Eingefahrene Strukturen, die nicht gut tun
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sie ist die Melkkuh des Mutterkonzerns.
Verbesserungsvorschläge
Regelmäßige Führungskräfteseminare durchführen.
Bessere Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter realisieren damit diese nicht immer auf 120%laufen müssen. Das würde das Arbeitsklima verbessern.
Arbeitsatmosphäre
Von ehemals guter Atmosphäre hin zu unzufriedenen Mitarbeitern.
Image
War mal gut
Work-Life-Balance
Ist bei aktuellen Bewerbungen aufgeführt, aber man kann nicht viel davon als realisiert ansehen.
Ein in der Verwaltung über Jahre hinweg geführtes Gleitzeitmodell wird stufenweise zurückgefahren, aber trotzdem damit geworben.
Karriere/Weiterbildung
Gibt es zum Teil. Produktschulungen von den Zulieferern z.B.
Kollegenzusammenhalt
In machen Abteilungen durchaus gut, in anderen, vor allem im Fertigungsbereich sehr schlecht. Hier wird aus Angst vor überzogenen Disziplinarmaßnahmen häufig gegeneinander gearbeitet.
Umgang mit älteren Kollegen
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Vorgesetztenverhalten
Einige Abteilungen haben gute Vorgesetzte.
Aber leider werden diese vor allem durch das "Führungs"verhalten des obersten leitenden Angestellten, dem alle Bandarbeiter unterstellt sind, ziemlich im Schnitt gedrückt.
Bringt man gerne auch mal konstruktive Vorschläge, merkt man schnell dass diese nicht gewünscht sind. Es kommen auch mal demotivierende Antworten, und so lässt man es dann halt. Sagt man dann doch mal was, was nicht passt, dann hat der recht, der am lautesten ist.
Entscheidungen sind zum Teil nicht nachvollziehbar und lösen viele Diskussionen unter den Mitarbeitern aus.
Für manche wäre ein Seminar zum Thema Mitarbeiterführung und fairer Umgang sinnvoll.
Arbeitsbedingungen
Investiert wird, wo es muss. Es werden zwar neue Maschinen angeschafft,aber Gebäude und Technik zum Teil sehr veraltet. Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt. Wartungsstau macht sich bemerkbar...
Kommunikation
Die abteilungsübergreifende Kommunikation ist geprägt von Arbeiten gegeneinander, viele Abteilungen bzw deren Meister schieben sich gegenseitig den schwarzen Peter zu, wenn etwas nicht klappt wie geplant.
Das alles aus Angst, von deren Vorgesetztem eines auf den Deckel zu kriegen.
Gehalt/Benefits
Könnte besser sein. Aber Ich denke im regionalen Durchschnitt.
Es gibt eine monatliche Gesundheitsprämie. Ist man einen Tag krank gibt's diese nicht mehr.
Zusätzlich gibt es eine üppige Jahresprämie Von maximal 300€. Hier werden Krankheitstage dann nochmals abgezogen. Also wird man dann doppelt bestraft, was zur Folge hat dass Mitarbeiter gerne mal krank zur Arbeit kommen und folglich dann zum Teil länger ausfallen
Umgang mit Corona bzw der Prävention abenteuerlich.
Interessante Aufgaben
Ich denke je nach Abteilung. Manche haben sicherlich interessante Aufgaben, auf der anderen Seite ist es halt Bandarbeit. Hier ist es aber nicht der Fall dass die Arbeitsaufgaben regelmäßig durchgewechselt werden wie man es aus anderen Firmen kennt. Hat man eine Aufgabe, Dann macht man dies quasi immer. Oftmals wissen die direkten Kollegen nicht mal wie die Arbeit vertretungsweise gemacht wird....