16 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr Breit aufgestellt durch die vielen verschiedene angebotenen Dienstleistungen.
Nachhaltigkeit und Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen.
Frühere Erstellung von Dienstplänen.
Wird in Göttingen öfters mit dem Freigeist in Verbindung gebracht oder Verwechselt ist aber auch als gut bekannt.
Viel Arbeit macht aber spaß.
Es werden viele verschiedene Lehrgänge und Weiterbildung angeboten und/oder gefördert.
Viele verschiedene Benefits die man aber auch bewusst nutzen muss. Sonst untertarifliches Gehalt.
Arbeiten dran und wird besser.
Sehr hoch sind eine Gemeinschaft.
Viele Kollegen die Teilweise mehrere Decaden dort glücklich arbeiten.
Sind alle super.
Viele verschiedene Dienstleistungen.
Die Führung setzt klar die Richtung, handelt transparent und unterstützt das Team außerordentlich. Hohe Flexibilität und vielseitige Aufgaben. Wer Einsatz zeigt, wird gesehen und kommt spürbar voran.
Respektvoller sowie freundlicher Umgang,angenehmes Arbeitsklima und Gerechtigkeit
Es gibt viele Möglichkeiten sich selbst mit eigenen Ideen und Vorschlägen einzubringen. Oft gibt es positives Feedback, was sich sehr motivierend auswirkt und das Team macht einfach Spaß.
Gutes Betriebsklima im Team, Rückmeldungen und positives Feedback auf gelungene Projekte
Gute, flexible Arbeitszeiten, familienfreundlich mit Möglichkeiten für Homeoffice und Überstundenabbau
Gute Stimmung im Team, netter Umgang
Gute Kommunikation zu Entscheidungen, Einbezug und Mitsprache in den meisten Fällen, sehr gutes Konfliktmanagement
Gute, regelmäßige Treffen mit Absprachen, Planung und Feedback
Was ich richtig gut finde, ist die Offenheit für Veränderung und das geschenkte Vertrauen in unsere Fähigkeiten.
Etwas mehr "Rücksicht" auf vorhandene Ressourcen aus Sicht der operativen Teams und mehr FOKUS könnte nützlich sein - da muss ich mich aber auch an die eigene Nase fassen ...
per Du, auf Augenhöhe, sehr viel Spaß - Schlips und Kragen war gestern
Klar ist, dass alles was nervt, schief geht und ärgerlich ist, öfter bewertet wird, das, was gut ist. Das Hotel Freizeit In gibt es seit mehr als 45 Jahren - das Image ist vielleicht ziemlich verstaubt, weil die Geschichten dahinter schon recht alt sind - das hat aber nichts mehr mit der Gegenwart zu tun. Hier ist viel in Bewegung.
Wer in dieser Branche arbeitet weiß, dass es Arbeitszeiten gibt, die oft dann beginnen, wenn für andere Schluß ist ... ich habe den Eindruck und auch die Erfahrung in meiner Abteilung, dass immer versucht wird, auf persönliche Dinge Rücksicht zu nehmen - aber klar ist, die Arbeit muß gemacht werden!
Es gibt viele Angebote - das kann ich gar nicht alles in Anspruch nehmen ;-)
Tolles Team, sehr freundschaftlich ... gerade im operativen Bereich hängt alles davon ab, dass man sich aufeinander verlassen kann - gerade, wenn's stressig wird - das funktioniert hier sehr gut.
Ich kann sagen, dass hier auf Augenhöhe miteinander umgegangen wird. Es gibt viele Freiheiten, dafür muß man im Gegenzug Verantwortung für seine Projekte übernehmen - für mich perfekt. Auch wenn unser Chef manchmal als "kantig" bezeichnet wird: ungerecht und unfair habe ich ihn noch nie erlebt - und ich kenne ihn jetzt schon viele Jahre!
Ich arbeite in der Kommunikationsabteilung - wir sind immer mittendrin. Weil es hier so vielschichtig ist, gibt es einen hohen Bedarf an Abstimmung. Soweit ich das beurteilen kann, gelingt das außerordentlich gut, auch wenn es manchmal ziemlich komplex wird ...
Hotel, Tagung, Wellness, Fitness, Feiern, Partys, Caterings ... und für alles und jeden braucht es individuelle Konzepte und Ansprachen - interessanter geht es kaum!
Man hatte Spaß an den Kursen und man konnte gut mit den Gästen/Mitgliedern plaudern.
Ab 14 Uhr kein Ausbilder/Chef mehr da. Man wird alleine gelassen. Überstunden sind tagtäglich ganz und gebe und werden nicht ausbezahlt. Es wird viel abverlangt. Man ist auch alleine in den ganzen Abteilungen unterwegs und muss jeden Tag springer sein.
Arbeitsatmosphäre war eigentlich immer ganz gut. Auch mit dem Mitarbeitern. Manchmal hat es auch ein bisschen gehapert.
Man bleibt auf der Position sitzen, wo man ausgebildet wird oder wird in eine andere Abteilung geschoben, wo man eigentlich nicht arbeiten möchte.
Arbeitszeiten manchmal unterirdisch. Schichtdienst halt. Teilweise bis 22:30/22:45 gearbeitet und musste wieder um 8 Uhr auf der Matte stehen. Manchmal wurden die Ruhezeiten auch missbraucht und nicht beachtet.
Man hat jetzt nicht so viel verdient. Aber auch nicht zu wenig. Zuschläge bekommt man nicht. Urlaubs und Weihnachtsgeld bekommt man auch, ist aber pro Ausbildungsjahr gestaffelt.
Hatten gute und auch schlechte Tage. Wenn es mal ein schlechter Tag war, sollte man abstand halten. Auch ab 14 Uhr ist meist keiner mehr da, sodass man als Azubi keinen Ansprechpartner hat und alleine gelassen wird mit den ganzen Systemen etc.
Viele Bereiche wo man reinschnuppern konnte. Mit den Mitgliedern zu plaudern war immer toll
Vielseitige Aufgaben. Fitness, Rezeption und Sauna. Jedoch wurde mir in meiner Bewerbung gesagt, dass man 3 Monate in die Sauna und 3 Monate an die Rezeption geht und rest Fitness. Schlussendlich war man in der Sauna und an der Rezeption mehr als ingesamt im Fitnessbereich. Jedoch sind Überstunden tagtäglich ganz und gebe.
Variation war immer da, auch wenn immer sehr spontan
Chefs waren ab und zu mal respektlos gegenüber Auszubildenen.
- Man durchläuft in egal welchem Ausbildungsberuf fast alle Abteilungen und wird schnell zum Multitalent.
- Vielseitig und abwechslungsreich.
- Langeweile gibt es nicht.
- Kostenfreies Parken.
- Das ständige hin und her Geschiebe in andere Abteilungen.
- Ruhezeiten werden nicht immer eingehalten.
- Der Verfall aller Überstunden zum 31.12.
- Der Azubi-Plan sollte eingehalten werden.
- Besser auf den entsprechenden Ausbildungsberuf des Azubis achten.
- Lernurlaub für die Prüfungen.
- Neue und bessere Arbeitskleidung (auch Schuhe und Hose die selbst angeschafft werden müssen)
Je nach Abteilung und Kollegen.
Egal wie lange ich darüber nachdenke fällt mir leider nichts ein
Das Unternehmen verlangt sehr viele unbezahlte Überstunden. Es gibt keinen Dank oder Anerkennung. Kein Entgegenkommen. Dienstpläne werden erst am Sonntag für die folgende Woche fertig gestellt
Einhalten des Arbeitszeit Gesetzes
-flexibler Umgang mit privaten Situationen: Kinderbetreuungszeiten, Kindkrank, Pflege Angehöriger
Gute Weiterbildungsmaßnahmen
Guter Lehrbetrieb
So verdient kununu Geld.