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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Produkte, Vielfalt der Aufgaben. Miteinander und Solidarität unter den KollegInnen hoch.
Starre Strukturen, es ist sehr schwer, Ideen durchzubekommen, die von der oberen Führungsebenen nicht befürwortet werden. Wenig Mut zu Innovation und Förderung junger Talente.
Zu viele Projekte für zu wenig Mitarbeiter. Extrem hoher Workload, der kaum zu bewältigen ist und regelmäßig zu Kündigungen führt oder vorzeitig abgebrochenen Volontariaten. Versucht man, sich Hilfe zu holen wird wenig bis nichts getan, um effektiv zu unterstützen. Es werden weder Projekte reduziert, noch umverteilt. Man muss es einfach hinbekommen und wenn nicht, hat man eben versagt.
Betriebsrat hat zu wenig Macht um für Veränderung zu sorgen. Teilweise toxisches Verhalten von Vorgesetzten gegenüber MitarbeiterInnen. In Hochzeiten wird regelmäßig an die 10 Stunden gearbeitet und auch erwartet, dass die MitarbeiterInnen die Projekte auf Biegen und Brechen stemmen können.
Kreativität nur in sehr engen
Grenzen kennst. Sobald ein Vorgesetzter von etwas nicht überzeugt ist, hat man kaum Chancen, es an anderer Stelle vorzubringen. Kaum strategische Planung erkennbar.
Echte Unternehmens-und Mitarbeiterkultur fördern.
Arbeitsalltag häufig von Kurzfristigkeit und Druck geprägt. Kein strategischer Weitblick erkennbar. Dadurch hohe Fluktuation und wenig Kontinuität.
Tolle KollegInnen, der Zusammenhalt und das Verständnis füreinander sind sehr groß.
Teilweise sehr schlecht. Es wird einem von bestimmten Personen wenig zugetraut und sehr stark kontrolliert. Versuche, um Entlastung zu bitten, wenn der Workload zu hoch wird, werden ignoriert bzw. Lösungen nur halbherzig gesucht, sodass man am Ende mit der gleichen hohen Arbeitsbelastung da steht. Oft kein Miteinander auf Augenhöhe. Teilweise deutlich erkennbar mangelnde Führungskompetenz.
Tolle Produkte und vielfältige Aufgaben. Man kann sich kreativ einbringen und beschäftigt sich mit immer neuen Themen. Es gibt stets Möglichkeiten, an spannenden Arbeitsgruppen teilzunehmen.
viele Zusatzleistungen: Fahrtkostenzuschuss, Betriebsausflug, betriebliche Altersvorsorge, Homeofficeanteil
Abteilungsübergreifende Kommunikation muss verbessert werden.
offene Türen und kurze Entscheidungswege
Gleitzeit- und Pausenregelungen wurden in den letzten Jahren angepasst/flexibler gestaltet.
Kommunikation verbessern
Änderungen werden teilweise nicht kommuniziert. Der "Flurfunk" sollte nicht besser sein als die offizielle Kommunikation.
sehr abwechslungsreiche Aufgaben und tolle Produkte, mit denen man sich auch privat identifizieren kann
Nette und hilfsbereite Kollegen in allen Abteilungen und Hierarchieebene.
Wer seine Chance erkennt und nutz, bekommt hier die Möglichkeit sie umzusetzen.
Wer an dieser Stelle meckert, dem kann man wohl auch sonst nichts recht machen
Die zusätzlichen Angebote die man als Mitarbeiter bekommen. So zum Beispiel die Teilnahme an der TOPP Academy, wo man kostenfrei an verschiedene Kreativ-Workshops teilnehmen kann. Ebenso die Bücherbestellung über KNV, mit teilweise hohen Rabatten.
Auch hat man als Azubi die Möglichkeit an verschiedenen Workshops und Weiterbildungen, wie z.B an einer InDesign Schulung, teilzunehmen.
Die schlechten Rahmenbedingungen bei einer Übernahme nach der Ausbildung. Schließlich wurde drei Jahre intensiv in den Azubi investiert.
Es sollte mehr um einen ausgelernten Azubis gekämpft werden, dass er im Verlag bleibt. Der Azubi hat schließlich einen unglaublich großen Wissensschatz des gesamten Verlages und ist nach der Ausbildung sofort Einsatzbereit, ohne großartig eingelernt werden zu müssen.
Je nach Abteilung natürlich etwas unterschiedlich. In der einen Abteilung fühlt man sich persönlich etwas wohler als in einer anderen, aber durchweg waren immer alle sehr nett und haben sich soweit es ging Zeit für die Azubis genommen.
Nur mit der Ausbildung leider sehr gering. Ohne Studium oder Weiterbildung hat man leider keinerlei Chancen sich hochzuarbeiten und das wobei man wirklich jede Abteilung des Verlags und interne Arbeitsabläufe sehr gut kennt!
Als Azubi hat man eine 35 Stunde Woche. Jedoch muss man in seiner „Freizeit“ auch mal etwas für die Berufsschule machen.
Im Vergleich zu den Klassenkameraden liegt man hier ganz vorne. Zusätzlich gibt es noch Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Mit der Ausbilderin gab es regelmäßige Azubi-Treffen bei denen über das Wohlergehen in den einzelnen Abteilungen und der Schule gesprochen wurde. Auch nahm die Ausbilderin regelmäßige an den Pflegschaftsabenden der Berufsschule teil.
Natürlich gab es Aufgabe und Projekte die weniger Spaß gemacht haben. Die Mehrheit Der Aufgaben war aber absolut interessant und hat somit auch viel Freude bereitet. Auch konnte man mit den meisten Kolleginnen seinen Spaß haben.
Auch hier gab es Tätigkeiten die einem besser und manche eben weniger gut gelegen sind. Überwiegend konnte man aber eigenständig und eigenverantwortlich arbeiten und hatte große Abwechslung.
Durch den ständigen Wechsel in eine neue Abteilung, gab es immer neue Aufgaben, Themen und Projekte. Somit war eine große Variation stetig gegeben.
Auch wir Azubis wurden von allen Kollegen und Kolleginnen respektvoll behandelt und ernst genommen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen war immer gut. Je nach Abteilung/Führungskraft war auch das Arbeitsklima gut.
Spannende Aufgaben und Entscheidungsfreiheit.
Wir-Gefühl wird nicht gestärkt, Konkurrenzdenken unter einzelnen Abteilungen.
Veränderungen werden oft viel zu spät kommuniziert, betroffene MitarbeiterInnen werden nicht früh genug einbezogen.
Kritik wird angenommen, es verändert sich jedoch wenig an der Situation.
Man muss eine Stunde Mittagspause machen. Homeoffice ist nur in Ausnahmefällen möglich.
Struktur ins Unternehmen bringen.
Prozessorientiert arbeiten.
Stärken der Beschäftigten gezielt fördern, Weiterbildungen anbieten, nicht auf Schwächen rumreiten.
Mehr Wertschätzung, mehr motivierende Worte, mehr Vertrauen in die Beschäftigten.
Verantwortung übernehmen und übertragen.
Kollegenzusammenhalt innerhalb von einzelnen Abteilungen
keine Strategie, nur kurzfristiges Reagieren ohne Sinn und Verstand
keine Kommunikation
Fehlbesetzung Führungskräfte
keine Wertschätzung der Mitarbeiter, kein Einbeziehen
kein Mut neue Wege zu gehen
Konkurrenzkampf zwischen einzelnen Abteilungen, wird von Führungskräften gefördert
Wertschätzung der Mitarbeiter
Strategie für den Verlag entwickeln, klare Vorgaben
Offen für Neues sein, nicht nur an Altbewährtem festhalten
tolle Produkte, super Themen, nette Kollegen, abwechslungsreiche Aufgaben
In jedem Unternehmen gibt es Probleme, es ist aber wichtig wie man damit umgeht. Schön reden, wegschieben oder ignorieren ist das Falsche.
Befristete Mitarbeiter werden bei der Entscheidung, ob sie bleiben können ewig hingehalten und müssen um eine Entscheidung kämpfen. Leider gehen deshalb manche Mitarbeiter freiwillig oder schauen sich gleich nach einem neuen Job um, anstat die Entscheidung abzuwarten.
Schulung des Führungspersonals;
Homeoffice anbieten (man kann den Mitarbeitern vertrauen!);
Volontäre ausbilden und sie nicht von Anfang an als selbstständige Vollzeit-Arbeitskräfte einsetzen;
Innerhalb des Teams sehr gut! Allgemein herrscht aber aufgrund von Überarbeitung/Überforderung und des Führungsstils in vielen Abteilungen eine schlechte Stimmung. Das zieht einen leider herunter, obwohl man nicht direkt betroffen ist.
kein Homeoffice, fixe Mittagspause (1 Stunde muss gemacht werden), Überstunden können nach Absprache freigenommen werden
Es gibt ein internes Weiterbildungsprogramm.
Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut! Manchmal jedoch unnötiges Konkurrenzdenken zwischen den verschiedenen Abteilungen.
Es gibt Abteilungen in denen das Vorgesetztenverhalten sehr fragwürdig ist, der Umgangston ist ebenfalls nicht immer wertschätzend. Starkes Hierachie-Denken und kein Einbeziehen der Mitarbeiter bei Entscheidungen.
Die Kommunikation von oben nach unten ist schlecht. Projekte werden abgesägt ohne den Beteiligten Bescheid zu geben. Trotz guter Ansätze und Bemühungen gibt es für den Mitarbeiter keine erkennbare Unternehmensstrategie.
Mehr Frauen in Führungspositionen wären schön. Obwohl es prozentual viel mehr weibliche Mitarbeiter gibt, sind fast alle Männer in Führungs- bzw. leitenden Positionen.
Die Aufgaben sind sehr spannend, kreativ und abwechslungsreich.
interessante Aufgaben, tolles Team, flexible Arbeitszeiten, Mitarbeiter-Events (Betriebsausflug, Weihnachtsfeier)
interne Kommunikation
weniger Meetings in großen Runden ohne erkennbare Ergebnisse; bereits beschlossenes Vorgehen wird im nächsten Meeting wieder in Frage gestellt - das führt zu "Entscheidungs-Endlosschleifen", die allen Zeit rauben; keine Infos zur Unternehmensstrategie an die "unteren Ebenen"
sehr gute Zusammenarbeit in den Teams
gegenseitige Unterstützung und Hilfe
innerhalb der Abteilungen sehr gut, zwischen den Abteilungen und "von oben nach unten" klappt es nicht so gut
Es fehlen Frauen in der Führungsebene.
Tolle Produkte, interessantes Aufgabenfeld - eine Spielwiese für kreative Köpfe
Starre Prozesse, Herablassung in den höheren Ebenen. Der Versuch, Konflikte konstruktiv und gemeinschaftlich zu lösen, wird ausgesessen. Immenser Druck! Die hohe Fluktuationsrate spricht für sich ... Wirklich nur etwas für Menschen, die bereit sind, ihre Ellbogen einzusetzen!
Es herrscht insgesamt ein von Druck und geradezu Kontrolle geprägtes Arbeitsklima. In einem kreativen Umfeld, in dem man sich eigentlich wohlfühlen und entfalten sollte, sorgt das dafür, dass man alles andere als gerne zur Arbeit kommt.
Gespalten. Die Bücher genießen zurecht einen ausgezeichneten Ruf, der Verlag als Marktführer im Kreativratgeberbereich beim Kunden ebenfalls. Hört man sich unter (ehemaligen) Mitarbeitern um, sieht das schon wieder ganz anders aus.
Aufgrund sehr vieler Überstunden kann man hier kaum von einer positiven Work-Life-Balance sprechen. Die Arbeitszeit raubt alles an Energie. Das Abfeiern von Überstunden ist zwar möglich, der Zeitpunkt dafür darf jedoch nicht immer selber bestimmt werden.
Stichwort Weiterbildung: Der Wunsch nach konkreten Fortbildungsmaßnahmen wird entweder ausgesessen oder es wird einem naserümpfend bis regelrecht herablassend begegnet.
Stichwort Karriere: Man muss eine ausgeprägte Ellbogenmentalität mitbringen, wenn man sich behaupten will.
Sehr positiv hervorzuheben, da sich die negativen Punkte durch fast alle Abteilungen ziehen und daher alle im selben Boot sitzen. Man ist füreinander da!
An und für sich okay - im Einzelfall jedoch wenig Verständnis, wenn rein altersbedingte Grenzen erreicht werden.
Wenig Vertrauen, wenig Raum für eigene Entfaltung, sehr enge Abstimmungen, geradezu Kontrolle. In Konfliktfällen wird nicht selten die Vorgesetzten-Karte gespielt. Deutliches Machtgefälle. Selbst Krankheitsfälle müssen "verargumentiert" werden. Kein Verständnis für individuelle Belastungsgrenzen. Heulkrämpfe sind an der Tagesordnung - und das in mehreren Abteilungen.
Im Großen und Ganzen in Ordnung
Die einzelnen Abteilungen arbeiten eher gegeneinander als miteinander. Jede E-Mail, gerade auch intern, muss vorher abgesegnet sein, wichtige Informationen bleiben auch mal bis zur letzten Minute hängen.
Eine Vielzahl an interessanten Aufgaben, ein wortwörtlich buntes Aufgabenspektrum in einem kreativen Bereich. Nicht nur die Bücher sind kreativ, man kann sich im Rahmen seiner Arbeit auch selber kreativ austoben. Eigentlich richtig toll!
Produktthemen
Geringe Wertschätzung der Mitarbeiter
Führung auswechseln
Schlechtes Klima, viele Krankschreibungen, viele Kündigungen. Arbeitgeber gibt kein gutes Beispiel vor bzgl. menschliches Miteinander
Ich rate jedem davon ab, im frechverlag zu arbeiten.
Es wird auf Kosten der Arbeitnehmer-Freizeit sehr viel verlangt. Überstunden werden als Selbstverständlichkeit verstanden und als Leistungsbeweis interpretiert.
Kaum Chancen auf Weiterbildung. Aufstieg wird nur zähneknirschend gewährt.
Die Kommunikation von oben nach unten ist mangelhaft bzw. findet nicht statt. Es werden unrealistische Ziele gesetzt - auf Kosten der Arbeitnehmer.
Zu kleine und überfüllte Büros.
Schlechte Büroausstattung.
Die Kantine ist im Keller, die Atmosphäre ist dementsprechend unangenehm; in den Büros zu essen, wird nicht gern gesehen.
Kommunikation durch Flüsterpost
So verdient kununu Geld.