95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Firma gibt es einige Mitarbeiter, die offenbar bevorzugt werden und jederzeit rauchen können. Außerdem gibt es dort viele langjährige Mitarbeiter, die glauben, ihre Kollegen anschreien und kritisieren zu dürfen. Meiner Erfahrung nach lässt das Arbeitsklima zu wünschen übrig. Ich kann diese Firma nicht empfehlen.
In der Firma gibt es einige Mitarbeiter, die offenbar bevorzugt werden und jederzeit rauchen können. Außerdem gibt es dort viele langjährige Mitarbeiter, die glauben, ihre Kollegen anschreien und kritisieren zu dürfen. Meiner Erfahrung nach lässt das Arbeitsklima zu wünschen übrig. Ich kann diese Firma nicht empfehlen.
In der Firma gibt es einige Mitarbeiter, die offenbar bevorzugt werden und jederzeit rauchen können. Außerdem gibt es dort viele langjährige Mitarbeiter, die glauben, ihre Kollegen anschreien und kritisieren zu dürfen. Meiner Erfahrung nach lässt das Arbeitsklima zu wünschen übrig. Ich kann diese Firma nicht empfehlen.
In der Firma gibt es einige Mitarbeiter, die offenbar bevorzugt werden und jederzeit rauchen können. Außerdem gibt es dort viele langjährige Mitarbeiter, die glauben, ihre Kollegen anschreien und kritisieren zu dürfen. Meiner Erfahrung nach lässt das Arbeitsklima zu wünschen übrig. Ich kann diese Firma nicht empfehlen.
In der Firma gibt es einige Mitarbeiter, die offenbar bevorzugt werden und jederzeit rauchen können. Außerdem gibt es dort viele langjährige Mitarbeiter, die glauben, ihre Kollegen anschreien und kritisieren zu dürfen. Meiner Erfahrung nach lässt das Arbeitsklima zu wünschen übrig. Ich kann diese Firma nicht empfehlen.
In der Firma gibt es einige Mitarbeiter, die offenbar bevorzugt werden und jederzeit rauchen können. Außerdem gibt es dort viele langjährige Mitarbeiter, die glauben, ihre Kollegen anschreien und kritisieren zu dürfen. Meiner Erfahrung nach lässt das Arbeitsklima zu wünschen übrig. Ich kann diese Firma nicht empfehlen.
Positiv ist aus meiner Sicht vor allem der Kollegenzusammenhalt in der Produktion. Viele Kolleg:innen leisten täglich sehr viel, halten Abläufe am Laufen und unterstützen sich gegenseitig, auch wenn die Belastung hoch ist.
Kritisch sehe ich, dass wirtschaftlicher Druck aus meiner Sicht zu stark nach unten weitergegeben wird. In der Produktion wird viel geleistet, oft unter Zeitdruck, mit Überstunden und kurzfristiger Planung. Gleichzeitig kommen Anerkennung, Entlastung, faire Bezahlung und echte Perspektiven bei den Beschäftigten zu wenig an.
Besonders kritisch sehe ich, dass Weiterentwicklung in der Produktion aus meiner Sicht oft nicht wirklich stattfindet. Eine interne Bewerbung ist für mich eher ein Stellenwechsel und keine echte Entwicklung im bestehenden Arbeitsbereich. Auch das Lernen weiterer Maschinen oder zusätzlicher Aufgaben ist allein noch keine Weiterentwicklung, wenn daraus nur mehr Verantwortung, mehr Flexibilität und mehr Belastung entstehen, ohne dass sich Eingruppierung, Gehalt, Anerkennung oder Perspektive spürbar verbessern. Sonst ist „Weiterentwicklung“ nur ein schöneres Wort für Mehrarbeit.
Der Arbeitgeber sollte stärker aus Sicht der Beschäftigten planen: mehr Personal statt dauerhafter Mehrbelastung, realistischere Arbeitspläne, bessere Kommunikation mit der Produktion, mehr Anerkennung im Alltag und echte Entwicklungsmöglichkeiten im bestehenden Arbeitsbereich.
Wer mehr kann, mehr Verantwortung übernimmt oder Kolleg:innen einarbeitet, braucht klare Perspektiven, Qualifizierung, Feedback und eine Bezahlung, die Verantwortung und Belastung auch wirklich widerspiegelt. Wer die Arbeit macht, sollte nicht nur den Druck tragen, sondern auch spürbar von Verbesserungen profitieren – bei Arbeitsbedingungen, Planbarkeit, Entwicklung und Gehalt.
Lohn ist immer pünktlich überwiesen
Urlaubs & Weihnachtsgeld
Mehr Wertschätzung an Kollegen die alles raus arbeiten müssen. Ein kleines „Danke“ würde ab und zu mal reichen um ein bisschen Motivation rein zu bringen!
Es gibt Kollegen die zufrieden sind, aber man hört immer mehr negatives.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Überstunden fallen gelegentlich an, bewegen sich jedoch im vertretbaren Rahmen. Positiv ist die Rückkehr zur 37,5 Stunden-Woche. In den vergangenen Jahren wurde allerdings über einen längeren Zeitraum eine erhöhte Wochenarbeitszeit ohne entsprechenden Lohnausgleich geleistet, was rückblickend kritisch zu sehen ist.
Als normaler Arbeiter eher schwierig.
Ein Punkt, der meinen Blutdruck jedes Mal in die Höhe schießen lässt. Durch den Haus Tarif unter den Branchen Durchschnitt. Staffelung Unfair aufgeteilt.
Wird gut umgesetzt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist im allgemeinen sehr gut. Es gibt ein paar Ausnahmen aber im Großen und Ganzen unterstützt man sich gegenseitig.
Anliegen und fachliche Argumente werden häufig nicht ausreichend angehört oder berücksichtigt. Statt lösungsorientierter Gespräche entstehen oft langwierige, wenig zielführende Diskussionen, die unnötig Zeit kosten. Kritik und andere Meinungen stoßen nur begrenzt auf Offenheit, Fehler werden kaum eingestanden. Zudem wurden getätigte Aussagen im Nachhinein relativiert oder abgestritten, was das Vertrauen beeinträchtigt. Insgesamt wirkt der Führungsstil sehr sachlich-distanziert und wenig dialogorientiert.
Zum größten Teil sehr schmutzig und staubig, es wird aber langsam versucht drauf zu achten.
Sehr schlechte Kommunikation, könnte wesentlich besser sein, wodurch man viele Probleme vermeiden könnte!
Es herrscht wenig Gleichberechtigung. Viele haben einen Freifahrtsschein den andere wieder rein arbeiten müssen.
Die Mampfbox war‘n lustiges Konzept und wie gesagt, an den Arbeitsräumen und der Ausstattung an sich konnte ich nicht meckern.
Um‘s mal abzukürzen:
- Interne Firmenpolitik veraltet und eine Vollkatastrophe aus der Sicht von modernen Firmen.
- Keine doppelten Check-Ups bei Führungspositionen. Man hatte das Gefühl dass hier viel über Connections, Vetternwirtschaft und Ähnlichem erfolgte.
Öfter mal anonyme Umfragen zu euren Vorgesetzten machen, da könnte einiges zum Vorschein kommen was die Firma ausbremst.
Bei wirtschaftlich schwieriger Lage vielleicht erstmal bei den größeren Gehältern kürzen und nicht direkt allen Azubis die Übernahme verweigern und Werkstudenten im Akkord feuern, ist auf die Dauer denke ich nicht nachhaltig ;)
Schulungen machen für Entscheidungsträger, ihr Ego zurückzufahren. So oft wie ich mich an irgendwelche Kniggen und ungeschriebene Regeln halten musste um bloß niemandem auf die Füße zu treten hat meine Arbeit sehr stark behindert und ich bin der Meinung, dass man so nicht vorankommt.
Als es der Firma anfing, schlechter zu gehen ging es zuerst Azubis und Werkstudenten an den Kragen, war keine gute Atmosphäre um zu arbeiten.
Alle die kurz vor oder nach mir rausgeschmissen wurden reden auch schlecht über die firmeninternen Machtspielchen und Firmenpolitik, das war absolut nervig in so einem konservativen Unternehmen zu arbeiten.
Meine Arbeit konnte sehr einfach remote erledigt werden. Außer einiger harten Deadlines konnte ich es mir sehr gut einteilen, wann genau ich arbeite.
Man bemüht sich auf jeden Fall, ist aber letztendlich ein Unternehmen in der Chemie/Textilbranche, die Möglichkeiten sind also begrenzt.
Die Kollegen waren bis auf einige Ausnahmen sehr umgänglich, haben halt auch nur versucht ihren Job zu machen.
Am liebsten würde ich noch weniger Sterne geben. Der Vorgesetzte meiner Abteilung war die inkompetenteste Person, die ich je in einer Führungsposition sehen durfte. Stellen Sie sich Bernd Stromberg vor, nur mit noch mehr leerem Gerede. Aber was das Gaslighting, Mixed Signals, Gegensätzliche Aufforderungen und unrealistische Erwartungen angeht, steht er sich mit der eigentlich überzogen
gezeichneten Figur in nichts nach.
Diese Person hat mich unsicherer und gestresster fühlen lassen, als irgendjemand sonst und das nur weil er seinem Job als Führungskraft absolut nicht nachkommen konnte. Man hat sich eigentlich die ganze Zeit nur gefragt „Wie ist diese Person an seinen Job gekommen?“
Der Büroraum und die Location der Firma war sehr entspannt und ruhig, ich habe einen hochwertigen Laptop für die Arbeit erhalten, den ich überall mit hinnehmen konnte, ich kann mich darüber nicht beschweren.
Gatekeeping, gegensätzliche Aussagen, das volle Programm. Ich konnte praktisch nichts eigenständig anfangen, weil es immer irgendeiner internen Unternehmenspolitik nicht in den Kram gepasst hat. Gleichzeitig wurde erwartet, dass ich irgendwann nicht mehr fragen muss, sondern eigenständig handeln soll. Das ging aber wie gesagt nicht aus dem davor genannten Grund.
Hab mit 14€ die Stunde angefangen mit Aufstiegschancen auf 16€, für‘n Werkstudentenjob mit 20 Stunden die Woche absolut in Ordnung.
Ich wurde mit verschiedensten Aufgaben betreut, einige voll in meinem Feld, andere herausfordernd, andere einfach nur leidig. Aber insgesamt nichts was außerhalb meiner Jobbeschreibung gewesen wäre.
Ich weiß nicht ob man von einer Kultur sprechen kann wenn eine Du Kultur herrscht:-)
Es geht so
Null
normal
Jeder ist sich der nächste....
kann ich nicht viel dazu sagen
Passt
keine Worte dafür
ist bestimmt vorhanden
Geht so
Bemühen sich sichtbar! Es geht klar voran!
Wie langsam es geht!
Frenz!
Schwächster Punkt
Ist teilweise auf Augenhöhe mit den „Großen“
Die Du-Kultur, den Zusammenhalt in vielen Teams, das Image als "modernes Familienunternehmen", betriebliche Altersvorsorge
Die Kommunikation könnte in manchen Punkten noch verbessert werden, Klimaanlage (oder andere Maßnahmen) für manche Büros erwünscht
Sehr angenehm durch die Du-Kultur!
Das Image ist deutlich besser, als es bisherige Kommentare vermuten lassen. In den letzten Jahren wurden viele Maßnahmen ergriffen, um Verbesserungen in dieser Hinsicht zu erzielen. Das ist aus meiner Sicht auch gelungen, auch wenn es, wie immer, auch noch Luft nach oben gibt. Den Zusammenhalt in der Firma nehme ich als stark wahr.
Homeoffice ist in meinem Team bisher immer möglich gewesen, auch die flexible Einteilung von Arbeitszeiten, wenn notwendig.
Ist stark vorhanden und daran wird stetig gearbeitet.
Offenheit für Weiterentwicklung ist von Frenzelit aus gegeben. Externe Schulungen wahrzunehmen ist erwünscht, sofern diese notwendig/ hilfreich für das Stellenprofil sind.
Kommunikation leicht ausbaufähig, ansonsten super. Vorgesetzter ist offen für Vorschläge, Ideen und Anliegen.
In einigen Büros/ Besprechungszimmern wäre eine Klimaanlage wünschenswert. Je nach Werk existieren diese bereits.
Könnte innerhalb meines Teams besser sein. In Bezug auf das gesamte Unternehmen sind ausreichend Möglichkeiten gegeben, um sich zu informieren bzw. um informiert zu werden.
Absolut faires Gehalts in Bezug auf meine Fähigkeiten und Abschlüsse.
aktuell leider nicht besonders angenehm durch nicht eingehaltene Abläufe, zu hoher Workload, Führungskräftewechsel, steigender Druck auf die gesamte Belegschaft (Zahlen müssen stimmen). noch vor 2 Jahren hätte ich min. 4 Sterne gegeben.
der Frust spricht... die sinkende Performance fällt auch extern auf.
Überstunden sind bei vielen Angestellten die Regel, 4-Tage-Woche wird es nicht geben, immerhin man geht in Schritten zurück auf 37,5 Wochenstunden.
Karriere/Weiterbildung wird gefördert, allerdings nicht bei jedem.
Abteilungsabhängig, aber für viele Angestellte ein Grund an der Firma festzuhalten
stark Abteilungsabhängig, es gibt sehr positive, wie sehr negative Beispiele,
stark Abteilungsabhängig, innerhalb Abteilungen meist gut, zwischen den Abteilungen schlechter, der Ton wird rauer
Entgelt leicht unter dem Branchenschnitt
keine Benachteiligung von Frauen.
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Wohlfühlort mit erstaunlich vielen Tierskulpturen
Umweltbewusst und Atraktiv
Homeoffice ist kein Fremdwort
Bestimmt relativ gut
Da Praktikant - kein Gehalt
Unternehmen als umweltfreundlich eingestuft, also ja
Ist gegeben
k.A
Bedient viele Aspekte eines "Mentors"
Top!
Klar, direkt, freundlich
k.A
Sind vorhanden
HO!
Einfach zu viel
Investiert in den Nachwuchs!
Jeder zweite will weg
Unterirdisch
Gibt es nicht
Innendienst Durchschnitt 3500€ monatlich...bitter
Bitte was?
Durchschnitt Mitte 20...
Abteilung Abhängig
Alt...sehr alt
So verdient kununu Geld.