143 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kernkraft wird in Deutschland abgelehnt
Zusammenhalt auf Kollegenebene
Betriebsrat Erlangen sollte sich in der unklaren Zukunft stärker für Kollegen einsetzen und mehr Klarheit vom Management fordern, wie es weitergeht. Das hat der Offenbacher Betriebsrat bei der Standortschliessung besser gemacht.
Klarheit, wo es mit der Firma und dem Geschäft hingeht hilft zur Orientierung und Ausrichtung des Unternehmens am Standort.
Atmosphäre ist von schwierigem Umfeld geprägt. Viele MA gehen selber. Leider kein starker BR.
Kernenergie hat keine Freunde darüber muss man sich im Klaren sein.
Naja.... es gibt eine Regelung zum mobilen Arbeiten, aber wer im Büro länger bleibt, ist wohl angesehener. Es gab Vertrauensarbeitszeit und wurde in Zeiterfassung mit schlechtem System geändert. AT Mitarbeitern werden Plusstunden im Zeitkonto am Ende des Jahres gestrichen. Sehr konservativ hinsichtlich Work Life Balance
Personalentwicklung soll neuerdings aus der Konzernpersonalabteilung in Frankreich gesteuert werden. Für mich kein gutes Signal für Personalentwicklung für "normale" Mitarbeiter.
Gehalt nur noch durchschnittlich.
Sozialimage und -kultur war mal richtig gut. Regelungen für Mitarbeiter ändern sich sehr oft und schnell. Meist aus Kostengründen. Vor 2018 hieß die Firma AREVA. Kununu Einträge zur Schließung des Standortes Offenbach geben Hinweise zum Sozialbewußtsein in kritischen Situationen, die es ja in jedem Unternehmen mal geben kann. Hat sich aus meiner Sicht nicht geändert.
Teilweise guter Zusammenhalt. Die Guten verlassen allerdings immer mehr die Firma. Aktueller Personalabbau in Erlangen wurde ohne großen Widerspruch oder eine Regelungen mit dem Betriebsrat oder der IG Metall als "Freiwilligen Programm" umgesetzt. Der Offenbacher BR hat da mehr für die Mitarbeiter gekämpft!
Mittelmanagement müht sich, ist aber überlastet. Distanz des Deutschen Topmanagement zu Mitarbeitern ist meiner Erfahrung nach zu groß. Eine Strategie in Deutschland war für mich nicht erkennbar bzw. werden die internationalen Konzernbotschaften Zu wenig erklärt und auf den Alltag einer Abteilung übertragen.
Die angekündigten Open Space Büro Konzepte haben sich für mich als reine Arbeitsplatzverdichtung dargestellt. Die modernere farbige Einrichtung der Entwürfe habe ich nach Umsetzung leider nicht gesehen.
Mir fehlten klare Informationen zur Zukunft.
Frauen werden vorallem in der Verwaltung eingesetzt. Mir scheint es werden weniger Frauen in Führungsaufgaben.
Technisch teilweise interessant. Investitutionen in technische Weiterentwicklung durch deutsche Ingenieurskunst zu wenig möglich.
Schrumpfungsprozess, Druck, Planlosigkeit
Nukleartechnik
Home Office Regelungen
Rückläufig, auf Vetternwirtschaft beschränkt. Wenn man seine fränkischen Kontakte hat, überspringt man schon mal zwei Level. Kein Leistungsbezug
Rückläufig
Alte Strukturen halten
An sich gut, aber werden teilweise in die ATZ gedrängt
Druck machen ohne Empowerment oder Anreize.
Macht durch Wissen
Nukleartechnik
Sicherheitsbewusstsein
mangelnde Führungsverantwortung
Unternehmensberatung
Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten, überdurchschnittliche Vergütung.
Es muss eine klare Strategie kommuniziert und gelebt werden.
Kantinenbezuschussung, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, etc.
Gab gutes Geld, aber keine Perspektive
Mehr Schein als Sein
Arbeiten am Image!
Hier steht Teamarbeit im Vordergrund und es besteht eine "Wohlfühlatmophäre" unter den Mitarbeitern, getragen durch Wertschätzung und Achtung.
Leider aufgrund des Ausstiegs aus der Kernenergie in Deutschland etwas niedrig. Das ist sehr schade und es wird auch daran gearbeitet, was aber nicht leicht ist.
Besser geht es nicht: Gleitzeit mit der Möglichkeit der Freizeitnahme im Anschluss, mobiles Arbeiten, 7 zusätzliche Sonderurlaubstage der IG Metall (z.B. für Erkrankung Kind, Umzug,....)
Man hat hier alle Möglichkeiten einer Qualifizierung, welche teilweis auch finanziell unterstützt werden. Wer die Motovation und die Fähigkeit hat, wird hier auch gefördert.
IG Metall organisiert, daher sehr gut. Betriebliche Altervorsorge, AVWL, Gewinnbeteiligung - da bleiben keine Wünsche offen.
steht im Vordergrund des Arbeitens
Vielleicht habe ich ja Glück in meinem Bereich, aber man kann von einem sehr guten Zusammenhalt sprechen, indem die Kollegen sich gegenseitig stützen.
Ältere Kollegen mit Erfahrungen sind die Stütze des Unternehmens und aus diesem Grund auch nicht wegzudenken. Sie werden mit Maßnahmen zur Gesundheitsförderung beim Erhalt ihrer Gesundheit unterstützt.
Kommt ja immer auf die Person an, aber hier sitzen die richtigen Personen auf den Führungsstellen. Sowohl fachliche Kompetenz, als auch soziale Kompetenz sind bei den meisten Führungskräften vorhanden.
Ergonomische Ausstattung des Arbeitsplatzes, gut durchdachte Raumkonzepte, kostenlosen Kaffee, mehrere bezuschusste Kantinen, Parkhaus sind nur einige der überaus positiven Arbeitsbedingungen.
Für die fachlichen und auch persönlichen Anliegen ist immer ein offenes Ohr vorhanden. Das zieht sich durch bis zur Geschäftsleitungsebene.
AGG werden hier sehr groß geschrieben, es gibt sowohl finanziell als auch aus anderen Gründen des AGG keinerlei Benachteiligungen.
Sehr interessantes Aufgabengebiet und auch Möglichkeiten, sich weiterzubilden werden gefördert.
Nach Zeiten des Sparens und Kürzens auch mal wieder freiwillig Zusatzleistungen für die Mitarbeiter bringen (z.B. Betriebsausflüge mit Übernachtung oder mindestens ganztägig, Sonderzahlungen (Erfolgsbeteiligung!) ,
gutes Gehalt für die verlangte Arbeit
das Produkt ist nicht sehr beliebt
neue Produkte in Angriff nehmen
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