36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Intransparent auf jeder Ebene. Entscheidungen werden hinterrücks getroffen.
MitarbeiterInnen wollen agil arbeiten, Führungsschicht will alte Hierarchien wieder einführen.
Arbeitsatmosphäre, Unternehmenskultur, Vielfalt der Aufgaben und vor allem: die Messewoche im Oktober, wenn man die Früchte seiner Arbeit ernten kann
Es sind einige interne Unklarheiten wie die fehlende Strategie, die zu geringe Führung und das ungeklärte Verhältnis zwischen Linienaufgaben und agilen Projekten...solche Themen gehen im operativen Geschäft oftmals unter
Klarere Führung: wie sieht die Zukunft der FBM aus? welche Themen entwickeln wir? Welche lassen wir weg?
Aufzeigen von Karrierewegen/Entwicklungspfaden
Tolle Atmosphäre in den Teams und auch untereinander - man kennt sich teilweise schon seit Jahre
Eigentlich sehr gutes Image - aber mit der Herausforderung, immer aufs Neue aktuell zu sein
Grundsätzlich sehr gut - in den Wochen vor der Messe kann davon aber keine Rede sein...;-)
Die einzige wirkliche Schwäche...aufgrund der Größe der Firma gibt es kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Für Frankfurter Verhältnisse eher Durchschnitt
Das Bewusstsein ist da, tatsächliche Aktivitäten könnten aber noch mehr sein
Nicht ganz so gut, wie es scheint, aber dennoch viel stärker als bei den meisten anderen Unternehmen (z. B. Verlagen)
Top!
Tolle Führungskraft, die das richtige Maß zwischen Vorgaben und Freiheit bietet...
Ein bisschen in die Jahre gekommen, aber an der technischen Ausstattung, insb. für das Home Office, gibt es nichts auszusetzen
Grundsätzlich gute Kommunikation. Das starke remote-Arbeiten erschwert allerdings den persönlichen Austausch über die fachlichen Themen hinweg.
Vom Alter her sehr gut, vom internationalen Anteil gut, nur die Männerquote ist noch zu gering
Das große Plus: immer wieder was Neues, es wird nie langweilig auch nicht nach mehreren Jahren!!!
Vorteile aus Messe und Buchbranche, Remote work
Keine Gehaltsentwicklung, auch nicht bei Wechsel zu internen Jobs mit anderen (höheren) Herausforderungen
Mehr Personal einstellen
Digitale Services verstehen und daraus Mehrwerte für Aussteller generieren.
Event Business, Spätsommer bis zur Messe im Herbst ist DAS Event.
Er ist flexibel, modernisierungsbereit, experimentell und alles in allem echt in Ordnung
Konsequenter schlechte Führungskräfte stoppen. Oder komplett auf Führung verzichten. Seilschaften mit Sonderrechten in der Firma unterbinden
Tolle KollegInnen
Wir sind 1000mal besser als unser Image und als einige Bewertungen hier suggerieren
Großzügige home-office Regelung
Wenig Aufstiegschancen, da relativ kleine Firma, Gehalt so im Mittelwert. Könnte besser sein ist aber in der Gesamtschau akzeptabel
Wir sind fast alle älter, also junge Leute, bewerbt euch!
Hie ist deutlich Luft nach oben, Vorgesetzte sind durch das agile Arbeiten aber auch nicht mehr so relevant
Wir arbeiten teilweisr agil und ziemlich transparent
Absolut! Sehr vielfältiges Themenspektrum, sehr international, an der Schnittstelle zwischen Kultur, Wirtschaft und Politik
Entwicklung hin zu Beteiligung- und Feedbackkultur
Sichtbare Uneinigkeit und Unsicherheit auf Führungsebene.
Schneller und transparenter bezüglich Strategien, die dann zeitnah operationalisiert werden und den Mitarbeiter*innen Orientierung geben. Mutiger werden und loslassen von alten, verkrusteten Strukturen.
Eine Krise als Chance vieles besser zu machen. Es bleibt herausfordernd.
Die Frankfurter Buchmesse ist eine starke Marke und hat noch immer ein positives Image nach außen. Für die Arbeitgebermarke wird auch viel getan in den letzten Jahren. Ich finde es bei aller Kritik, die stellenweise sicher angebracht ist, beschämend was hier stellenweise zu lesen ist. Die Möglichkeiten zur Beteiligung, die Vielfältigkeit der Aufgaben und die Gestaltungsspielräume sowie der soziale Umfang sind sicher ein Alleinstellungskriterium.
Sehr gut. Es gab schon immer Homeoffice Möglichkeiten, die jetzt noch flexibler sind. Keine Kernzeit, externe MA Beratung, Familienservice, Angebote zu Pflegethemen etc.
Es gibt schon immer Möglichkeiten sich weiterzubilden. Seminare extern und intern. Karriereperspektiven in einem Unternehmen mit ca 80 Mitarbeitenden und einer Managementebene ohne Fluktuation sind begrenzt. Es bleibt zu hoffen, dass in der neuen agilen Struktur neue Rollen und somit weitere Möglichkeiten entstehen, wie z.B. eine Entwicklung zum Product Owner oder Agile Coach.
Es gibt - wenn nicht gerade Pandemie und Krise ist - regelmäßige Tariferhöhungen und Zielprämien. Übertarifliche Erhöhungen sind inzwischen eher die Ausnahme. Dafür sind die sozialen Leistungen und vor allem die flexiblen Arbeitszeiten wirklich gut wie schon gesagt…es gibt Jobrad, Jobtickets, Zuschuss zum Fitnesscenter, viel informative Angebote, Webinare zu Gesundheitsthemen, interne Impfangebote (Grippe, COVID) Augenuntersuchungen etc.
Es gibt seit einigen Jahren das Prädikat „grüne Messe“ das aber an einigen Stellen klemmt. Es sollte auch ein Projekt für das Büro kommen, ich denke das war jetzt einfach nicht Priorität. Das gibt es noch viel zu tun. Die Buchmesse ist seit vielen Jahren als Arbeitgeber durch ein Audit Beruf + Familie mit Lebensphasenorientierung ausgezeichnet. Es wird viel getan z.B. gibt es einen internen Pflegecoach.
Sehr gut, noch ziehen wir an einem Strang was die erfolgreiche Durchführung der Messe angeht und gleichzeitig frage ich mich, ob der zunehmende Individualismus und stellenweise zu beobachtende Egoismus einem Teamgedanken im Wege steht.
Es werden Kolleg*innen allen Alters eingestellt. Die Frage ist ja auch wer sich bewirbt. Der Altersdurchschnitt ist gefühlt 45. Es gibt Duale Student*innen, die in der Regel auch übernommen werden. Das genügt nicht, den Schnitt zu verjüngen. Wenn keiner geht (was auch positiv ist) bzw die die gehen nicht ersetzt werden können, kann sich auch nichts bewegen in der Richtung.
Durch die Krise wurde auch Personal im Management abgebaut. Neben dem Geschäftsführer gibt es noch Abteilungsleiter*innen. Mit dem Beginn eines teilweise agilen Arbeitens wird diese Rolle in Frage gestellt. Es gibt dort „Pioniere“ und „Bewahrer“ genau wie unter den MA. Die Positionierung und das Vorleben einer Orientierung gehen zu langsam. Das schafft entsprechend Irritationen bei den MA. Trotzdem empfinde ich die Bewertung und zum Teil Verurteilung mancher Kolleg*innen als sehr undifferenziert, denn auch Führungskräfte sind Menschen, die von den Veränderungen betroffen sind.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht sehr gut für einen Arbeitgeber mit unter 100 Mitarbeitenden. Es gibt umfassende soziale Leistungen, seit kurzem sogar Jobrad. Das Bürogebäude ist modern, Arbeitszeitregelungen hoch flexibel mit jetzt umfassend Homeoffice. Es gibt viel zu tun, Stress lange vor der Messe und ja das ist durch die Krise und Umstände schlimmer geworden. Man lässt nichts weg und es kommt immer noch was oben drauf. Das muss sich unbedingt ändern!
Durch Homeoffice und viele gute Kommunikationsformate sind Information und Transparenz sehr viel besser geworden.
In der gesamten Gruppe ist die Frauenquote hoch und zwar in allen Ebenen. Bei der Frankfurter Buchmesse sind von 7 Führungskräften 4 Frauen, von 2 Product Owners sind 2 und von 4 agilen Coaches 3 weiblich. Ich kann nicht erkennen, dass Frauen benachteiligt werden würden. Auch gibt es viele Nationalitäten und hohe Akzeptanz.
Gerade durch den Beginn des agilen Arbeitens bekommt man mehr Einblicke in die Aufgaben anderer. Wir haben dies durch Ressourcenverknappung (Kurzarbeit) begonnen. Im Grunde machen Experten das, was sie machen müssen und es bleibt wenig Zeit andere Dinge auszuprobieren. In der Unternehmensgruppe gibt es schon Möglichkeiten auch mal Dinge auszuprobieren. Zum Beispiel wurden gerade interne Moderator*innen gesucht, die ab und an Formate begleiten.
Nette Kollegen
Krasse, unnötige Hierarchien
Sich eine echte Haltung zulegen, statt Marketing zu betreiben (was man eh schlecht macht)
Große Umstrukturierungen seit Corona, viele Ängste, da wenig Kommunikation vor der Führungsebene, Geheimniskrämerei.
Image noch das beste daran, beginnt aber zu bröckeln, da jahrelang keine gute Arbeit geleistet wird
Je nach eigenem Einsatz schafft man sich Freiräume. Lange entspannt, 3 Monate vor der Messe beginnt der Horror.
Undurchsichtig, undurchlässig
Gehalt ok, Sozialleistungen ok
Kaum bis keine Gedanken daran. Sozialbewusstsein wird propagiert, aber das Gegenteil intern gelebt. Wenn Haltung nach Außen kommuniziert wird, dann um sich in ein positives Licht zu rücken, aber nix dahinter
Man hilft sich gegenseitig und unterstützt sich, da wo die Geschäftsführung nichts tut
Mit älteren top, jüngere bekommen keine Chance, außer sie reden nur nach dem Mund
Noch nie so etwas gesehen – je höher die Ebene, desto inkompetenter die Person. Als würden nur diejenigen behalten, die keine Gefahr sind. Kompetente werden gegangen und steigen in anderen Firmen schnell auf.
Wäre nicht die überdimensionierte Geschäftsleitungsebene...
Unter den Angestellten läuft es ganz ok, je höher die Position, desto weniger wird auf die Angestellten eingegangen
Frauen werden eindeutig benachteiligt
Leider wenig Haltung, es wird nur aufs Geld geschaut und die Entscheider verstehen wenig davon. Viel Verwaltung auf allen Ebenen, viele unnötige Kommunikationsschritte
FBM kann sehr flexibel auf neue Situationen reagieren und erfindet sich ständig neu. Sie hat sich früh gut aufgestellt in Richtung Homeoffice (Unternehmenskultur und Infrastruktur) und hat sich auf einen Weg zur Selbstorganisation begeben. Beides kommt ihr in der Corona-Krise zugute.
Bevorzugung von Männern in neuen Führungspositionen. Zu viel Hierarchie. Umstrukturierungen werden Top-Down eingeleitet und danach nicht mehr begutachtet.
FBM sollte ihre ausgeprägte Hierarchie abbauen und Wege finden, für die notwendigen Veränderungen mehr auf die Kompetenzen und Erfahrungen ihrer Mitarbeiter*innen zu setzen.
Kompetente Leute (auch junge neue Angestellte) besser fördern und langfristig binden, statt Kurzverträge anzubieten.
Umgang mit jungen Mitarbeiter*innen riesiges Problem. Keine Kompetenzen werden über längere Zeiträume aufgebaut.
Keine klaren Kommunikationen seitens der Vorgesetzten, wenig Kompetenz. Verantwortungsgefühl und Leistung sinken, je höher man schaut.
Ob Personalleitung, oder höheres Management, widersprüchliche Aussagen sind an der Tagesordnung.
Viele weibliche Angestellte, aber klare Bevorzugung der wenigen männlichen Angestellten. Jungen KollegInnen wird nichts zugetraut, obwohl die meisten augenscheinlich gebildeter und kompetenter sind als viele der Älteren.
Je nach Abteilung - wenig Freiräume auch in der Programmgestaltung, auf Inhalte wird kaum geachtet, lediglich auf Verkäuflichkeit und Geldinteressen. Vertretene Positionen nicht aus Haltung heraus, sondern aus Marketingüberlegungen (die dann aber nicht einmal klug sind)
spannende Kunden und Projekte, Buchmesse ist weltweit sehr anerkannt
interne Kommunikation; Organisation hauptsächlich über E-Mail
interne Kommunikation kann man besser machen;
So verdient kununu Geld.