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Zuletzt aktualisiert am 16.6.2026
Das Franz Sales Haus erhält von seinen Mitarbeiter:innen negative Bewertungen. Die Arbeitsatmosphäre schwankt stark je nach Team und Standort: Während manche ein kollegiales Miteinander erleben, berichten andere von Spannungen, mangelnder Rücksicht auf Alleinerziehende oder Menschen mit Behinderungen sowie hoher Fluktuation. Auch das Image leidet – Bewertungen beschreiben eine große Diskrepanz zwischen äußerer Darstellung und gelebter Realität, und viele Mitarbeiter:innen äußern den Wunsch, das Unternehmen zu verlassen.
Die Work-Life-Balance steht ebenfalls in der Kritik: Personalmangel führt zu häufigen Vertretungseinsätzen und Überstunden, eine familiäre Flexibilität vermissen viele. Das Vorgesetztenverhalten gilt als inkonsistent, Entscheidungen fallen laut Bewertungen oft nach Sympathie statt nach sachlichen Kr...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre beim Franz Sales Haus wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Einige berichten von einem angespannten Klima, in dem Krankheit kritisiert und auf besondere Bedürfnisse, etwa von Alleinerziehenden oder Menschen mit Behinderungen, wenig Rücksicht genommen wird. Weitere Kritikpunkte umfassen häufige Vertretungseinsätze, schlechte Kommunikation sowie eine hohe Fluktuation, die das Arbeitsumfeld belasten. Zudem empfinden manche Mitarbeiter:innen das Umfeld als veraltet und wenig zeitgemäß.
Einige Bewertungen beschreiben die Atmosphäre jedoch als kollegial und familiär. Dabei fällt auf, dass die Erfahrungen stark vom jeweiligen Team oder Standort abhängen, da einzelne Nutzer:innen betonen, dass die Stimmung je nach Abteilung oder Haus deutlich variiert. Insofern spiegeln die positiven Einschätzungen eher individuelle Erfahrungen wider, während das Gesamtbild auf Verbesserungsbedarf hindeutet.
Die Bewertungen zu den interessanten Aufgaben bei Franz Sales Haus fallen negativ aus. Einige Nutzer:innen bemängeln eine ungerechte Aufgabenverteilung, monotone Tätigkeiten sowie wiederkehrende Nachtaufgaben. Zudem werden Wünsche bezüglich des Arbeitsortes offenbar häufig nicht berücksichtigt, und die Erfahrungen variieren je nach Gruppe und Einrichtung. Auf der anderen Seite heben wenige Bewertungen auch positive Aspekte hervor: Abwechslung durch unterschiedliche Aufgaben, Gestaltungsmöglichkeiten im eigenen Verantwortungsbereich sowie ein nach wie vor sinnvolles und spannendes Arbeitsfeld werden positiv erwähnt. Insgesamt überwiegt jedoch der Eindruck, dass Mitarbeiter:innen wenig Einfluss auf die Gestaltung ihrer Aufgaben haben und die Arbeitsbelastung nicht immer fair verteilt wird.
Die Work-Life-Balance bei Franz Sales Haus wird von Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders häufig kritisieren Bewertungen den anhaltenden Personalmangel, der regelmäßige Überstunden und kurzfristige Einspringdienste zur Folge hat. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem fehlende Rücksichtnahme auf familiäre Verpflichtungen sowie häufige Wechsel zwischen Spät- und Frühdiensten, die eine private Planung erheblich erschweren.
Wenige Nutzer:innen äußern sich hingegen positiv und heben flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zum Homeoffice sowie eine app-basierte Zeiterfassung hervor. Einzelne Bewertungen loben auch die Möglichkeit, kurzfristig Urlaub zu nehmen. Diese positiven Stimmen stehen jedoch im Widerspruch zur mehrheitlichen Wahrnehmung und bilden eher die Ausnahme als die Regel.
Der Kollegenzusammenhalt im Franz Sales Haus wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben die Kolleg:innen als freundlich und hilfsbereit und heben hervor, dass man sich gegenseitig bei Problemen unterstützt. Gleichzeitig betonen mehrere Bewertungen, dass die Qualität des Miteinanders stark von der jeweiligen Gruppe, dem Haus und der Schicht abhängt.
Auf der anderen Seite berichten einige Nutzer:innen von Schwierigkeiten im Teamgefüge: Eine Ausgrenzung unter Kolleg:innen, fehlende gemeinsame Aktivitäten und mangelnde Zusammenarbeit mit Koordinator:innen werden kritisch erwähnt. Wenige Stimmen äußern zudem, dass der Zusammenhalt früher besser gewesen sei und die Interaktion zwischen Mitarbeiter:innen kaum stattgefunden habe. Die Bewertungen zeichnen damit kein einheitliches Bild, sondern spiegeln eine stark situationsabhängige Wahrnehmung wider.
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