19 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einer der wenigen Arbeitgeber der das was er im Bewerbungsgespräch verspricht auch hält.
Mehr Sozialmediaarbeit :)
Pflege und Betreuung, Zufriedenheit der Senioren/innen hat oberste Priorität.
Stärken, Schwächen und Wünsche der Mitarbeiter/innen werden beachtet und geachtet.
Hier hat das Wort und die Meinung der Mitarbeiter/innen für die Führungskraft Gewicht!
Ein Arbeitgeber welcher sich seiner Stärken und Schwächen bewusst ist- daran arbeitet mit der Zeit zu gehen und sich zu verbessern.
Digitale Arbeitserfassung- hier geht keine Minute verloren.
Ruhephasen, freie Tage und Urlaubstage sind der Führungsetage wichtig und werden bei der Dienstplanung beachtet.
Bevor Stellen an Externe vergeben werden, wird den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine Bewerbung auf diese ermöglicht. Wünsche zu Fort- und Weiterbildungen werden ermöglicht.
Mehr als faire Bezahlung, Zusatzleistungen möglich.
schaut euch gerne die Beiträge auf Facebook an!
Sehr starker Verbund.
Ein sehr großer Teil der Mitarbeiter/innen ist schon Jahrzehnte im Unternehmen- bedeutet heutzutage einiges.
Achtung/ Verständnis vor dem Alter und evtl. Einschränkungen mehr als vorhanden.
Leidensgerechter Arbeitsplatz wird bei Bedarf geschaffen.
Jubiläen werden gefeiert.
Für alle Mitarbeiter/innen gibt es auf Wunsch eine Personaltrainerin.
Offene und ehrliche Kommunikation- Menschlichkeit ist hier noch vorhanden.
Regelmäßige Gespräche werden geführt.
Faire Dienstplanung, Pausemöglichkeiten.
Harmonisches miteinander.
Diskussionen/ kollegialer Austausch auf Augenhöhe.
Selbstverständlich nicht immer alles rosig, hier werden Lösungen gesucht, welche für beide Seiten in Ordnung sind. Unter den Tisch kehren gibt es nicht.
Für einen kirlichen Träger - mehr als offen.
Hier ist egal welche Religion, Geschlecht, Herkunft.
Eigene Ideen werden gerne gesehen, Änderungsvorschläge dürfen angebracht werden.
Vielfältige Arbeitsaufgaben.
Wenn man Urlaub hat und krank ist
Da ist soviel schlecht wenn ich das aufzähle bin ich 3 Tage am schreiben
Tauscht die gesamte Führungsetage aus holt die zurück die entlassen wurden
Mitarbeiter schlagen sich
Sein diese Geschichte andere name
Arbeiten jeden Tag spät früh spät früh kommt oft vor hinternander
Du musst nur gut reden wie im echten Leben
Fleiß zählt nicht
Das könnte besser sein bei diesen Bedingungen
Ja Elektroautos sind da
Die hohen fahren große suv
Mitarbeiter schlagen sich um pflegewagen im Keller warum weiß ich bis heute nicht
Umkleide ist im Keller
Andere schlagen sich um einen ehemann
Naja
Ich finde es sehr amüsant wie schlecht geredet wird und Infos von Mitarbeitern geholt wird
Schlimm schlimm Ich hoffe meine Kinder werden keine Pflegekräfte
Katastrophe
Naja
Fließband arbeit mit menschen bis kurz vor Mittagessen
Entwicklungsfähig und- willig, steht den Mitarbeiter:innen schützend zur Seite
Mehr Transparenz in der Kommunikation; individuellere Förderung der einzelnen Mitarbeiter*innen
Liegt häufig an der eigenen Organisation und Struktur. Ist i.d.R. aber gut machbar.
Fort- und Weiterbildungen sind erwünscht und werden auch umgesetzt.
Zusätzlich zu den Zulagen gibt es noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie eine jährliche Prämie.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist gut.
Bisher immer offene und gesprächsbereite Gespräche mit den VG geführt.
An manchen Gegebenheiten kann man leider nichts machen. Aber auch hier gibt es Potenzial und Änderungswünsche werden wahrgenommen (und hoffentlich bald umgesetzt).
Die meisten Teams sind freundlich und haben eine schöne Willkommenskultur. Bei den wenigen MA*innen, bei denen das nicht so ist, wird daran gearbeitet. Kommunikation zur Führungsebene ist gut-, Potenzial nach oben gibt es immer.
Verdammt viel.
Mitarbeiterbenefits wie zB Sport, (bald wieder Feste und Stammtische), Weiterbildungen oder ein paar Tage im Haus in der Eifel sind schon sehr angenehm
Nichts erwähnenwertes im Vergleich zu ehemaligen AG
Eig 3-5 Sterne.
Aktuell merkt man die Nachwehen der Coronawellen, wo meiner Erfahrung nach stark und viel zusammen gearbeitet worden ist
Das Image ist nicht einmal gut wie dieser Arbeitgeber es verdient hat.
Soweit es halt in einem Pflegeberuf und mit Schichtdienst möglich ist. Aber Wünsche für die freien Tage, Schichten oder Urlaub werden immer berücksichtigt (soweit möglich). Man fühlt sich immer gehört
Gar nicht mal so schlecht!
Auch wenn es "normale" Differenzen gibt, jeder dort hat das Herz am rechten Fleck!
Man merkt, dass jeder dort arbeitet sehr sozial und fürsorglich ❤
Erfahrungen können abweichen
Diverse Renovierungsarbeiten sind geplant und es wird auch schon viel gewerkelt.
Wenn man nicht alles von dem Beruf irgendwie interessant findet, dann sollte man woanders nach einer Stelle suchen
die Herzlichkeit der Mitarbeiter, das Leitbild
Bisher nichts
Sehr nettes Team. Alle Mitarbeiter des Unternehmens sind sehr freundlich und hilfsbereit
Alle Mitarbeiter, mit denen ich gesprochen habe, sprechen gut über den Arbeitgeber.
Urlaub kann auch flexibel verschoben werden. Es wird sehr darauf geachtet, Mitarbeiter mit Familie dieser auch gerecht werden.
Sehr gute Bezahlung, da Caritas-Tarif, VWL-Beitrag wird alteilig gezahlt, betriebliche Altersvorsorge und Sonderzahlungen gibt es auch
Es stehen E-Autos zur Verfügung.
Kann ich nicht klagen. Im eigenen und auch im fremden Bereich sind alle Kollegen sofort zur Stelle
Langdienende Kollegen werden von Jüngeren geschätzt gemeisam wird auf das alt Bekannte gern zurückgegriffen, aber auch Neues wird gern angewandt
Einwandfrei. Hat immer ein offenes Ohr.
Alles super. Einrichtung ist mit PC/ Laptop ausgestattet. Es stehen alle Materialien zur Verfügung. Sollte etwas fehlen, kann es gerne in Rücksprache mit Leitung gern besorgt werden.
Immerwieder wird einem das Gespräch angeboten bei Problemen. Nur sich kann sich etwas ändern
In der Pflege hat jede Person die gleichen Chancen, wenn es um Aufstieg oder Wiedereinstieg geht
Ich habe viele Freiheiten meine Aufgaben zu gestalten. Wenn man mit Menschen arbeitet, muss man bereit sein seinen Arbeitsalltag flexibel gestalten zu wollen.
Dass die obersten Chefs sich auch mal für das interessieren, was man macht
ein Teamzusammenhalt, den ich so noch nirgends erlebt habe - es ist wie eine große Familie
Wer weiterkommen möchte, hat viele Möglichkeitne
sehr guter Tarif
von den obersten Chefs sieht und hört man nicht viel, der Rest ist nett und fair
Es wird viel in neues Material investiert und eine große Investition ist laut Chef in Planung. Insgesamt ist wie überall viel zu tun, aber es werdn auch immer wieder neue Leute eingestellt.
hakt an manchen Stellen, wird aber immer besser
Sozialunternehmen mit sinnhaften Aufgaben für die gesamte Gesellschaft. Systemrelevant. Sicherer und zukunftsfähiger Arbeitsplatz, der nicht wegrationalisiert werden kann. Äußerst faire Bezahlung. Arbeitgeber sieht auch selbst, wo bei ihm noch Entwicklungs- und Verbesserungsbedarf besteht.
Manchmal etwas langsam in der Umsetzung.
Bei Sozialdienstleistern sind Mitarbeitende das Kapital. In den Bereich HR sollte der Arbeitgeber deshalb ruhig noch etwas investieren, um den Mitarbeitenden hier ein noch professionelleres Angebot liefern zu können.
Habe ich so positiv wie hier noch nie gehabt.
Bezahlung nach Tarif AVR Caritas- im sozialen Bereich gibt es wohl kaum eine bessere Bezahlung inkl. Sonderzahlungen, Altersvorsorge (fast zum Nulltarif), Urlaub und Freizeitausgleich für Überstunden.
Auf der richtigen Spur, aber in einigen Bereichen kann man grüner werden.
Wirklich viele Mitarbeitende hier, die schon lange im Unternehmen und hier auch alt geworden sind. Kann also nicht schlecht sein. Nachwuchs wird aber nicht vernachlässigt.
Da gibt es immer noch Luft nach oben.
Regelmäßige Meetings. Informationen werden schnell verteilt. 1x jährlich eine lockere Betriebsversammlung mit der Geschäftführung.
In Sozialunternehmen bestehen für Frauen sogar bessere Aufstiegschancen.
Den eigenen Aufgabenbereich kann man aktiv mitgestalten, wenn man will, eine offene Arbeitseinstellung hat und an Neuem interessiert ist. Dann kann man hier auch ganz neue Ideen und Gedanken einbringen.
- Transparenter und offener Umgang
- Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
- Sicherer Arbeitsplatz
- Systemrelevant
Digitalisierung weiter vorantreiben
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre und ich komme gerne zur Arbeit.
Bei Interesse, ist Weiterbildung gern gesehen. Hier soll auch die Initiative vom Mitarbeiter ausgehen.
Bezahlung nach Tarifvertrag mit vielen Goodies
Kollegialität wird hier großgeschrieben. Man kann immer auf die Unterstützung seiner Kollegen zählen.
transparentes Verhalten von Vorgesetzten
Anmerkungen oder Verbesserungsvorschlägen sind auch hier willkommen. Es wird versucht auf die eigenen Wünsche einzugehen.
Es werden alle Informationen schnell und transparent geteilt.
Es herrscht große Freiheit und man hat die Möglichkeit seinen Aufgabenbereich aktiv mitzugestalten.
Man gönnt sich unter Kollegen gegenseitig nicht die Butter auf dem Brot, auch seitens der Einrichtungsleitung wird lediglich Druck weitergegeben und keine klaren Entscheidungen getroffen. Die Räumlichkeiten sind eine Zumutung von der Ausstattung her.
Überstunden, Arbeit an Feiertagen ist selbstverständlich, was bitte sind Pausenzeiten? Auf nichts wird hier geachtet, man möge den Unternehmen Tag und Nacht in Bereitschaft zur Verfügung stehen.
Wenn man die absolut unerträglichen Dauerbelastungen thematisiert, heißt es nur, dass man dem Ganzen einfach nicht gewachsen sei.
Ausstattung und Räumlichkeiten eine Zumutung, veraltete Software, Schichtarbeit ohne Ende, keine Rücksicht auf private Belange, Druck ohne Ende, immer schneller und am besten alles gleichzeitig. Man sollte Roboter einstellen.
Noch mit Abstand das einzig erträgliche ist die spärliche Weitergabe von Informationen. Kommunikation mit Kollegen findet nur hinter dem Rücken statt.
Das Gehalt ist nach Tarif mit ganz netten Zuschlägen, aber das alles kann niemals das verlorene Leben wett machen.
Öde Verwaltung, noch dazu einfach viel zu viel. Die Arbeit ist absolut nicht machbar, dafür müsste man für drei arbeiten.