12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betreuung, Ansprache, setzt sich für Vergünstigungen und Mitarbeitergoodies ein
mehr mit der Zeit gehen, Digitalisierungsprozesse voran treiben, evtl. größere Firmenevents
Freundliche Ansprache, Verbesserungsvorschläge wie Schallschutz etc. wurden angenommen und umgesetzt
Total flexible Arbeitszeite, Gleitzeit
durchlaufend Schulungen mit internen und externen
Gutes Verhältnis untereinander
nicht hierarchisch
Wird öfter früher auch frei gegeben, immer sehr persönlich auf einen eingegangen, tolle Mitarbeiterbetreuung und-verpflegung, jährliche Events
wird viel dafür getan, dass sich jeder wohl und gehört fühlt
Ab und zu gestaltet sie sich schwieriger, ist aber denke ich in jedem Unternehmen der Fall. Dadurch, dass keine Großraumbüros vorhanden sind, wird sich seltener zusammen gesetzt.
beim Bewerbungsprozess zählt der Mensch und nicht was auf dem Papier steht
total abwechslungsreich, Wünsche werden berücksichtigt
gerne mehr Team-Events und Weiterbildungen
Habe mich fair behandelt gefühlt, gutes Betriebsklima
gerade als Student flexible Zeiteinteilung (auch mal spontan), aber auch als Teilzeitkraft wird auf Familie Rücksicht genommen, keine Überstunden
Es könnten mehr Weiterbildungen stattfinden
tolle und hilfsbereite Kollegen, habe mich mit allen gut verstanden
Ziele werden realistisch gesetzt, Konflikte zufriedenstellend gelöst
Ventilatoren im Sommer, PCs werden regelmäßig auf den neusten Stand gebracht, Hilfsbereite IT Ansprechpartner, die schnell helfen
Ich wurde über laufende Projekte mit den nötigen Informationen auf dem Laufenden gehalten
Ich habe an sehr vielen verschiedenen Projekten arbeiten dürfen
Offene Kommunikation und Fairness
Fredebold & Partner gehen auch gerne auf einen ein, wenn man sein Anliegen klar kommunizieren kann.
Man gestaltet Ziele und die Wege dahin gemeinsam. Es findet viel Austausch statt und jeder kann seinen Beitrag leisten. Alle gehen ziemlich offen und herzlich miteinander um, das macht gute Stimmung.
Man kann aus den Räumlichkeiten sicher noch mehr herausholen.
Wenn man seinen Hund mitbringen könnte
Vielfältige Arbeitsbereiche | gute Arbeitsatmosphäre | Eigeninitiative und kreative Ansätze werden gefördert
Kernarbeitszeit- / Pausen- Regelung
Flexiblere Arbeitszeiten
Hoher Druck, Schulungen waren u.U. kontraproduktiv, ungemütliches Großraumbüro, uralte Computer.
Kollegial und freundlich.
Im Großen und Ganzen freundlich und konstruktiv.
Man lernt viel über Kommunikation und Gesprächsführung, gute Coachings
Das direkte Feedback finde ich super. Wenn was nicht so gut läuft, wird drüber gesprochen und Lösungen geschaffen. Außerdem gibt es immer mal wieder 'Events' außerhalb der Arbeitszeit (Stammtisch, Grillen etc.)
Durch regelmäßige Teamtreffen und gemeinsame Ziele überwiegend positiv. Bei Fragen gab es (fast) immer direkte Hilfe.
Soweit ok. Anfangs sehr fremd in einem 'Großraumbüro' zu arbeiten, jedoch sehr schnell daran gewöhnt
Projekt bzw Teammeetings finden statt, könnten jedoch noch etwas regelmäßiger auf dem Plan stehen.
Stundenlohn zu Beginn etwas niedrig, jedoch schnelle Erhöhung und ab und zu durch Sondervergütungen völlig in Ordnung.
Hier nur drei Punkte, da es auf das Projekt ankommt. Es gibt richtig spannende Projekte, andere sind so lala... aber ist wahrscheinlich fast überall so.
Nichts
Die Chefetage findet sich selbst sehr toll und will auch genau das hören, keine Meinungsfreiheit, keinerlei Arbeitsatmosphäre, einseitige ermüdende Aufgaben, etc.
Vielleicht täte es dem Image ganz gut, nicht ständig zu betonen der "Mensch und christliche Werte stünden im MIttelpunkt, wenn im Endeffekt nur eins zählt: die Erfolgsquote. Außerdem sollte sich die Agentur an den Meinungen und Anregungen der Mitarbeiter bereichern, statt stur ihre Philosophie zu fahren und alles andere gleich als falsch zu beurteilen.
Nicht vorhanden, da alle stur an ihrem Platz sitzen, Unterhaltungen werden auch gleich getadelt. Ständige Kontrolle durch die Vorgesetzten, es gibt ja schließlich Quoten zu erfüllen..das ist alles was zählt, auch wenn gerne mal gesagt wird, der "Mensch stehe im MIttelpunkt". Selbstverständlich.
Generell hat die Agentur keinen guten Ruf, auch nicht bei den eigenen Mitarbeitern, bei der Chefetage kein Wunder.
Positiv zu bemerken sind die Coachings, wenn auch hier keine eigenen Vorschläge oder Meinungen akzeptiert werden.
Als studentische Aushilfe ok.
Man arbeitet eigentlich nie zusammen, nur nebeneinander her, daher kann ich dazu nicht viel sagen.
Vorgesetze verhalten sich zunächst dem Anschein nach freundlich, hinter den Kulissen spielen sich allerdings ganz andere Szenen ab. Sehr hohe MItarbeiterfluktuation, insbesondere bei den Call-Center Mitarbeitern. Eigene Meinungen sind ein absolutes No-go, da wird man auch schonmal vor den Kollegen drauf "hingewiesen".
Alles ok
Läuft hauptsächlich hinter dem Rücken der niedrig gestellten Mitarbeiter.
Es wird einem hier nicht sehr der christliche Glaube ans Herz gelegt, ob man will oder nicht.
Immerzu die gleichen Aufgaben, keine wirkliche Möglichkeit auf Wechsel der Projektteams.
(s. Kommentare zu den einzelnen Bewertungen)
(s. Kommentare zu den einzelnen Bewertungen)
k.A.
Wohlfühlfaktoren? Fehlanzeige!
Teilweise fällt das Telefonieren sehr schwer, wenn bei voller Auslastung ca. 15+ Call-Agents dicht an dicht ohne Trennwände telefonieren müssen. Es wird sehr viel wert auf ein umfassendes Controlling gelegt: Die Telefonzeiten werden genau überwacht und dokumentiert und alle Call-Agents werden stichprobenartig ohne Ankündigung "Big Brother" mäßig abgehört.
man kann sich als Call-Agent seine Arbeitszeit zw. 16-20 Std./Woche reicht frei einteilen (mit einer Vorlaufzeit von ca. 4 Wochen) und bei kurzfristigen Änderungen des eigenen Arbeitsplans zeigt sich die Dispo-Planung meist sehr kooperativ. Aber auch von seiten der Dispo-Planung muss mit kurzfristigen Änderungen des Arbeitsplans zu rechnen sein.
Trotz Team-Arbeit kommt kein richtiges "Wir-Gefühl". Vordergründig sind die meisten Kollegen aber dennoch sehr nett.
Vordergründig nett und offen, aber hinter den Kullisen nicht besonders transparent/kommunikativ Individuelle Meinungen/Ansichten sind nicht gerne gesehen, was auch die hohe (un)freiwillige Fluktiation bei den Call-Agents widerspiegelt.
Bei starker personeller Auslastung aller Call-Agents viel zu laut, da keine Trennwände vorhanden sind.
Neutral: Die Technik (PC, Headset) sind in meist guten Zustand.
Pro: die Arbeitsräume sind sehr hell (viel Tageslicht)
Die einzelnen Teams werden zwar von Team- und Projektleitern betreut, oft aber mit mangelnder Transparenz/Kommunikation und eigene Anliegen/Rückfragen werden z.T. als Nerv-Faktoren wahrgenommen und signalisiert.
Die Arbeit für die Branche deutlich unterbezahlt und bei bei sehr guten Team-Leistungen/Quoten werden keine zusätzlichen Boni-Zahlungen als positiven Anreiz geboten.
Darüber hinaus wird von allen Call-Agents eine regelmäßige unbezahlte Anwesenheit verlangt, da für jede Arbeitsschicht eine 15 min. Vorbereitungszeit vorgesehen ist, die bei der Abrehnung berücksichtigt wird.
Zu guter letzt muss sich jeder Call-Agent für die Arbeitspausen bei "Bedarf" seinen eigenen Kaffee/Milch zur Arbeit mitbringen.
Je nach Auftragslage werden die Call-Agents für Wochen/Monate auf das selbe Projekt angesetzt und viele Projekte ähneln sich auch sehr stark.
So verdient kununu Geld.