5 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Werkstudent:innen bei Fraunhofer FEP haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
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Die Arbeitsatmosphäre ist meist gut. Oftmals haben Kollegen wenig Interesse ernsthaft zu arbeiten, da häufig kein Projektdruck auf Ihnen lastet, was der Atmosphäre schadet.
Es werden umfangreiche Events zur Weiterbildung angeboten.
Einziger echter Nachteil. Die Bezahlung erfolgt für Mitarbeiter nach TVöD. Daher verdienen diese etwas weniger als in vergleichbaren anderen Positionen.
Da es sich um ein kleines Institut handelt, ist der Kollegenzusammenhalt zwischen vielen Kollegen groß, andere sind hingegen verfeindet. Jeder kennt jeden.
Hier sticht das FEP wirklich hervor. Jeder hat genug Platz oder gar ein Einzelbüro. Auch Einzelbüros für wissenschaftliche Hilfskräfte sind keine Seltenheit. Die Arbeitsbedingungen sind bis auf eine gravierende Verfehlung perfekt. Dieser ist die Kantine die das absolut letzte ist. Mir ist unbegreiflich wie an einem Ort, an dem hunderte gebildete Menschen arbeiten, der Zusammenhang zwischen gesunder, guter (und genießbarer) Ernährung, Wohlergehen und Performance scheinbar unbekannt ist.
Das angenehme Arbeitsklima, das Gleitzeitmodell der Arbeitszeiten.
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Aktuellere Software, Bspw. Skype-Business zum telefonieren, für Webinare oder für Telefonkonferenzen.
Die Kollegen sind alle nett und zuvorkommend und es herrscht das Prinzip der offenen Bürotür.
Es wird darauf geachtet, dass niemand zu viel arbeitet und es gibt genug Freiraum, um Termine neben der Arbeit einzuhalten.
Für ein Werkstudenten Job sehr gut bezahlt.
Immer nett und zuvorkommend.
Klar strukturierte und erteile Aufgaben, freundlich und bestimmt.
Helle, große Büros mit gut ausgestattene Computern. Technik könnte etwas aktueller sein.
Sehr gute Informationsbereitstellung über das Intranet, Webinare und E-Mails von Kollegen.
Ich habe noch keinen Fall erlebt, bei dem gegen das allgemeine Gefühl oder gar offizielle Regeln der Gleichbereichtigung verstoßen wurde.
Als Werkstudentin erhalte ich alle weniger interessanten Aufgaben.