Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.7.2026
Das Profil von Franz Sales Haus weist ein negatives Gesamtbild auf. Die Arbeitsatmosphäre wird von vielen Bewertenden als belastend beschrieben: Klatsch, mangelnde Wertschätzung und fehlende Anerkennung durch Vorgesetzte prägen den Alltag. Das Vorgesetztenverhalten gilt als intransparent und willkürlich, Entscheidungen fallen laut Rezensionen oft nach Sympathie statt nach Sachlichkeit. Die Kommunikation verstärkt dieses Bild – Informationen erreichen Mitarbeiter:innen zu spät oder gar nicht, und Probleme bleiben ungehört. Die Work-Life-Balance leidet unter chronischem Personalmangel, häufigen Vertretungseinsätzen und fehlender Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen. Das Image des Unternehmens wird als schlecht bewertet, wobei Bewertende eine große Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Realität sehen. ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Franz Sales Haus wird von den Nutzer:innen überwiegend kritisch bewertet. Einige beschreiben ein angespanntes Klima, in dem Wertschätzung und Feedback durch Vorgesetzte fehlen, Klatsch unter Kolleg:innen verbreitet ist und vulnerable Mitarbeiter:innen wie Kranke oder Alleinerziehende wenig Unterstützung erfahren. Hinzu kommen Unruhe durch häufige Personalwechsel sowie die Besetzung von Führungspositionen mit Personen, die wenig Bezug zur sozialen Ausrichtung des Unternehmens haben sollen.
Gleichzeitig berichten wenige Nutzer:innen von einer kollegialen und familiären Atmosphäre. Mehrere Bewertungen betonen jedoch, dass die Stimmung stark vom jeweiligen Team oder Standort abhängt. Diese Diskrepanz erklärt die widersprüchlichen Einschätzungen: Während manche Bereiche als angenehm empfunden werden, überwiegen insgesamt die negativen Stimmen, die auf strukturelle Schwächen im Miteinander hindeuten.
Die Bewertungen zu den interessanten Aufgaben beim Franz Sales Haus fallen gemischt aus. Kritisch äußern sich einige Nutzer:innen zur Arbeitsstruktur: Übermäßige Kontrolle und Bürokratie führten zu wenig produktiver Beschäftigung, während die Aufgabenverteilung als unausgewogen wahrgenommen wird und Einzelpersonen zu viele Verantwortlichkeiten gleichzeitig tragen müssten. Zudem empfinden einige die Tätigkeiten als eintönig, und Wünsche bezüglich des Einsatzorts wurden nicht immer berücksichtigt.
Auf der anderen Seite heben einige Nutzer:innen die Abwechslung hervor, die unterschiedliche Aufgaben mit sich bringen – etwa durch Lehrtätigkeiten. Allerdings hängt die tatsächliche Vielfalt der Arbeit nach Meinung weniger Nutzer:innen stark von der jeweiligen Gruppe und dem Haus ab, und wiederkehrende Aufgaben, besonders im Nachtdienst, schränken die Abwechslung ein.
Die Work-Life-Balance bei Franz Sales Haus wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders häufig kritisieren die Bewertungen den chronischen Personalmangel, der regelmäßige Überstunden und häufige Vertretungseinsätze nach sich zieht. Dadurch gestaltet sich die Terminplanung schwierig, und auf familiäre Belange wird kaum Rücksicht genommen. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem, dass frühzeitiges Verlassen des Arbeitsplatzes kritisch beäugt wird und kranke Mitarbeiter:innen sich unter Druck gesetzt fühlen.
Auf der anderen Seite heben wenige Nutzer:innen positive Aspekte hervor: Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zum Homeoffice sowie eine App-basierte Zeiterfassung werden als angenehm empfunden. Auch kurzfristige Urlaubsnahme und Rücksichtnahme auf die Familie werden von einzelnen Stimmen gelobt. Diese positiven Einschätzungen stehen jedoch im Widerspruch zur Mehrheitsmeinung und können das insgesamt negative Bild der Work-Life-Balance nicht wesentlich aufhellen.
Der Kollegenzusammenhalt bei Franz Sales Haus wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Innerhalb einzelner Gruppen und Schichten erleben Mitarbeiter:innen die Kolleg:innen als freundlich und hilfsbereit, und einige beschreiben die Zusammenarbeit im eigenen Team als optimal.
Dem gegenüber stehen deutlich kritischere Einschätzungen zur abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit. Few Nutzer:innen berichten von einem „Freund-oder-Feind"-Denken, gegenseitigem Ausschluss und fehlenden verbindenden Aktivitäten. Zudem erwähnen some Bewertungen Probleme wie Gerüchte, mangelndes Vertrauen und eine Fokussierung auf Fehler anderer, was die bereichsübergreifende Kooperation erschwert. Auch die Zusammenarbeit mit Koordinator:innen wird von few Nutzer:innen als unzureichend empfunden. Die Stimmung innerhalb einzelner Teams fällt damit deutlich positiver aus als die Zusammenarbeit über Teamgrenzen hinweg.
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