12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fraunhofer ist nicht mehr zeitgemäß
Dazu müsste ein Arbeitgeber zuhören. Womit wir beim ersten und sehr grundlegenden Problem wären.
Keine Unternehmenskultur, kein Dialog, keine Führung
Starker Kontrast von Außen-Image und Binnenwahrnehmung
Keine Zusammenarbeit, kein intellektueller Austausch
Ignorieren von altersbedingten Einschränkungen
Keine Führung, kein Dialog, keine Unternehmenskultur
Keine Führung, kein Dialog, Keine Motivation
Selbstdefiniert
- Guter Ruf in Deutschem Forschung und Entwicklung Bereich
- gute Vernetzung-Möglichkeiten in Forschung sowie Industrie
- geringe Möglichkeit für unbefristeten Vertrag für Forscher
- geringe Möglichkeit für Karrierentwicklung
- Leistung wie Industrie, Bezahlung wie Akademia
- Personalentwicklungsmöglichkeiten (zB Tenure-Track, feste Anstellung) für erfahrene wissenschaftliche Mitarbeiter sind sehr gering.
- Obwohl so viel internationale Mitarbeiter, die offizielle Kommunikationen am meisten nur auf Deutsch.
- Als erfahrene Forscher, man hat wenigen Raum für kreatives Denken und Ideen zu entwickeln.
- Man kann eigene kollaborative (Forschung) Mitarbeit, auf Grund strengen Massnahmen, nicht so leicht fortfahren.
Sehr konservativ, obwohl viele internationale Mitarbeiter, sehr Deutsch basierend
Gut im Vergleich zu Forschungsinstituten, Schlecht im Vergleich zur Industrie
Sehr konservativ, obwohl viele internationale Mitarbeiter, sehr Deutsch basierend
weniger Raum für Kreativität
Das Arbeitsklima ist in der Fraunhofer-Gesellschaft relativ heterogen. Insgesamt ist es ein bisschen förmlicher, als in Teilen der freien Wirtschaft, der Umgang miteinander aber gleichzeitig durchaus menschlich und wertschätzend.
Abteilungs-/Hierarchie-Denken ist stark ausgeprägt, in der eigenen Abteilung herrschte ein guter Teamgeist.
Der Umgang mit Mitarbeiter:innen ist generell fair und Fraunhofer gibt sich große Mühe, inklusiv zu sein und alle gleichberechtigt zu behandeln - klappt natürlich nicht zu 100%.
Von aussen ein Super-Name, das Image ist gut. Intern weniger gut, man zerfleischt sich teilweise zwischen den oben genannten Blöcken gegenseitig.
Es wird auch viel Mühe gegeben, Familie und Beruf gut vereinbaren zu können, tarifliche Arbeitszeiten werden eingehalten und der Wechsel auf Homeoffice zum Pandemie-Beginn war erstaunlich reibungslos.
Weiterbildung: Überwiegend intern, aber Weiterbildung spielt eine große Rolle.
Karriere: Akademische Meriten sind sehr wichtiges Kriterium - ohne stößt man schnell an Grenzen.
TVÖD. Könnte besser, auch auch deutlich schlechter sein.
Fraunhofer ist klar aufgeteilt:
Zentralverwaltung (ZV) vs. Institute, innerhalb dieser Blöcke dann wieder Aufteilungen in Abteilungen, Arbeitsgruppen etc. Innerhalb des Teams ein toller Zusammenhalt - zwischen Abteilungen und Instituten aber durchaus auch Konkurrenzkampf.
Ich habe hier keine negativen Punkte erlebt, bin aber auch noch nicht selbst betroffen
Vorgesetzte sind Menschen und es gibt in einem Riesen-Laden wie Fraunhofer solche und solche. In meinem Fall war die Führungsperson tadellos und vorbildlich und ich konnte mir für meine persönliche Entwicklung viel abgucken - die Institutsleitung war hier nicht so stark und unter den Abteilungsleitern waren einige auch ehr Kategorie "schwierig".
Ausstattung ist absolut zeitgemäß, wenn man auch an gesetzliche Vorgaben gebunden ist und daher etwas weniger flexibel als in der freien Wirtschaft.
Es gibt sehr viel an Kommunikation - ob davon alles sinnvoll und adressatengerecht ist, ist leider fraglich. Sehr regelmäßig Rundschreiben aus der Zentrale, zielgerichtete Kommunikation von Strategie und ähnlichem hängt sehr von der Institutsleitung ab - die ist im SCAI nicht so wahnsinnig kommunikativ.
Fraunhofer gibt sich Mühe - die Quote an Institutsleiterinnen ist aber weiter sehr ausbaufähig.
Kommt natürlich sehr auf die eigene Rolle an - insgesamt aber durchaus abwechslungsreich und interessant. Es gibt Fraunhofer-weit auch viele Möglichkeiten sich einzubringen und an Themen mitzuarbeiten.
Das er soviel für die Mitarbeitenden tut und Ihnen eine respektvolle Wertschätzung rüber bringt.
Das die Strukturen im öffetnlichen Dienst in "Stein gemeiselt".
Die Kollegialität unter den Mitarbeitenden ist sehr groß. Die Büros sind schon und groß und es gibt immer Möglichkeiten sich im Park oder in der Küche auszutauschen. Jedem Mitarbeitdenden wird sein persönlicher Freiraum gwährt
Es gibt Yoga- und Pilateskurse, MIt-Kind-Büros. in den Sommerferien wird eien Ferienbetreuung für Mitarbeiterkinder und Begleitperson angeboten. Flexible Arbeitszeiten, Tischtennisraum, Volleyballfeld, Fahrradwerkstatt, Tennisplätze. Unterstützung bei Eldercare und persönlichem Coaching.
Wir haben "green-IT", dh. es wird unter anderem die Wärme der Serverräume als Heizungswärem verwendet.
Auf sachlicher Ebene unterstützt man sich sehr.
Meine Vorgesetzten sind immer ansprechbar, haben ein offenes Ohr und unterstützen mich.
Traumhafte Lage mitten im grünem.
Vor Corona war es super, leider hat es mit Corona etwas gelitten.
Öffentlicher Dienst
DIe Gleichstellungsbeauftragte und die Beauftragte für Chancengleichheit vor Ort sind sehr aktiv in dem Themenfeld. Es gibt immer wieder Vorträge und Maßnahmen, die das unterstützen.
Durch die EInführung von SAP ist leider derzeit eine Reformierung in den Prozessabläufen geplant. Mal sehen ob die Aufgaben noch so spannend bleiben.
Das Handling und die Ausstattung der MA ist vorblich. Außerdem wird auch im Home Office auf die Gleichberechtigung geachtet. Viel Unterstützung bekommen Alleinerziehende oder Eltern mit Kindern.
Nichts
Gar nicht. Fraunhofer arbeitet vorbildlic.
Die Fraunhofer-Gesellschaft als Arbeitgeber bietet zum einen eine überdurchschnittlich gute Work-Life-Balance, zum anderen eine gute Reputation, hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten und ein spannendes, vielseitiges Arbeitsumfeld. Mit der TVÖD-Bezahlung wird man zwar nicht reich, das Gehalt ist aber auch nicht am unteren Ende der Fahnenstange. Die Sicherheit eines "öffentlichen" Arbeitgebers ist natürlich auch nicht von der Hand zu weisen.
Generell muss man - insbesondere im wissenschaftlichen Bereich - die Vertragspolitik bei Fraunhofer kennen, was gute Vorgesetzte auch offen kommunizieren: Im Wissenschaftlichen Bereich kann man bei Fraunhofer einige Jahre wertvolle Erfahrungen sammeln, eine Entfristung ist aber definitiv kein Automatismus.
Für einen Arbeitgeber dieser Größe hat Fraunhofer ziemlich flache Hierarchien.
Insbesondere beim SCAI kann man natürlich auch noch den schönen Campus in Birlinghoven hervorheben.
Zunächst muss einem klar sein, dass die Fraunhofer-Gesellschaft aus einer Zentrale in München und 70 Instituten besteht. Bei den hohen Freiheitsgraden, die die Institute genießen, kommt es aus meiner Sicht schon fast zwingend zu Verbesserungspotentialen was die Vereinheitlichung von Prozessen und Systemen sowie die Kooperation(s-Bereitschaft) angeht.
Gut ausgestattete Büros,
Flexible Arbeitszeiten,
festes Aufgabengebiet mit interessanten Themen,
verschiedene Gesundheit- und Sportangebote.
Das Verhalten einiger Vorgesetzten lässt extrem zu wünschen übrig.
Die teils schwammigen Regelungen innerhalb des Institutes genauer auslegen.
Führungspositionen prüfen und durch fähige Führungskräfte ersetzen.
Möglichkeit zur Promotion, Interessante Aufgaben, gutes Gehalt für Berufsanfänger / Promovierende.
Karrieremöglichkeiten, befristete Arbeitsverträge
Reglementierungen und Verwaltung abbauen.
Echte Karrieremöglichkeiten einrichten.
Die Atmosphäre ist, jedenfalls in meiner Arbeitsgruppe, stets sehr angenehm.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind relativ gut; "Karriere" kann man bei Fraunhofer allein meiner Meinung nach allerdings fast nicht machen.
Informationen werden regelmäßig "von oben nach unten" durchgereicht. Fast keine Kommunikation gibt es dafür (gefühlt) zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber und leider oft auch nicht zwischen Betriebsrat und anderen Arbeitnehmern.
Fraunhofer ist zwar als Arbeitgeber besser (und vor allem professioneller) als jede deutsche Universität; aber was fehlt ist ein ernst zu nehmender, wissenschaftlicher Anspruch. Im Grunde ist Fraunhofer eben doch nach wie vor die Ingenieursbude, als die einst die Fraunhofer Gesellschaft gegründet wurde.
So verdient kununu Geld.