45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wäre schön, wenn mehr auf Wünsche der Anwärter geachtet werden können, wo sie nach der Ausbildung eingesetzt werden. (Wohnortnah)
Viele Kollegen sind untereinander befreundet, es wird immer geholfen, sobald jemand freie Kapazitäten haben sollte.
Je nach Gericht oder Geschäftstelle sind die Karrierechancen höher oder niedriger, es kommt natürlich immer drauf an, welche Ämter besetzt werden können.
35h/Woche + 5h/Woche selbst einteilbar als Zeit für das Selbststudium. Perfekt!
Als Beamtenanwärter natürlich super!
Allesamt super nette Kollegen, die direkt alle Auszubildenden mit offenen Armen begrüßen und verständnisvoll anlernen.
Die Ausbildung ist super abwechslungsreich in allen Bereichen der Justiz von Zivil- und Strafrecht bis hin zu Arbeitsrecht, Nachlass, betreuung und Grundbuch.
Man durchläuft jeden Bereich der Justiz während der gesamten Ausbildung sowohl theoretisch als auch praktisch und kann sich am Ende den Bereich aussuchen, in dem man arbeiten möchte.
Jederzeit kann man beantragen, in den Geschäftstellen von Staatsanwaltschaft oder Gericht zu wechseln und wird sofort wieder neu angelernt.
Sowohl von den Ausbildern als auch unter den Anwärtern herrscht gegenseitig viel Respekt, hier wird sehr darauf geachtet, dass alle gut miteinander auskommen.
Sicherer Job, aber sonst?
Gleitzeit, 2 Tage Home Office
Fehlanzeige
Ausreichend, aber für Programmierer weniger als in der freien Wirtschaft
Die wechseln ja zum Glück immer Mal wieder :-)
Nicht auf dem neuesten Stand der Technik, aber insgesamt angenehm
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
zum Teil sehr starre Konstrukte
Frostig
Hier liegt der große Vorteil.
Sehr schlecht
Nach Lust und Laune.
Unterirdisch
Gibt es nicht..
Sicherer Arbeitsplatz.
Im Vergleich zu privaten Arbeitgebern ist die Tätigkeit beim Freistaat Ausbeutung auf allerhöchsten Niveau. Null Wertschätzung, physischer und psychischer Druck. Völlig veraltete Verwaltung.
Gesundheitsmanagement ist mangelhaft, Parkplatz ist selbst zu bezahlen, kein Jobticket für ÖPNV, betriebliche Altersvorsorge ist mit weit über 100 € selbst zu tragen, an vermögenswirksamen Leistungen gibt es nur das absolut mögliche Minimum von ca. 6 €.
Urlaubsgeld und Leistungszulagen wurden vor Jahren gestrichen.
Kompetente Führungskräfte einsetzen.
Arbeitsumfeld verbessern, Personalnotstand beheben, Wertschätzung und Respekt wieder einführen.
Geprägt von Mobbing und Druck
Es war einmal…….
Seit Jahren dauerhaft doppeltes Arbeitspensum durch Personalmangel, meist 2-3 Langzeitkranke durch psychischen Druck und Überbelastung.
Flexible Arbeitszeiten in einem straff vorgegebenen Rahmen. Urlaub hat sich an den Belangen des Arbeitgebers zu orientieren, familiäre Belange zählen nicht.
Gibt es nicht.
Seit mehr als 20 Jahren gleich (bis auf die tariflichen Steigerungen), keine Aufstiegschancen, trotz ständiger höherwertiger Aufgaben wird die zustehende Bezahlung verweigert - es wird massenhaft geklagt.
Umweltbewusstsein Fehlanzeige, es wird Papier verschwendet, da man es nicht schafft, vernünftig zu digitalisieren. Sozialbewusstsein ebenfalls Fehlanzeige, Schwerbehinderungen und die entsprechenden Defizite werden ignoriert, Arbeitsschutz null, angestrebt ist absolute Isolation, damit kein Austausch untereinander zustande kommt..
Wer akzeptiert und sich alles gefallen lässt, kann hier alt werden.
Alter ist egal, die älteren werden genauso verheizt wie jeder andere.
Hier ist Herrschen angesagt, der Einzelne zählt nichts und sobald man den Mund aufmacht, wird mit Herabgruppierung gedroht oder disziplinarische Maßnahmen angekündigt. Es werden Aufgaben gestellt, für die keine entsprechende Ausbildung oder Schulung stattfand, man soll sich das im Selbststudium beibringen.
Veraltete Technik, trostlose uralte Büroausstattung, um Material muss gebettelt werden und man muss erklären, wozu man zB Tackerklammern oder nach 25 Jahren einen neuen Locher braucht.
Keine transparente Kommunikation, ständig sich widersprechende Anweisungen.
Wird ganz klein geschrieben. Beamte werden hofiert, Angestellte genießen absolut kein Ansehen.
Wenn man einigermaßen lange dabei ist und damit klarkommt, dass Vorschriften egal sind, kann es sehr interessant sein.
Faires Gehalt und gute Absicherung sowie Beständigkeit
Er lässt sich nicht auf neues ein. Mitarbeitern wird grundsätzlich misstraut. Denken in alten und hierarchischen mustern.
Mitarbeiter mehr einbeziehen, mit der Zeit gehen und Vorreiter für gesellschaftlichen Wandel darstellen, z.b. mehr für Fahrrad und ÖPNV tun bzw. Belohnen. Umweltaspekte mehr fördern
Pünktliche Lohnzahlung, Urlaubsplanung
Umgang mit Angestellten
Etwas mehr Gespür mit den Angestellten
Beförderungen nach Nase und nicht nach Leistung
Gutes Gehalt, Gleitzeit und Veranstaltungen
Keine Entscheidungen treffen und langsame Handlungen
Verwaltung ersetzen die Durchgreift auch bei höheren Beamten
Veranstaltungen für die Motivation
Sonstige Fürsorge z.B. Mangelnde Ausstattung wie Tische
Gleichbehandlung von den verschiedenen stellen welche existieren
Gutes Arbeitsklima, gute Mitarbeiterbetreuung, gute Entlohnung
Nichts, es stimmen alle Komponenten, ich wüste nichts, was zu verbessern wäre
Keine, da alles perfekt läuft, es soll so bleiben, wie es ist
So verdient kununu Geld.