54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass es so Abwechslungsreich ist
Work Load ist extrem und die Personalzahl an vielen Stellen zu gering
Mehr Entscheidungen treffen, in die die Mitarbeitenden einbezogen werden
Sicheres Arbeitsverhältnis
Ressort Abhängig
Gleitzeit erleichtert das Privatleben, viel zu tun gibt es natürlich trotzdem. Da muss man einen eigenen Umgang finden
Das Aus und Fortbildungszentrum bietet viele verschiedene Fortbildungen, in Bremen gibt es Aufstiegslehrgänge und Studiengänge die unterstützt werden
Beamtentum ist sehr starr, dafür allerdings sicher und man hat am Ende eine Pension, Benefits sind meiner Meinung nach ausbaufähig
Ausbaufähig
Speziell in meinem Team halten wir stark zusammen und unterstützen uns zu jeder Zeit
Ich konnte keine Benachteiligung erleben, die technische Entwicklung ist herausfordernd, dazu gibt es aber meist Schulungen oder Hilfe durch Kolleg:innen
Hierarchisch orientiert, bisher keine negativen Erfahrungen gehabt
Ressort Abhängig
Rundschreiben und Mails versorgen mit wichtigen Informationen
Ist ein wichtiges Thema und wird gelebt
Es gibt die verschiedensten Ressorts in denen man tätig sein kann, wodurch das Aufgabenspektrum sehr vielfältig ist
Sichere Arbeitsstelle, geregelte Arbeitszeiten und ein grundsätzlich strukturierter Ablauf.
Teilweise monotone Aufgaben, wenig Abwechslung und das Gefühl, als Auszubildende nicht immer ausreichend gefördert oder ernst genommen zu werden.
Mehr Unterstützung und ernsthafte Betreuung für Auszubildende. Außerdem wären abwechslungsreichere Aufgaben, bessere Kommunikation und mehr Wertschätzung gegenüber Azubis wünschenswert.
Die Atmosphäre hängt stark von der Abteilung ab. Teilweise freundlich, teilweise eher distanziert und wenig motivierend.
Im öffentlichen Dienst gibt es grundsätzlich sichere Perspektiven, allerdings wirken die Entwicklungsmöglichkeiten teilweise langsam oder wenig flexibel.
Positiv sind die geregelten Arbeitszeiten und die Planbarkeit. Gleichzeitig kann der Arbeitsalltag dadurch manchmal sehr starr wirken.
Für eine Ausbildung im öffentlichen Dienst in Ordnung, gerade wegen der Sicherheit. Im Verhältnis zu den Anforderungen und Lebenshaltungskosten könnte sie aber besser sein.
Teilweise freundlich und bemüht, allerdings fehlt oft eine strukturierte Betreuung. Man hat manchmal das Gefühl, auf sich allein gestellt zu sein oder nicht ausreichend unterstützt zu werden.
Der Spaß an der Ausbildung hält sich für mich eher in Grenzen, da die Aufgaben oft eintönig wirken und wenig Motivation schaffen.
Viele Aufgaben sind sehr verwaltungsbezogen und wiederholen sich häufig. Teilweise fehlt mir der Bezug dazu, etwas wirklich Sinnvolles oder Abwechslungsreiches zu machen.
Leider wenig abwechslungsreich. Die Tätigkeiten ähneln sich oft und neue Herausforderungen kommen eher selten vor.
Im Großen und Ganzen respektvoller Umgang, allerdings fühlt man sich als Auszubildende manchmal nicht wirklich ernst genommen oder ausreichend wertgeschätzt.
Sinnvolle und interessante Aufgaben, wertschätzender und sehr freundlicher Umgang mit Kolleg:innen und Vorgesetzten, Homeoffice Regelungen
Hund am Arbeitsplatz nur teilweise erlaubt
Sehr wertschätzend, kollegial, kompetent und freundlich
Sehr groß
Wertschätzend, lässt viel Freiraum, wenn nötig, werden Entscheidungen sehr schnell getroffen
Familienfreundliche Angebote (Eltern-Kind-Büro)
Bestimmte Parteimitglieder werden bevorzugt behandelt.
ehemalige Kollegen werden oft nicht mehr eingeladen oder fühlen sich ausgegrenzt
Ressortabhängig. Meist hat man ein gut arbeitendes Team
Je nach Ressort
Fast überall Gleitzeit, flexible Arbeitszeitmodelle und ein Recht auf mobiles Arbeiten
s.o.
An die freie Wirtschaft kommt man nicht ran. Aber Bremen hat einen höheren Landesmindestlohn als der Deutschlandweite.
Im richtigen Team ist das toll.
Als junger Mensch kommt mir der Umgang mit älteren Kollegen sehr positiv vor
Ich hatte meist Glück. Häufig gibt es aber auch Vorgesetzte, die nie welche hätten werden dürfen
Teilweise alte Gebäude die auch mal modernisiert werden könnten. Aufenthaltsräume sind eine Seltenheit geworden. Equipment gut
Könnte besser sein. Manchmal leider Führen durch Ausübung von Macht durch Wissensvorenthaltung
In den Landesministerien super
In Bremen kann ich fast überall arbeiten, da überall Behörden sind. Kleines Bundesland, viel Verwaltung, kurze Wege.
Hierarchien, Papiermassen, Führungsdefizite, finanzielle Probleme und damit häufig eingeschränkte Projekte und Investitionen, Mitarbeitende, die wirklich nicht wollen, können nicht gekündigt/entlassen werden...
Es ist wie überall in Deutschlands öffentlichen Räumen. Marode Brücken, kaputte Bäder, ausgebrannte Lehrer und Erzieher, desolates Gesundheitssystem, fehlende Digitalisierung...
Und ein veralteter öffentlicher Dienst, der jahrelang auf Sparflamme wirtschaftete und noch immer hierarchisch von oben nach unten bestimmt.
Ich bin selbst Beamtin, aber das Beamtentum sollte m.E. komplett abgeschafft werden. Die Strukturen, die im öffentlichen Dienst noch immer vorherrschen sind absolut überholt.
Ich hätte so viele Verbesserungsvorschläge, da könnte ich ein ganzes Buch schreiben.
Führungskräfte sollten Leistungsvereinbarungen unterzeichnen und daran gemessen werden.
Personalbüros sollten Personal nach aktuellen wissenschaftlichen Ansätzen rekrutieren und entwickeln...
Arbeit sollte digital sein. Wir schwimmen in Papierakten. Fast jeder Mitarbeiter sollte ein Notebook haben statt einen Arbeitsplatz PC.
Bürger sollten fast alle Dienstleistungen digital beantragen können...........
Wer nichts sagt und alles mitmacht, hat es leicht. Wer konstruktive Kritik übt und Neuerungen anregt, ist eher ein schwieriger Typ.
In meinen Augen hat der öffentliche Dienst kein allzu gutes Image und tut leider auch nicht wirklich viel dafür.
Der öffentliche Dienst bietet da schon viele Vorteile. Home Office, Teilzeit, Bewegungsangebote etc.
Es besteht durchaus die Möglichkeit, sich hochzuarbeiten. Sei es durchs Parteibuch oder ohne anzuecken.
Es gibt in traditionellen Bereichen viele Fortbildungen im bremischen Fortbildungszentrum.
Innovation und Entwicklung wird leider in Weiterbildungen vernachlässigt. Externe Weiterbildungen werden aus kostengründen selten unterstützt.
Wir Beamten verdienen nach Gesetz.
Dafür ist kein Geld vorhanden.
Kommt auf den Arbeitsbereich an. Ich hatte schon mehrere Positionen bei der FHB. Mal wars nett, mal schwierig.
Ich bin eine Macherin und das mögen viele Kollegen nicht. Änderungen empfinden sie als anstrengend und haben Angst davor. Ich bin dafür, Dinge anzusprechen, nur so kann ich mich weiterentwickeln. Das kann dann schon zu Konflikten führen je nachdem wie die Persönlichkeit gestrickt und konfliktfähig ist.
Ich (41) habe in den letzten Jahren nur jüngere Kolleginnen und Kollegen dazukommen sehen.
Wie sich die deutlich Älteren fühlen kann ich nicht richtig einschätzen.
Ich hatte schon gute, reflektierte Führungskräfte. Aber der Großteil hat selten die entsprechenden Qualitäten und Fähigkeiten oder ist mit der Menge an Aufgaben überfordert. Meine letzten beiden Vorgesetzten waren sehr auf Machtkampf aus und weniger auf Lösungsorientierung.
Das liegt häufig daran, dass es keine wirkliche strategische Personalentwicklung gibt, Führungskräfte zu viele Fachaufgaben aus dem Arbeitsbereich übernehmen (müssen), die Führungsspanne zu groß ist oder einfach persönlich nicht geeignet sind.
Die IT lässt häufig zu wünschen übrig. Wir haben einen externen Dienstleister, der nicht schnell auf Probleme reagieren kann. Da kann der PC auch mal über Stunden lahm liegen. Geht heutzutage gar nicht. Aber so ist es, wenn Verträge mit IT Dienstleistern über Jahre geschlossen werden und dadurch Unflexibilität herrscht.
Ich habe auf ärztliches Attest wenigstens einen höhenverstellbaren Schreibtisch bekommen. Es ist ansonsten was Ausstattung und Büros anbelangt auch total abhängig vom Gebäude des Ressorts und den Verantwortlichen für die Liegenschaften.
Ich habe Vieles über hausintere Themen aus dem Weserkurier oder anderen regionalen Zeitungen erfahren und nicht durch meine Vorgesetzten.
Änderungen in der Organisation werden ungern auf Augenhöhe mit Mitarbeitenden besprochen. Wenn es gut läuft, erfahre ich es per Mail (ohne noch Einwirken zu können). Wenn es schlecht läuft, werde ich in Dienstbesprechungen vor vollendete Tatsachen gestellt.
Ich kenne viele Frauen in Führungspositionen. Die arbeiten aber fast alle Vollzeit.
Als junge Mutter und in Teilzeit ist es deutlich schwieriger Karriere zu machen. Da sind dann doch eher die Männer obenauf.
Total abhängig vom Arbeitsgebiet.
Meine derzeitige Position im Haushaltsbereich ist nicht wirklich interessant. Bremen ist bekanntlich von der Schuldenbremse betroffen und hat kein Geld. Wir sind die meiste Zeit ohne Haushalt aufgrund langsamer Gesetzgebung oder in der Haushaltssperre.
Spannende Aufgaben und sehr gute Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeitgestaltung
Genug zu tun bei relativ wenig Druck
Beamtenwitze muss man ertragen, fällt aber nicht wirklich schwer
Homeoffice gibt viel Freiheit, Teilzeit, auch vorübergehend, problemlos möglich
Besser als in jeder gewinnorientierten Firma
Bin selbst kurz vor der Pension, kein Problem, Altersteilzeit.
Meistens geschulte Leute
Manches könnte moderner sein, es tut sich aber etwas
Gleiche Bezahlung ist selbstverständlich, Viele Frauen in Führungsaufgaben
Für alle arbeiten ergibt Sinn
Man hat ein relativ entspanntes Arbeiten.
Chaos und Unfähigkeit in der Planung in allen Bereichen.
Ein kurzes Stück Zaun, an einem öffentlichen Gebäude, kann schon mal ein Jahr dauern...
Bessere IT. Mehr digitalisieren. Bessere Zusammenarbeit der Abteilungen.
Besser um wichtige Dinge kümmern anstatt sich auf Imagedinge zu stürzen.
(Wozu Wärmepumpe auf neue Gebäude, wenn bei anderen die Steuerung der Gasheizung seit Jahren defekt ist?)
Im Kollegenkreis gut.
Im Grunde ziemlich gut.
Man muss sich selbst kümmern.
Tarif und Sonderzahlungen
Mülltrennung klappt null.
Im Kollegenkreis gut.
Kommunikation und Höflichkeit lassen in letzter Zeit sehr nach.
Alles relativ alt. Chaos.
Da hapert es ganz gewaltig.
Homeoffice
Ungerechtigkeit
Mehr Kommunikation und Verständnis
So verdient kununu Geld.