28 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hab ich oben schon aufgezählt.
Ebenfalls oben aufgezählt.
Der Umgang mit den Mitarbeitern weiter verbessern, zufriedene Mitarbeiter, zufriedene Firma.
Normal würde ich sagen. Besser oder schlechter geht auf jeden Fall.
Eigentlich kann man sich über die Firma nicht beschweren. Alles in allem.
Hab ich nicht so erlebt.
Alles in allem okay.
Keine Meinung zu.
Untereinander gab es keinerlei Probleme.
Den Umgang mit älteren Kollegen empfand ich als gut.
Teilweise unschön....
Alles in allem gut.
Ich empfand die Kommunikation als in Ordnung.
Teils Teils
Je nachdem was man interessant findet.
IGB Karte
Familiäres Umfeld
Interessante Aufgaben
Fehlende Zeiterfassung
Zeiterfassung / bessere Regelungen, damit Überstunden besser erfasst und abgefeiert werden können.
Familiäres Umfeld, gegenseitige Unterstützung und Wertschätzung
- habe hier stets positive Erfahrungen gemacht!
Durch Vertrauensarbeitszeit können Überstunden nicht erfasst werden - hier liegt es im Ermessen des Vorgesetzten, wie diese abgefeiert werden können. Dennoch muss dazu gesagt werden, dass es während Corona einen starken Aufschwung gab und es auch in anderen Firmen zu Mehrarbeit gekommen ist.
Generell besteht ein Interesse daran, dass sich die Mitarbeit weiterbilden. Fortbildungspläne werden in Abstimmung mit der Führungskraft gemacht.
Je nach Absprache wird der Mitarbeiter durch Sonderurlaub aber auch finanziell bei Weiterbildung unterstützt.
Es besteht ein Firmenbezogener Verbandstarif, der an den Chemietarif angelehnt ist. Oberer Durchschnitt würde ich sagen.
Es gab einige Coronaprämien, Urlaubs- und Weihnachtsgeld und auch eine Gewinnbeteiligung.
Sehr positiv!
Gerade in der Ukraine-Krise hat die Firma großes Engagement bewiesen, indem sie einer ukrainische Flüchtlingsfamilie eine Wohnung bereitstellt. Auch durch Spendenaktionen zeigt Frenzelit ein hohes Sozialbewusstsein.
Sehr gut!
Starker Zusammenhalt, es wird gemeinsamen an Problemen gearbeitet und sich gegenseitig unterstützt.
Arbeitsfreizeit / Arbeitsteilzeit werden angeboten
Ich habe hier stets positive Erfahrungen gemacht! Man erhält Unterstützung und diese haben stets ein offenes Ohr für die Anliegen ihrer Mitarbeiter.
Kommt stark auf den Standort bzw. aufs Werk an - einige Werke sind sehr modern, während ältere Werke schon in die Jahre gekommen sind.
Seit Corona wurden einige Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt - hier wurde die entsprechende Ausrüstung (Laptop, Bildschirm etc.) schnell bereit gestellt.
Über das Intranet oder durch Rundmails werden Mitarbeiter auf dem Laufenden gehalten. In vielen Abteilungen finden Teambesprechungen statt, um sich auszutauschen und auf den neusten Stand zu bringen.
Zwar sieht man in der oberen Führungsetage lediglich Männer, dennoch fühle ich mich als Frau gleichberechtigt.
Sehr vielfältige, spannende Aufgaben! Mitarbeiter werden in verschiedene Projekte mit eingebunden und gefordert.
Grosse Produktpalette mit viel Potenzial, aber nicht in allen Bereichen
Die Mitarbeiter werden als austauschbar angesehen und Inputs werden nicht aufgenommen.
Man sollte sich mit grösseren und erfolgreicheren Unternehmen messen und klare Ziele setzen, der Fokus fehlt
Gezeichnet durch Misstrauen und Versuchen, kollegialen Zusammenhalt zu untergraben
Ausserhalb des Tals wenig bekannt. Da man sich durch fehlenden Fokus auf zukunftsträchtige Technologien verzettelt, gibt es keinen Bereich, in dem man Marktführer ist.
Selbstverständlich ist eine Arbeitsstelle kein Wellness Tempel. Aber wenn man den Mitarbeitern Wertschätzung entgegen bringt, dann wird auch gerne zusätzliche Leistung erbracht. Nur um dem Anschein genüge zu tun lange zu bleiben hilft am Ende auch niemandem.
Es gibt keine strukturierten Plan zur Weiterbildung. Alles, was kostet, wird genau als dies angesehen - Kosten, keine Investition in die Zukunft.
Wenn man sich nur mit den Firmen in der näheren Umgegend vergleicht, vielleicht wettbewerbsfähig.
Nur unter Druck wird etwas verbessert
Mein Eindruck war, dass Zusammenhalt der Kollegen nicht gerne gesehen wird.
Wenn man die richtigen Hobbies hat, dann ok.
Gezeichnet durch Misstrauen gegenüber jeder Idee, die nicht schon in den letzten 20 Jahren vorgebracht wurde und gegenüber jedem, der nicht schon in den letzten 20 Jahren in der Firma war.
Nur unter Druck wird verbessert
Der Flurfunk ersetzt klare Kommunikation.
Frauen sind nur in unteren Positionen zu finden und haben dort zu bleiben
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn es eine klare Linie gäbe. Man will wachsen, aber hat keinen Plan, wohin und wie.
37,5 Std Woche ist nur Theorie. Auch von Bürokräften mit wenig Verantwortung wird Mehrarbeit ohne Ausgleich erwartet. Ideen werden nur dann umgesetzt, wenn sie in kürzester Zeit amortisiert sind oder ein Kundenprojekt dahinter steht.
Früher war Frenzelit mal eine Familie, das gibt es nicht mehr.
Früher gab es mal Firmenfeiern o. ä. mittlerweile wurde das alles sehr zurück gefahren.
Nicht vorhanden. Es wird Mehrarbeit erwartet und vorausgesetzt. Freizeitausgleich ist, wenn dann nur bei Produktionsmitarbeitern mit Stundenerfassung möglich. Diese haben oft dreistellige Überstundzahlen.
Gehalt wird gedrückt wo möglich, auch auf Kosten der Motivation.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig soweit möglich
Arbeitsmittel zur Erleichterung werden nur beschafft wenn dies nötig ist.
Schwimme mit dem Strom oder gehe unter. Management hat alte eingefahrenen Strukturen. Andere Ideen und Meinungen werden nicht akzeptiert. Es gab nur wenige gute Vorgesetzte, die aber durch die oberen Managementebenen eingeschränkt werden. Nicht jeder Vorgesetzte steht hinter seiner Mannschaft.
Unternehmensvision ist nicht vorhanden. Ständig andere Ziele und Marschrichtungen, die stellenweise vollkommen konträr sind.
Ältere Kollegen bekommen deutlich mehr Gehalt. Neue Kollegen werden in den untersten Gehaltsebenen eingestellt, auch wenn nach dem Tarifvertrag eine höhere Eingruppierung gemäß der Tätigkeitsbeschreibung nötig wäre
Kommt auf die Stelle an.
Nichts ist noch zu viel
Alles ist untertrieben
Zwecklos
Leider muss man einen Stern geben.
Man wird von den eigenen Kollegen verkauft. Mobbing ist an der Tagesordnung und wird toleriert.
Schlecht schlechter Frenzelit
Gibts nicht.
4 Schicht, Wochenende, Feiertage und Überstunden. Und wenn man nicht kann wird einen gedroht. Man wüsste ja wo man sein Geld verdient...
Keine Chance
Du bist was du bist.
Nichts wert.
Gehalt... nur das was gezahlt werden muss.
War früher mal. Jetzt ist jeder für sich selbst der nächste.
Unter aller Sau.
Am besten bis zum umfallen arbeiten.
Miserabel ist kein Ausdruck.
Alles veraltet
Sicherheitsmängel werden auf schnell schnell gemacht, Hauptsache die Maschine läuft.
Gleich null. Man gibt etwas weiter und wenn überhaupt mal was gesagt wird dann wird einen das Wort in Mund rum gedreht.
Gibt es nicht.
Schleimer werden bevorzugt, Ja sager werden bevorzugt und alle anderen schauen aus der Wäsche
Man macht immer das gleiche.
Zusammenhalt der Kollegen unter sich. Die schlechte Führung der Vorgesetzten unterstützt das natürlich - gewollt oder nicht.
Ein "Wir gegen den/die" Gefühl ist zwar grundsätzlich der flasche Ansatz. In diesem Fall jedoch hilfreich, zumindest kurzfristig.
Hoffnung macht die sehr gute Tendenz der Personalabtl. und der neue Geschäftsfüher.
Ich denke oben bereits zu genüge ausgeführt.
Neue Besen kehren bekanntlich besser - das gilt vorallem in der oberen Führungsetage, die die wohl stetigste/eingesessenste Besetzung der ganzen Firma hat.
Grundsätzlich gilt das in jeder Abteilung ( mit denen ich zumindest in Kontakt regelmäßig in Kontakt trete ) die Atmosphäre gut ist. Das liegt hauptsächlich !nicht! an einer tollen Führungskompetenz einzelner Vorgesetzer - eher der Zusammenhalt untereinander
Vor ein paar Jahren einer der TOP Arbeitgeber in der Region.
Die bereits zuvor ausgeführten Punkte sollten genügen. Bisher allerdings noch nicht erwähnt: die schlechte Ausbildung der Lehrlinge. Zwar bemüht man sich nach außen ein gutes Bild abzugeben - besser wäre es intern das Niveau deutlich zu heben. Man sollte den Ausbildern dafür die nötige Zeit einräumen - und vorallem die Ausbilder dahin gehend motivieren, diese über die Maßen wichtige Tätigkeit vollends ernst zu nehmen.
Produktionen werden häufig in 4-Schichtbetrieb gezwungen - ohne Endgeldausgleich (!). Durch die schlechte Kommunikation ist Mehrarbeit vorprogrammiert. Das gilt für Kaufmännische Abteilungen als auch für die Facharbeiter in Produktionen / Dispositionen / Werkstätten ( IT + Werkstechnik ).Ganz schlimm dabei: selten wird das Wertgeschätzt. Weder mit Überstunden, die abgeglichen werden können, noch verbal als Lob. Positiv zu erwähnen: es ist ein Trend nach oben zu erkennen. Die Personalabteilung ist hier wirklich bemüht etwas zu ändern.
Es gibt, wie bereits erwähnt, unzählige Möglichkeiten sich intern umzuorientieren und somit auch Weiterzubilden.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es dennoch selten. Gern gesehen wird die Übernahme mehrer Tätigkeitsfelder - natürlich ohne Murren und Knurren. Anerkennung dafür sind eher die Seltenheit - weder finanziell noch verbal.
Knackpunkt sind hier, wieder mal, nicht die Kompetenz der "niederen" Mitarbeiter, sondern schlichtweg die Fähigkeit der "oberen" solche Dinge zu akzeptieren als auch (Obacht!) zu fördern. Es ist schwer anzusehen wie Produktionsbegleiter / Produktionsteamleiter etc. sich aufarbeiten - im Gegenzug keinerlei Unterstützung deren Vorgesetzer erhalten.
Gehälter sind zum Teil gerecht - zum Teil nicht nachvollziehbar. Grundsätzlich ist alles über den Tarifvertrag geklärt. Dennoch werden neu Eingestellte anderes Vergütet - hier könnte es zu Komplikationen in der Zukunft kommen.
Allgemein ist es sehr schwer an der Gehaltschraube zu drehen. Leider gelten toll ausgeführte / ambitionierte / nachweislich anspruchsvolle Tätigkeiten nicht als Argument.
Positiv sind die jederzeit zu Verfügung stehenden Vergünstigungen.
Das Unternehmen ist auch hier stehts bemüht etwas auf die Beine zu stellen.
Das kommt auf die Abteilung an, vor allem aber auf den Standort. Natürlich gibt es die ein oder anderen Schwierigkeiten. Herausfordernd sind, welch Überraschung, die vielen Leiharbeiter in diversen Produktionsabteilungen. Diese legen logischerweise nicht die gleiche Motivation an den Tag als ein Festangestellter.
Grundsätzlich sind die gleichgestellten Kollegen (Facharbeiter; Angestellte; Kaufmännische etc.) meist eingeschworen - lediglich Vorgesetzte, speziell aus der Geschäftsleitung, wirken mit ihrem Verhalten dem entgegen.
Modelle für Altersteilzeit sind vorhanden und werden nach besten Gewissen für die älteren Kollegen ausgearbeitet.
Für mich unverständlich wie man Vorgesetzte die seit Jahren dermaßen schlechte Kompetenzen in Mitarbeiterführung gezeigt haben, noch immer schalten und walten lässt. Das gilt nicht für die "niederen" Führungskräfte wie Produktionsbegleiter / Teamleiter - eher in die nächst höheren Ebenen.
Man hört immer wieder von haarsträubenden Vorgehensweisen. Da werden gute, ambitionierte Fachleute die Eigeninitiative zeigen immer wieder zurecht gestutzt. Ganz klar zu verstehen gegeben wird auch, dass es nicht wichtig ist wie das Arbeiten an sich läuft - nein, es geht darum "seine" Abteilung bestmöglich darzustellen. "Seht her! Ich konnte die Kosten um die Hälfte senken" - Doch zu welchem wirklichen Preis? Immer wieder kann man erkennen wie schlimm es um die Motivation/Stimmung in einer Produktion/Abteilung steht, jeh nachdem wo der ein oder andere "Spezialist" sein Unwesen Getrieben hat. Unverständlich das hier der Senior Geschäftsfüher seit Jahren so zusieht. Mitglieder der Geschäftsleitung die "ihren" Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen gibt/gab es leider nur vereinzelt. Hoffen kann man hier nur auf die bisher gute Arbeit der Personalabteilung - und dem neuen Geschäftsführer.
Wie bereits erwähnt - kommt das stark auf die Abteilung als auch Standort an.
Auch hier: es ist eine positive Tendenz zu erkennen. Alle Abteilungen haben hier zusammen gearbeitet um bestehendes aufzufrischen und evtl. neue Lösungen zu schaffen. Gemeint sind damit Büros; Produktionsgebäude die in die Jahre gekommen sind.
Ab und an gibt es Lichtblicke, was vorallem bei Projektarbeiten (SAP; Neuanlagen etc. ) zu Tage kommt. Im Tagesgeschäft läuft es eher schlecht als recht. Vereinzelt bemühen sich Abteilungen miteinander anstehende arbiten gut zu koordineren - dem stehten die über die Maßen, ambitionierten Projekte entgegen. Somit geht viel in den überlasteten Köpfen verloren
Man erkennt klar eine gute Tendenz - schon seit Jahren. Über ein weibliches Mitglied in der Geschäftsführungsebene würden sich viele freuen. Auch wenn der ein odere andere, zuvor bereits erwähnte "Spezialist", sich damit schwer tun würde. Der Firma würde es definitiv gut tun. Wäre auch ein tolles Signal nach außen.
Definitiv - die Produktionen sind breit gefächert. Möglichkeiten zu beruflichen / persönlichen Veränderungen sind immer vorhanden.
Fällt mir nichts ein...
Das der Betriebsrat nur der verlängerte Arm der Geschäftsführung ist ... besser nix kritisieren sonst ist man weg
Ist schon so manchem ehrlichem Kollegen so gegangen
Wie wäre es mal über den Tellerrand zu schauen?
Vertrauensarbeitszeit ...
Wenn überhaupt eine Integrierung ins Team möglich ist
Nur das was halt lt. Tarifvertrag nötig ist
Von oben herablassend
Ganz viele alte Gebäude... nur notwendig Renovierung nach der Asbest Zeit
Hinter verschlossenen Türen wird vielleicht viel gesprochen, jedoch wird über den Köpfen der Mitarbeiter hinweg entschieden
Alt Herrn Club
Gutes Miteinander zwischen den Kollegen
Bedingt durch die Umstrukturierung hat sich das Image verschlechtert. Trotzdem bin ich mit meinem Arbeitgeber zufrieden. Es wurde eine anonyme Umfrage von Seiten des Arbeitgebers gestartet und daraufhin "Runde Tische" erstellt, damit man Lösungen findet. Die beiden Betriebsräte laufen täglich durch die Produktionsstätten / Verwaltung und gehen auf die Mitarbeiter zu. Dadurch ist es unkompliziert Probleme anzusprechen bzw. einen Termin zu vereinbaren. Soweit ich es beurteilen kann, haben auch die direkten Vorgesetzten ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter, nehmen diese ernst und versuchen deren Vorschläge umzusetzen.
Gute Altersstrukturen zwischen Jung und Alt
Homeoffice ist derzeit gewünscht (Corona). Frühzeitiges Handeln und Hygienemaßnahmen ergriffen. Zusätzlich freie Tage für Mitarbeiter zur Kinderbetreuung.
Ich werde von meiner Führungskraft über Änderungen zeitnah informiert
Man erhält zusätzlich zum Gehalt/Lohn Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld (Tarifvertrag) und am Jahresende eine Prämie (freiwillig), 2020 einen Coronabonus.
Führungskräfte sind überwiegend männlich!
- Entgegenkommen bei Problemen
- Bei Fehlern wird in erster Linie nach dem Warum? und nicht dem Wer? gefragt
- Die i-gb Card!
- Die Fächerung der Gehälter innerhalb gleicher Arbeitsfelder
Arbeitnehmer mit Befristung und Azubis sollten früher über den verbleib des Arbeitsverhältnisses informiert werden. Hier herrscht oft Unsicherheit die für Unruhe auch in den Abteilungen sorgt.
Durch die Umstellung des Tarifvertrags etwas unruhig, aber gut.
Während sich einige nur beschweren, sind andere sehr begeistert. Auch wenn manches auf den ersten Blick nicht ganz rund läuft hat man trotzdem einen sicheren Arbeitsplatz mit Verständnis für privates und angemessenem Gehalt.
Durch den neuen Tarif wurde auch die Arbeitszeit um eine halbe Stunde/Tag erhöht. Diese kann in den meisten Abteilungen variabel umgesetzt werden. Urlaub nehmen oder Überstunden abbauen ist in dringenden fällen problemlos auch kurzfristig möglich, ansonsten unter Abstimmung mit anderen Kollegen auch relativ frei wählbar.
In den meisten Bereichen ist eine Aufstiegschance nur dann gegeben, wenn ein Teamleiter/-in ausscheidet. Verantwortung wird je nach Engagement trotzdem weitergegeben.
Ältere Mitarbeiter verdienen oft deutlich mehr als neue. Über die Jahre wurden die Lohngruppen in gleichen Berufsfeldern immer wieder nach unten gesetzt. Das sorgt manchmal für Unruhe.
Durch die betriebliche Altersvorsorge, die Möglichkeit einer Alters Teil- und Freizeit und die i-gb Card sind gute Sozialleistungen vorhanden.
Der Kollegiale Zusammenhalt zeichnet das Unternehmen aus. Überwiegend hilfsbereite und nette Mitarbeiter, bei denen sich Quertreiber selbst "aussortieren".
Unter den Azubis ist auch Abteilungsübergreifend ein guter Zusammenhalt, was durch Frenzelit mit verschiedenen Aktionen (Azubiweihnachtsfeier, Bowling, Grillen etc.) gefördert wird.
Langjährige/ältere Kollegen werden gefördert (Altersteilzeit/-freizeit) und nach Möglichkeit mit jungen Kollegen eingesetzt um ihr Wissen weiter zu geben.
Auch hier von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Manchmal scheinen direkte vorgesetzte gerade menschlich fehl am Platz. Im großen und ganzen sind die Führungskräfte aber bemüht den Mitarbeitern bei Problemen so gut wie möglich zu helfen, auch wenn Kritik auf beiden Seiten oft zu persönlich genommen wird. Direkter Lob oder Kritik bleiben manchmal leider aus, scheint aber ein regional bedingtes Problem zu sein.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Je nach Baujahr der Produktionshallen und Maschinen hat Frenzelit von top modern bis tiefste 50er alles zu bieten. Nach und nach werden Sozialräume allerdings renoviert.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Meistens werden Informationen aber Zeitnah weiter gegeben und bei Problemen wird versucht eine Zielorientierte Lösung zu finden.
Die Firma ist vor allem in der Produktion und im Bereich der höheren Führungskräfte überwiegend männlich besetzt. Ob das so gewollt ist, oder Bewerbungen aus bleiben kann ich nicht bewerten.
Interessante Aufgaben gibt es an jeder Ecke. Ist man unter/-überfordert kann man das relativ problemlos ansprechen. Je nach Bedarf oder Möglichkeit wird versucht das Aufgabenfeld anzupassen.
Work-Life-Balance
Mangelhafte Führungskultur, Führungskräfte werden größtenteils über Dienstjahre ausgesucht, mangelhafte Personalentwicklung, Mobbing wird nicht aktiv begegnet, absolut kein Home-Office ausser Aussendienst
Schluss mit der Spezlwirtschaft, die langjähriges Dazugehören und unbegrenzte Loyalität mit Qualifikation gleichsetzt. Rein mit einem professionellen Consultant, der das unternehmen entstaubt
Vordergründig alles nett. Hintenrum wird geschubst und gemobt.
Eigentlich ganz gut, aber auch ziemlich konservativ und nicht sehr innovativ
Arbeitszeit, Stress halten sich in engen Grenzen.
Es gibt kaum Schulungsangebote, geschweige denn Personalentwicklungspläne. Vorgesetzte sitzen oft lebenslang auf ihrem Posten
Guter Durchschnitt.
Das Unternehmen hat einige umweltfreundliche Zertifikate, die in der Branche herausragend sind
Im allgemeinen recht gut, unter denen, die sich gut verstehen. Allerdings werden Mobbing und Kollegen-schlecht-machen nicht unterbunden, selbstwenn bekannt.
Gut. Das mag aber auch mit dem Alter der Führungsmannschaft zusammenhängen...
Das Vorgesetztenverhalten ist meiner Meinung nach vom patriachalischen Stil der 50er geprägt. Einen modernen Ansatz habe ich nicht feststellen können
Die Büros sind sauber und gut ausgestattet. Für ergonomische Einrichtungen wie verstellbare Tische ist Geld vorhanden.
Transparenz und offene Kommunikation werden zwar von den Vorgesetzten propagiert, aber nicht gelebt.
Die Führung besteht ausschließlich aus Männern, die allermeisten nah oder über 60. Frauen finden sich fast nur in den 'klassischen' Frauenberufen. Sekretärin, Innendienst, Buchhaltung
Viel Routine. Neue Dinge werden erst nach, wie ich finde, zu langem Zaudern und Zögern eingeführt. Verantwortung wird großteils nur zögerlich auf MA übertragen.
So verdient kununu Geld.