10 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite sehr gerne hier! Besonders schätze ich die hohe Flexibilität – sowohl was die Arbeitszeiten als auch das mobile Arbeiten betrifft. Das Vertrauen in die Mitarbeitenden ist groß, und man hat die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten. Auch die Bezahlung ist fair und entspricht der Verantwortung, die man trägt. Zudem gibt es verschiedene Benefits und Entwicklungsoptionen, die individuell genutzt werden können. Das Miteinander im Team ist respektvoll und angenehm – man fühlt sich wertgeschätzt.
Als öffentliches Institut sind wir in manchen Bereichen etwas eingeschränkt. Viele Dinge, die in der Privatwirtschaft selbstverständlich sind (z. B. Firmenfeiern, Zuschüsse für Jobrad oder Essen umsonst/bezuschusst in der Kantine), lassen sich aufgrund der finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen leider nicht so leicht umsetzen.
Manche internen Prozesse könnten noch etwas agiler gestaltet werden, um Entscheidungen schneller treffen zu können. Auch die Kommunikation mit der Zentrale ließe sich an manchen Stellen optimieren. Zusätzlich wären ein paar weitere Benefits – wie z. B. Zuschüsse zu Jobrad oder gemeinsame Teamveranstaltungen – eine schöne Ergänzung zum ohnehin sehr guten Gesamtpaket.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, respektvoll und von gegenseitigem Vertrauen geprägt – man fühlt sich im Team wirklich wohl.
Das Image könnte in der Öffentlichkeit noch stärker sein, aber das Institut arbeitet aktiv daran, seine Bekanntheit und Außenwirkung weiter zu verbessern. Intern wird die Arbeitgebermarke positiv wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist dank flexibler Arbeitszeiten, Home-Office und eines großzügigen Gleitzeitrahmens hervorragend – so lassen sich auch private Termine problemlos zwischendurch erledigen.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten werden aktiv gefördert. Es gibt klare Entwicklungsmodelle und vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, die individuell auf die Mitarbeitenden abgestimmt werden können. Eigeninitiative wird dabei ausdrücklich unterstützt.
Die Vergütung ist sehr gut und orientiert sich am TVöD, ergänzt durch eine variable Komponente, die individuell vereinbart werden kann.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung werden im Institut ernst genommen. Der moderne Neubau ist energieeffizient konzipiert, und es wird darauf geachtet, ressourcenschonend zu arbeiten. Auch soziale Aspekte spielen eine wichtige Rolle – von der Förderung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen bis hin zu einem respektvollen und inklusiven Miteinander.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist hervorragend – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet auf Augenhöhe.
Ältere Kolleginnen und Kollegen sind fester Bestandteil der Teams und werden für ihre Erfahrung und Expertise sehr geschätzt. Das Miteinander zwischen jüngeren und erfahrenen Mitarbeitenden ist ausgesprochen harmonisch. Bei Neueinstellungen zählt vor allem die fachliche Kompetenz und die persönliche Motivation – das Alter spielt dabei keinerlei Rolle.
Das Vorgesetztenverhalten ist grundsätzlich fair und unterstützend, könnte aber in manchen Situationen noch etwas transparenter oder konsequenter sein.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend – der moderne Neubau bietet eine angenehme und durchdachte Arbeitsumgebung. Dank des Clean-Desk-Prinzips und flexibler Arbeitsplätze kann man praktisch von überall arbeiten. Es gibt moderne Besprechungsräume für jede Art von Austausch – von klassischen Meetingräumen über gemütliche Räume mit Sofa bis hin zu Workshopräumen und einer Telefonbox für ungestörte Gespräche. Die Räume sind hybrid ausgestattet und technisch auf dem neuesten Stand, was das Arbeiten im Team – vor Ort und Remote – sehr erleichtert.
Die Kommunikation im Team funktioniert offen und transparent, nur der Austausch mit der Zentrale könnte manchmal etwas reibungsloser laufen.
Es wird großer Wert auf Chancengleichheit und Diversität gelegt – Mitarbeitende aus unterschiedlichen Ländern, Altersgruppen und Lebenssituationen werden gleichermaßen wertgeschätzt und gefördert. Das Institut setzt sich aktiv für eine ausgewogene Repräsentation und inklusive Arbeitsbedingungen ein.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, sinnvoll und bieten viele Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Tolles Gebäude, gute Vision mit strategischer Umsetzung in den einzelnen Instituten und Mitgestaltungsmöglichkeiten
Dienstreisen sind eher selten, Essensmöglichkeiten vor Ort recht teuer und nicht bezuschusst
könnte nicht besser sein, neues Gebäude ist sehr attraktiv zum Arbeiten vor Ort, super Verhältnis mit den Kollegen, viel Freiheit bei der Arbeit
Arzttermine, Training, etc. durch Gleitzeit eigentlich immer möglich auch zwischen der Arbeitszeit
sehr häufig auch Übernahme nach Praktikum/Studium bei guter Leistung
In der Abteilung extrem gut, gemeinsame Aktivitäten, Projekte und immer gegenseitiges Unterstützen, Urlaub wird immer ermöglicht durch andere Kollegen, aber auch mit den anderen Kollegen des Institutes einwandfreie Zusammenarbeit
für mich einwandfrei und sehr unterstützend
per du mit jedem, offen und freundlich sowieso
überdurchschnittliches Gehalt als Werkstudent im Verwaltungsbereich, plus Weihnachtsgeld
bei Interesse und Engagement aufjedenfall möglich
Bundesgesetze verhindern gratis-Kaffee, Jobrad und Dienstreisen 100% ohne Eigenanteil.
Möglichkeit, in mehreren spannenden Forschungsprojekten zu arbeiten, schöne Räume, viele Homeoffice-Möglichkeiten, gute Anbindung sowohl an Wissenschaft als auch an Industrie
Teilweise recht hoher Druck durch kurzfristige Deadlines seitens Industriepartner.
Bürokratieabbau (bei Dienstreisen, Verpflegung etc.) wäre schön (aber da müsste wohl der Bund als Eigentümer Erleichterung schaffen).
Noch fehlen Möglichkeiten zum Laden von E-Fahrrädern.
Schöne Räume, auch Freizeitoptionen (Tischkicker, Tischtennis), gute Kantine, gute Angebote zu gemeinsamer Freizeitgesteltung ohne Erwartungshaltung
Fraunhofer hat einen guten Ruf als Forschungsinstitut, insgesamt scheint der mir auch wohlverdient zu sein.
Die Tätigkeit ist durchaus fordernd, teilweise auch mit kurzen Deadlines. Dafür besteht oft auch große Flexibilität was Ort und Zeit des Arbeitens angeht (Homeoffice fast immer möglich). Die Institutsräumlichkeiten sind verkehrsgünstig gelegen und können flexibel genutzt werden.
Viele Weiterbildungsangebote, Karrierepfade wohl erklärt.
Leider relativ wenig Möglichkeiten, sich bei Weiterentwicklung als Wissenschaftler (wenn man nicht Führungskraft weit oben in der Hierarchie werden will, wovon es naturgemäß auch nur recht wenige gibt) einkommensmäßig zu verbessern.
Beschäftigung nach TVÖD
Es gibt diverse Initiativen, die ich im Detail nicht kenne.
Die (kürzlich erst extra für das Institut errichteten) Räumlichkeiten sind teilweise etwas "pompös", so dass ich mich frage, ob man nicht sparsamer hätte bauen können (z.B. bzgl. Deckenhöhe, Raumgrößen etc.). Auf der anderen Seite wird wert auf nachhaltiges Heizen, Kühlen etc. gelegt.
Gegenseitige Unterstützung ist sehr gut. Auch enge Anbindung an die Uni Kassel und guter Kontakt zu diversen Ehemaligen
Es werden durchaus auch mal neue Mitarbeiter eingestellt, die schon recht nah an der Rente sind. Erfahrene langjährige Mitarbeiter werden wertgeschätzt. Wenn jemand nach langer Mitarbeit in Rente geht, werden aus dem Anlass oft recht umfassende individuelle Events organisiert (ich weis aber auch von einem Kollegen, der das nicht wollte und da blieb es eben bei einem kurzen "Tschuss, ich bin dann mal weg").
Vorgesetzte sind oft fordernd. Man muss seine eigenen Interessen schon selbst vertreten. Aber wenn man Rücksichtnahme einfordert, klappt das in aller Regel.
Räumliche und technische Ausstattung überwiegend gut. Auf Wunsch gibt es auch Equipment für's Homeoffice. Teilweise etwas bürokratisch (vermutlich den Vorgaben an Bundeseigene Unternehmen geschuldet).
Der Informationsfluss ist insgesamt gut. In Einzelfällen gibt es Infos allerdings auf Präsenzveranstaltungen ohne Hybrid-Option (wer nicht vor Ort ist, muss irgendwo nachfragen).
Bisher ist mir keine Diskriminierung begegnet (abgesehen von gelegentlichen Angeboten nur für Frauen).
Viele spannende Aufgaben, insbesondere auch mit Industriepartnern (echte, konkrete Probleme) und auch in der Forschung (neue spannende Themen). In Absprache mit Kollegen lassen sich oft auch Aufgaben tauschen, so dass man eigenen Neigungen nachgehen kann.
Meist interessante Arbeit, (aber sehr Abteilungsabhängig). Sehr flexible Arbeitsbedienungen.
Das Fraunhofer-Institut ist offiziell ein öffentliches Forschungsinstitut, aber leider gibt es viele Anreize, mit seinem Namen wie ein großes Unternehmen zu handeln, indem es versucht, ein Dienstleister für Produkte zu sein, die bereits in der Industrie angeboten werden, anstatt für die Gesellschaft zu innovieren. In den letzten Jahren wurden viele Forschungsteams in Softwareteams umgewandelt und das soll an mehreren Instituten sein. Fraunhofer muss Menschen mit wissenschaftlichem Hintergrund einstellen, fördert aber diejenigen, die sich wie Geschäftsleute verhalten, was ebenfalls nicht deren Ausbildung entspricht, sodass es viele Managementprobleme gibt. Fraunhofer darf gesetzlich die Dingen nicht tun, um erfolgreich als Unternehmen zu sein. Es ist gleichzeitig nicht in der persönlichen Interesse des Managements, Expert*innen in der Wissenschaft zu fördern.
Stellen Sie professionelle Projekt-/Geschäftsführer aus der großen Gruppe auf dem Arbeitsmarkt ein und reservieren Sie feste Stellen für spezialisierte Wissenschaftler*innen. Das ist nicht eine Fachschule für Management, auch wenn die FK das so gerne nutzt.
Keine realistischen Aufstiegsmöglichkeiten in der Wissenschaft, nur im Management.
Junge Kollegen und Studenten sind billiger.... Wird öffentlich gesagt.
Wechselnde, abstrakte Strategie. Selbstbevorzugung.
Damals besser. Aktuelle Situation mit Fördergeber ist schwer.
Gutes Arbeitsklima, alle arbeiten am selben Ziel. Fraunhofer ist nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung. Man merkt sofort, dass alle Mitarbeiter voll hinter der Energiewende stehen. Home-Office Angebot ist super, Studenten sind flexibel.
Mensa könnte besser und günstiger sein.
TVÖD Bezahlung ist für den Ausbildungsgrad den die Mitarbeiter haben im Branchenvergleich sehr wenig
viele Industrieaufträge machen die Weiterbildung schwierig
Im Branchenvergleich gering
Viel Freiraum für eigenverantwortliches Arbeiten und hohes Vertrauen.
Potentiale in der Top-Down Kommunikation.
Als Institut noch mehr an einem Strang ziehen.
Das alle sich dutzen und es sehr Respektvoll ist aber auch Späße unter Kollegen nie zu flach fallen.
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Sollte mehr darauf eingehen das Azubis immer zutun haben.
Wenn die Gruppe stimmt, macht's Spaß!
Vorgesetzte entscheiden nicht immer fair und transparent. Versprechen bzw. Zusagen haben geringe Halbwertszeit.
Mehr Teamlay fördern statt auf interne Konkurrenz achten.
Öffentlicher Dienst
Von Teamplayer bis Egoshooter alles dabei
Häng extrem stark vom Vorgesetzten ab.
Häng stärkt von der Gruppe ab
Hängt stärkt von Einzelpersonen ab. Obere Hierarchieebene eher schwach.
Das Fraunhofer IEE hat einige interessante Studien in den letzten Jahren veröffentlicht bzgl. Klimawandel und Kohleausstieg.
Seilschaften. Intranzparenz. Überheblichkeit.
Softwareentwicklung ausgliedern.
Ein paar nette und kompetente Kollegen die wirklich was bewegen wollen sind da, aber viele haben sich schön eingerichtet und blenden fleißig vor sich hin.
Sie kennen ja das Klischee von Behörden.
Seilschaften
Ist halt öffentlicher Dienst.
Mehr Schein als Sein.
Etwas Licht und viel Schatten. Die Kollegen die was bewegen wollen sind offen und hilfbereit. Viele andere pflegen nur ihre Stellung und Machtposition und sind eher hinderlich für das Erreichen der Ziele.
Da kann ich leider nur von meinem sprechen. Lässt sich von Untergebenen fernsteuern und ist heillos überfordert.
Es wird zwar viel geredet aber nichts gesagt.
Da wären wir wieder bei Seilschaften.
Eher weniger. Ausser man lässt sich gängige Technologie als neu und toll verkaufen.
So verdient kununu Geld.