7 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Werkstudent:innen bei Frankfurter Allgemeine Zeitung haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Werkstudent:innen bei Frankfurter Allgemeine Zeitung haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
image, den tower, benefits,
werkstudentengehalt
aussicht auf übernahme gering
gehalt für werkstudenten erhöhen
kantinenessen könnte besser sein
iss schön da
sehr gutes image
ganz okey, werkstudenten wird viel verlangt in meinem team, rest eig oke
ja ist halt schwierig übernommen zu werden
gehalt okey aber benefits sehr gut
gut
gut
alles super
sehr gut, regelmäßig wird gelobt und gefördert
suoer
passt
keine rede, alles super
absolut, es wird sich auch um vielfältigkeit gesorgt und man kriegt auch eigene projekte!
Ich schätze an meinem Arbeitgeber besonders, dass er den studentischen Aushilfen die Möglichkeit gibt, ihre Arbeitszeiten flexibel und eigenständig zu planen.
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Die Kommunikation mit den studentischen Aushilfen könnte verbessert werden, indem sie regelmäßig über wichtige Informationen und Updates informiert werden. Es wäre auch wünschenswert, wenn Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden, um Fähigkeiten zu erweitern.
Gute Vereinbarkeit von Uni-, Arbeits- und Privatleben. Selbstständige Einteilung der Arbeitsstunden in der Woche. 100% Remote.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Die Werkstudentenkonditionen verbessern - Mehr Gehalt, ein besseres System für die Stundenzettel (bisher sehr oldschool, eine Exceltabelle), bessere interne Kommunikation, damit auch alle uptodate bleiben, insbesondere auch im Team. Vermehrte Mitarbeiterveranstaltungen, auch für Werkstudenten.
Als Werkstudent bekommt man leider nicht so viel davon mit, allerdings ist mir diese nie negativ aufgefallen
Das Team spiegelt auf jeden Fall nicht das Image wieder, für was die FAZ nach außen steht bzw. wer die Hauptzielgruppe ist.
Dank Remote, zu 100% gegeben!
Es werden einige Möglichkeiten angeboten bspw auch einen dualen Masterstudiengang.
Als Werkstudentin erhalte ich leider nur das Minimum was gesetzlich vorgeschrieben ist, was ich sehr schade finde, da ich dennoch einen großen Teil an Arbeit meinen Kollegen abnehme und auch viele eigenständige Aufgaben inne habe. Auch bei der pünktlichen Auszahlung ist es manchmal schwierig: mal kommt das Gehalt am 5. mal am 11. Auch blöd - wenn der Stundenzettel nicht unterschrieben bis zum 3. eines Monats bei der Perso liegt, erhält man erst den Monat drauf sein Gehalt. Als Student kann das sehr schnell zu Problemen führen, da man so und so schon nicht viele Rücklagen hat. Zudem kann es vielfältige Gründe haben warum der Zettel erst später ankommt - Vorgesetzte nicht da, Krankheit oder Urlaub von einem selbst etc.
Manchmal besser, manchmal schlechter. Auf jeden Fall ausbaufähiger, damit auch ganzheitlich alle Kollegen erreicht werden können.
Bisher hatte ich nur weibliche Vorgesetzte. Allerdings handelt es sich hierbei nur um die mittlere Entscheidungsebene.
Schwankt oft, aber im Großen und Ganzen gibt es viele Bereiche in denen man mit anpacken darf
Hängt seeehr stark vom Ressort ab. Die Online-Leute sind in der Regel ziemlich cool. Klar, man merkt die journalistische Ellenbogen-Mentalität schon. Aber insgesamt verstehen sich alle ganz gut!
Die Konservativen finden die FAZ zu links. Die Linken finden die FAZ zu konservativ. Aber zumindest weiß die Allgemeinheit, dass eine gute Recherche dahinter steckt. Und auf sauberes Recherchieren wird im Haus auch großer Wert gelegt!
Willst du als Journalist arbeiten, ist Work dein Life. Also ist da nicht viel Balance. Das sollte dich als Journalisten aber auch einfach nicht stören dürfen.
So wie ich, kann man schon gut weiterkommen (von Praktikantin zu Werkstudentin zu Freelancer). Aber eine Festanstellung kann man sich in den heutigen Zeiten ja eigentlich fast überall abschminken. Deshalb bin ich auch gegangen.
Es herrscht schon eher Einzelkampf. Aber man findet schon seine "Crew"
Sind ja eigentlich fast nur ältere Kollegen....
Es ist zwar schon sehr hierarchisch, aber es wird i.d.R. mit viel Respekt kommuniziert.
Schöne Redaktion, Vertrauensarbeitszeit, viel Platz, Gestaltungsfreiheit, gute Kantine... Passt!
Nirgendwo ist die Kommunikation schlechter als in der Kommunikation... das gilt auch für die FAZ. Trotz regelmäßigen Konferenzen doppelt sich leider immer wieder Themen wegen fehlender Absprachen.
Als Werkstudentin: könnte besser sein. Als Praktikantin: für den Medienbereich top! Als Freie Autorin: Bezweifle, dass es eine Tageszeitung gibt, die einen höheren Zeilensatz zahlt.
Zu wenig Frauen, zu wenig Migranten. Ich habe in meinen 2 Jahren in der Redaktion noch nie jemanden mit dunklerer Haut gesehen. Was für eine Stadt wie Frankfurt schon bezeichnend ist. Ich habe auch das Gefühl, dass man als Frau weniger ernst genommen wird und geringere Chancen hat als die Männer.
Sei kreativ, such dir gute Themen und deine Aufgaben sind interessant. Auch als Werkstudent bleibt man bei der FAZ immer up to date.
Im Verlag kaum Dresscode, keine Einschränkungen für Handy oder am PC, keine Überlastung der Mitarbeiter
Strenge Hierachie zwischen Verlag und Redaktion, wohingegen der Verlag nicht so autonom handeln kann wie die Redaktion.
Lockere Arbeitsatmosphäre