69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt im Team, spannende Projekte
die Lage des Instituts: Mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr schlecht erreichbar
Mehr Frauen, vor allem in Führungspositionen
Die Arbeit am ISST macht wirklich Spaß.
Fraunhofer Institute haben schon ein gutes Image.
Vertrauensarbeitzeit plus die Möglichkeit, die wenigen Überstunden flexibel abzubauen. Homeoffice ist auch (vor allem seit Corona-Ausbruch) möglich und wird praktiziert.
Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, aber vorhanden
Öffentlicher Dienst
Manche Kollegen sollten mit dem 3D-Drucker etwas sparsamer umgehen. Ansonsten keine papierlastige Arbeit
Die Kollegen waren alle super nett. Da fährt man jeden Tag gerne zur Arbeit.
Die meisten Kollegen sind Ende 20- Anfang 30. Die wenigen älteren Kollegen werden aber gleichwertig behandelt.
Mein Teamchef war super. Obwohl noch (wie sehr viele Kollegen) sehr jung, hat er seinen Job wirklich vorbildlich erledigt.
Das Bürogebäude wird dem Namen des Instituts nicht gerecht, aber das wird sich bald durch den Umzug in das neue Gebäude wohl ändern.
Im Team super. Die Führungsebene ist etwas unnahbar.
Der Frauenanteil ist noch nicht so groß, obwohl es langsam besser wird.
Es gibt eine große Anzahl an verschiedenen Projekten, in denen vielfältige und spannende Aufgaben anfallen. Vor allem Projektmanagement-Skills werden dadurch schnell gefördert.
- sehr guter Umgang untereinander
- spannende Aufgaben
- Wertschätzung der Arbeit
Ich habe mich sofort sehr wohl gefühlt. Sehr netter Umgang mit den Kollegen. Als Hiwi wird meine Arbeit wertgeschätzt.
Das Fraunhofer ist sehr anerkannter in der Wirtschaft und Forschung.
Meine Arbeitszeit kann ich sehr flexibel einteilen und mir kurzfristig Urlaub nehmen.
Eine Promotion wird hier ausgezeichnet untersützt durch die Research-School.
Öffentlicher Dienst
Projekte wie KlimaAktiv beschäftigen sich mit der Minimierung der CO2-Bilanz der Fraunhofer-Gesellschaft. Großes Sozialbewusstsein besonders in der Corona Krise.
Ich habe stets gute Zusammenarbeit erfahren.
Vorwiegend junges Team und allgemein super Umgang mit Kollegen.
Regelmäßige Feedbackgespräche bei denen Probleme und Wünsche offen angesprochen werden. Flache Hierarchie in die man sich gut einbringen kann. Respektvoller Umgang und Wertschätzung sind hier definitiv Standard. Vorgesetzte kümmern sich exzellent um ihre Mitarbeiter.
Als Hiwi habe ich einen super Laptop und am Institut 2 weitere Bildschirme, an denen man sehr angenehm arbeiten kann. Eine kleine Küche ist vorhanden und die Räumlichkeiten sind ausreichend groß und sauber. Leider fehlt im Sommer die Klimaanlage.
Wöchentliche kurze Mitarbeiterversammlungen sorgen dafür das jeder Mitarbeiter weiß was in den einzelnen Abteilungen wichtiges passiert. Regelmäßige Meetings zur Abstimmung.
Als Frau ergeben sich keinerlei Nachteile oder irgendeine Form von Diskrimierung und ungleicher Behandlung. Es gibt zudem das TALENTA-Förderprogramm für Frauen in MINT-Berufen.
Spannende Projekte in hochrelevanten und aktuellen Themengebieten.
Den Eindruck von mehreren Leitern gewinnt man recht schnell. Da weiß A nicht was B sagt und umgekehrt.
Gehört dazu auch Hygiene?
Was?
Zwischen distanziert bis Umarmung (ist aber auch unangenehm).
Ranzig bis erträglich.
Findet nicht statt.
Was für Gespräche man da auf dem Flur mitbekommt.
Ja, schon.
Spannende Projekte in hochrelevanten Themengebieten
Möglichkeiten früh verantwortungsvolle Arbeiten zu übernehmen
Weitgehende Freiheit in der Projektumsetzung
Steile Lernkurve ist quasi garantiert
Kostenlose Äpfel und auch Kaffee
Baulich bedingte weite Wege im Institut
Kaffee gibt es kostenlos - Tee aber leider nicht?!
Teilweise komplizierte administrative Prozesse
Noch sehr starre (Kern-)Arbeitszeiten
Es könnte mehr in die Weiterqualifizierung von Mitarbeitern investiert werden.
Arbeitszeiten könnten weiter flexibilisiert werden
Fraunhofer ist ein anerkannter Name in Wirtschaft und Forschung. Berufserfahrung hier öffnet einem viele Türen. Hier zu arbeiten ist auch eine Investition in die Zukunft!
Es gibt sicherlich auch Belastungsspitzen in Projekten. Aber im Regelfall stimmt die Balance
Möglichkeit zur Promotion wird gegeben und durch eine Research-School auch begleitet. Fachliche Weiterbildungen sind leider noch sehr spärlich.
Öffentlicher Dienst
insgesamt eine sehr junge Belegschaft. Die wenigen älteren Kollegen geben ihre Erfahrungen gerne weiter und werden fair behandelt.
Fair und offen
Projekte müssen abgearbeitet werden. Wenn man engagiert ist, lassen sich aber für zukünftige Aufgaben auch eigene Schwerpunkte setzen. Man ist da sehr offen.
Innovative Ideen, motiviertes Team, Abwechslung in den Themen
Wer will, Gas gibt und kann, hat schnell Möglichkeiten voranzukommen.
Top!
Altes Gebäude, dass nichts ausstrahlt. Hässliche Möbel und eine Schrecken erregende Flurgestaltung.
Oberflächlich ist die WLB ganz hervorragend.
Gut als Sprungbrett, wegen dem Namen. Das wars dann aber auch.
Man hält sich an die Regeln. Kauft aber auch viel Mist, der dann weggeworfen wird.
Oberflächlich finden sich alle toll.
Vorgesetzte ohne Ziel. Leitung ohne Ziel. Immer und immer wieder werden die Fehler der Vergangenheit wiederholt. Da muss mal ein Bessen kehren, der die alten Strukturen in den Gulli fegt.
Alles alt und ausgeleiert. Man investiert in Küchen, aber nicht in die IT und die Arbeitsmittel. Alles wirkt irgendwie 80er. Liegt wahrscheinlich an den Leuten die sowas einkaufen.
Man weiß, dass man das nicht kann, tut aber gar nichts dagegen. Fördert es eher noch, um die Intransparenz auf einem guten level zu halten.
Eigentlich ja, aber man verzettelt sich halt ständig, und dann wird die Aufgabe zur Qual.
Zuwenig Personal für zuviele Aufgaben. Am Ende kommt ein Paper raus, aber nichts Greifbares
Nichts
Alles
Zusammenhalt der Azubis untereinander.
Kein Kontakt zu Ausbilder, keine Integration ins Unternehmen und die Abteilung, Azubis werden meist völlig ignoriert und ohne Infos im Regen stehen gelassen. Keine Zwischengespräche, keine Ansprechpartner, keine Unternehmensübersicht, keine Aufgaben und keine Ahnung an was die Abteilung gerade arbeitet und völlige Ignoranz.
Azubis in die Aufgaben und Aufträge einweihen und einbinden. Lasst die Azubis in die Abteilungsmeetings. Lasst sie ein Teil des Unternehmens sein!
Die Doktoranden bleiben unter sich und haben kein Verständnis für die Azubis - und deren eingeschränkten Geldbeutel (Wer nicht jeden Tag mit Essen geht (10€+) wird ignoriert). Die Studenten bleiben ebenfalls zusammen und gehen mit Rabatt in die Mensa. Und die Azubis haben oft getrennte Pausen, so dass man als Azubi dort sehr einsam ist und meist alleine die Pause(n) verbringt.
Auszubildende (Studienabbrecher bevorzugt) und Studenten werden in diesem Institut benutzt um alle anfallenden Programmieraufgaben zu erledigen. Normale, festangestellte Programmierer gibt es nicht, und dadurch auch keine Übernahme nach der Ausbildung.
Kernarbeitszeit 9-16 Uhr. Rest der Zeit Gleitzeit. Keine Stempeluhren. Vertrauensarbeitszeit.
Nicht so gut wie bei einigen Großen, aber im oberen Drittel.
Ich habe meinen Ausbilder während der Ausbildung genau 3 Mal zu Gesicht bekommen. Nämlich zur Vertragsunterschrift, zur Anmeldung der Verkürzung auf 2 Jahre und zur Unterschrift meines Projektes.
Lange Wartezeiten und teilweise gar keine Aufgaben - Zeiten, die ich mit Selbststudium und Hausaufgaben gefüllt habe, die aber auch die Ausbildung gähnend langweilig gemacht haben.
Lange Wartezeiten und teilweise gar keine Aufgaben - Zeiten, die ich mit Selbststudium und Hausaufgaben gefüllt habe, die aber auch die Ausbildung gähnend langweilig gemacht haben.
Keine. In den zwei Jahren meiner Ausbildung hatte meine Abteilung nicht so viele tatsächliche Programmieraufgaben, sondern eher Aufgaben theoretischer Natur. Ich hatte während den zwei Jahren meiner Ausbildung drei Aufgaben, von denen ich eine nicht erledigen konnte, da das erforderliche Equipment nicht bereitgestellt wurde, eine dauerte 4 Tage und das Abschlussprojekt war zwar umfangreich, aber wurden hinterher nicht benutzt, sondern eine Ausführung eines Studenten, der schneller war, da er ja keine derart umfangreiche Doku wie die Abschlussarbeit machen musste.
Die Azubis und Studenten werden als billige Programmierwerkzeuge angesehen und wenn gerade keine Aufgaben vorhanden sind ignoriert.
Azubis dürfen NICHT an den normalen Abteilungsmeeting teilnehmen und wissen im Normalfall nicht, an was die Abteilung und die einzelnen Doktoranden gerade arbeiten und werden nur mit den minimal möglichsten Infos versorgt, wenn sie denn etwas programmieren sollen.
Ich mag das breite Aufgabenspektrum, dass ich auch als Student in meiner täglichen Arbeit erlebe. Mir wird die Möglichkeit geboten sämtliche Aufgabenbereiche, die in mein zukünftiges Arbeitsleben fallen werden, zu erproben und darf auch verantwortungsvolle Augaben, nicht nur Hilfstätigkeiten, ausüben.
Auch das Verhältnis unter den Kollegen ist sehr angenehm und die Stimmung untereinander ist eigentlich immer positiv und freundschaftlich. Ich komme immer wieder gerne ins Büro.
Ein paar wenige Kollegen, lassen ihre hierarchisch höhere Stellung gegenüber Studenten gerne nach außen treten. Das finde ich schade, da dass nicht in die hier herrschende Arbeitsatmosphäre passt.
Als Karriereschritt sicherlich sehr wertvoll, auch auf Grund der guten Reputation der Freunhofer-Institute. Als Werksstudent bekommt man jedoch in der Regel keine Möglichkeit zu Fort- und Weiterbildungen, auch wenn diese sich auf das direkte Tätigkeitsfeld beziehen und in der alltäglichen Arbeit für das Institut sehr hilfreich und wertvoll wären.
Bis auf ein bis zwei Ausnahmen sehr gut, kollegial, freundschaftlich und hilfsbereit.
Hin und wieder werden Absprachen zwischen den einzelnen Abteilungen vernachlässigt oder vergessen.
Flexible Arbeitszeiten, vor allem während der Prüfungsphase
So verdient kununu Geld.