24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Projekte habe ich als spannend und gesellschaftlich relevant wahrgenommen. Es gab fachlich interessante Themen und einige sehr engagierte und kompetente Kolleginnen und Kollegen.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass es in meinem Arbeitsumfeld an Transparenz, Professionalität und verlässlichen Prozessen fehlte.
Besonders kritisch empfand ich Situationen, in denen gegenüber Mitarbeitenden oder Projektpartnern Erwartungen kommuniziert wurden, die später nicht erfüllt werden konnten.
Außerdem fiel mir auf, dass Projektzuordnungen und Abrechnungen teilweise nicht immer meiner tatsächlichen Tätigkeit entsprachen. Auch Zeitpläne gegenüber Projektpartnern wirkten auf mich stellenweise unrealistisch.
Rückblickend habe ich das Institut daher nicht als verlässlichen und professionellen Arbeitgeber und Projektpartner erlebt. Viele dieser Eindrücke wurden mir erst im Laufe der Zeit bewusst.
Realistischere Projektplanung und transparentere Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden, Projektpartnern und Förderträgern.
Bessere Personalplanung, um dauerhaft überhöhte Arbeitsbelastung zu vermeiden.
Verlässlicherer und professionellerer Führungsstil mit klaren Zuständigkeiten und nachvollziehbaren Entscheidungen.
Stärkere Orientierung an internen Vorgaben, vertraglichen Vereinbarungen und Compliance-Regeln.
Förderung einer kollegialeren und respektvolleren Arbeitskultur.
Mehr Transparenz bei Karriereperspektiven, Vertragsverlängerungen und strategischen Entscheidungen.
Die Zeitpläne in den Projekten wirkten auf mich durchgehend unrealistisch kalkuliert. Gleichzeitig war der Workload dauerhaft sehr hoch, was zu erheblichem Druck im Arbeitsalltag führte.
Die Stimmung im Arbeitsumfeld wirkte insgesamt angespannt. Viele Kolleginnen und Kollegen machten einen gestressten und teilweise überforderten Eindruck. In diesem Zusammenhang konnten Projektziele und Zeitpläne aus meiner Sicht häufig nicht eingehalten werden.
Unrealistische Projektzeitpläne und dauerhaft hoher Workload prägten meinen Arbeitsalltag.
Das Weiterbildungsangebot ist grundsätzlich sehr umfangreich und qualitativ hochwertig. Allerdings konnte ich dieses aufgrund des dauerhaft hohen Workloads in der Praxis kaum nutzen.
Der kollegiale Zusammenhalt wirkte insgesamt eher schwach ausgeprägt. Häufig arbeitete jeder überwiegend für sich, wodurch teamübergreifende Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung teilweise zu kurz kamen. Insbesondere neue Mitarbeitende, Werkstudierende sowie Bachelor- und Masterstudierende wurden aus meiner Sicht oft nicht ausreichend in Teams, Abläufe und den fachlichen Austausch eingebunden.
Besonders im nichtwissenschaftlichen Bereich erschien mir die Situation teilweise schwierig. Eine ehemalige Kollegin, die den Support im Projektmanagement unterstützen sollte, verließ das Institut bereits nach kurzer Zeit wieder.
Zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen und Kolleginnen bzw. Kollegen gab es dabei allerdings deutliche Unterschiede. Mit einigen Teams und Mitarbeitenden funktionierte die Zusammenarbeit und Kommunikation sehr gut.
Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten wirkte auf mich teilweise unprofessionell, wenig nachvollziehbar und in einigen Situationen auch unseriös. Interne Vorgaben, organisatorische Prozesse sowie vertragliche Vereinbarungen wurden aus meiner Sicht nicht immer konsequent eingehalten.
Zudem hatte ich mehrfach den Eindruck, dass Aussagen gegenüber Mitarbeitenden, Projektpartnern und Förderträgern nicht immer verlässlich oder konsistent waren. Beispielsweise wurde einem älteren Kollegen, der über einen Dienstleister beschäftigt war, nach meiner Wahrnehmung eine Perspektive auf Vertragsverlängerung signalisiert, die sich später nicht realisierte.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich insgesamt als belastend. Der Workload war dauerhaft sehr hoch und konnte aus meiner Sicht häufig nicht in der vorgesehenen Zeit angemessen bewältigt werden. Zudem waren Aufgaben teilweise nicht klar verteilt, wodurch es gelegentlich zu Verschiebungen oder dem Versuch kam, weniger attraktive Aufgaben abzugeben.
Die Kommunikation gestaltete sich häufig schwierig. Meetings wirkten oft wenig zielführend, wiederholten sich inhaltlich und führten nicht immer zu klaren Ergebnissen oder Entscheidungen. Zudem wurden Ergebnisse und Absprachen aus Besprechungen aus meiner Sicht häufig unzureichend dokumentiert oder später nicht konsequent eingehalten.
Die Vergütung erfolgt nach Tarifvertrag, wobei die Entgeltgruppe im Wesentlichen vom akademischen Grad abhängt. Ob das Gehalt als attraktiv empfunden wird, hängt aus meiner Sicht stark von der konkret ausgeübten Tätigkeit und der tatsächlichen Arbeitsbelastung ab.
Insgesamt empfand ich die Vergütung als teilweise nicht ausgewogen, da höher eingruppierte Kolleginnen und Kollegen nach meinem Eindruck teils deutlich besser bezahlt wurden, auch wenn sich die tatsächliche Arbeitsbelastung und das Engagement im Arbeitsalltag nicht immer entsprechend deutlich unterschieden.
Ich empfand die Projekte am Fraunhofer ILT fachlich häufig als spannend und relevant für Gesellschaft und Wirtschaft. Inhaltlich bot die Arbeit interessante Einblicke.
Allerdings war es aus meiner Sicht in vielen Fällen auch erforderlich, Tätigkeiten zu übernehmen, die nicht unmittelbar in den klassischen Aufgabenbereich von Wissenschaftlern oder Ingenieuren fallen, wie beispielsweise umfangreichere Arbeiten im Bereich der Infrastruktur, die eher technischen oder handwerklichen Tätigkeiten zuzuordnen sind.
Fachliche Exzellenz: Das fachliche Umfeld am Fraunhofer ILT im Bereich der Lasertechnik ist extrem spannend, tiefgreifend und innovativ. Wer sich für das Thema begeistert, findet hier inhaltlich sehr interessante Anknüpfungspunkte.
Kollegialer Zusammenhalt: Die Atmosphäre und der Zusammenhalt unter uns Abschlussarbeitenden war wirklich hervorragend. Wir haben uns gegenseitig sehr viel Halt gegeben und unterstützt (ganz nach dem Motto: „geteiltes Leid ist halbes Leid“).
Systemische Zeitüberschreitung: Die reale Bearbeitungszeit weicht oft massiv von der Prüfungsordnung (PO) ab – Arbeiten dauern teils bis zu 1,5 Jahre. Trotz meiner enormen Präsenzzeit (inkl. Wochenenden) wirkte der Prozess durch stark verzögerte Themenkommunikation auf mich künstlich in die Länge gezogen.
Intransparenz & Fehlinformationen: Bei der nötigen Zuarbeit anderer Institute wurde mir von meiner Betreuung explizit zugesichert, dass meine Daten dorthin weitergeleitet worden seien. Auf eigene Nachfrage bei diesen Instituten erfuhr ich jedoch, dass sie nie etwas erhalten hatten. Das wirkte auf mich wie eine gezielte Taktik zur Verzögerung und Verlängerung meiner Arbeit.
Fragwürdige administrative Absicherung: Zum Abschluss wurde mir ein Dokument vorgelegt, in dem ich bestätigen sollte, exakt nur die offizielle PO-Zeit benötigt zu haben. Durch das enorme Abhängigkeitsverhältnis sah ich mich gezwungen zu unterschreiben, um meinen Abschluss nicht zu gefährden – aus meiner Sicht eine bewusste Umgehung hochschulrechtlicher Vorgaben.
Ahnungslose Institutsleitung: Das Management scheint die eigenen operativen Betreuungsprozesse kaum zu überblicken. Die damalige Leitung reagierte in Gesprächen völlig überrascht und fragte irritiert, wie derart lange Bearbeitungszeiten bei Studierenden überhaupt zustande kommen können.
Ignoriertes Feedback: Mein ausführlich ausgefüllter Feedbackbogen, in dem ich meine Unzufriedenheit geäußert und proaktiv ein persönliches Gespräch angeboten hatte, blieb komplett unbeantwortet.
Einhaltung hochschulrechtlicher Vorgaben: Die in den Prüfungsordnungen (PO) der Hochschulen festgelegten Bearbeitungszeiten für Abschlussarbeiten müssen respektiert und von vornherein realistisch geplant werden.
Keine Nötigung bei Unterschriften: Die Praxis, Studierende am Ende in einem starken Abhängigkeitsverhältnis unterschreiben zu lassen, dass sie angeblich nur die offizielle PO-Zeit benötigt haben, muss dringend überdacht und abgestellt werden.
Transparenz und Ehrlichkeit: Es braucht klare und ehrliche Kommunikation zwischen Betreuern und Studierenden, insbesondere wenn es um die Weitergabe von Daten an externe Partner oder andere Institute geht.
Führungskräfte an die Basis: Die Institutsleitung muss sich aktiv ein realistisches Bild von den Betreuungsprozessen und den tatsächlichen Bearbeitungszeiten der Studierenden machen, anstatt blind auf die Theorie zu vertrauen.
Echte Feedbackkultur etablieren: Wenn Abschlussarbeitende am Ende evaluieren und proaktiv das Gespräch suchen, muss das Institut reagieren. Ignoranz verbessert keine Prozesse.
Zumindest zwischen den Abschlussarbeitern
Bester Arbeitgeber in Aachen. Vertraut mir! Vermisse die Zeit.
Sehr angenehm und fordernd
Klasse
Optimal.
Kommt auf die Abteilung und Leistung an.
TV. Man weiß was man bekommt
Auch gut
Kommt auf die Abteilung an. Bei mir sehr gut
Super
Auch sehr sehr gut
Super
Nichts auszusetzen
Frauen werden gefördert.
Kommt auf die Abteilung an. Aber meistens ja.
Gemäß Tarifvertrag, großartig für unmotivierte und unfähige Angestellte, miserabel für kompetente und motivierte Angestellte.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Besonders in Zeiten von Klausuren eine freie Einteilung möglich. Vertrauensarbeitszeit.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird sehr unterstützt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice Möglichkeit
Freie Arbeitsaufteilung
Gutes Betriebsklima
Keine Hunde im Büro erlaubt
Mein letzter Wunsch auf Home Office wurde auch umgesetzt. Momentan gäbe es nichts zu verbessern.
Jeder kann sich nach seinen Wünschen weiterbilden.
Gehaltswünsche werden berücksichtigt und auch angepasst.
Hier spielt das Alter keine Rolle. Alle sind hier gleich.
Die Bedingungen sind perfekt und werden auf Wunsch auch individuell angepasst.
Good scope of future employment and various educational projects for personal development.
Very competitive and not well communicated and the system is too rigid.
To be flexible, tolerant and opportunistic towards employees of all sex, region and color.
So verdient kununu Geld.