69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fraunhofer ist als Name und Gesamtorganisation top und hat unfassbar viele Möglichkeiten. Wer nach der Uni einen Doktor machen möchte, findet weniger besser bezahlte Promotionsstellen in Deutschland. Ich würde vielen Leuten empfehlen, bei Fraunhofer zu arbeiten, aber wenigen an diesem Institut, dem Fraunhofer ISST, zu arbeiten.
Hoher Workload, dauerhafter Druck von oben. Führungskräfte sind ungeschult. Promotion ist Freizeitvergnügen und kann in der Arbeitszeit kaum stattfinden. Wer hier anfängt und einen Doktor machen möchte, sollte viele lange Arbeitstage und unbezahlte Wochenenden einplanen. Durch die Rechtsform als Verein und den öffentlichen Dienst sind Benefits eingeschränkt und viele Nachteile vorhanden: Keine Kantine, kein Diensthandy, kein Firmenwagen, keine Essenszulage, keine Kinderbetreuung, keine kostenlosen Mitarbeiter-Events (hier wird Geld bei Weihnachtsfeier und Sommerfest eingesammelt), kein Überstundenausgleich (bspw. durch Geld), etc.
- Führungskräfte sollten geschult werden und Kompetenzen besitzen (lieber extern mit Führungskraft-Erfahrung neu besetzen, als interne Personen ohne Erfahrungen auf die Stellen zu setzen)
- Workload ist zu hoch: Viel Arbeitslast wird auf einigen Köpfen ausgetragen
- Freiräume für Promotionen schaffen
- Es sollte Möglichkeiten geben, Überstunden abzubauen, wie in allen anderen Unternehmen (freie Tage/Wochen, Alternativ: Stempeln)
- Massive Diskrepanz zwischen Verwaltung und wissenschaftlichen Abteilungen
Das Betriebsklima ist angespannt. Der Workload ist hoch, man hört dauerhaft, dass die Zahlen nicht stimmen. Die Leute haben so viele Freiheiten, dass einige unter der Arbeitslast untergehen, während andere das System ausnutzen und ihre persönliche Freizeit maximieren.
Fraunhofer ist im deutschsprachigen Raum ein sehr renomierter, angesehener Name und öffnet daher viele Türen.
Vertrauensarbeitszeit ohne Überstundenausgleich in Form von freien Tagen oder Auszahlung. Urlaub wird fast immer genehmigt und kann flexibel genommen werden. Min. 2 Pflicht-Bürotage. Arbeitszeit kann prinzipiell flexibel gestaltet werden, jedoch erlaubt die Kernarbeitszeit auch an einem Freitag keinen frühen Feierabend vor 15:00 Uhr. Durch externe Kundenprojekte können Termine früh morgens starten oder spät abends enden (typisch im Beratungsgeschäft), was die Flexibilität massiv einschränkt. Auch zählt Reisezeit nicht als Arbeitszeit, wodurch Dienstreistage extrem lang werden.
Fraunhofer bietet selbst interne Schulungs- und Weiterbildungsangebote. Auch existiert Schulungsbudget für externe Schulungen und Zertifizierungen, die jedoch beschränkt sind. Hier muss man sich aktiv selbst kümmern.
Als Berufseinsteiger direkt von der Uni ist das Gehalt absolut überdurchschnittlich. Wer länger bleibt, hat jedoch wenige Möglichkeiten zum Aufstieg durch den Tarifvertrag, angelehnt an den öffentlichen Dienst (TVöD-Bund). Weihnachtsgeld ist vorhanden, Boni sind im geringen Umfang möglich.
Umweltbewusstsein nicht vorhanden. Trotz neuem Gebäude keine PV-Anlage, kein nachhaltiger Strom. Im Büro gibt es nur Einwegprodukte (nicht mal Geschirrtücher in den Küchen, nur Stapel an Einwegpapier). Keine Mülltrennung in den Büros auf den Etagen.
Sehr unterschiedlich mit verschiedenen Lagern: Manche arbeiten viel und gut zusammen, bei anderen ist man froh, wenn man mit denen nichts zu tun hat.
Alt und Jung begegnen sich auf Augenhöhe.
Das größte Problem am Fraunhofer ISST. Viele Entscheidungen und dauerhafter Druck von ganz oben. Es besteht anbleibender Druck, die finanziellen Zahlen immer weiter zu verbessern. Fast alle Abteilungsleitungen sind nicht kompetent, haben teilweise keinerlei Führungserfahrung und bilden sich nicht weiter. Kein Betriebsrat vorhanden.
Es gibt ein schönes neues Gebäude direkt am Wasser gebaut mit höhenverstellbaren Schreibtischen und viel Glas. Ansonsten bietet das Gebäude nicht viel, ist spärlich eingerichtet, ohne Pflanzen, Bilder und Deko. Man fühlt sich eher wie in einer Arztpraxis.
Anreise zum Institut mit Bahn und Fahrrad funktioniert gut, mit dem Auto ist die Parkplatzsituation eine Katastrophe und weiterhin ein ungelöstes Dauerthema. Mittagsangebote schwierig: Keine Kantine. Mitarbeiter bringen sich meist selbst Mittagessen mit.
Kommunikation teilweise vorhanden. Manche Aspekte werden gut über ein Regelmeeting allen Mitarbeitenden kommuniziert. Bei abteilungsübergreifenden Themen weiß die eine Hand oft nicht, was die andere macht.
Vielfalt wird gelebt. Am ISST kann jede(r) arbeiten, egal wie alt man ist, von wo man kommt, ob man Deutsch spricht, o. ä. Das Kollegium ist selbst bunt gemischt und divers, es wird sowohl deutsch als auch englisch intern als Sprache verwendet.
Teilweise müssen Themen und Projekte bearbeitet werden, die keinerlei Spaß machen oder Sinn ergeben. Solange es Geld gibt und die Zahlen stimmen, muss abgearbeitet werden. Manche haben Glück und dürfen frei an neuen Themen arbeiten.
Gute kollegiale Zusammenarbeit und die interessanten Themenfelder.
Flexible Arbeitszeiten.
Die Reisemöglichkeiten im Verbund mit der wissenschaftlichen Tätigkeit.
Kürzlich eingeführte und nicht notwendige teilweise Officeverpflichtung.
Zudem sind Umfragen diesbezüglich designt für ein gewünschtes Ergebnis.
Selbstzahlung von Firmenevents
Kürzlich eingeführte teilweise Office-Verpflichtungen abschaffen.
Intern anders als Extern
Beeinträchtigt durch teilweise Officepflicht
Gute Möglichkeit zum Vernetzen in Projekten, auf Konferenzen und auf Messen
TVöD Bund und Vbl
Die teilweisen Office-Verpflichtungen beeinträchtigen die Nachhaltigkeit, da Anreise und dann vorort geführte Online Meetings wenig Sinnvoll sind.
Teilweise terminlich nicht optimal gewählt
Gute Zusammenarbeit, flexible Arbeitszeiten, spannendes Umfeld und interessante Projekte
Man kann sich wirklich nicht beschweren
super Themen; freie Gestaltungsmöglichkeiten
eigene Akademie
öffentlicher Dienst
alle Altersgruppen sind vertreten
sehr schöne Büros; open space;
hoher Anteil von Frauen
Den Ruf, viele Freiheiten im Gestalten des Arbeitsalltags, eine gute Mischung aus Softwareentwicklung und anderen Tätigkeiten, ein freundlicher Umgangston untereinander
oft starre Verwaltungsprozesse
die coolen und abwechslungsreichen Projekte
das junge und motivierte Team
die Möglichkeit remote arbeiten zu können
den Neubau mit Blick auf den Hafen
Super Kollegen!
Probleme mit Verwaltung
Urlaubsvertretung bei der Verwaltung!!
Arbeitsatmosphäre wird immer besser.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, gelebtes New-Work-Konzept.
Führendes Forschungsinstitut
Kernarbeitszeiten und Möglichkeit zum Homeoffice.
Möglichkeiten für begleitete Thesis oder Promotionen.
Tarifvertrag nach TVöD
Anbindung per Bus und U-Bahn vom Hbf Dortmund super, Radstation (fast) vor der Tür. Verbesserungsvorschlag: Mülltrennung im Office.
Sehr nettes und engagiertes Team.
Wertschätzender Umgang.
Hochmodernes Gebäude im Dortmunder Hafen, New-Work-Konzepte inklusive Clean-Desk-Policy. Keine festen Arbeitsplätze, sondern Buchungskonzept je nach Projektanforderung und Bedarf. Zudem Möglichkeiten, im Homeoffice zu arbeiten.
Diversität wird gelebt, egal ob Alter, Geschlechter, Background, etc.
Spannende Projekte am Puls der Zeit.
Top Büroräume. Homeoffice-Regelung verbesserungswürdig, da MitarbeiterInnen abwandern wegen Wohnortwechseln. Dies wäre nicht der Fall, wenn der Ort der Erbringung der Arbeit egal wäre.
So verdient kununu Geld.