6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider keine positiven Aspekten
Bereits geschrieben :)
Eine deutsche und erfahrene Geschäftsführung einsetzen, die Ahnung von der Teamarbeit und Zusammenhalt hat.
Die Arbeitsatmosphäre war relativ verspannt, die Kolleginnen, die angestellt waren wurden mehr priorisiert als die die auf einer selbstständigen Basis gearbeitet haben. Die Geschäftsführung war sehr fördernd und sehr persönlich, was die Arbeit beschwert hat.
Nach vorne hui und hinten fui
Sehr wenig Urlaub, Weiterbildung nur wenn du es selber zahlst. Bedingungen waren sehr schlecht
Sehr schlecht
Wurde relativ gut bezahlt
Leider nicht vorhanden
Jeder hat Angst gehabt seine Meinung zu sagen, alle hatten Angst gehabt sein Job zu verlieren und man hat jedem angesehen das er unzufrieden mit seiner Arbeit war.
Mit keinen war ein guter Umgang
Davon kann ich nur die Lieder schreiben. Nach diesem Arbeitsgeber konnte ich keine Arbeit mehr finden, weil sie mich überall schlecht empfohlen haben. Sie haben auch mein Leben ruiniert und mich belogen. Krasse Erfahrung, aber dadurch bin ich gewachsen.
Verspannt
Kommuniziert wurde sehr schlecht, keine Einarbeitung, keine klare Unterstützung obwohl du erst neu angefangen hast.
Nicht stattgefunden
Fast keine nur wenn du die selber für dich finden kannst
Willkür. Kontrollwahn. Geringschätzung.
Der autoritäre Führungsstil der Leitungsebene verleidet einem alles weitere.
Die Führungsebene hat einen schlechten Ruf, der sich zunehmend verbreitet.
Wer hier arbeitet, hat nie frei im Kopf.
In der Freizeit. Dann aber Pflicht.
Die übliche Grüppchenbildung.
Respektfrei.
Für kein Geld der Welt würde ich hier noch einmal arbeiten.
Man wird nicht gehört oder nicht ernst genommen.
Sehr ungerechte Verteilung.
Es gibt die da oben und die da unten.
Dienst nach Vorschrift.
Null Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden seitens der Führungsetage
Mindestens 28 Urlaubstage bedingungslos ab Entfristung, um die Mitarbeitenden im Unternehmen zu halten. Die Konditionen sind bei jedem anderen Arbeitgeber besser!
Bessere Bezahlung!
Praktisch nicht vorhanden bei 20 Urlaubstagen. In Zeiten des Fachkräftemangels sollte geschaut werden, wie man die Angestellten im Unternehmen halten kann. 20 Urlaubstage sind da definitiv abschreckend und zeigen Null Wertschätzung und Interesse am Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Sachsen ist mit 27,5 Urlaubstagen schon das Schlusslicht an durchschnittlichen Urlaubstagen in der BRD. Die FSS geht da mit schlechtestem Beispiel voran und beutet die Mitarbeitenden aus.
Weiterbildungen, die sowohl für die Angestellten als auch für das Unternehmen Voraussetzung für das Unterrichten sind, gelten nicht als Arbeitszeit, sondern müssen überher besucht werden.
Tolles Kollegium
Kein Miteinander mit den Angestellten.
Schlechte Bezahlung
Führungsstil
Unternehmenskultur entwickeln, Umgang mit Mitarbeitern reflektieren und über gerechte Bezahlung nachdenken
die Kollegen
- Führungsstil und den Umgang mit den Angestellten
- der Profit steht an oberster Stelle, es wird überall gespart
Die Schule sollte sich hinter ihre Mitarbeiter stellen, mehr Wertschätzung zeigen, Supervision anbieten, gleiche Löhne zahlen und verhindern, dass Kollegen aufgrund von hoher Belastung psychische Probleme bekommen.
Verträge wurden nicht verlängert, weil Kollegen zu oft "kindkrank" waren oder einfach nur unsympathisch oder zuviel Kritik äußerten, absolute Linientreue ist Voraussetzung für eine Verlängerung der Verträge
Weiterbildungen müssen selbst bezahlt werden und finden natürlich außerhalb der Arbeitszeit statt, sind aber Voraussetzung für eine Weiterbeschäftigung.
die Kollegen sind nett und kollegial, jedoch kommt es aufgrund der unterschiedlichen Gehälter bei gleicher Arbeit zu Spannungen
Hier ein Pluspunkt, auch älteren Kollegen wurde der Einstieg ermöglicht, aber wohl auch, weil sie als Seiteneinsteiger billiger sind.
wenig durchsichtiger und autoritärer Führungsstil; mittlere Hierarchieebene hat kaum Mitspracherecht oder Einflussmöglichkeiten auf Betriebsablauf, sondern ist nur Befehlsempfänger
Es geht nur ums Geld, das Wohl der Mitarbeiter kommt ganz zuletzt. Selbst Stifte sind Mangelware und das, obwohl das die Mindestausstattung für Lehrer ist!! Überall wird geknausert.
Es gibt keine Supervision, obwohl dies bei dem schwierigem Klientel mehr als notwendig wäre.
Zu niedrige Löhne, mit der Zeit sind die Löhne immer niedriger geworden, Mitarbeiter mit den gleichen Qualifikationen wurden unterschiedlich bezahlt, das schafft Neid und Unfrieden.
Dienstsitzungen finden außerhalb der Arbeitszeit und in der Mittagspause statt.
Das Team der Schule ist einfach großartig. Jeder ist mit Herzblut dabei.
Das Team wird insgesamt zu wenig geschätzt. Die Folge ist eine demotivierende Gesamtstimmung. Allein die Freunde an der Arbeit mit Menschen, der eigene Anspruch und der Zusammenhalt außerhalb der "Führungsetage" erhalten hier die Motivation aufrecht.
- gleiche Wertschätzung jedes Einzelnen
- höhere Honorare
- bessere interne Kommunikation
- mehr Diplomatie bei Problemfällen (Es gibt nicht nur schwarz und weiß.)