73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zahlt endlich den Mitarbeitern ihr Gehalt und nicht das man Monate darauf warten muss
Lässt immer mehr zu wünschen übrig
Eigentlich 0 Sterne
Geht so
Mindestlohn der auch nicht pünktlich gezahlt wird
Unter Kollegen top
Katastrophe
Wird sich angehört, bla bla bla
Was ist das?
Was so üblich ist
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen und ein grundsätzlich respektvoller Umgang im Team.
Führungsstil und Arbeitsklima haben sich in letzter Zeit deutlich verschlechtert.
Mehr Wertschätzung und transparente Kommunikation durch die Führung. Bessere Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungen.
Atmosphäre hat sich verschlechtert, das Miteinander ist spürbar angespannter.
Nach außen besser als die tatsächliche Situation im Arbeitsalltag.
Grundsätzlich okay, jedoch mit Verbesserungspotenzial bei Planung und Belastung
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten und kaum gezielte Förderung.
Gehalt ist durchschnittlich, normal mindestlohn und minijob gehalt.
Ansätze sind vorhanden, könnten aber stärker umgesetzt werden.
Im Team herrscht guter Zusammenhalt, Kollegen unterstützen sich gegenseitig
Respektvoller und fairer Umgang, Erfahrung wird meist anerkannt.
Wenig Unterstützung und Wertschätzung, Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar.
Arbeitsbedingungen sind solide, aber nicht überdurchschnittlich.
Informationen kommen an, könnten jedoch transparenter und klarer sein.
Gleichberechtigung ist teilweise vorhanden, wird aber nicht immer konsequent gelebt.
Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich.
Immer ehrlich. Wenn man Fehler macht, wird nicht darauf rumgehackt, sondern Verbesserungsvorschläge gemacht. Grenzen werden offen kommuniziert, trotz dessen kommt Spaß am Arbeitsplatz nicht zu kurz.
Achtet zu wenig auf sich selbst.
In der Gastronomie geht es in Teilen auch mal etwas rauher zu, damit muss man einfach umgehen können. :)
Man muss wissen, dass man keinen 9-5 Job hat. Chef bemüht sich jedoch immer, sich an Wünsche der Angestellten zu orientieren und räumt ihnen großes Mitspracherecht im Dienstplan ein.
Wenn der Laden weiter bestehen würde, hätte der Chef eigens einen Ausbilderscheun gemacht, damit ich meine Ausbildung im Betrieb hätte starten können.
Angestellte stehen immer im Vordergrund. Sollten Probleme oder Fehler auftreten, werden diese sofort kommuniziert. Spaß ist auch immer dabei :)
Probleme werden immer angesprochen. Egal ob direkt oder über Umwege.
Wenn man einen Fehler macht wird man das am Ende auf seiner Lohnabrechnung bemerken. Kosten für "Schäden" werden unrechtmäßig vom Gehalt abgezogen.
Das er flexibel ist und man jederzeit mit ihm sprechen kann meist mit positivem ende
Man kann sich hier in grimma nicht beschweren denn wenn man kurzfristig ausfällt wird in wenigen Minuten immer ein anderer Mitarbeiter übernehmen.
Positiv hat sich bei mir auch eingeprägt das unser wöchentlicher Diensteanbieter leer raus kommt und jeder schaut welche Schichten er möchte
Man hat seine sichere Arbeitsstelle. Man muss schon richtig Mist bauen um gekündigt zu werden.
Man bekommt per se ein Arbeitszeugnis was einer 1+ entspricht. (Man kann mehrere nebeneinander halten, das einzige was sich unterscheidet ist der Name, der mit Glück sogar richtig geschrieben wurde)
Es wird zu wenig auf Arbeitszeiten und Pausen bei Schichtleitern mit Doppelschicht geachtet. Oft kann man keine Pause machen da man den ganzen Tag alleine in der Küche ist und man keinen hat der diese übernehmen kann.
Längerfristig auf Vollzeitangestellte setzen. Diese entsprechend ihrer Position, Einsatz und Leistung besser bezahlen.
Schichtleiter besser im Umgang mit Personal und Kunden schulen.
Regelmäßige Meetings um Problemstellen besser kommunizieren zu können.
Es kommt immer auf den Schichtleiter an wie er oder sie mit Stress umgehen kann. Oft ist man aber in der Küche unterbesetzt und muss alles unter einem Hut bekommen. Wenn viel los ist kann es schonmal zu rauerem Ton kommen.
Es kommt auf den Standort an. Das Franchise ist zwar bekannt, aber die Entscheidung dort zu bestellen kommt eher über das Wissen des jeweiligen Standortes drauf an. Die Bewertungen bei Google und Co. spiegeln die Qualität und den Kollegenumgang gut wider.
Hat man nur mit Teilzeit. Als Vollzeitkraft darf man nur mit Mindestlohn rechnen und vor allem das man ständig gefragt wird für ausgefallene Kollegen einzuspringen. Doppelschichten sind keine Seltenheit.
Karriere kann man machen, aber das Gehalt entspricht nicht dem was andere AG bzw Franchisenehmer geben würden. Wer nicht viel Geld braucht und sich über die Position in einer Firma identifizieren möchte ist da gut aufgehoben. Spezielle Weiterbildungen gibt es nicht, es sollten zumindest solche für Schichtleiter geben und eventuell Schulungen in Umgang mit Feuerlöscher im Brandfall.
Es wird Vorrangig der Mindestlohn bezahlt, egal welche Position. Je nachdem gibt es einen Unterschied bei einzelnen Mitarbeitern, dieser liegt aber lediglich bei 0,50€. Sonderzahlungen gibt es nur wenn vom Gesetzgeber verpflichtend.
Es wird schon drauf geachtet das nicht viel abfall entsteht und dieser getrennt wird. Das Strom bzw Gas gespart wird. Das liegt aber eher am Geld als der Umwelt.
Es gibt immer jemanden der aus der Reihe tanzt, aber im großen und ganzen ziehen alle an einem Strick.
Habe keine Probleme festgestellt. Nur wenn man als ältere Person gegen jüngere Vorgesetzte ist hat man schlechte Karten.
Der Personalmanager kann keine mit Kritik annehmen und eine Schulung würde nicht schaden (tatsächlich ist er Vorgesetzter gleich nach Geschäftsführer).
Der Geschäftsführer ist menschlich völlig in Ordnung und man kann nichts schlechtes sagen, weil man ihn als Normalangestellter kaum zu Gesicht bekommt.
Es wird an Arbeitsmitteln gespart wo es geht. Regelmäßig gehen diese kaputt und ehe da Ersatz beschafft wird kann viel Zeit ins Land gehen.
Oft weiß man nicht woran man ist und man erfährt nur die Neuerungen die das Franchise betreffen sehr schnell. Wenn sich etwas an der Arbeitsumgebung ändert oder der Chef im Urlaub ist erfährt man es sehr knapp oder durch Zufall.
Der einzige Unterschied ist die Position, sprich ob man Schichtleiter ist oder nicht.
Ist halt ein Franchise bei dem alles vorgelegt wird. Man ist in der Küche oder fährt das Essen aus.
Jetzt nichts mehr
Überfordern der Mitarbeiter
Führungspersonal wechseln, menschlicher werden und auch mal mit Mitarbeitern reden und zuhören.
Personal nicht ständig über jede Gesundheitliche Grenze arbeiten lassen. Druck reduzieren.
Schichtleiter einstellen die Ahnung haben.
Viel Druck, viel Stress, oft allein in der Küche
Bis auf einige, recht gut.
Gut
Viel leere Worte
Stark zu Verbessern
Mehr als Verbesserungsfähig
Man kann oft Witze machen und das allg verhalten der Angestellten ist nicht sehr distanziert.
Die Arbeitszeiten, habe seid Monaten nicht ein Wochenende frei bekommen.
Nicht immer meckern wenn schon was schief gelaufen ist sondern lieber im Vorhinein gut erklären
Mindestenslohn ohne Urlaubsgeld
Pünktliche Lohnzahlung,Überstunden werden bezahlt,Arbeitet ab und zu mit selbst die "niedrigen" arbeiten
Kaum Chance auf Gehaltserhöhung,selbst als Jahrelanger Mitarbeiter
Wertschätzung und Respekt vor der Arbeitern
Nur knapp über den Mindestlohn ,kein Inflationsausgleich keine Sonn/Feiertags Zuschläge
Machen manchen viel zu wenig
Sind meistens nur Langwierige Putzarbeiten wie z.B. reinigen des Ofens
Sehr angenehmes Verhalten zu vorgesetzten
Häufig unprofessionelles Verhalten
Regelmäßige Lohnzahlungen
Damals sehr gutes Arbeitsklima
So verdient kununu Geld.