15 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den stationären Bereich, in dem es kaum Kündigungen gibt. War leider nicht mein Arbeitsbereich.
Wie übersehen werden kann, dass Mitarbeiter gehen, weil sie nicht mehr können. Die Lösung könnte einfach sein
Trennt euch von Führung, die keine Ahnung von Wertschätzung und Menschen hat und für ihre Karriere alles tut, nur nichts für die Mitarbeiter! Darunter leidet die Arbeit und Gesundheit!
Bis vor zwei Jahren in dem Bereich gut
Wie die neusten Bewertungen zeigen, bemüht man sich um Schadenbegrenzung
Es gibt Weiterbildungen
Gehalt kommt pünktlich, KZVK Zusatz
Es gibt viele Sparten bei dem Arbeitgeber und, wie man hört, auch viele gute Führungskräfte. Meine war ein Alptraum!
Wenn die Leitung im Urlaub ist, macht auch der Schichtdienst keinen Stress.
Mein Bereich war vielseitig und positiv herausfordernd
Die Kollegen und die Arbeit mit den Klienten
Leitungswechsel!!!!
Viele Mitarbeiter haben Angst vor der Leitung geäußert. Man traut sich nicht gewisse Dinge anzusprechen, weil man nie weiß welche Laune die Leitung grade hat.
Auch bei anderen Trägern nicht gut angesehen
18 Tage am Stück arbeiten ist keine Seltenheit und wird vorausgesetzt. Man fühlt sich nicht ernst genommen, wenn man Wünsche für den Dienstplan hat. Es wird ständig alles umgeplant und es gibt immer mehr außerplanmäßige schichtwechsel.
Fortbildungen werden angeboten.
Die Kollegen sind einfach super!!
Unterirdisch!! Es kündigen immer mehr Menschen, weil die Leitung eine Karastrophe ist. Ständige Kontrolle, keine Wertschätzung, Leitung interessiert es nicht was die Mitarbeiter einbringen möchten. Die Dienstpläne sind jeden Monat eine Katastrophe, keine Kritikfähigkeit der Leitung, Supervision wird nicht für nötig gehalten!
Keine Parkplätze vor den Einrichtungen. Parkgenehmigungen Fehlanzeige.
Man wird sehr spät oder gar nicht über neue Entwicklungen informiert. Es gibt oft Gespräche zwischen Tür und Angel seitens der Leitung und dann wundert man sich, wenn es nicht an alle weiter getragen wird.
Die Wohnungslosenhilfe der franzfreunde ist breit gefächert, es gibt Notschlafstellen, 67er Hilfen bewo ect...
Es wird gelogen.
Wie schon in anderen Kommentaren, hört euren Mitarbeitern zu, fängt an ihre Arbeit Wertzuschätzen. Ohne diese Personen läuft nicht.
Jenachdem wie die Stimmung und Laune des Vorgesätzen war.
Kaum
Unreif unheimlich unreifes Verhalten Dienstplan zeigte wer gerade der Liebling ist und wer gerade abgerutscht ist. Allgemein schwierig. Es wird gerne ein Sündenbock gesucht. Es wurde gerne was dazugefügt was der Wahrheit nicht entspricht.
Es wird gerne ein Sündenbock gesucht und gefunden.
Kaum und falls dann Anschuldigungen, gegen Argumente wurden nicht war genommen, es wurde nicht zugehört.
Ganz ok
Lob gibt es von den Vorgesetzten kaum. Gesprächen wird nur, wenn es etwas zu meckern gibt. Die Mitarbeiter gönnen sich untereinander nicht die Butter auf dem Brot.
Nach einem Finanzskandal der zum zerwürfnis mit fiftyfifty geführt hatte haben die "armen Brüder" sich umbenannt und heißen seitdem "franzfreunde". Das Image des Arbeitsgebers ist weiterhin mäßig.
Offiziell hat man eine Woche Früh- und eine Woche Spätdienste. De Facto ist das nicht so. Wechseldienste sind an der Tagesordnung. Auch bis zu 18 (!!!) dienste am Stück kommen vor. Die MAV ist leider keine Hilfe.
Wenn ich so vergleiche: in meiner Zeit bei den franzfreunden habe ich eine Fortbildung besucht. Bei meinem jetztigen Arbeitgeber steht alle zwei Monate eine Fortbildung an.
Gehalt wird nach AVR Caritas gezahlt. Ist ok, aber andere Arbeitgeber haben deutlich bessere Tarifverträge.
Es kommt sehr darauf an ob man Mitarbeiter im Team hat mit denen man sich versteht. Versteht man sich auf persönlicher Ebene nicht gut, hat man schlechte Karten Professioneller Umgang wird nicht gefördert.
Die aktuellen Vorgesetzten sind in den letzten 2,5 Jahren z.T. 2x aufgestiegen, da andere Vorgesetzte abgesägt wurden. Es ist fraglich ob sich das Vorgesetztenverhalten dadurch verbessert hat. Ich habe hauptsächlich Kontrolle erlebt. Z.B. musste man jedes Teamprotokoll zur Korrektur an den Chef schicken. Der Chef las Korrektur und schickte es mit den Korrekturwünschen zurück. Die Korrekturwünsche mussten eingebaut werden und erst dann konnte das Teamprotokoll verschickt werden. Wohlgemerkt: Teamprotokolle sind interne Dokumente. Ich habe nie verstanden was dieses Hin und Her soll.
Ständig wechselnder Schichtdienst, abgerockte Büroräume, extrem alte Software zur Klientenführung.
Die Arbeitsplätze werden von mehreren Mitarbeitern genutzt. Es gibt keine Verstellbaren Tische, Rückenschmerzen sind vorprogrammiert. Als es "neue" Bürostühle gab, hatten diese Merkwürdigerweise schon abnutzungsspuren und Flecken auf den Sitzpolstern. Auch wurden irgendwann "neue" Möbel angeschafft, die alle Second Hand gekauft wurden und teilweise schon deutliche Abnutzungsspuren hatten.
Ich arbeite inzwischen bei einem anderen Träger und habe nun erst gelernt, was gute Kommunikation heißt. Die Chefs wollen alles "wichtige" (ob es wirklich wichtig ist oder nicht ist dabei egal) kontrollieren. Informationen erhält das Team kaum.
Das Unternehmen und der Geschäftsführer sind ziemlich konservativ. Es gibt allerdings einige Frauen, die Chefin geworden sind.
Die Arbeit mit einzelnen Klienten ist interessant, da man sich mit verschiedenen Lebensvorstellungen und Behördlichen Vorgängen vertraut machen muss.
Man kann sie jeden Tag mit gestalten
Sehr hohe Flexibilität in den Arbeitszeiten und bei der Erfüllung der Urlaubswünsche. Es gibt unterschiedliche Arbeitszeitmodelle.
Weiterbildungen und Entwicklung wird unterstützt und gefördert
Die Gehälter werden angepasst und es gibt Sonderzahlungen
Viele Mitarbeiter sind seit vielen Jahren dabei.
Die Arbeitsfelder werden angepasst
Vieles wird erneuert. Es wird wert auf Technik und Innovation gelegt
Die Kommunikation ist gut, es kann immer mal was untergehen
Das bringt der Beruf mit sich und ich mag meinen. Ich kann mich immer mit einbringen
Um ehrlich zu sein nur die Bewohner
Alles
Da ich keine Namen nennen darf
Ersetzt die führungsetage
Schlecht
Also ich bin ehrlich jede schlechte Bewertung stimmt
Es wurde wirklich sich geschlagen wegen pflegewagen oder um ein Ehemann
Die faulen kommen weiter
Zuwenig
Kollegen lästern
Die sind unterste Regal
Miserabel
Ist es interessant von 7 bis 12 Uhr waschen
Zustände sind Wahnsinn
Man geht kaputt
Erreichbarkeit
Den Umgang des Schweigens mit dem Arbeitnehmer finde ich mehr als unterirdisch. Angeblich halten sie sich im Umgang mit den ihnen anvertrauten Menschen ja an das franziskanische Prinzip. Für Mitarbeiter trifft das nicht zu. Wenn man die schon so unterirdisch behandelt, bezweifle ich, dass mit anderen Menschen anders umgegangen wird.
Sich fair den Arbeitnehmern gegenüber zu verhalten.
Ist ok, es wird auf private Termine Rücksicht genommen.
Zur Weiterbildung gehört auch eine gute Einarbeitung. Die gab es bei mir definitiv nicht. Überhaupt nicht.
Mir wurde ohne Angabe von Gründen gekündigt. Es gab in den 5 Monaten meiner Tätigkeit nicht ein Feedbackgespräch. Eine Einarbeitung in das Arbeitsgebiet gab es nicht.
Mir wurde ohne Angabe von Gründen gekündigt. Es gab in den 5 Monaten meiner Tätigkeit nicht ein Feedbackgespräch. Eine Einarbeitung in das Arbeitsgebiet gab es nicht.
Das Gehalt war in Ordnung
Ich komme gerne zur Arbeit. Man fühlt sich ernst genommen.
Es werden einem alle Möglichkeiten offen gehalten.
Fast wie Familie.
Bisher sehr bemüht, freundlich und hilfsbereit. Manche Umsetzungen ziehen sich aber in die Länge.
Neue Abteilung im Aufbau. Manche notwendigen Dinge stellen sich erst im Laufe der Zeit Arbeitsalltag heraus.
Manchmal braucht man einen langen Atem.
Einer der wenigen Arbeitgeber der das was er im Bewerbungsgespräch verspricht auch hält.
Mehr Sozialmediaarbeit :)
Pflege und Betreuung, Zufriedenheit der Senioren/innen hat oberste Priorität.
Stärken, Schwächen und Wünsche der Mitarbeiter/innen werden beachtet und geachtet.
Hier hat das Wort und die Meinung der Mitarbeiter/innen für die Führungskraft Gewicht!
Ein Arbeitgeber welcher sich seiner Stärken und Schwächen bewusst ist- daran arbeitet mit der Zeit zu gehen und sich zu verbessern.
Digitale Arbeitserfassung- hier geht keine Minute verloren.
Ruhephasen, freie Tage und Urlaubstage sind der Führungsetage wichtig und werden bei der Dienstplanung beachtet.
Bevor Stellen an Externe vergeben werden, wird den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine Bewerbung auf diese ermöglicht. Wünsche zu Fort- und Weiterbildungen werden ermöglicht.
Mehr als faire Bezahlung, Zusatzleistungen möglich.
schaut euch gerne die Beiträge auf Facebook an!
Sehr starker Verbund.
Ein sehr großer Teil der Mitarbeiter/innen ist schon Jahrzehnte im Unternehmen- bedeutet heutzutage einiges.
Achtung/ Verständnis vor dem Alter und evtl. Einschränkungen mehr als vorhanden.
Leidensgerechter Arbeitsplatz wird bei Bedarf geschaffen.
Jubiläen werden gefeiert.
Für alle Mitarbeiter/innen gibt es auf Wunsch eine Personaltrainerin.
Offene und ehrliche Kommunikation- Menschlichkeit ist hier noch vorhanden.
Regelmäßige Gespräche werden geführt.
Faire Dienstplanung, Pausemöglichkeiten.
Harmonisches miteinander.
Diskussionen/ kollegialer Austausch auf Augenhöhe.
Selbstverständlich nicht immer alles rosig, hier werden Lösungen gesucht, welche für beide Seiten in Ordnung sind. Unter den Tisch kehren gibt es nicht.
Für einen kirlichen Träger - mehr als offen.
Hier ist egal welche Religion, Geschlecht, Herkunft.
Eigene Ideen werden gerne gesehen, Änderungsvorschläge dürfen angebracht werden.
Vielfältige Arbeitsaufgaben.
Wenn man Urlaub hat und krank ist
Da ist soviel schlecht wenn ich das aufzähle bin ich 3 Tage am schreiben
Tauscht die gesamte Führungsetage aus holt die zurück die entlassen wurden
Mitarbeiter schlagen sich
Sein diese Geschichte andere name
Arbeiten jeden Tag spät früh spät früh kommt oft vor hinternander
Du musst nur gut reden wie im echten Leben
Fleiß zählt nicht
Das könnte besser sein bei diesen Bedingungen
Ja Elektroautos sind da
Die hohen fahren große suv
Mitarbeiter schlagen sich um pflegewagen im Keller warum weiß ich bis heute nicht
Umkleide ist im Keller
Andere schlagen sich um einen ehemann
Naja
Ich finde es sehr amüsant wie schlecht geredet wird und Infos von Mitarbeitern geholt wird
Schlimm schlimm Ich hoffe meine Kinder werden keine Pflegekräfte
Katastrophe
Naja
Fließband arbeit mit menschen bis kurz vor Mittagessen
So verdient kununu Geld.