6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn Not am Lehrer ist bekommen auch unterschiedliche Menschen eine Chance ins Kollegium aufgenommen zu werden.
Zu wenig Auseinandersetzung mit der heutigen Zeit. Keine Weiterentwicklung des pädagogischen Konzeptes.
Privatschule ist immer ein Problem.
Es gibt keinen Betriebsrat.
Schulführung, ja bis vor einigen Jahren hieß das tatsächlich Schul „Führung“, hat keine speziellen pädagogischen Qualifikationen.
Leben und leben lassen!
Empathie kann man leider nicht lernen.
Miteinander und nicht gegeneinander!
Kann mit einigen durchaus als gut beschrieben werden, im Gesamtkollegium bestand aber eine Atmosphäre der Angst, freie Meinungsäußerung war nicht erwünscht.
Sehr darauf ausgerichtet nach außen zu strahlen, muss die Schule ja auch, denn sie ist abhängig von den Schülerzahlen und den Elterngeldern. Kein Lehrer der noch dort Unterricht würde sich öffentlich negativ äußern. Denn wenn’s nicht passt, der kann ja gehen. Das wäre ja Nestbeschmutzung.
Schlecht. Viel Arbeit und geringes Gehalt.
Wurde mir nur zum Teil finanziell erstattet. Da waren andere Waldorfschulen großzügiger.
Mit dem Gehalt landet man in der Altersarmut. Mir ist auch bekannt, dass einige Lehrer mehr Gehalt bekommen haben, auch für Kinder und Frau zu Hause hatte man früher extra Geld bekommen. Was zur Folge hatte, das das Gehalt bei Singles eben sehr niedrig war und in die Altersarmut führt.
Sehr gutes Mensaessen. Das Sozialbewußtsein ist nicht so groß, jedenfalls nicht für die Mitarbeiter.
Es gibt Grüppchen, ein gesamter Kollegenzusammenhalt ist nicht da, ganz im Gegenteil, es wird ausgegrenzt und hinterm Rücken getuschelt. Es gibt die Strippenzieher, wer nicht reinpasst und kritisch ist wird rausgemobt, besonders gerne legt man Wert auf Tradition.
Gut, aber auch nur wenn sie Linientreu sind.
Ganz traurig! Am Rande der Illegalität, aber wohl gerade erlaubt. Das ist wie in der Wirtschaft. Die Schule ist ja auch ein Wirtschaftssystem, sie ist auf die Schulgelder der Eltern angewiesen und wenn dann mal ein Lehrer nicht passt muss der halt gehen, denn auf die Schulgelder kann nicht verzichtet werden.
Äußerlich für eine Schule ein schönes Gebäude.
Vieles wird nicht ausgesprochen, Kritik an bestehenden Strukturen ist nicht erwünscht.
Gleichberechtigung ist nicht gewollt. Es herrscht auch ein sehr traditionelles Geschlechterbild.
Kann man sich sicher suchen, der Lehrer kann den Unterricht erstmal recht frei gestalten, aber das Kollegium beobachtet sehr gut.
dass er Geschichte ist...
Jeder bekommt angeblich gleiches Gehalt, leider stecken sich manche aber mehr ein...
Alte Hüte ablegen, heimliche Hierarchien gnadenlos zerschlagen und Profis ans Werk lassen
Vermeintlich freundliche Kollegen erweisen sich als Spitzel und Verleumder
Viele Ehemalige wissen Bescheid und wollen mit dem Laden nichts mehr zu tun haben.
Extrem viel Arbeit für wenig Geld
Es gibt elitäre Grüppchen, in die man bei „guter Führung“ aufgenommen wird.
Vorgesetzte existieren angeblich nicht
Sehr schönes äußeres Ambiente...
Wer Mobbing mag ist hier richtig
Ausbeutung
Alle sind gleich, manche sind gleicher...
Pädagogischer Ansatz ist vielversprechend
Man hat viel Freiheit und kann seine eigenen Ideen verwirklichen.
Fortbildungen werden bezahlt und gern gesehen.
Ökostrom, viele kommen mit dem Rad, Umwelt-AG, Sozialfond.
Gegenseitige Unterstützung gehört zum Alltag.
Sehr schönes Gebäude in top Lage, Unterricht kann zuhause oder in der Schule vorbereitet werden.
Mehr Abwechslung kann ich mir kaum vorstellen.
Miteinander in Kollegium
Selbstbewusster in die Öffentlichkeit treten