitslast
Typisch deutsch, typisch Ingenieure: viel Wissen und weniger Empathie, meist sachlicher offener Umgang, scheitern möglich, aber Lernen aus Fehlern wird erwartet
Zukunft ist schwierig, Projektgeschäft ist stark schwankend, die einzelnen Bereiche entwickeln sich sehr unterschiedlich.
Projektgeschäft! Das muss man mögen, dann ist auch klar, dass bei Verzögerungen umgeplant werden muss. Der Team-Gedanke ist ausbaubar (auch wenn eigentlich nur Teamplayer eingestellt werden), es sind meist viele Spezialisten und Experten in einer Mannschaft - nicht unbedingt ein Team wegen der vielen Details in der Technik.
Persönlich sehe ich meine Karrieremöglichkeiten eingeschränkt, aber für jüngere Mitarbeiter ist durch den nächsten Verrentungsschub sicher viel Luft nach oben.
Hohes Gehaltsniveau durch Spitzentechnologie. Sozialleistungen werden abgebaut, da früher höher als im französischen Mutterland.
Es gibt eine Kultur des "ich weiß wofür ich nicht zuständig bin". Wenn man was braucht, wo sich gerade (korrekterweise) keiner zuständig fühlt, dann hängt man in der Luft. Je besser das eigene Netzwerk umso besser fühlt man sich aufgehoben. Aber das braucht in der Regel ein paar Jahre.
Die Alten wissen einfach viel und es kommen wenig Junge nach wegen des Ausstiegsbeschluss aus der Nukleartechnik.
Der direkte deutsche Chef ist bei mir immer tadellos, aber die französische Hierarchie darüber kann Entscheidungen und Bewertungen durchdrücken. Schon einige Kollegen wurden abgesägt, weil sie sich in Frankreich mit deutschen Idealen unbeliebt gemacht haben (Sorgfalt, Genauigkeit, Excellenz, Datenschutz, ...)
Büros sind aus meiner Sicht ok, aber viel zu groß für laut-Telefonierer wie mich - zu wenige Besprechungskabinen, aber seit Homeoffice-Zwang ist das nicht mehr so relevant, oder? Die IT könnte moderner und leistungsfähiger sein. Es hat sich in den letzten 2 Jahren einiges positiv getan, aber eher nur da wo es eh nicht mehr weiter ging.
Große Selbständigkeit in der Informationsgewinnung ist hilfreich, es gibt immer wieder Anläufe besser zu informieren, aber das Tagesgeschäft planiert das gnadenlos. Manager denken, nur weil sie etwas irgendwann schon gesagt haben oder es in einer E-Mail steht hätte es auch jeder erfahren - irgendwie.
International besser als in der GmbH, aber Vielfalt wird ermöglicht.
Ich liebe meine Aufgaben und suche mir selbe neue Herausforderungen. Davon gibt es genug. Leider sind manche Randbedingungen nicht zielführend. Das sind die in meinen Augen üblichen Begleiterscheinungen einer großen internationalen Firma. Es gibt viele Fürsten und Eitelkeiten, die Aufgaben blockieren oder vereiteln. Das Frustpotential ist definitiv da. Und die Probleme und Methoden sind oft von gestern, so eine tägliche Zeitreise - alte Software, kaum Offenheit für Agilität, aber mit 5-12 Jahren Verzug kommt das auch hier an.
Aufgabengebiet, Kommunikation, Sozialwesen, etwas eingeschränkt die Gehaltsgestaltung.
Geht ggf. zu wenig an die Öffentlichkeit. Aufklärung in Sachen Kernenergie.
Aus meiner Sicht ist das ok.
Hat in den letzten Jahren nach 2011 gelitten
Seid Fukushima stagniert das ganze doch enorm.
Hier gilt das gleiche wie bei Karriere.
Ich denk Mal das hat nicht direkt was mit dem Unternehmen zu tun. Egal wo, es gibt immer wieder Leute die außer der Reihe tanzen
Im allgemeinen gut. Entscheidungen manchmal nicht nachvollziehbar.
Die Bedingungen sind je nach Einsatzgebiet und Ort unterschiedlich. Im allg. aber als gut zu bezeichnen.
Nahe zu 100%
Das Aufgabengebiet gestaltet sich recht vielfältig.
Er unterstützt Mitarbeiter/in in schwierigen Situationen Lebenskrisen.
Eher schwache HR insbesondere in Rechtsfragen. Was gegenüber Behörden erhöhen Erklärungsaufwand nach sich zieht.
Für mehr Gerechtigkeit in der Mitarbeiterperformance sorgen. Mitarbeiter die Desinteressiert an der weiteren Zusammenarbeit auch entsprechend umgehen damit Mitarbeiter die für die Aufgaben begeistern Entwicklungschancen bieten zu können.
Es wird teilweise negativer gesehen wie es ist. Misstrauen gegenüber Verbesserungsmassnahmen und fehlende Bereitschaft zur Veränderung beizutragen
Leider wegen dem allgemeinen nuklearen Image belastet
Nahezu freie Arbeitszeitgestaltung möglich wichtig ist das Aufgabe und Kollegen nicht negative Auswirkungen zu spüren bekommen. Das gelingt nicht immer und das führt zu Stress in Teams und Aufgaben
Chancen bestehen es muss aber auch Aufgabentechnisch passen.
Trotz aller homöopathischen Sparmaßnahmen Top im Vergleich zu anderen Firmengrößen.
Abfall kann getrennt gesammelt/entsorgt werden. Wird aber beim leeren der Behälter zusammengeführt. Papier und Biomüll wird in Plastiktüten gesammelt.
Der Zusammenhalt ist der größte Pluspunkt von Framatome. Das gelingt auch deshalb weil zwischen arbeitsbezogene Rollen und Kollege/in sein unterscheiden wird
Fair und offen aber auch dem Anspruch an einen Vorgesetzten gerecht
Massnahmen zur Verbesserung und Erhalt werden missverständlich und umständlich verklärt kommuniziert. Das erzeugt teilweise ein Gefühl des nicht ernst genommen sein.
Es gibt auch Routine. Aber der Rahmen der Gestaltung innerhalb der Aufgaben ist größer als in vergleichbaren Firmen.
Gesamtes Management austauschen, mit dieser Mannschaft ist nichts zu gewinnen.
Keiner weis, wie lange die Mutter in Frankreich, die deutsche defizitäre Tochter noch durchfüttert, dementsprechend ist die Arbeitsatmosphäre von Zukunftsangst geschwängert.
Kernenergie?
Ist für einige sicherlich kaum von einer anderen Firma zu überbieten, man weis gar nicht was so mancheiner eigentlich machen.
Durchschnitt, Tarif
Das hängt davon ab, was man Kernenergie hält
Soweit man sich nicht gegenseitig die Arbeit streitig macht, ok
Werden respektiert, aber neben HR ist auch sonst jeder froh, wenn zukünftig vielleicht einer weniger entlassen werden muss und sich das Karussell weiterdreht.
Lügner
Seit jeher war die Kommunikation von Unternehmensführung zu Arbeitnehmern unterirdisch und keiner traut jedweden Aussagen des Management, speziell nach den unzähligen Standortschließungen und dem Umgang mit Mitarbeiter.
Die Firma ist mit Machos durchsetzt, speziell ältere Kollegen um die 50 bis 60.
Hier und neben dem immer gleichen Alltagszeug wie Exceltabellen und der SAP-Wahnsinn
Kernkraft wird in Deutschland abgelehnt
Zusammenhalt auf Kollegenebene
Betriebsrat Erlangen sollte sich in der unklaren Zukunft stärker für Kollegen einsetzen und mehr Klarheit vom Management fordern, wie es weitergeht. Das hat der Offenbacher Betriebsrat bei der Standortschliessung besser gemacht.
Klarheit, wo es mit der Firma und dem Geschäft hingeht hilft zur Orientierung und Ausrichtung des Unternehmens am Standort.
Atmosphäre ist von schwierigem Umfeld geprägt. Viele MA gehen selber. Leider kein starker BR.
Kernenergie hat keine Freunde darüber muss man sich im Klaren sein.
Naja.... es gibt eine Regelung zum mobilen Arbeiten, aber wer im Büro länger bleibt, ist wohl angesehener. Es gab Vertrauensarbeitszeit und wurde in Zeiterfassung mit schlechtem System geändert. AT Mitarbeitern werden Plusstunden im Zeitkonto am Ende des Jahres gestrichen. Sehr konservativ hinsichtlich Work Life Balance
Personalentwicklung soll neuerdings aus der Konzernpersonalabteilung in Frankreich gesteuert werden. Für mich kein gutes Signal für Personalentwicklung für "normale" Mitarbeiter.
Gehalt nur noch durchschnittlich.
Sozialimage und -kultur war mal richtig gut. Regelungen für Mitarbeiter ändern sich sehr oft und schnell. Meist aus Kostengründen. Vor 2018 hieß die Firma AREVA. Kununu Einträge zur Schließung des Standortes Offenbach geben Hinweise zum Sozialbewußtsein in kritischen Situationen, die es ja in jedem Unternehmen mal geben kann. Hat sich aus meiner Sicht nicht geändert.
Teilweise guter Zusammenhalt. Die Guten verlassen allerdings immer mehr die Firma. Aktueller Personalabbau in Erlangen wurde ohne großen Widerspruch oder eine Regelungen mit dem Betriebsrat oder der IG Metall als "Freiwilligen Programm" umgesetzt. Der Offenbacher BR hat da mehr für die Mitarbeiter gekämpft!
Mittelmanagement müht sich, ist aber überlastet. Distanz des Deutschen Topmanagement zu Mitarbeitern ist meiner Erfahrung nach zu groß. Eine Strategie in Deutschland war für mich nicht erkennbar bzw. werden die internationalen Konzernbotschaften Zu wenig erklärt und auf den Alltag einer Abteilung übertragen.
Die angekündigten Open Space Büro Konzepte haben sich für mich als reine Arbeitsplatzverdichtung dargestellt. Die modernere farbige Einrichtung der Entwürfe habe ich nach Umsetzung leider nicht gesehen.
Mir fehlten klare Informationen zur Zukunft.
Frauen werden vorallem in der Verwaltung eingesetzt. Mir scheint es werden weniger Frauen in Führungsaufgaben.
Technisch teilweise interessant. Investitutionen in technische Weiterentwicklung durch deutsche Ingenieurskunst zu wenig möglich.
Schrumpfungsprozess, Druck, Planlosigkeit
Nukleartechnik
Home Office Regelungen
Rückläufig, auf Vetternwirtschaft beschränkt. Wenn man seine fränkischen Kontakte hat, überspringt man schon mal zwei Level. Kein Leistungsbezug
Rückläufig
Alte Strukturen halten
An sich gut, aber werden teilweise in die ATZ gedrängt
Druck machen ohne Empowerment oder Anreize.
Macht durch Wissen
Nukleartechnik
Arbeiten am Image!
Hier steht Teamarbeit im Vordergrund und es besteht eine "Wohlfühlatmophäre" unter den Mitarbeitern, getragen durch Wertschätzung und Achtung.
Leider aufgrund des Ausstiegs aus der Kernenergie in Deutschland etwas niedrig. Das ist sehr schade und es wird auch daran gearbeitet, was aber nicht leicht ist.
Besser geht es nicht: Gleitzeit mit der Möglichkeit der Freizeitnahme im Anschluss, mobiles Arbeiten, 7 zusätzliche Sonderurlaubstage der IG Metall (z.B. für Erkrankung Kind, Umzug,....)
Man hat hier alle Möglichkeiten einer Qualifizierung, welche teilweis auch finanziell unterstützt werden. Wer die Motovation und die Fähigkeit hat, wird hier auch gefördert.
IG Metall organisiert, daher sehr gut. Betriebliche Altervorsorge, AVWL, Gewinnbeteiligung - da bleiben keine Wünsche offen.
steht im Vordergrund des Arbeitens
Vielleicht habe ich ja Glück in meinem Bereich, aber man kann von einem sehr guten Zusammenhalt sprechen, indem die Kollegen sich gegenseitig stützen.
Ältere Kollegen mit Erfahrungen sind die Stütze des Unternehmens und aus diesem Grund auch nicht wegzudenken. Sie werden mit Maßnahmen zur Gesundheitsförderung beim Erhalt ihrer Gesundheit unterstützt.
Kommt ja immer auf die Person an, aber hier sitzen die richtigen Personen auf den Führungsstellen. Sowohl fachliche Kompetenz, als auch soziale Kompetenz sind bei den meisten Führungskräften vorhanden.
Ergonomische Ausstattung des Arbeitsplatzes, gut durchdachte Raumkonzepte, kostenlosen Kaffee, mehrere bezuschusste Kantinen, Parkhaus sind nur einige der überaus positiven Arbeitsbedingungen.
Für die fachlichen und auch persönlichen Anliegen ist immer ein offenes Ohr vorhanden. Das zieht sich durch bis zur Geschäftsleitungsebene.
AGG werden hier sehr groß geschrieben, es gibt sowohl finanziell als auch aus anderen Gründen des AGG keinerlei Benachteiligungen.
Sehr interessantes Aufgabengebiet und auch Möglichkeiten, sich weiterzubilden werden gefördert.
So verdient kununu Geld.