14 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fraunhofer ist als Name und Gesamtorganisation top und hat unfassbar viele Möglichkeiten. Wer nach der Uni einen Doktor machen möchte, findet weniger besser bezahlte Promotionsstellen in Deutschland. Ich würde vielen Leuten empfehlen, bei Fraunhofer zu arbeiten, aber wenigen an diesem Institut, dem Fraunhofer ISST, zu arbeiten.
Hoher Workload, dauerhafter Druck von oben. Führungskräfte sind ungeschult. Promotion ist Freizeitvergnügen und kann in der Arbeitszeit kaum stattfinden. Wer hier anfängt und einen Doktor machen möchte, sollte viele lange Arbeitstage und unbezahlte Wochenenden einplanen. Durch die Rechtsform als Verein und den öffentlichen Dienst sind Benefits eingeschränkt und viele Nachteile vorhanden: Keine Kantine, kein Diensthandy, kein Firmenwagen, keine Essenszulage, keine Kinderbetreuung, keine kostenlosen Mitarbeiter-Events (hier wird Geld bei Weihnachtsfeier und Sommerfest eingesammelt), kein Überstundenausgleich (bspw. durch Geld), etc.
- Führungskräfte sollten geschult werden und Kompetenzen besitzen (lieber extern mit Führungskraft-Erfahrung neu besetzen, als interne Personen ohne Erfahrungen auf die Stellen zu setzen)
- Workload ist zu hoch: Viel Arbeitslast wird auf einigen Köpfen ausgetragen
- Freiräume für Promotionen schaffen
- Es sollte Möglichkeiten geben, Überstunden abzubauen, wie in allen anderen Unternehmen (freie Tage/Wochen, Alternativ: Stempeln)
- Massive Diskrepanz zwischen Verwaltung und wissenschaftlichen Abteilungen
Das Betriebsklima ist angespannt. Der Workload ist hoch, man hört dauerhaft, dass die Zahlen nicht stimmen. Die Leute haben so viele Freiheiten, dass einige unter der Arbeitslast untergehen, während andere das System ausnutzen und ihre persönliche Freizeit maximieren.
Fraunhofer ist im deutschsprachigen Raum ein sehr renomierter, angesehener Name und öffnet daher viele Türen.
Vertrauensarbeitszeit ohne Überstundenausgleich in Form von freien Tagen oder Auszahlung. Urlaub wird fast immer genehmigt und kann flexibel genommen werden. Min. 2 Pflicht-Bürotage. Arbeitszeit kann prinzipiell flexibel gestaltet werden, jedoch erlaubt die Kernarbeitszeit auch an einem Freitag keinen frühen Feierabend vor 15:00 Uhr. Durch externe Kundenprojekte können Termine früh morgens starten oder spät abends enden (typisch im Beratungsgeschäft), was die Flexibilität massiv einschränkt. Auch zählt Reisezeit nicht als Arbeitszeit, wodurch Dienstreistage extrem lang werden.
Fraunhofer bietet selbst interne Schulungs- und Weiterbildungsangebote. Auch existiert Schulungsbudget für externe Schulungen und Zertifizierungen, die jedoch beschränkt sind. Hier muss man sich aktiv selbst kümmern.
Als Berufseinsteiger direkt von der Uni ist das Gehalt absolut überdurchschnittlich. Wer länger bleibt, hat jedoch wenige Möglichkeiten zum Aufstieg durch den Tarifvertrag, angelehnt an den öffentlichen Dienst (TVöD-Bund). Weihnachtsgeld ist vorhanden, Boni sind im geringen Umfang möglich.
Umweltbewusstsein nicht vorhanden. Trotz neuem Gebäude keine PV-Anlage, kein nachhaltiger Strom. Im Büro gibt es nur Einwegprodukte (nicht mal Geschirrtücher in den Küchen, nur Stapel an Einwegpapier). Keine Mülltrennung in den Büros auf den Etagen.
Sehr unterschiedlich mit verschiedenen Lagern: Manche arbeiten viel und gut zusammen, bei anderen ist man froh, wenn man mit denen nichts zu tun hat.
Alt und Jung begegnen sich auf Augenhöhe.
Das größte Problem am Fraunhofer ISST. Viele Entscheidungen und dauerhafter Druck von ganz oben. Es besteht anbleibender Druck, die finanziellen Zahlen immer weiter zu verbessern. Fast alle Abteilungsleitungen sind nicht kompetent, haben teilweise keinerlei Führungserfahrung und bilden sich nicht weiter. Kein Betriebsrat vorhanden.
Es gibt ein schönes neues Gebäude direkt am Wasser gebaut mit höhenverstellbaren Schreibtischen und viel Glas. Ansonsten bietet das Gebäude nicht viel, ist spärlich eingerichtet, ohne Pflanzen, Bilder und Deko. Man fühlt sich eher wie in einer Arztpraxis.
Anreise zum Institut mit Bahn und Fahrrad funktioniert gut, mit dem Auto ist die Parkplatzsituation eine Katastrophe und weiterhin ein ungelöstes Dauerthema. Mittagsangebote schwierig: Keine Kantine. Mitarbeiter bringen sich meist selbst Mittagessen mit.
Kommunikation teilweise vorhanden. Manche Aspekte werden gut über ein Regelmeeting allen Mitarbeitenden kommuniziert. Bei abteilungsübergreifenden Themen weiß die eine Hand oft nicht, was die andere macht.
Vielfalt wird gelebt. Am ISST kann jede(r) arbeiten, egal wie alt man ist, von wo man kommt, ob man Deutsch spricht, o. ä. Das Kollegium ist selbst bunt gemischt und divers, es wird sowohl deutsch als auch englisch intern als Sprache verwendet.
Teilweise müssen Themen und Projekte bearbeitet werden, die keinerlei Spaß machen oder Sinn ergeben. Solange es Geld gibt und die Zahlen stimmen, muss abgearbeitet werden. Manche haben Glück und dürfen frei an neuen Themen arbeiten.
Gute kollegiale Zusammenarbeit und die interessanten Themenfelder.
Flexible Arbeitszeiten.
Die Reisemöglichkeiten im Verbund mit der wissenschaftlichen Tätigkeit.
Kürzlich eingeführte und nicht notwendige teilweise Officeverpflichtung.
Zudem sind Umfragen diesbezüglich designt für ein gewünschtes Ergebnis.
Selbstzahlung von Firmenevents
Kürzlich eingeführte teilweise Office-Verpflichtungen abschaffen.
Intern anders als Extern
Beeinträchtigt durch teilweise Officepflicht
Gute Möglichkeit zum Vernetzen in Projekten, auf Konferenzen und auf Messen
TVöD Bund und Vbl
Die teilweisen Office-Verpflichtungen beeinträchtigen die Nachhaltigkeit, da Anreise und dann vorort geführte Online Meetings wenig Sinnvoll sind.
Teilweise terminlich nicht optimal gewählt
Gute Zusammenarbeit, flexible Arbeitszeiten, spannendes Umfeld und interessante Projekte
Man kann sich wirklich nicht beschweren
Den Ruf, viele Freiheiten im Gestalten des Arbeitsalltags, eine gute Mischung aus Softwareentwicklung und anderen Tätigkeiten, ein freundlicher Umgangston untereinander
oft starre Verwaltungsprozesse
Super Kollegen!
Probleme mit Verwaltung
Urlaubsvertretung bei der Verwaltung!!
Jährliche Mitarbeitendenbefragungen um die allgemeine Stimmung zu erfassen. Wenn Optimierungsbedarfe auffallen, werden diese auch angegangen.
Allgemein wird einem ein hohes Maß an Teilhabe an den Verbesserungsprozessen ermöglicht, es wird aber nicht verlangt.
Bedingt durch die TvÖD Anlehnung gibt es viele starre Prozesse und Strukturen. Hier kann das Institut nur bedingt etwas für, es gehört dennoch einiges "reformiert".
Das Gemeinschaftsgefühl des gesamten Instituts bleibt ab und an auf der Strecke. Aber hier wird bereits an Lösungen gearbeitet!
Es wird auf ein New Work Konzept gesetzt, mit offenen Arbeitsflächen und niedrigen Hierarchien. Zudem gilt eine institutsweite Dutz-Kultur.
Lehnt sich 100% an den TvÖD Bund an, was seine Vor- und Nachteile hat.
Es wird weitestgehend papierlos gearbeitet. Gleichzeitig wird allerdings in den Pausenräumen/Kaffeeküchen kein Müll getrennt.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, coole Kollegen, realistische Promotionsvorhaben
Gerade in Bezug auf die Verwaltung sind die starren Prozesse manchmal etwas nervig
sehr angenehm
Insgesamt genießt die Fraunhofer-Gesellschaft ein sehr gutes Image, welches insbesondere bei den Industriepartner großen Anklang findet.
Die Work-Life-Balance hängt hier vom eigenen Arbeitseifer ab. Gerade in Kombination mit einer Promotion geht es deutlich über die 40h/Woche hinaus.
Aus persönlicher Erfahrung kann ich bestätigen, dass am Fraunhofer ISST insbesondere Promotionsvorhaben sehr gut gefördert werden.
Das Gehalt richtet sich nach den üblichen Sätzen des öffentlichen Dienstes (wiss. Mitarbeiter; TVöD EG13)
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner persönlichen Perspektive gerade innerhalb meiner Abteilung sehr groß. Zudem gibt es zahlreiche Events, die einen abteilungsübergreifenden Zusammenhalt fördern.
In Bezug auf meine Abteilung habe ich hier nur positive Erfahrungen gemacht. Unsere Abteilungsleitung ist für alle Themen ansprechbar.
Für unbegrenzten Kaffee ist gesorgt ;)
Insgesamt funktioniert die Kommunikation innerhalb und zwischen den Abteilungen sehr gut
Das Aufgabenspektrum variiert sehr stark und reicht von öffentlich geförderten Projekten bis hin zu reinen Industrieprojekten. Gerade für Wirtschaftsingenieure bieten sich zahlreiche spannende Projekte und Themen.
Zusammenhalt im Team, spannende Projekte
die Lage des Instituts: Mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr schlecht erreichbar
Mehr Frauen, vor allem in Führungspositionen
Die Arbeit am ISST macht wirklich Spaß.
Fraunhofer Institute haben schon ein gutes Image.
Vertrauensarbeitzeit plus die Möglichkeit, die wenigen Überstunden flexibel abzubauen. Homeoffice ist auch (vor allem seit Corona-Ausbruch) möglich und wird praktiziert.
Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, aber vorhanden
Öffentlicher Dienst
Manche Kollegen sollten mit dem 3D-Drucker etwas sparsamer umgehen. Ansonsten keine papierlastige Arbeit
Die Kollegen waren alle super nett. Da fährt man jeden Tag gerne zur Arbeit.
Die meisten Kollegen sind Ende 20- Anfang 30. Die wenigen älteren Kollegen werden aber gleichwertig behandelt.
Mein Teamchef war super. Obwohl noch (wie sehr viele Kollegen) sehr jung, hat er seinen Job wirklich vorbildlich erledigt.
Das Bürogebäude wird dem Namen des Instituts nicht gerecht, aber das wird sich bald durch den Umzug in das neue Gebäude wohl ändern.
Im Team super. Die Führungsebene ist etwas unnahbar.
Der Frauenanteil ist noch nicht so groß, obwohl es langsam besser wird.
Es gibt eine große Anzahl an verschiedenen Projekten, in denen vielfältige und spannende Aufgaben anfallen. Vor allem Projektmanagement-Skills werden dadurch schnell gefördert.
Spannende Projekte in hochrelevanten Themengebieten
Möglichkeiten früh verantwortungsvolle Arbeiten zu übernehmen
Weitgehende Freiheit in der Projektumsetzung
Steile Lernkurve ist quasi garantiert
Kostenlose Äpfel und auch Kaffee
Baulich bedingte weite Wege im Institut
Kaffee gibt es kostenlos - Tee aber leider nicht?!
Teilweise komplizierte administrative Prozesse
Noch sehr starre (Kern-)Arbeitszeiten
Es könnte mehr in die Weiterqualifizierung von Mitarbeitern investiert werden.
Arbeitszeiten könnten weiter flexibilisiert werden
Fraunhofer ist ein anerkannter Name in Wirtschaft und Forschung. Berufserfahrung hier öffnet einem viele Türen. Hier zu arbeiten ist auch eine Investition in die Zukunft!
Es gibt sicherlich auch Belastungsspitzen in Projekten. Aber im Regelfall stimmt die Balance
Möglichkeit zur Promotion wird gegeben und durch eine Research-School auch begleitet. Fachliche Weiterbildungen sind leider noch sehr spärlich.
Öffentlicher Dienst
insgesamt eine sehr junge Belegschaft. Die wenigen älteren Kollegen geben ihre Erfahrungen gerne weiter und werden fair behandelt.
Fair und offen
Projekte müssen abgearbeitet werden. Wenn man engagiert ist, lassen sich aber für zukünftige Aufgaben auch eigene Schwerpunkte setzen. Man ist da sehr offen.
Nichts
Alles
So verdient kununu Geld.