16 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein sehr angenehmes und nettes Team, modern, energiegeladen, positiv gestimmt, ideenreich und nicht so eingefahren, wie man von der Fraunhofer-Gesellschaft erwarten könnte! Als Studierende wurde ich sehr gut aufgenommen, geschätzt und stetig nach meiner Meinung und eigenen Ideen gefragt, sodass ich mich immer einbringen durfte. Kritik wurde stets geschätzt. Ich konnte unheimlich viel lernen und durfte vielfältige Aufgaben übernehmen: Zeitweise habe ich das Bewerbermanagement allein übernommen, ich durfte auf Karrieremessen und Stellenanzeigen be- und überarbeiten. Meine kreative Ader durfte ich bei der Neugestaltung von Powerpoint-Präsentationen ausleben sowie beim Intranet. Ebenso habe ich Events wie bspw. den Gesundheitstag organisieren dürfen. Es gab vorher klare Aufgabenanweisungen und ich konnte Fragen stellen - ich habe aber dennoch immer viel Freiraum für die Bearbeitung bekommen und hinterher ausreichend Feedback. Am Ende fühlte man sich nicht mehr wie die bloße Werkstudentin sondern als vollwertiges Team-Mitglied. Ich würde jederzeit wieder im Team Human Resource Development & Recruiting am Fraunhofer IPMS arbeiten!
Das Fraunhofer IPMS liegt eben nicht im Zentrum Dresdens - aber die etwas weitere Anreise wird durch eine sehr gute Verkehrsanbindung und eine super Arbeitsatmosphäre wettgemacht!
Das einzige was wirklich verbessert werden sollte, ist die IT-Anbindung beim Onboarding für neue Mitarbeitende. Es dauert aktuell zu lange bis neue Werkstudenten/-studentinnen wirklich anfangen können zu arbeiten bis alle Ordner freigegeben, Kalender angebunden, Postfächer verknüpft etc. sind.
Sehr angenehmes Team!
Die Fraunhofer-Gesellschaft zahlt nach Tarif, daher ein sehr guter Studentenlohn - insbesondere, wenn man bereits den Bachelor abgeschlossen hat.
Sowohl über Telefon, E-Mail, Microsoft Teams oder persönlich - immer problemlos.
Für einen Studentenjob sehr abwechslungsreiche Aufgaben, wobei anhand eigener Stärken und Vorlieben ausgewählt werden darf.
Es kann sehr viel Spaß machen und sehr lehrreich sein als wissenschaftlicher Mitarbeiter an Projekten teilzunehmen.
Ich schätze, dass etwa 90% der Forschungsarbeit im Nichts versandet. Nur wer sich motivieren kann ins Nichts zu arbeiten und Steuergelder zu verschwenden oder weiß, dass er zu den 10% gehört die etwas bewirken, kann hier arbeiten.
Viele Punkte kann ich nicht bewerten da ich nicht das Gefühl habe hier jemals gearbeitet zu haben, sondern vielmehr wie ein externer Freelancer vor Ort behandelt wurde.
Meine Vermutung ist, dass das Anreizsystem in der Fraunhofer-Gesellschaft sehr suboptimal ist. Eine entsprechende Änderung, welche Effektivität und Effizienz der Operation erzwingt, wäre meines Erachtens die größtmögliche einzelne Verbesserungsmaßnahme.
An Fraunhofer-Instituten gibt es keine konkret definierten Ziele. Die Anreizstrukturen sind durch die Erhaltung des eigenen Arbeitsplatzes dominiert. Es existiert kein funktionierendes Management der Projekte. Alle Forschungsprojekte für die Gelder bereitgestellt werden, werden umgesetzt. Enorme Ressourcen werden für Fundraising aufgewendet.
Die Arbeitsatmosphäre variiert stark von Team zu Team. Mir blieb entsagt in einem Team zu arbeiten. Auf dem Hausflur grüßt man sich nicht.
Es gibt kaum Situationen in denen Interesse an einer echten Weiterentwicklung der Mitarbeiter herrschen könnte. Die einzige "Weiterbildung" die häufig angeboten wird, ist eine Promotion. Anreiz dafür ist eine dadurch gerechtfertigte niedrigere Bezahlung der Mitarbeiter.
Die Büros sind gut ausgestattet. Großer Mangel ist die Kantine, die gibt es nämlich einfach nicht. Im Institutskomplex in Klotzsche arbeiten jeden Tag weit über 500 Menschen und es wird kein Essen in irgendeiner Form bereitgestellt. Die Anwendung der wissenschaftlichen Methode erstreckt sich scheinbar nicht über das Forschungsgebiet hinaus.
Nichtexistent. Studentische Mitarbeiter (~15%) haben bspw. keinen Zugriff auf interne Daten.
Es fehlt noch ein Rezept gegen das Verzetteln
Techniker verzetteln sich gerne, wollen alles noch perfekter machen. Der erste Wurf verbrauch dann alle Zeit, wird trotzdem nicht perfekt und der Zeitplan wird überzogen. Eine Anleitung für zielgerichtetes Arbeiten in kleinen Lernschritten, könnte die meisten Mitarbeiter gut gebrauchen.
Ingenieure und Wissenschaftler wollen halt vor allem in Ruhe ihre Arbeit machen und gehen Zwist lieber aus dem Weg als ihn anzufachen.
Eigentlich kein böser Druck von oben. Projekt-Deadlines und die jagt nach Forschungsergebnisse motivieren aber immer wieder zu Überstunden.
Ich habe dort ein ziemlich breites Fundament bekommen
Fast überall konstruktiv. Karrieristen gehen halt selten in Forschungsinstitute.
Nicht bei allen immer professionell, aber praktisch immer gutmütig
Kein Ort zum Reich-Werden. Für den Osten aber gar nicht schlecht.
Halt praxisnahe F&E :-)
Flexible Arbeitszeiten
Das Miteinander. Zu viel Lärm in den Büros. Kein fester Arbeitsplatz.
-Arbeistumfeld (Vorgesetzte/Kollegen)
-abwechslungsreiche Tätigkeit
-personlicher Freiraum für Ideen
-Verwaltungsvorgänge dauern verhältnismäßig lang
-hohe Bürokratie
-Änderung der Befristungspolitik => spätestens nach 6 Jahren sollte automatisch eine Entfristung erfolgen um das Know-How im Unternehmen zu halten
-gutes Betriebsklima
-grundsätzlich hohe allgemeine Akzeptanz
-Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen und sind durch das Kernarbeitszeitmodell nach vorn und hinten variabel
-mit persönlichen Engagement sind Weiterbildungsmaßnahmen möglich
-kleiner Zuschuss für die Altersvorsorge
-im Vergleich zur Industrie unterdurchschnittliches Gehalt für die gleiche Tätigkeit
-nichts bekannt
-mit Abstand das beste Kollegium das ich je erlebt habe
-ältere Kollegen werden respektiert und sind optimal ins Team integriert
-vorbildliches Vorgesetztenverhalten im Hinblick auf Transparenz und Wertschätzung der Mitarbeiter
-Einbeziehung der Mitarbeiter bei technischen und strukturellen Entscheidungen ist noch ausbaufähig
-grundsätzlich gut ausgestattet
-klimatisierte Räume für den Sommer wären hilfreich
-gute Informierung über Ergebnisse, weniger über bevorstehende Entscheidungen
-Männer und Frauen haben gleiche Aufsteigschancen
-abwechslungsreiche kreative Tätigkeit
Sachliche und offene Führung
Um interne Kommunikation wird sich sehr bemüht
Reiserichtlininien (Reisezeit ist keine Arbeitszeit), das ist heute bei vielen Firmen so nicht mehr der Fall
Flexiblere Arbeitszeitmodelle
Home Office Möglichkeiten