MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Hierarchie für Entscheidungen nutzen und Mitarbeiter im Stich lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 30 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Tolle Produkte, Vielfalt der Aufgaben. Miteinander und Solidarität unter den KollegInnen hoch.
viele Zusatzleistungen: Fahrtkostenzuschuss, Betriebsausflug, betriebliche Altersvorsorge, Homeofficeanteil
Die zusätzlichen Angebote die man als Mitarbeiter bekommen. So zum Beispiel die Teilnahme an der TOPP Academy, wo man kostenfrei an verschiedene Kreativ-Workshops teilnehmen kann. Ebenso die Bücherbestellung über KNV, mit teilweise hohen Rabatten.
Auch hat man als Azubi die Möglichkeit an verschiedenen Workshops und Weiterbildungen, wie z.B an einer InDesign Schulung, teilzunehmen.
Man tut wirklich auch Gutes für den Arbeitnehmer. So kommt u.a. zum Beispiel regelmäßig eine mobile Massage in den Verlag, es gibt die Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge und gemeinsame Betriebsausflüge sowie Weihnachtsfeiern.
Nette und hilfsbereite Kollegen in allen Abteilungen und Hierarchieebene.
Wer seine Chance erkennt und nutz, bekommt hier die Möglichkeit sie umzusetzen.
Starre Strukturen, es ist sehr schwer, Ideen durchzubekommen, die von der oberen Führungsebenen nicht befürwortet werden. Wenig Mut zu Innovation und Förderung junger Talente.
Zu viele Projekte für zu wenig Mitarbeiter. Extrem hoher Workload, der kaum zu bewältigen ist und regelmäßig zu Kündigungen führt oder vorzeitig abgebrochenen Volontariaten. Versucht man, sich Hilfe zu holen wird wenig bis nichts getan, um effektiv zu unterstützen. Es werden weder Projekte reduziert, noch umverteilt. Man muss es einfach hinbekommen und wenn nicht, hat man ...
Abteilungsübergreifende Kommunikation muss verbessert werden.
Die schlechten Rahmenbedingungen bei einer Übernahme nach der Ausbildung. Schließlich wurde drei Jahre intensiv in den Azubi investiert.
Wer an dieser Stelle meckert, dem kann man wohl auch sonst nichts recht machen
In jedem Unternehmen gibt es Probleme, es ist aber wichtig wie man damit umgeht. Schön reden, wegschieben oder ignorieren ist das Falsche.
Befristete Mitarbeiter werden bei der Entscheidung, ob sie bleiben können ewig hingehalten und müssen um eine Entscheidung kämpfen. Leider gehen deshalb manche Mitarbeiter freiwillig oder schauen sich gleich nach einem neuen Job um, anstat die Entscheidung abzuwarten.
Echte Unternehmens-und Mitarbeiterkultur fördern.
Es sollte mehr um einen ausgelernten Azubis gekämpft werden, dass er im Verlag bleibt. Der Azubi hat schließlich einen unglaublich großen Wissensschatz des gesamten Verlages und ist nach der Ausbildung sofort Einsatzbereit, ohne großartig eingelernt werden zu müssen.
Leider keine Kantine/ Essenszulage. Eine Kooperation mit einer Kantine im Umfeld wäre wünschenswert.
Struktur ins Unternehmen bringen.
Prozessorientiert arbeiten.
Stärken der Beschäftigten gezielt fördern, Weiterbildungen anbieten, nicht auf Schwächen rumreiten.
Mehr Wertschätzung, mehr motivierende Worte, mehr Vertrauen in die Beschäftigten.
Verantwortung übernehmen und übertragen.
weniger Meetings in großen Runden ohne erkennbare Ergebnisse; bereits beschlossenes Vorgehen wird im nächsten Meeting wieder in Frage gestellt - das führt zu "Entscheidungs-Endlosschleifen", die allen Zeit rauben; keine Infos zur Unternehmensstrategie an die "unteren Ebenen"
Der am besten bewertete Faktor von frechverlag ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Tolle KollegInnen, der Zusammenhalt und das Verständnis füreinander sind sehr groß.
im Team ein super Zusammenhalt und alle sind hilfsbereit
Auch als Praktikant wird man sofort eingebunden und als gleichwertiges Mitglied akzeptiert - sowohl von Kollegen als auch von Vorgesetzten. Betriebsausflüge, Workshops und gemeinsame Mittagspausen mit den Kollegen fördern das Miteinander. Dementsprechend funktioniert auch die Zusammenarbeit i. d. R. problemlos - ehrlich, offen, respektvoll. Hier kann man Freundschaften finden.
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr gut
Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut! Manchmal jedoch unnötiges Konkurrenzdenken zwischen den verschiedenen Abteilungen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von frechverlag ist Kommunikation mit 2,1 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Änderungen werden teilweise nicht kommuniziert. Der "Flurfunk" sollte nicht besser sein als die offizielle Kommunikation.
Die Kommunikation funktioniert leider nicht wirklich gut: wichtige Entscheidungen werden viel zu spät oder auch gar nicht weitergeben. So entstehen immer wieder vermeidbare Fehler. Auch die Art und Weise, wie zum Teil in Meetings miteinander umgegangen wird, ist nicht professionell.
Die Kommunikation von oben nach unten ist schlecht. Projekte werden abgesägt ohne den Beteiligten Bescheid zu geben. Trotz guter Ansätze und Bemühungen gibt es für den Mitarbeiter keine erkennbare Unternehmensstrategie.
innerhalb der Abteilungen sehr gut, zwischen den Abteilungen und "von oben nach unten" klappt es nicht so gut
Die einzelnen Abteilungen arbeiten eher gegeneinander als miteinander. Jede E-Mail, gerade auch intern, muss vorher abgesegnet sein, wichtige Informationen bleiben auch mal bis zur letzten Minute hängen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,2 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Nur mit der Ausbildung leider sehr gering. Ohne Studium oder Weiterbildung hat man leider keinerlei Chancen sich hochzuarbeiten und das wobei man wirklich jede Abteilung des Verlags und interne Arbeitsabläufe sehr gut kennt!
Es gibt ein internes Weiterbildungsprogramm.
Stichwort Weiterbildung: Der Wunsch nach konkreten Fortbildungsmaßnahmen wird entweder ausgesessen oder es wird einem naserümpfend bis regelrecht herablassend begegnet.
Stichwort Karriere: Man muss eine ausgeprägte Ellbogenmentalität mitbringen, wenn man sich behaupten will.