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Fred 
Pfennings 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Azubi Bewertungen

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1 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 1,2Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

1 Mitarbeiter:innen, die bei Fred Pfennings eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,2 von 5 Punkten.

Der Arbeitgeber wurde in dieser Bewertung nicht weiterempfohlen.

Bildungsaus statt Ausbildung

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Verkäufer im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Fred Pfennings GmbH & Co. KG in Erkelenz abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man dort als normaler Vollzeitangestellte arbeitet, ist die Arbeit simpel und damit leicht verdientes Geld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Absolute Ausnahmesituation, ALAARM ALAAARM, wenn man es wagen sollte, sich krank zu melden oder nicht einzuspringen an seinem freien Tag.

Kein Rückhalt seitens des Unternehmens, sollte man durch einen Telefonbetrug reingelegt oder sonst auf irgendeine Weise von der Kundschaft abgezogen werden. Es wird erwartet, den vollen Betrag zurückzuzahlen.

Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.

Personalabteilung inkompetent und unseriös.

Als Ausbildungsplatz eignet sich Pfennings im Bereich Einzelhandel absolut nicht.

Verbesserungsvorschläge

Alles überarbeiten und weniger darauf aus sein Geld anzuhäufen.

Eine mitarbeiterfreundliche Umgebung schaffen.

AZUBIS FÖRDERN!

Arbeitsatmosphäre

Jeder zieht über jeden her. Mitarbeiter erfahren vorher, ob jemand gekündigt wird und warum. Natürlich kann ich nicht für alle Stationen sprechen, aber ich habe einige Stationen abgeklappert und die Hinterhältigkeit scheint weit verbreitet zu sein. Absoluter Psychoterror.

Karrierechancen

Als Verkäufer oder Einzelhandelskaufmann so gut wie keine. Mit dieser Ausbildung eignet man sich keine Kompetenzen an, um im Einzelhandel zu arbeiten, sondern um an der Kasse zu stehen bei Pfennings oder wahlweise den undankbaren, schlecht bezahlten Job der Stationsleitung zu machen bei dem man oft 2 Stationen gleichzeitig führen muss, wenn jemand ausfällt und das für das selbe magere Gehalt.

Arbeitszeiten

Im Grunde normale Arbeitszeiten für Schichtarbeit, dennoch ist es in vielen Schichten nicht möglich die Pause zu nehmen und es wird selbstverständlich davon ausgegangen, dass man diese halbe Stunde länger unbezahlt durcharbeitet. Ich habe des öfteren bis zu 9 Tagen durcharbeiten müssen. Ich habe versucht darüber mit der Stationsleitungen zu reden, diese wurde sofort wütend hat aber beim 1. Mal dann noch einen zusätzlichen freien Tag zwischendurch eingeplant. Das nächste Mal hat diese mich dann wieder für 9 Tage eingeplant.

Ausbildungsvergütung

Unterirdisch deshalb, weil man als Azubi genau das gleiche tut, wie die anderen Kassierer. Es gibt wenige Aufgaben und diese sind sehr simpel. Dafür kriegen die Vollzeit Mitarbeiter dann rund 1000€ mehr als die Auszubildenden. Man wird im Verhältnis gesehen als billige Vollzeitkraft ausgenutzt.

Die Ausbilder

Die Ausbildung hat nicht stattgefunden. Zu 99% im Laden an der Kasse gestanden. Die Azubischicht wurde eingeführt und der Sinn dahinter sollte sein, dass man an diesem Tag ins Büro geht mit seinem Ausbilder. Das ist nie passiert, wieder immer im Laden, der Ausbilder war nur im Büro. Zudem wurde so gut wie jede Azubischicht sehr bald durch eine normale Schicht ersetzt, da wieder jemand ausgefallen ist.

Spaßfaktor

Als Mitarbeiter im Verkaufsbereich wurde man nie gewertschätzt. Ich hatte eher den Eindruck, es war erwünscht dass man, wenn man als Kassierer dort anfängt, auch genau dort bleiben sollte, da niemand diesen Job lange machen möchte. Als Azubi wird man gar nicht gefördert. Es gibt keine Schulungen oder sonstige Weiterbildungsmöglichkeiten.

Aufgaben/Tätigkeiten

Immer die gleichen simplen Aufgaben. Keinerlei Herausforderung. Ich habe gelernt den Müll rauszubringen und 2 Knöpfe an der Kasse zu drücken.

Variation

Wie oben gesagt, eintönige und repetitive Aufgaben.

Respekt

Respekt im Team, Respekt der Leitung gegenüber den Angestellten, beides sehr rar gesäht bei Pfennings. Hinterhältigkeit und Getratsche wird gefördert und auch selbst ausgeübt durch Stations- und Personalleitung. Weiterhin leiten Stationsleitungen vertrauliche Informationen über Angstellte an andere weiter, teilweise auch über WhatsApp. Datenschutz wird kleingeschrieben und Rechte der Mitarbeiter werden ignoriert oder zurechtgebogen wie es gerade passt.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Fred Pfennings durchschnittlich mit 2.5 von 5 Punkten bewertet. 18 der Bewertenden würden Fred Pfennings als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 1 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Fred Pfennings als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.