5 Mitarbeiter:innen, die bei Franz Scheuerle Ulm eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten.
Angenehme Firma
4,1
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement im Bereich Vertrieb / Verkauf in Ulm absolviert.
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kauffrau/-mann für Groß- und Außenhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf in Ulm abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wer fleißig ist und sich bemüht wird wertgeschätzt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Essensangebot für die Mittagspause.
Verbesserungsvorschläge
Verkrustete Strukturen auflösen und mehr Beweglichkeit in Abläufe bringen.
Arbeitsatmosphäre
Absolut in Ordnung, ich habe hier nicht beste Freunde fürs Leben gefunden aber mich immer gut mit allen verstanden. Wer sich solidarisch, respektvoll und freundlich verhält wird auch genauso behandelt.
Karrierechancen
Wer fleißig ist und sich mit seinen Vorgesetzten gut versteht kommt voran. Leider viel zu wenig Frauen in Führungspostionen oder Teamleitung.
Arbeitszeiten
Normale 40h Woche und einmal im Monat Wochenenddienst.
Ausbildungsvergütung
Im Gegensatz zu meinen Mitschülern auf der Berufsschule, war es eher unterer Durchschnitt. Im nationalen Vergleich normaler Durchschnitt.
Die Ausbilder
Versuchten immer ihr Bestes und waren offen für Verbesserungsvorschläge.
Spaßfaktor
Habe mich immer mit allen Kollegen gut verstanden und die Arbeit war zwar nicht in jeder Abteilung spaßig im Großen und Ganzen aber absolut ok.
Aufgaben/Tätigkeiten
Das erste Lehrjahr lies sehr zu wünschen übrig, aber die Firma ist einfach ein schwäbischer Urbetrieb. Hier läuft viel nach dem Motto, das war schon immer so, das bleibt so. Im zweiten und dritten LJ wurde ich sehr schnell eingebunden und bekam auch Verantwortung.
Variation
Alle vier bis sechs Wochen wurde die Abteilung gewechselt. Variation war also zu Genüge da.
Respekt
Hab mich immer respektvoll behandelt gefühlt. Jedoch war ich auch nie respektlos und habe mich immer bemüht, dass zahlt sich aus.
Auszubildende:rHat eine Ausbildung in Ulm gemacht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Kaum Kommunikation - Als Azubi Fachkraft für alles - Man kümmert sich nicht um Azubis - Zusammenhalt im Büro nicht vorhanden (Nur unter alt eingesessenen)
Verbesserungsvorschläge
Der Arbeitgeber sollte sich persönlich mal über die Lage in seinem Betrieb erkundigen und schauen wie es hier zugeht. - Samstagsvergütungen auch an Azubis auszahlen - Feste Plätze für Azubis ab 2. Lehrjahr - Sich besser um Azubis kümmern - Auf Minusstunden an Freitagen verzichten
Arbeitsatmosphäre
Es gibt überhaupt keine Gespräche oder Azubitreffen intern, die meisten Azubis kennen sich untereinander nicht mal richtig. Man kennt die aus dem eignen Lehrjahr und das wars auch. An sich besteht aber selbst unter den Azubis kaum Zusammenhalt. Aber was kann man von den Azubis erwarten, wenn die Angestellten mit dem Beispiel vorausgehen, und selber kaum einen Azubi wirklich kennen. Bei der überschaubaren Anzahl an Mitarbeitern und Azubis.
Arbeitszeiten
Dadurch das man am Freitag einen kurzen Tag hat, fallen alle Azubis über 18 Jahren ins minus durchgängig, um die Stunden wieder reinzuholen muss man dann am Samstag zur Arbeit kommen, oder Überstunden absolvieren. Was meiner Meinung nach einfach unnötig ist. Als Festangestellter bekommt man für Samstagsdienste eine Entlohnung und als Azubis im Endeffekt nix außer den Abbau der Minusstunden, weswegen die Azubis nichts können.
Ausbildungsvergütung
Auch wenn wir im Großen und Ganzen im Durchschnitt liegen, bekommen wir hier trotzdem immer noch sehr viel weniger als andere Azubis aus anderen Betrieben. Zum Leben reicht die Vergütung nicht ohne noch ein Nebenjob in kauf zu nehmen.
Die Ausbilder
Unser Ausbilder ist mit das einzig positive an der Ausbildung in diesem Betrieb.
Spaßfaktor
Spaß am Beruf sieht für mich anders aus, im Großen und Ganzen, quetschen sich die Azubis einfach nur so durch. Wirklich Spaß hat hier keiner der Azubis, was mich persönlich eher traurig macht. Da ich finde das eine Ausbildung eher Spaß machen sollte und man Freude am Job aufbaut. Man zwingt sich eher zur Arbeit als das man da gerne hingeht.
Aufgaben/Tätigkeiten
Feste Plätze für Azubis gibt es nicht man fühlt sich die meiste Zeit wie auf Wanderung. Hier muss das Betrieb auf jeden Fall aufrüsten.
Variation
In den meisten Abteilungen die man durchläuft lern man rein gar nichts! Die Vorgesetzten in den entsprechenden Abteilungen kümmern sich überhaupt nicht um die Azubis, und die Mitarbeiter an sich denken auch nicht das es deren Aufgabe ist uns etwas beizubringen. Die meiste Zeit sitzt man am Tisch und starrt zwei Bildschirme an bis es Zeit zum Feierabend machen wird.
Respekt
Es gibt Kollegen mit denen man wirklich Spaß haben kann aber auch Kollegen die einfach zu nichts zu gebrauchen sind. Es wird durch Mitarbeiter mit Azubis über andere Azubis gelästert. Es wird nichts ins Gesicht gesagt, wenn jemand ein Problem mit einem Azubi hat lieber behält man das für sich und redet dann mit anderen Personen darüber, wenn der Azubi dann nicht da ist.
Basierend auf 5 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Franz Scheuerle Ulm durchschnittlich mit 3.6 von 5 Punkten bewertet. 85 der Bewertenden würden Franz Scheuerle Ulm als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 5 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Interessante Aufgaben an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 5 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Franz Scheuerle Ulm als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.