Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 4,2Kollegenzusammenhalt
- 2,3Work-Life-Balance
- 2,2Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,9Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 30 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Kunst/Kultur (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 30 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Rabatte
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Gesundheits-Maßnahmen
Firmenwagen
Barrierefrei
Betriebsarzt
Diensthandy
Coaching
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
viele Zusatzleistungen: Fahrtkostenzuschuss, Betriebsausflug, betriebliche Altersvorsorge, Homeofficeanteil
Tolle Produkte, Vielfalt der Aufgaben. Miteinander und Solidarität unter den KollegInnen hoch.
Die zusätzlichen Angebote die man als Mitarbeiter bekommen. So zum Beispiel die Teilnahme an der TOPP Academy, wo man kostenfrei an verschiedene Kreativ-Workshops teilnehmen kann. Ebenso die Bücherbestellung über KNV, mit teilweise hohen Rabatten.
Auch hat man als Azubi die Möglichkeit an verschiedenen Workshops und Weiterbildungen, wie z.B an einer InDesign Schulung, teilzunehmen.
Man tut wirklich auch Gutes für den Arbeitnehmer. So kommt u.a. zum Beispiel regelmäßig eine mobile Massage in den Verlag, es gibt die Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge und gemeinsame Betriebsausflüge sowie Weihnachtsfeiern.
Nette und hilfsbereite Kollegen in allen Abteilungen und Hierarchieebene.
Wer seine Chance erkennt und nutz, bekommt hier die Möglichkeit sie umzusetzen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Starre Strukturen, es ist sehr schwer, Ideen durchzubekommen, die von der oberen Führungsebenen nicht befürwortet werden. Wenig Mut zu Innovation und Förderung junger Talente.
Zu viele Projekte für zu wenig Mitarbeiter. Extrem hoher Workload, der kaum zu bewältigen ist und regelmäßig zu Kündigungen führt oder vorzeitig abgebrochenen Volontariaten. Versucht man, sich Hilfe zu holen wird wenig bis nichts getan, um effektiv zu unterstützen. Es werden weder Projekte reduziert, noch umverteilt. Man muss es einfach hinbekommen und wenn nicht, hat man ...
Abteilungsübergreifende Kommunikation muss verbessert werden.
Die schlechten Rahmenbedingungen bei einer Übernahme nach der Ausbildung. Schließlich wurde drei Jahre intensiv in den Azubi investiert.
Wer an dieser Stelle meckert, dem kann man wohl auch sonst nichts recht machen
In jedem Unternehmen gibt es Probleme, es ist aber wichtig wie man damit umgeht. Schön reden, wegschieben oder ignorieren ist das Falsche.
Befristete Mitarbeiter werden bei der Entscheidung, ob sie bleiben können ewig hingehalten und müssen um eine Entscheidung kämpfen. Leider gehen deshalb manche Mitarbeiter freiwillig oder schauen sich gleich nach einem neuen Job um, anstat die Entscheidung abzuwarten.
Verbesserungsvorschläge
Echte Unternehmens-und Mitarbeiterkultur fördern.
Es sollte mehr um einen ausgelernten Azubis gekämpft werden, dass er im Verlag bleibt. Der Azubi hat schließlich einen unglaublich großen Wissensschatz des gesamten Verlages und ist nach der Ausbildung sofort Einsatzbereit, ohne großartig eingelernt werden zu müssen.
Leider keine Kantine/ Essenszulage. Eine Kooperation mit einer Kantine im Umfeld wäre wünschenswert.
Struktur ins Unternehmen bringen.
Prozessorientiert arbeiten.
Stärken der Beschäftigten gezielt fördern, Weiterbildungen anbieten, nicht auf Schwächen rumreiten.
Mehr Wertschätzung, mehr motivierende Worte, mehr Vertrauen in die Beschäftigten.
Verantwortung übernehmen und übertragen.
weniger Meetings in großen Runden ohne erkennbare Ergebnisse; bereits beschlossenes Vorgehen wird im nächsten Meeting wieder in Frage gestellt - das führt zu "Entscheidungs-Endlosschleifen", die allen Zeit rauben; keine Infos zur Unternehmensstrategie an die "unteren Ebenen"
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von frechverlag ist Kollegenzusammenhalt mit 4,2 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Tolle KollegInnen, der Zusammenhalt und das Verständnis füreinander sind sehr groß.
im Team ein super Zusammenhalt und alle sind hilfsbereit
Auch als Praktikant wird man sofort eingebunden und als gleichwertiges Mitglied akzeptiert - sowohl von Kollegen als auch von Vorgesetzten. Betriebsausflüge, Workshops und gemeinsame Mittagspausen mit den Kollegen fördern das Miteinander. Dementsprechend funktioniert auch die Zusammenarbeit i. d. R. problemlos - ehrlich, offen, respektvoll. Hier kann man Freundschaften finden.
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr gut
Sehr positiv hervorzuheben, da sich die negativen Punkte durch fast alle Abteilungen ziehen und daher alle im selben Boot sitzen. Man ist füreinander da!
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von frechverlag ist Vorgesetztenverhalten mit 2,2 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Kommt stark auf die Abteilung an
Teilweise sehr schlecht. Es wird einem von bestimmten Personen wenig zugetraut und sehr stark kontrolliert. Versuche, um Entlastung zu bitten, wenn der Workload zu hoch wird, werden ignoriert bzw. Lösungen nur halbherzig gesucht, sodass man am Ende mit der gleichen hohen Arbeitsbelastung da steht. Oft kein Miteinander auf Augenhöhe. Teilweise deutlich erkennbar mangelnde Führungskompetenz.
Kommunikation verbessern
Wenig Vertrauen, wenig Raum für eigene Entfaltung, sehr enge Abstimmungen, geradezu Kontrolle. In Konfliktfällen wird nicht selten die Vorgesetzten-Karte gespielt. Deutliches Machtgefälle. Selbst Krankheitsfälle müssen "verargumentiert" werden. Kein Verständnis für individuelle Belastungsgrenzen. Heulkrämpfe sind an der Tagesordnung - und das in mehreren Abteilungen.
Es gibt Abteilungen in denen das Vorgesetztenverhalten sehr fragwürdig ist, der Umgangston ist ebenfalls nicht immer wertschätzend. Starkes Hierachie-Denken und kein Einbeziehen der Mitarbeiter bei Entscheidungen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Nur mit der Ausbildung leider sehr gering. Ohne Studium oder Weiterbildung hat man leider keinerlei Chancen sich hochzuarbeiten und das wobei man wirklich jede Abteilung des Verlags und interne Arbeitsabläufe sehr gut kennt!
Stichwort Weiterbildung: Der Wunsch nach konkreten Fortbildungsmaßnahmen wird entweder ausgesessen oder es wird einem naserümpfend bis regelrecht herablassend begegnet.
Stichwort Karriere: Man muss eine ausgeprägte Ellbogenmentalität mitbringen, wenn man sich behaupten will.
Es gibt ein internes Weiterbildungsprogramm.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- frechverlag wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Kunst/Kultur schneidet frechverlag schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen frechverlag als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 29 Bewertungen schätzen 38% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 9 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei frechverlag als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Hierarchie für Entscheidungen nutzen und Mitarbeiter im Stich lassen.





































