43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Mitarbeiter wird gut motiviert, um bereit ist ausgenutzt zu werden
Keine Wertschätzung
Kollegial, aber keine Wertschätzung
7510
Nicht zufrieden
Kein Vorschläge, meistens werden abgelehnt
Für Gehalt Erhöhung muss man kämpfen
Entsprechend vorgaben
Gut
Hauptsache genervt werden, um aufzugeben und aufhören
Kommt man nicht mit allem klar
Zufrieden
Gut
Nicht gut 6/10
Unwahrscheinlich
Nach langer Suche nichts gefunden
Zahlt sehr sehr schlecht.
Holt einen vernünftigen Chef für die Personalabteilung
Leider nur die pünktliche aber eigentlich immer falsche Bezahlung.
Zu viel, um es alles hier zu schreiben.
Augen aufmachen und die Mitarbeiter, die wirklich etwas tun, fördern auch monetär, der Rest raus!
Sobald die Stationsleitung im Hause ist, ist die Stimmung schlecht.
Nur durch Shell akzeptiert.
In Teilzeit machbar.
Null.
Nur knapp über Mindestlohn, mehr gibt es nicht!
Katastrophal, das gibt es bei Pfennings ganz offensichtlich nicht!!!
Kommt auf die Kollegen an, je nach Konstellation auch schon mal 5*!
Durchschnittlich, von der Leitung gemobbt, schwierig!
Peinlich! Man spielt sich auf und macht groß auf Heilsbringer und ist exakt so wenig dazu in der Lage, wie der Vorgänger!
Ok
Sehr dürftig, keiner will zuhören.
Nur Leitung und stellv. Leitung haben Rechte.
Langweiler Ablauf, Tag für Tag.
Wenn man dort als normaler Vollzeitangestellte arbeitet, ist die Arbeit simpel und damit leicht verdientes Geld.
Absolute Ausnahmesituation, ALAARM ALAAARM, wenn man es wagen sollte, sich krank zu melden oder nicht einzuspringen an seinem freien Tag.
Kein Rückhalt seitens des Unternehmens, sollte man durch einen Telefonbetrug reingelegt oder sonst auf irgendeine Weise von der Kundschaft abgezogen werden. Es wird erwartet, den vollen Betrag zurückzuzahlen.
Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Personalabteilung inkompetent und unseriös.
Als Ausbildungsplatz eignet sich Pfennings im Bereich Einzelhandel absolut nicht.
Alles überarbeiten und weniger darauf aus sein Geld anzuhäufen.
Eine mitarbeiterfreundliche Umgebung schaffen.
AZUBIS FÖRDERN!
Jeder zieht über jeden her. Mitarbeiter erfahren vorher, ob jemand gekündigt wird und warum. Natürlich kann ich nicht für alle Stationen sprechen, aber ich habe einige Stationen abgeklappert und die Hinterhältigkeit scheint weit verbreitet zu sein. Absoluter Psychoterror.
Als Verkäufer oder Einzelhandelskaufmann so gut wie keine. Mit dieser Ausbildung eignet man sich keine Kompetenzen an, um im Einzelhandel zu arbeiten, sondern um an der Kasse zu stehen bei Pfennings oder wahlweise den undankbaren, schlecht bezahlten Job der Stationsleitung zu machen bei dem man oft 2 Stationen gleichzeitig führen muss, wenn jemand ausfällt und das für das selbe magere Gehalt.
Im Grunde normale Arbeitszeiten für Schichtarbeit, dennoch ist es in vielen Schichten nicht möglich die Pause zu nehmen und es wird selbstverständlich davon ausgegangen, dass man diese halbe Stunde länger unbezahlt durcharbeitet. Ich habe des öfteren bis zu 9 Tagen durcharbeiten müssen. Ich habe versucht darüber mit der Stationsleitungen zu reden, diese wurde sofort wütend hat aber beim 1. Mal dann noch einen zusätzlichen freien Tag zwischendurch eingeplant. Das nächste Mal hat diese mich dann wieder für 9 Tage eingeplant.
Unterirdisch deshalb, weil man als Azubi genau das gleiche tut, wie die anderen Kassierer. Es gibt wenige Aufgaben und diese sind sehr simpel. Dafür kriegen die Vollzeit Mitarbeiter dann rund 1000€ mehr als die Auszubildenden. Man wird im Verhältnis gesehen als billige Vollzeitkraft ausgenutzt.
Die Ausbildung hat nicht stattgefunden. Zu 99% im Laden an der Kasse gestanden. Die Azubischicht wurde eingeführt und der Sinn dahinter sollte sein, dass man an diesem Tag ins Büro geht mit seinem Ausbilder. Das ist nie passiert, wieder immer im Laden, der Ausbilder war nur im Büro. Zudem wurde so gut wie jede Azubischicht sehr bald durch eine normale Schicht ersetzt, da wieder jemand ausgefallen ist.
Als Mitarbeiter im Verkaufsbereich wurde man nie gewertschätzt. Ich hatte eher den Eindruck, es war erwünscht dass man, wenn man als Kassierer dort anfängt, auch genau dort bleiben sollte, da niemand diesen Job lange machen möchte. Als Azubi wird man gar nicht gefördert. Es gibt keine Schulungen oder sonstige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Immer die gleichen simplen Aufgaben. Keinerlei Herausforderung. Ich habe gelernt den Müll rauszubringen und 2 Knöpfe an der Kasse zu drücken.
Wie oben gesagt, eintönige und repetitive Aufgaben.
Respekt im Team, Respekt der Leitung gegenüber den Angestellten, beides sehr rar gesäht bei Pfennings. Hinterhältigkeit und Getratsche wird gefördert und auch selbst ausgeübt durch Stations- und Personalleitung. Weiterhin leiten Stationsleitungen vertrauliche Informationen über Angstellte an andere weiter, teilweise auch über WhatsApp. Datenschutz wird kleingeschrieben und Rechte der Mitarbeiter werden ignoriert oder zurechtgebogen wie es gerade passt.
Nichts
Man weiß gar nicht,wo man anfangen soll.
Fachpersonal auf in den Führungspositionen einstellen.
Man sollte bei Missständen nicht immer die Augen verschließen sondern diese auch mal offen entgegentreten.
Das unternehmen kann sich von außen gut verkaufen. Ist aber von innen durchweg faulig.
Nicht vorhanden sind die Einhaltung von Ruhezeiten, und es wird extrem darauf beharrt, dass man einzuspringen hat. Dazu gibt es seitens Pfennings keine Grenzen, wie viele Tage am Stück durchgearbeitet werden dürfen. Selbst die Grenzen, die der Arbeitsschutz aufzeigt, werden von Pfennings mit zwei verschlossenen Augen ignoriert.
Nicht vorhanden. Man wird bei Pfenning immer auf demselben Stand gehalten, da für die unteren Positionen kein gutes neues Personal nachkommt – niemand möchte für dieses niedrige Gehalt freiwillig wirklich Leistung erbringen (verständlich).
Gehalt extrem gering man verdient eigentlich in der selbigen Branche in fast jedem Unternehmen mehr.
Nicht vorhanden. Pfenning versucht, ein Image von der sauberen Tankstelle der Zukunft zu verkaufen. In Wahrheit schafft es Pfenning nicht einmal, das Altöl und andere Gefahrstoffe richtig zu entsorgen, und verlangt von seinen Mitarbeitern, dass sie sich selbst darum kümmern, was damit passiert. Wo diese dann am Ende landen, kann sich wohl jeder denken.
Kommt sehr auf die jeweilige Station an.
Kommt auf den Standort an. Wiederum arbeiten die Bezirksleitungen und die Personalabteilung extrem unprofessionell und wirken teils sehr qualifiziert und nichts ahnend.
Unterirdisch: Das Kassensystem, das mittlerweile an allen Shell/Pfennings-Stationen einheitlich eingeführt und als modern bezeichnet wird, ist langsam, schwammig und extrem fehleranfällig. Pfennings ist über diesen Zustand informiert, ignoriert ihn jedoch und lässt seine Mitarbeiter weiterhin mit dieser Zumutung arbeiten. Dazu kommen große Probleme wie das Nichteinhalten von Ruhezeiten und die nicht vorhandene Wertschätzung seitens der Firma Pfennings gegenüber ihren Mitarbeitern.
Ist von seitens Pfennings nicht vorhanden Gehaltserhöhungen oder Änderungen von Vorschriften werden nicht offen kommuniziert. Pfennings erwartet, wenn es einer Führungskraft mitgeteilt wird, dass diese es kundtut. Dies passiert aber nie.
Die Größe des Standorts macht es aus. Aber größtenteils sind es immer die gleichen monotonen Aufgaben. Da Pfennings extrem veraltet in seinen Strukturen und Hierarchien ist und außer den Stationsleitungen, den Angestellten an den Stationen keine Kompetenzen für komplexere Aufgaben zugesprochen werden, ist jeder Tag wie der vorherige.
Sollte seine Abteilungsleiter auf ihr Kompetenz zur Führung von Mitarbeitern prüfen.
Lockere Art
Meckern, meckern und nochmals meckern. Am besten teilt man sich in 10 Stücke, damit alles sofort erledigt ist.
Mal netter mit dem Mitarbeitern.
Chefin macht nur schlechte Laune, vor Kunden natürlich nicht.(Immer)
Teils teils
Kaum Pause, einen Tag habe ich von 7 -15 Uhr durchgeakkert. Keine Pause, kein Essen nix. Pause sogar durch predigt genommen worden
Kann ich nicht beurteilen.
Nie WeihnachtsGeld bekommen geschweige denn Überstunden auszahlung. Obwohl anders behauptet und besprochen
Gar nicht. Ich schreibe besser nix dazu
Die Azubis und vollzeit sind mega nett, und helfen wo sie nur können.
Hervorragend...
Na ja, wenn man nur meckert... muss man mit dem echo rechnen
Eigentlich super, wenn man sich an Pausenzeiten und vereinbarte Dinge hält
Kaum, manchmal noch nicht mal ein Hallo
Man merkt wenn man neuling ist
Soweit in Ordnung
Fast nichts
Nicht nur meckern
Von Station zur Station unterschiedlich, aber die Augen der Personalabteilung sind in der Hinsicht immer geschlossen.
Was für einen außenstehenden gut zu seien scheint, ist für die Mitarbeiter ein komplett anderes sein.
Absolut nicht vorhanden, Ruhezeiten werden mutwillig oftmals nicht eingehalten. Dazu wird man bis zum letzten Atemzug verheizt.
Diese gibt es, werden aber weder kommuniziert geschweige von selbst angeboten.
Minimal über dem Mindestlohn, dazu kein Weihnachts oder Urlaubsgeld.
Von außen Hui, von innen pfui, beschreibt es sich wohl am besten. Ordnungsgemäße Müll Trennung, und Entsorgung von gefahren Stoffen ist für diese Firma ein absolutes Fremdwort.
Kommt auf die jeweilige Station an.
Im großen und ganzen gut, kommt aber wieder einmal sehr darauf an an welcher Station man arbeitet.
Wie schon benannt, Ruhezeiten werden nicht eingehalten, plus der Zustand der Stationen ist teilweise eine extreme Zumutung für die Mitarbeiter.
Sind so ziemlich immer die selben Aufgaben, je nach Größe der Station mal vielseitiger und interessanter aber auch mal weniger.
So verdient kununu Geld.