38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheiten und Home Office.
Mehr in die Belegschaft reinhören. Probleme angehen. Entscheidungen treffen.
In den einzelnen Arbeitsgruppen gut. Zwischen den einzelnen Gruppen wird oft gestichelt.
Allgemein hat die Fraunhofergesellschaft ein gutes Image. Das IWKS muss an sich erheblich Arbeiten, um in der Wirtschaft ein besseres Image aufzubauen.
Im großen und ganzen gut. Aufgrund von Personalknappheit steigt die Arbeitsbelastung der restlichen Belegschaft
Am IWKS wird seit einigen Jahren keine Weiterbildungen durchgeführt aufgrund schlechter Finanzzahlen. In Kombination mit der derzeitigen Personalplanung und -entwicklung gibt es äußerst wenige Möglichkeiten bei der Karriere.
TVÖD Bund. Sonderzahlungen werden verspätet ausgezahlt
Verbesserungswürdig.
Hat Luft nach oben.
neutral
Zu Kumpelhaft. Müssen einigen Mitarbeitern mehr Leitplanken setzen.
Top ausgestattete Gebäude mit Laboren und Technika. Allerdings fehlt das Personal und teilweise Projekte, um diese Gerätschaften zu betreiben. Die hohe Arbeitsbelastung führt zu viel Frust und Demotivation in der Belegschaft.
Innerhalb der Gruppen gut. Zwischen den einzelnen Gruppen, Hierachien verbesserungswürdig.
Die Förderung der Frauen steht beim Arbeitgeber sehr weit oben.
Durch das breite Aufgabenfeld, kann man sie in unterschiedlichen Themen ausprobieren.
hört auf die Offenen und Ehrlichen!
Sehr gut, trotz all der vergifteten Kommentare einiger weniger hier auf dieser Plattform auf der sich jede verbitterte Seele anonym äussern kann.
super flexible Arbeitszeiten
TVÖD
Ergebnisse für eine saubere Zukunft
wir stehen alle hinter dem IWKS
immer korrekt. jeder wird gehört, der gehört werden will.
schöne grosszügige Gebäude
sehr offen und ehrlich
Arbeit für die Nachhaltigkeit ist sehr sinnvoll
Tolles Thema
Fraunhofer könnte mehr in Grundlagenwissenschaften investieren
Großartige Ausstattung, viel Kompetenz
Zu viel Admin
Mehr Freiheit für Forschungsideen
Wichtiges Arbeitsgebiet und tolles team
Jeden Tag Neues und sehr gute Entwicklungschancen für für für es wollen
TVÖD
Leider ein paar schwierige unmotivierte Kollegen
Kollegiale Führung
Öffentlicher Dienst
Work-Life Balance
Aktuelle und interessante Themen
Die Arbeitsatmosphäre schien etwas gedrückt zu sein, da es einige Unzufriedenheiten zwischen den Angestellten und den höheren Ebenen gab.
Fraunhofer generell genießt einen guten Ruf. Dieses Institut wird dem Ruf nicht immer gerecht.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und es wird nicht verlangt zu viel zu arbeiten und andere Dinge hinten anzustellen.
Es wird darauf geachtet zu recyclen etc.
Dieser Punkt hing stark davon ab in welcher Projektgruppe man sich befand. Es gab teilweise sehr guten Kollegenzusammenhalt, allerdings gab es auch einen Fall in dem ein Mitarbeiter scheinbar von vielen Leuten schlecht behandelt worden ist, weswegen ich diesen Punkt nicht besser bewerten kann, obwohl der an bestimmten Stellen doch gut war. Beispielsweise hat man die Pause auch genutzt um gemeinsam Sport zu machen.
Auch dieser Punkt hängt stark davon ab, in welcher Gruppe man sich befindet. Man konnte Glück haben und super Vorgesetzte haben, auf der anderen Seite gab es auch viele Beschwerden an der anderen Stelle. Teilweise wartet man länger auf Antworten.
Teilweise sind Gebäude fehlkonstruiert sodass die Abluft in Laboren nicht richtig funktioniert. Teils sind längere Geräteausfälle möglich, bei denen man lange warten muss, bis man die Arbeit fortsetzen kann. Ein häufiges Problem war auch das Kühlwassersystem, was zu Systemausfällen bei vielen Geräten geführt hat.
Es gab regelmäßige Meetings bei denen Neuigkeiten kommuniziert wurden sind. Allerdings klagten die Angestellten dennoch an der einen oder anderen Stelle weniger kommuniziert bekommen zu haben als sie sich eigentlich wünschten.
In der Industrie wird deutlich besser verdient.
Der Aufgabenbereich ist sehr interessant. Es wird an aktuellen Themen geforscht, welche hoch relevant sind. Man hat das Gefühl etwas wichtiges zu tun.
Die Stimmung ist manchmal etwas gedrückt, daher gibt es einen Stern weniger. Allgemein finde ich persönlich die Atmosphäre aber gut. Ich mag die Menschen in meinem Arbeitsumfeld, es kommen nette Kaffeegespräche zustande und auch fachlich kann man (gefühlt) jeden um Hilfe bitten.
Fraunhofer hat allgemein ein sehr gutes Image, leider sind hier die Bewertungen nicht sehr gut, daher der Stern Abzug.
Ist sehr gut. 30 Urlaubstage, welcher auch sehr flexibel genommen werden kann, Gleitzeit, mobiles Arbeiten möglich, Teilzeit in allen möglichen Prozentsätzen möglich, übrige Urlaubstage können ein Jahr lang mitgenommen werden, und und und ...
Weiterbildungsabgebot ist aktuell leider etwas schwierig. Ich hatte nun schon länger keine Weiterbildung mehr, hier wird gespart.
Wie in der Arbeitsatmosphäre schon erwähnt mag ich die Menschen in meinem Arbeitsumfeld. :-)
Auf der Ebene der direkten Vorgesetzten hab ich bisher gute Erfahrung gemacht. Ich bin zufrieden :-). Die oberste Führungsebene erscheint manchmal etwas unberechenbar und unkoordiniert, das verunsichert etwas.
Sehr neue Gebäude, sehr hübsch. An der einen oder anderen Stelle funktioniert was (noch ) nicht so wie es soll, aber hoffentlich bald. Höhenverstellbare Schreibtische. Mobiles Arbeiten Zuhause möglich.
Wieder ein Stern Abzug, weil es hier sicherlich noch Lücken gibt. Manche Dinge werden von der Führungsebene zu Spät oder zu wenig kommuniziert. Das Problem ist aber bewusst und es wird daran gearbeitet :-)
Ist (nur) nach TvöD bezahlt. Ich bin damit zufrieden.
Gefühlt wird hier jedes Geschlecht gleich behandelt. Die Führungsebene legt auch großen wert auf Chancengleichheit und eine Vielfalt im Kollegium.
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, vor Allem kann man sich selbst für ein Lieblings-(forschungs-)thema stark machen und dann arbeitet man naturgemäß mit vielen Themen, die einen auch wirklich interessieren.
Viele Parkplätze vorhanden.
Grundlegende Neuaufstellung in allen Leitungsebenen und dann eine Kultur entwickeln und auch leben.
Kleinigkeiten werden bis zum Anbrennen gekocht und wirklich gravierende Themen werden nicht angegangen. Hass unter den Abteilungen und Kollegen, der wie in einem Kindergarten ausgetragen wird. Keinerlei Durchgreifen der Leitenden.
Nach und nach sind alle mit Erfahrung und Wissen gegangen, da sich nie etwas verbessert hat.
Homeoffice so viel man will
Für ein Institut welches im Bereich Nachhaltigkeit forscht, ist hier noch viel Luft nach oben.
Wenn man sich selbst nicht kümmert, passiert nichts.
Mit einzelnen gut, gegenüber anderen Abteilungen bzw. auch teils in Abteilungen sehr schlecht und unsozial.
Leider bei keinem echte Führungskompetenz vorhanden. Teilweise wurden Aussagen getätigt, die man niemals von einer Führungsperson erwartet hätte und auch so noch nirgends erlebt hat. Zieht sich wie ein roter Faden durch. Das ist meiner Meinung nach auch nicht mehr mit Schulungen in Personalführung zu retten.
Auch die Kommunikation ist sehr stockend und schlecht. Es wurde viel über Verbesserung geredet, dennoch hat es sich nie verbessert.
Im öffentlichen Dienst generell weniger als in der freien Wirtschaft, hier jedoch noch weniger, als in anderen öffentlichen Einrichtungen.
Interessante Aufgaben wären schaffbar, es wird sich aber mit viel Unnützem aufgehalten und das Potential der Mitarbeiter nicht genutzt.
viel soziale Events, wertschätzende Atmosphäre
jeden Tag gute Ausbildung
regelmässiger guter Austausch auf allen Ebenen, offene Türen
TV ÖD
wichtige Inhalte für die Nachhaltigkeitstransformation
Intrigen von Vorgesetzten + inkompetente Führungskräfte + schlechte Menschen (nicht alle) + schlechte Kommunikation + sinnlose Arbeitsaufträge= Mit Bauchschmerzen zur Arbeit und deprimiert wieder nach Hause
Urlaubstage, Gleitzeit ist super
Mobbing und Intrigen von Teams.
Entmutigung, Ausgrenzung und Einschüchterung steht an der Tagesordnung
Katastrophe
Die Gleitzeit
Eigentlich alles
Alles
So was kann man sich nicht ausdenken!
Würden alle mal ihre Gründe für die Kündigungsflut offenlegen, noch schlechter als ohnehin
Einzig Gute - aber lieber woanders!
Null - kein Budget
vereinzelt gut - Selbstprofilierung über alles
Der Grund warum alle gehen
Scheint der IL lästig zu sein. Darum übernehmen das Wichtigtuer
Von der E-Mail bis zum Gespräch unterirdisch
Eigentlich
So verdient kununu Geld.