9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamzusammenhalt, sehr junges Team mit flachen Hierarchien.
Internet im Büro
Warmherzig
Sehr gut
Ich war zu kurz da um das zu beurteilen. Auf jeden Fall flexibel.
Weiß nicht.
Sehr stark
1A
Home Office
Sehr stark
Sehr gut
Top
Auf jeden Fall
Sie gehen auf einen persönlich ein, unterstützen die Interessen. Förderung an der richtigen Stelle. Kompetent, freundlich, große Klasse
Gar Nichts, Danke, dass es Euch gibt. Tolles Team .
Da gibt es Nichts, vielen Dank
sehr schön familiär, mit Coach, man würd nicht allein gelassen, Weiterbildungen ist gar kein Problem
perfekt
Man hält zusammen und das ist in diesem Bereich auch das Wichtigste
Kompetent, Hilfsbereit , äußerst empathisch, man kann sich drauf verlassen , dass man in allen Bereichen unterstützt wird.
Persönlich, freundlich, vertrauenswürdig, loyal Danke
Franklin Institute ist zukunftsorientiert, abwechslungsreich in allen Bereichen sehr schön abgedeckt. IT, Produkt Sales, Management alles stets auf den Neusten Stand. Danke, dass es Euch gibt
Die Arbeitsatmosphäre finde ich persönlich sehr angenehm. Viele Kollegen sind gut drauf, motiviert und bringen eine positive Energie mit. Man merkt, dass die meisten wirklich Lust auf ihre Arbeit haben. Es wird auch mal Musik im Hintergrund gehört und in den Pausen quatscht man locker miteinander. Aus einigen Kollegen sind über die Zeit sogar echte Freundschaften geworden.
Aus meiner Sicht hat das Unternehmen ein gutes Image. Es passt auch zu dem, was man von einem modernen Bildungsträger erwartet. Ich arbeite schon länger hier und kann persönlich nichts Negatives berichten.
Für einen Vertriebsjob empfinde ich die Work-Life-Balance als absolut passend. Wer sich bewusst für Vertrieb entscheidet, weiß auch, dass Engagement dazugehört. Für mich passt das sehr gut und entspricht genau dem, was ich mir von einem Sales-Job erwartet habe.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind gut. Man sieht regelmäßig, wie Kollegen sich weiterentwickeln, mehr Verantwortung übernehmen oder befördert werden. Es gibt Trainings, Coachings und regelmäßige Unterstützung, um besser zu werden.
Das Gehalt empfinde ich als fair und leistungsorientiert. Wer Gas gibt und Ergebnisse liefert, wird auch entsprechend belohnt. Mir gefällt dieser Ansatz, weil Leistung anerkannt wird und man seine Entwicklung selbst mit beeinflussen kann.
Beim Thema Umwelt wird darauf geachtet, Materialien nicht unnötig zu verschwenden und Dinge nur dann zu bestellen, wenn sie wirklich gebraucht werden. Es ist kein riesiger Fokus im Alltag, aber man geht vernünftig mit Ressourcen um. Was man dafür stark merkt, ist der soziale Gedanke der Arbeit. Kollegen unterstützen sich gegenseitig, suchen gemeinsam nach Lösungen und ziehen auch teamübergreifend an einem Strang. Das merkt man nicht nur intern, sondern auch im Umgang mit den Menschen, die bei uns eine Weiterbildung machen/machen wollen.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark. Ich habe schon in mehreren Sales-Jobs gearbeitet und kenne auch die klassische Ellenbogenmentalität. Hier ist das anders. Man unterstützt sich gegenseitig, zieht gemeinsam an einem Strang und gönnt sich auch Erfolge. Das macht die Zusammenarbeit deutlich angenehmer.
Auch Kollegen mit mehr Erfahrung sind voll ins Team integriert. Man arbeitet gut zusammen, kann voneinander lernen und hat trotzdem eine lockere Atmosphäre. Alter spielt hier im Alltag eigentlich keine Rolle.
Mit meinem Vorgesetzten kann ich jederzeit sprechen. Er ist gut erreichbar, hört zu und versucht Lösungen zu finden. Auch bei persönlichen Themen hatte ich immer das Gefühl, offen darüber reden zu können.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Alles, was man für die Arbeit braucht, ist vorhanden. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann vielleicht noch etwas schnelleres Internet und eventuell einen zusätzlichen Raum für Meetings. Mit dem jetzigen Setup, geht es auch gut.
Die Kommunikation empfinde ich als sehr offen und transparent. Man kann Themen direkt ansprechen und hat das Gefühl, dass man mit seinen Anliegen ernst genommen wird. Ich habe jederzeit die Möglichkeit, Dinge anzusprechen oder Feedback zu geben, was ich persönlich sehr schätze.
Ich habe nicht den Eindruck, dass es hier Unterschiede aufgrund von Geschlecht oder ähnlichem gibt. Entscheidend ist am Ende, was jemand kann und wie man ins Team passt. Die Teams sind sehr gemischt und die Zusammenarbeit funktioniert unabhängig davon wirklich gut.
Die Aufgaben machen mir wirklich Spaß. Der tägliche Austausch mit Interessenten ist abwechslungsreich und man hat das Gefühl, Menschen wirklich weiterhelfen zu können. Außerdem kann man eigene Ideen einbringen und sich auch über den eigenen Bereich hinaus einbringen.
Die Firmenkultur und die Menschen sind das absolute Highlight und kein Vergleich zu dem, was man sonst so kennt. Paintball, Escape Rooms, Poker-Abende, Partys und Kick-off's in Hotel's – hier wird nicht nur „Team“ gesagt, sondern echte Gemeinschaft gelebt. Dazu die Freiheit durch Vertrauensarbeitszeit, das aktive Fördern von Mitarbeitern, die positive Stimmung und der Drang wirklich etwas zu bewegen in der Bildungsbranche, machen das Franklin IAS einzigartig.
Wie bereits erwähnt, will die Firma wirklich was bewegen. Wer also eine ruhige Kugel schieben will, ist hier falsch. Aber das ist für mich eher ein Merkmal einer High-Performance-Kultur als ein echter Kritikpunkt.
Bleibt so flexibel bei den Arbeitsverträgen/Bonies und bewahrt euch diese extrem persönliche Art der Führung. Das ist euer größtes Pfund im Vergleich zu den anonymen Konzernen!
Sehr positiv und motivierend. Man spürt, dass hier jeder Gas geben will, aber der Spaß nie zu kurz kommt. Man sitzt in einem Büro, mit Blick über halb München und kann an guten Tagen bis zu den Alpen schauen.
Meine Meinung: Wer nur seine Zeit in Arbeit absitzen will, ohne zu leisten, wird hier nicht glücklich und bewertet dann entsprechend negativ. Für alle anderen ist es ein Hidden Gem in München mit einer Kultur, die man heute selten findet. In der Branche genießt die Firma einen hervorragenden Ruf, und man kann wirklich stolz darauf sein, an diesen Produkten mitzuarbeiten.
Hier wird Ergebniskultur statt Präsenzkultur gelebt. Da ich aus Augsburg pendle, war mir Flexibilität extrem wichtig – und die habe ich bekommen. Die Arbeitszeitgestaltung basiert auf echtem Vertrauen. Solange man seine Aufgaben verantwortungsvoll erledigt, ist es absolut kein Problem, auch mal private Termine (Arzt etc.) wahrzunehmen. Man wird hier als erwachsener Mensch behandelt, dem man nicht auf die Finger schauen muss.
Hier ist man seines eigenen Glückes Schmied. Wer proaktiv ist, kann sein Aufgabenfeld fast ständig erweitern. Das Weiterbildungsbudget ist Verhandlungssache und wird bei guten Argumenten auch gewährt. Man lernt hier vor allem in der Praxis extrem viel durch das Feedback der Führungskräfte.
Das Gehalt ist absolut fair und vor allem leistungsorientiert. Die Firma ist flexibel in der Gestaltung und geht auf individuelle Bedürfnisse ein. Es gibt die Möglichkeit Provisionsmodelle, Parkkarten, EGYM-Mitgliedschaft, Weiterbildungsbudget usw. zu verhandeln.
Man wird hier für seine Ergebnisse bezahlt und nicht fürs reine Absitzen von Zeit. Wer gut verhandelt und liefert, bekommt ein Gesamtpaket, das passend auf die persönliche Lebenssituation zugeschnitten ist.
Man merkt, dass die Firma Wert auf Qualität legt – auch bei den Partnern (Restaurants, Hotels für Kick-offs). Vieles läuft digital und effizient ab, was unnötige Zettelwirtschaft vermeidet.
Einfach nur top! Der Zusammenhalt wird hier nicht nur auf dem Papier großgeschrieben, sondern aktiv gelebt. Durch die vielen Events (Paintball, Poker, Escape Room, gemeinsame Restaurantbesuche) wächst man als Team extrem eng zusammen.
(Für die Transparenz, ich zähle mich selber nicht zu den älteren Kollegen) Das Team ist zwar dynamisch, aber der Umgang ist immer respektvoll. Erfahrung wird geschätzt und Wissen wird aktiv geteilt. Es herrscht eine „Einer-für-Alle“-Mentalität, die generationenübergreifend funktioniert.
Die Führungskräfte leben eine echte Open-Door-Policy. Sie sind menschlich absolut greifbar und agieren eher als Mentoren denn als klassische 'Vorgesetzte'. Besonders schätze ich die Feedbackkultur: Man bekommt eine ehrliche, direkte Meinung, mit der man sich weiterentwickeln kann. Man merkt, dass hier der Mensch hinter der Leistung zählt – individuelle Lebenssituationen werden ernst genommen und respektiert.
Top-Lage direkt an der Donnersbergerbrücke in München. Die Büros sind modern, die Ausstattung hochwertig und technisch auf dem neuesten Stand. Es ist alles da, was man braucht, um effizient und konzentriert zu arbeiten. Jeden Donnerstag gibt es einem große gemeinsame Mittagspause, welche vom Arbeitgeber finanziert wird. Es gibt allerlei Getränke/Snacks und Küchenutensilien.
Ehrlich, direkt und auf Augenhöhe. Man bekommt Feedback, mit dem man wirklich arbeiten kann. Es wird nichts schön geredet, aber die Kommunikation ist IMMER wertschätzend.
Hier wird nicht nach Quote, sondern nach Persönlichkeit und Performance entschieden. Jeder bekommt die gleiche Chance, sich zu beweisen. Die Kommunikation ist so offen, dass Vorurteile hier gar keinen Platz haben. Wer einen guten Job macht, wird wertgeschätzt – völlig egal, woher man kommt oder wer man ist!
Gerade im Vertrieb sorgen spannende Herausforderungen und coole Incentives für eine konstant hohe Motivation. Was mir besonders gefallen hat: Wer wachsen will, dem werden hier keine Steine in den Weg gelegt. Die To-Do's und Projekte werden oft transparent im gesamten Team geteilt. Das bietet die geniale Chance, sich proaktiv in Aufgaben einzubringen, die über das normale Tagesgeschäft hinausgehen. Man kann so in neue Bereiche reinschnuppern, stetig dazulernen und sein eigenes Aufgabenfeld aktiv erweitern. Eigene Ideen sind nicht nur willkommen, sondern werden explizit gefördert.
Super herzliche Menschen mit Drive. Gemeinsam wollen wir was voranbringen.
Es wird gemeinsam Gas gegeben und an den Zielen gearbeitet. Je nach Bereich und Verantwortung wird auch mal am Wochenende reingeklotzt
Das Produkt ist gesamtgesellschaftlich super relevant
Grundsätzlich eher jüngeres Team.
Gibt es nichts zu bemängeln. Alle das Herz am rechten Fleck.
Top-Ausstattung, manchmal spinnt das Wlan im Office
Transparente Kommunikation hinsichtlich Zahlen & Entwicklungen des Unternehmens.
Vertrauen, die Power, die jeder mitbringt, Schnelligkeit, Transparenz, Team, Ehrlichkeit, Offenheit, Gehalt und vor allem Zusammenhalt.
Fällt mir nichts Konkretes ein. War schon bei einigen Arbeitgebern, im Vergleich zu den anderen ist das natürlich Luxus.
Prozesse und Überblick - aber das Unternehmen wächst halt auch sehr schnell. Bisschen Chaos ist da normal vielleicht. Nicht alles ist klar strukturiert / vordefiniert, was sich aber auch auf das Wachstum zurückführen lässt. Veränderung ist hier schon eher Tagesordnung, das hat aber auch seine (sehr) guten Seiten.
10/10. Man merkt, dass jeder am selben Strang zieht und wir alle die gleichen Ziele haben. Ich könnte mir keinen besseren AG vorstellen.
Ich höre nur Positives um mich herum. Bekommen als Firma auch sehr positives Feedback von unseren Kunden.
Es gibt schon stressigere Phasen/ es ist oft viel los. Aber ich habe lieber viele coole Projekte als nur rumzuhängen. Muss aber auch dazu sagen, man hat viel Flexibilität - also private Termine, die man mal tagsüber hat, sind kein Problem. Viel basiert auf Vertrauensbasis, was ich persönlich sehr schätze - aber definitiv kein AG für Menschen die mehr "Life" suchen als "Work".
Leistung wird belohnt und das spürt man auch. Weiterbildungen gibt es für MA auch.
Bin sehr zufrieden mit Gehalt + Benefits
Wir arbeiten im sozialen Bereich. Deswegen ist Sozialbewusstsein klar die Grundlage für das Ganze.
Seeehr stark. Man fühlt sich mit keinem Problem alleine - jeder hilft jedem. Der Austausch untereinander ist sehr stark und tut richtig gut.
Weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Selbstverständlich, dass man miteinander gut umgeht.
Bin sehr happy. Mein Chef (aber auch, was ich sonst so mitbekomme) kommt mir mit viel Vertrauen entgegen. Immer ein offenes Ohr!
moderne Ausstattung, Vertrauen, Flexibilität, etc.
Klar und direkt. Kurze Entscheidungswege und flache Hierarchien. Man geht auf jeden direkt zu und muss sich an keine "Politik" halten.
Mein Bereich ist sehr abwechslungsreich. So oder so kann man sich an internen Unternehmensprojekten beteiligen und so seinen Alltag mitgestalten.
Ich habe das Unternehmen letztlich nur verlassen, weil ich mich dazu entschieden habe, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Dass ich mir das zugetraut habe, liegt auch daran, dass ich hier so viel lernen durfte und mir früh Verantwortung übertragen wurde. Das war die perfekte Vorbereitung. Wir haben uns im absolut Guten getrennt. Ich habe nach wie vor ein freundschaftliches Verhältnis zu vielen Kollegen und den Gründern und wir tauschen uns ab und zu immer noch aus
Oft war viel los und die Projekte waren dynamisch, das musste man mögen. Aber ich empfand das eher als motivierend und nicht als chaotisch. Es war eben ein Unternehmen im Wachstum.
Was ich sehr schätzte, war die Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Es gab hier kein starres Korsett. Ich konnte meinen Tag so gestalten, wie er für mich am besten passte: Ob ich nun um 8:00 Uhr startete und um 17:00 Uhr ging oder erst um 10:00 Uhr kam und dafür bis 19:00 Uhr blieb, war mir überlassen. Solange die Arbeit erledigt wurde, hatte ich da freie Hand, was die private Planung sehr erleichterte. Ein Highlight war für mich der Donnerstag: Da gab es eine gemeinsame Mittagspause und die Organisatoren fragten vorher extra nach und bestellten spezifisch vegetarische Gerichte für mich (und andere). Ich fand es stark, dass da so selbstverständlich Rücksicht drauf genommen wurde.
Besonders schätzte ich, dass hier Leistung und Persönlichkeit zählten. Ich hatte hier als Werkstudent angefangen und was mich wirklich positiv überrascht hatte: Ich durfte sofort Verantwortung übernehmen. Oft durfte man als Student in anderen Unternehmen ja nur Zuarbeit leisten oder Kaffee kochen, aber hier wurde ich direkt voll eingebunden.
Das waren Chancen, die man woanders so früh kaum bekam. Ich konnte dadurch unglaublich viel lernen, mich fachlich verbessern und mir wurde viel Vertrauen geschenkt.
Ich empfand das Gehalt als sehr gut. Schon als Werkstudent wurde ich hier überdurchschnittlich bezahlt, da lag ich im Vergleich zu Kommilitonen echt gut. Das setzte sich nach meinem Wechsel in die Festanstellung nahtlos fort: Man wurde hier fair für die Arbeit und Leistung bezahlt, die man tatsächlich erbrachte. Wer Leistung zeigte, wurde auch entsprechend entlohnt, und das fand ich nur fair.
Tolle Vision und alle brennen dafür Menschen zu helfen.
Es gab regelmäßige Company Feiern und Workshops, die uns die Möglichkeit gaben, gemeinsam zu lernen und zu wachsen. Ich fand es toll, dass wir so auch abseits vom Schreibtisch Zeit miteinander verbringen konnten. Das schweißte uns zusammen, wir wurden als Team stärker und man merkte im Alltag sofort, dass die Zusammenarbeit dadurch viel besser und vertrauter lief.
Das Team war im Durchschnitt zwar relativ jung, aber wir hatten definitiv auch ältere Kollegen mit an Bord. Das Alter spielte bei der Zusammenarbeit keine Rolle.
Das war für mich persönlich einer der wichtigsten Punkte. Ich hatte mich vom ersten Tag an voll akzeptiert gefühlt. Es spielte absolut keine Rolle, woher man kam oder wen man liebte, hier zählten die Leistung und der Charakter. Ich hatte nie das Gefühl, mich verstellen zu müssen oder „anders“ behandelt zu werden. Der Umgang war respektvoll und fand absolut auf Augenhöhe statt. Mobbing oder Ausgrenzung hatte ich hier null erlebt, im Gegenteil: Ich hatte mich als gleichwertiger Teil des Teams sicher und wohl gefühlt.