8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Macht keinen Spaß, da jeder gegen jeden arbeitet. Insbesondere Hungen gegen Bauhof.
Hier gilt nur jeder gegen jeden.
Es wird nichts kommuniziert. Jeder arbeitet für sich.
Die gibt es leider nicht.
An sich sehr interessantes Umfeld
Das man spontan Urlaub nehmen kann. Schönes Umfeld
Manche Dinge benötigen sehr viel Zeit und Rücksprache
Kommunikation zwischen Vorgesetzte und Angestellte könnte verbessert werden
Hat sich verschlechtert
war früher intensiver
Eben Geschmackssache
im lauf der Jahre immer weniger
die schöne Umgebung im Museum
die hierarchischen komplizierten Konstrukte zwischen den Menschen, die grundsätzlich erst mal schlechtes von einem erwarten
Den Geschäftsführer wechseln, hin zu mehr Offenheit und Zusammenhalt untereinander
Die Geschäftsführung wollte mich haben, die Mitarbeiter zunächst nicht, habe mir dann meinen Platz erkämpft, als klar war, dass ich nur auf Zeit bleibe.
nach Absprache konnten wir uns gut einigen, wer wann arbeitet, damit es auch im Lifekalender passt
Da ich überqualifiziert war, wurde ich kritisch beäugt, ob ich auch keinem den Platz streitig mache (was nicht meine Intention war)
zerstreut, unfähig, nicht akzeptiert von den untergebenen
Fachbereichsleiter sagt Hü, Gruppenleiter Hott
Mitarbeiter: lokalstämmige Männer aus praktischer Landwirtschaft, ich: studiert, weiblich, nicht aus Praxis, wurde mittelgern gesehen
vielfältige aufgaben, die die arbeit trotz allem Theater mit den interna so reizvoll machte
dass er ein außergewöhnlicher Ausbildungsbetrieb ist.
Die Ausbildung erfolgt grundsätzlich in einem angenehmen Betriebsklima. Gerade der Besuch in der Buchhaltung hat seiner Zeit auch in der Berufsschule sehr geholfen (nicht jeder bekommt in der Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann soviel kaufmännisches Wissen mit).
Die Kollegen kümmern sich um einen und es können auch sehr freundschaftliche Beziehungen entstehen.
leider gilt das oben genannte nicht für das ganze Museum.
Gerade in den höheren Positionen wird die Luft knapper.
Teilweise wirken Projekte sehr blauäugig angegangen.
Das Verhältnis zwischen der Museumsleitung und den Mitarbeitern ist teilweise sehr angespannt und belastend.
Mitarbeiterveranstaltungen werden von bestimmten Mitarbeitergruppen konsequent gemieden (hier kommen Altlasten deutlich zum tragen)
Offener, ungezwunger Austausch der Mitarbeiter auf Augenhöhe mit der Museumsleitung
"Mitarbeiter leiten das Museum", ähnlich einem bestehenden "Worschtele-Tag" die Mitarbeiter ihre Ideen im Museum umsetzen lassen (oder wenigstens ein offenes Ohr haben)
Angespannt, das Unternehmen teilt sich in zwei Lager (Handwerker/ Bauhof und Museumsleitung/ Marketing)
- keine Übernahme nach der Ausbildung (evtl. übergangsweise/ zur Überbrückung)
40 Studen Woche, Wochenendarbeit soll über Gleitzeit unter der Woche abgebaut werden (wird nicht immer kontrolliert), während der Ausbildung wird ein Auge auf die Überstuden des Azubis geworfen
Es findet ein Tarif-V anwendung, im Klassenvergleich überdurchschnittliche Vergütung
Vor der eigendlichen Veranstaltungsorganisation durchläuft man den Besucherservice, die Buchhaltung, die Personalabteilung sowie die Museumsinformation
= kaufmännische Ausbildung
Zwiegespalten
Für Außenstehende/Besucher entwickelt sich das Museum positiv, es passiert viel.
Bauliche Maßnahmen werden nach jahrzehntelangem Stillstand endlich abgeschlossen, das Konzept des Museums entwickelt sich weiter.
Für langjährige Mitarbeiter ist das inzwischen ein schwieriger Arbeitgeber, der mehr auf Masse als auf Klasse setzt. Es werden zu viele Projekte zeitgleich angeschoben, was – ob der personellen Aufstellung – zu stressbedingten Ausfällen führt. Offene Kommunikation ist nicht wirklich erwünscht, da diese naturgemäß auch Kritik beinhaltet. Alles wird "zerredet", man beschäftigt sich nicht mit dem eigentlichen Problem, sondern meint die Wahrnehmung der Mitarbeiter manipulieren zu müssen. Seit dem GF-Wechsel vor 5 Jahren ist 1/3 der Belegschaft inkl. aller Führungspositionen ausgewechselt worden.
Für neue Mitarbeiter besteht aber die Chance unbelastet davon zu starten - wenn nicht mehr versprochen wird als hinterher gehalten werden kann!
Im Prinzip gut.