8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Mittlerweile alles. Vor allen Dingen ist es ganz schlecht, dass Kritik nicht gewollt ist und jeder "eingenordet" wird, der es wagt, den Mund aufzumachen.
Hört endlich mal hin, was das Kollegium zu sagen hat.
Nettes Kollegium, doch "Spitzel" (Angehörige der Schulleitungsmitglieder) wurden immer mehr und hörten mit.
Wird von Jahr zu Jahr schlechter. Man lebt noch vom Ruf der "Heffter-Ära"
Darauf wird keine Rücksicht genommen. Im Gegenteil, es wird immer noch mehr Unsinn verlangt. Das Gute ist, dass viele Projekte der Schulleitung nach einem Jahr schon wieder einschlafen, rödeln durfte man aber vorher trotzdem.
s.o.
Gehalt ist zu gering; müsste dringend mal deutlich erhöht werden. Aber man baut lieber einen weiteren Standort aus, obwohl kein ausgebildetetes Personal vorhanden ist. Zu viele Quereinsteiger*innen.
Kennen die gar nicht.
Wurde immer schlechter; viele alte Häsinnen und Hasen machen "Dienst nach Vorschrift"
Ist in Ordnung.
Von oben herab, aber immer "scheißenfreundlich", Kritik, auch wenn sie sachlich und begründet ist, wird nicht gewollt.
Die sind wirklich gut.
Schlecht: Was ich (Schulleiter) sage gilt. Und ich sage viel und dabei ist viel Unwichtiges. Egal!
Aufstiegschancen nicht nach Qualität möglich.
Nur für die, die sich "andienen" oder das richtige Gesangbuch haben.
Vorstand und Aufsichtrat ausstauschen und Leuten überlassen, die nicht Ihre Machtkonzentration im Blick haben, sondern sich dem Auftrag der Schule verpflichtet fühlen.
War früher gut. Heute hat die Schule dank des Vorstandes sich einen schlechten Ruf erarbeitet. Wer die Zustände deutlich verschlechtert, braucht sich über einen entsprechenden Ruf nicht zu wundern.
Bei Gehaltserhöhungen wird regelmäßig getrickst oder sie kommt mit einem Jahr Verspätung. Hr Plagge sei Dank. Wertschätzung sieht anders aus!
Zusammenhalt leider immer mehr unter Familienmitgliedern des Vorstandes oder Konrads Whistleblower, welche von besonderen Privilegien profitieren.
Bei jedem gesprochenem Wort muss man immer damit rechnen, dass es direkt an den Vorstand weitergeleitet wird.
arrogant, erhaben, keine Wertschätzung, verkauft seine Belgeschaft regelmäßig ein A für ein U
Schlechte Weitergabe von Info's an die Mitarbeiter. Vieles erfährt man aus der Zeitung. Bei Kritik wird Vieles abgetan, nicht ernst genommen und überargumentiert.
Der Arbeitgeber sollte sich wieder erstrangig als Schule definieren anstatt als Wirtschaftsunternehmen. Zudem sollten die Mitarbeiter deutlich mehr wertgeschätzt werden, was sich auch in Entscheidungen widerspiegeln sollte. Die Verwaltung sollte nicht zu sehr das Geld im Blick haben, sondern auch in die Mitarbeiter investieren (sowohl geldlich als auch zeitlich). Mitarbeiter stellen auch Kapital dar !!!
immer wieder neue Aufgaben. Stress nimmt stetig zu. Arbeitgeber plant stetig mehr Veranstaltungen in die unterrichtsfrei Zeit hinein. Dadurch arbeitet man oft bis in die Nacht hinein. Eltern-Interessen (zahlende Kundschaft) sowie Interessen von Spendern bekommen deutlich zu viel Aufmerksamkeit und stehen häufig im Konflikt mit der Pädagogik.
Schließe mich der voherigen Bewertung an. Vorstand nicht an Mitarbeiter-Belange interessiert. Führungsstil von oben herab. Schule definiert sich vorrangig als Unternehmen anstatt als Schule. Dies wurde öfters vom Vorstand artikuliert.
Bin gerne Lehrer, aber bei der zusätzlichen Aufgabenfülle kommt der Unterricht oft zu kurz.
Früher war es gut. Aber aufgrund der Arbeitsbedingungen und der Unzufriedenheit leidet das Image erheblich. NOCH lebt die Schule vom Ruf vergangener Tage.
Man wird vom AG sehr ausgenutzt und mit vielen Randthemen, ständigen Zusatzveranstaltungen (auch an Wochenenden und in den Ferien) sowie immer wieder neuen Ideen/Projekten des Schulleiters konfontiert. Viele Mitarbeiter arbeiten am Limit und einige sind mit Burn-Out ausgeschieden. Kritiker werden abgewiegelt oder entlassen.
Im Vergleich zu staatlichen Schulen erheblich weniger. Zudem kein Beamtenstatus und keinen Anspruch auf Pension.
War früher spitze. Noch ist der Zusammenhalt ok, hat aber sehr gelitten. Mit wachsender Unzufriedenheit wird der Zusammenhalt immer schwächer.
Umgang in den vergangenen Jahren mit Älteren und kranken Kollegen leider nicht wertschätzend.
Es wird von herab regiert nach dem Motto: "Kritik und Anregungen der Mitarbeiter unerwünscht. Wem es nicht passt, der darf gehen."
Nach Außen gibt sich der Vorstand sehr empatisch und vertrauensvoll. Davon sollte man sich keineswegs blenden lassen.
Stress, Stress und nochmal Stress...
Permanente Mehrbelastungen interessiert den Vorstand nicht.
AG informiert Belegschaft oft nur sehr dürftig. Belegschaft hat neue Informationen zum Projekt Moordorf nur aus der Zeitung erfahren.
Zudem sind Abstimmungsprozesse oft unüberlegt oder spontan. Das führt nicht selten zu Mehrbelastung in der Mitarbeiterschaft. Dem AG ist das völlig egal.
Gibt viel Gemauschel. Bei Stellenbesetzungen gibt es oft viel Verwunderung. Familienmitglieder aller 3 Vorstandsmitglieder werden bevorzugt eingestellt. Was ebenfalls auffällt ist, dass MA mit einer gewissen Konfession auffällig schnell in der Hierarchie steigen.
Der Arbeitgeber ist ernsthaft und erfolgreich bemüht, arbeitsbedingten Streß zu reduzieren.
Auf familiäre Probleme wird, wenn möglich, Rücksicht genommen.
Einer trägt des anderen Lasten mit.
Viel Hilfsbereitschaft.
Weitestgehend warmherziger, freundlicher Umgang miteinander.
Sehr professioneller Umgang miteinander.
Modernes Management.