47 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass Verbesserungsvorschläge angenommen und umgesetzt werden.
Die neu eingeführte Zeiterfassung (die Art und Weise, nicht dass es generell eine gibt)
Interne Kommunikation verbessern, das Intranet noch ausbauen
In meinem Bereich wird gute Arbeit belohnt, es herrscht ein vertrauensvolles Miteinander und man geht gerne auf die Arbeit.
Es gibt vllt. Firmen die in einigen Punkten etwas besser sind, aber es gibt auch viele weitaus schlechtere Arbeitgeber. Ich kann die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen.
Vertrauensarbeitszeit ohne Kernzeit, Urlaub kann nach Absprache immer genommen werden, Arbeitszeitreduzierung kommt in den nächsten Jahren.
Weiterbildung wird gefördert und gefordert, wenn man es möchte kann man wirklich was erreichen.
Gehalt kommt immer pünktlich, es werden Sozialleistungen geboten.
Beim Gehalt ist aber noch etwas Luft nach oben.
Mülltrennung verbesserungswürdig
In meinem Bereich absolut spitze.
Langjährige Kollegen könnten etwas mehr geschätzt werden, da diese ein großes Wissen mitbringen.
Größtenteils wird auch vorgelebt was auch von anderen verlangt wird.
Büroräume und Toiletten könnten moderner sein
Könnte in manchen Bereichen etwas besser sein, hat sich aber in den letzten Monaten deutlich gebessert.
Ich habe keinerlei Benachteiligungen wahrgenommen.
Keine langweilige Routine, Aufgaben variieren
Joaaa neee
Da halte ich mich zurück.
Schichtleiter bei den pressen Schulen wie man mit Leuten umzugehen hat
Den Wald hinter dem Werk
Zu viele Kriecher und ein im 19. Jahrhundert stehengebliebenes Bild über Mitarbeiter seitens des obersten Bosses.
Hat in den letzten Jahren sehr stark gelitten. Derzeit eher Negativ-Beispiel
Mehrarbeit gern, mehr Gehalt no go
Wer den Raum verlässt ist Gesprächsthema
Hängt von der Abteilung ab. Es gibt ein paar Kollegiale aber auch einige, die nur darauf bedacht sind, nach oben zu glänzen.
IGB Karte, es wird in die Standorte investiert
Bezahlung, 40 Stunden Woche
Früher ein gelebtes Familienunternehmen, heute immer mehr Ellenbogen Gesellschaft
Bessere Kommunikation.
Die Leute öfter zusammen bringen (nicht immer nur digitale Meetings)
Die Mitarbeiter in den Produktionen besser einarbeiten und auf Qualität achten. Die Stimmung in diesen Bereichen verbessern, Teamwork fördern.
Nicht nur die "Ober- und Mittelklasse" fördern, sondern auch die Leute in den Produktionsbereichen.
Es differiert sehr, je nach Abteilung. In den Produktionen teilweise katastrophal. Ständig neue Mitarbeiter, die schlecht angelernt werden und meist einfach unmotiviert sind. Dies schürt schlechte Stimmung in den Teams, teilweise arbeiten die Schichten gegeneinander. Man freut sich, wenn andere Fehler machen. Diese werden, wenn es geht vertuscht. Die Qualität der Produkte leidet extrem. Es wird immer schlechter. Die Teamleiter sind überfordert.
Nach außen stimmt es noch
Aber wenn die Qualität in den Produktionen weiter leidet, wird sich das auch bald ändern
Gut: Home Office möglich, wenn es der Job erlaubt
Urlaub wird teilweise ohne gute Begründung abgelehnt.
Schlecht: 40 Stunden Woche
Ich verstehe bis heute noch nicht warum die Geschäftsleitung das durchgedrückt hat. Es wurde der Tarif umgestellt: von 37,5 Stunden auf 40 Stunden und schlechtere Bezahlung
Muss man sich selbst drum kümmern
Es wird extrem an den Gehältern gespart. Früher einmal ein begehrter Arbeitgeber aufgrund guter Bezahlung, heute nur noch unterer Durchschnitt.
Tariflich vereinbarte Lohnerhöhung liegt bei 1,6 % pro Jahr - was ist das für eine Perspektive?
Sehr unterschiedlich. In den Produktionen teilweise katastrophal, in den Büros besser
Altersfreizeit ist eine gute Sache
Teamleiter sind teilweise einfach überfordert
Alles in allem gut
Unglaublich schlecht, jeder macht sein eigenes Ding. Informationen werden nicht weitergegeben und teilweise absichtlich vorenthalten. Alteingesessene Mitarbeiter geben ihr Wissen oft nicht weiter, weil es Ihnen gefällt als "Experten" gesehen zu werden
Kaum Frauen in den Führungsetagen.
Bei den Gehältern gibt es gewaltige Unterschiede die sich in meinen Augen nicht erklären lassen
Die gibt es.
Nette Kollegen, gute Ansätze für die Zukunft, stabiler Arbeitgeber in Krisen
40 Std, Entlohnung seit der Umstrukturierung, keine Kommunikation, fehlende Wertschätzung
Da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll. Kommunikation von oben nach unten, gelebte Werte, Wertschätzung für die geleistete Arbeit, Mitarbeiter wieder als geschätzte Mitglieder der Frenzelit Familie behandeln
Aktuell wieder / immer noch sehr angespannt. Wird zur Ellenbogengesellschaft und das wird von oben gefördert
Nach außen hin noch ganz gut, innerhalb oft nur noch belächelt
Ist ok - 40 Std stören
Weiterbildung findet nur statt, wenn man sich selbst darum kümmert und selbst bezahlt
Könnte besser sein, andere Firmen ziehen an Frenzelit vorbei und werden damit attraktivere Arbeitgeber
Rückt immer mehr in den Fokus
In vielen Abteilungen nach wie vor (sehr) gut
Je nach Abteilung ganz ok
Bis auf wenige lobende Ausnahmen oft nicht tragbar
Je nach Werk ganz ok, höhenverstellbare Tische an allen Arbeitsplätzen wäre wünschenswert
Findet in 90% der Fälle nicht statt
Frauenanteil der Führungskräfte zu gering
Abwechslung ja, aber oft zu viel (fremd) Aufgaben
Familienunternehmem mit der Wurzel in der Region
Karriere und Weiterbildung wird nicht gelebt, außer per Einzelfällen
Karriere und Weiterbildung sollte mehr gefördert werden
Mittelständisches Unternehmen mit flachen Hierarchien, gutem Gehalt und spannendem Umfeld. Tolle Ausbildung, spannende Wechsel durch die verschiedenen Abteilungen.
Die neue Website ist super!
Mangel an Karrierechancen, beginnt bereits bei der nicht erfolgten Übernahme nach abgeschlossener Ausbildung. Arbeitszeiten zu starr.
Frühzeitige Planung bzw. Entwicklungsgespräche mit Azubis UND den potenziellen Abteilungen. Der Bedarf an Arbeitskräften ist da!
Oft wird nur ausgebildet und es erfolgt dann keine Übernahme.
Lediglich wird ein 3-Monats-Zeitvertrag vereinbart, den man auslaufen lässt.
Gut, manchmal etwas alte Büromöbel oder Lärm in den größeren Büros.
Kaum Karrierechancen, die Personalabteilung hat hier deutlich Nachholbedarf.
Man kennt die Azubis zwar persönlich (gut!), aber gerade die Nahe zu diesen könnte wesentlich besser genutzt werden.
Sehr starr, macht aber zum Teil auch Sinn wegen der Betreuung.
Das Thema Homeoffice ist nicht bekannt.
Weit über dem Durchschnitt + Boni.
Mit die beste in der Region
Tolle Ausbilder, vermitteln sehr gut die praktische Kenntnisse und nehmen sich Zeit.
Wenige Ausnahmen.
Lockere Atmosphäre im Büro, ich bin immer gern gekommen und hatte viel Spaß.
Abwechslungsreiche Aufgaben, der Azubi wird fest in das Tagesgeschäft integriert.
Manchmal etwas monoton, aber nicht schlimm. Einige Abteilungen haben zu wenig Aufgaben für Azubis und sind somit weniger geeignet.
Alle 3-4 Monate wird durch die Abteilungen der beiden Standorte gewechselt, sehr spannend und dienlich bei der Frage: "Wo will ich einmal arbeiten?"
Der Azubi wird bei den Bürokollegen nicht als "Stift" gesehen, sondern als zukünftiger Kollege. Der Azubi wird während der Ausbildung "geschützt".
Kollegenzusammenhalt, teils die Produkte
Es wurde in den letzten Jahren immer schlechter. Bei den Mitarbeitern gibt es ein Kommen und Gehen.
Bei den Systemen herrscht häufig Chaos, die SAP-Einführung ist absolut chaotisch.
Personal wird nur als Kostenfaktor gesehen, in den letzten Jahren wurde die Wochenarbeitszeit einfach erhöht (38 auf 40h), die Entlohnung wurde von Tarifvertrag auf einen Haustarifvertrag geändert. Auch wegen der Struktur der Führungskräfte handelt es sich um ein eher altmodisches Unternehmen. Finger weg
Personalknappheit, Druck, Druck, Druck
Da war einmal was, in den letzten Jahren ging es nur bergab
Wie es für das Unternehmen passt
Kostenfaktor, ungewünscht
Altbacken
Man kann nach der Arbeit duschen.
IGB Card
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld
Alles wie oben beschrieben.
Gibt eventuell auch noch mehr
Mehr die Mitarbeiter schätzen. Nicht immer jeden als billige Arbeitskraft sehen und den Leuten immer mehr zuschieben.
Das Vorgesetztenverhalten, besonders in der Produktionsleitung ändern.
Der Betriebsrat sollte sich auch mal mehr einsetzten. Er wird teils bei manchen Entscheidungen gar nicht mit einbezogen.
Fairness gibt es kaum. Auch Lob ist fehl am Platz.
Es hat sich sehr verschlechtert. Anfangs war es richtig gut. Jedoch auch aufgrund von Umstrukturierung sehr ins negative gerutscht.
Hatte geregelte Arbeitszeiten. Doch anfangs bei 3 Schicht ist es nicht immer geregelt zugegangen und teilweise ist man auch unfair eingeteilt worden
Gefördert werden nur Leute die auserwählt werden. Wenn man von sich aus einen Beitrag leistet wird das nicht geschätzt. Im Gegenteil. Man hat Mehrarbeit die einen regelrecht aufgezwungen wird.
Keine Aufstiegschancen. Wenn man in seiner Entgeltgruppe ist. Bleibt man da auch.
Man kann noch so gut sein und viel machen man hat nie die Chance lohntechnisch aufzusteigen. Schlecht ist auch die Umstellung auf eine 40h Woche ohne Lohnausgleich.
Gut finde ich Zusatzleistungen wie IGB-Card, Benefiz usw.
Es wird Müll sauber voneinander getrennt.
Anfangs top, jedoch durch den ständigen Wechsel neuer Mitarbeiter hat sich das Klima verschlechtert.
Hinzu kommt auch die Unzufriedenheit der Mitarbeiter.
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen. Jedoch wird das Fachwissen der älteren Kollegen oft unterschätzt
Von der Produktionsleitung her grenzt das Verhalten eher an die Bundeswehr.
Sehr warm im Sommer. Maschinen sind teilweise sehr veraltet. Eine Absaugung die zu wünschen übrig lässt.
Es gibt KVP. Jedoch ist man bei direkten Problemen auf sich gestellt. Oft keine Unterstützung bekommen
Teils teils. Bei Urlaub z.b. gehts ungerecht zu. Da ist es nach dem Motto ,,wer zuerst kommt, malt zuerst“
Auch werden Mitarbeiter in den Himmel gelobt, die es bei näherer Betrachtung gar nicht verdient haben.
Ja durch 5S hat man durchaus einen Einfluss. Auch durch oft wechselnde Aufgaben und Herausforderungen ist es abwechslungsreich. Kommt aber drauf an welche Abteilung und welchen Job man ausführt.
Hab ich oben schon aufgezählt.
Ebenfalls oben aufgezählt.
Der Umgang mit den Mitarbeitern weiter verbessern, zufriedene Mitarbeiter, zufriedene Firma.
Normal würde ich sagen. Besser oder schlechter geht auf jeden Fall.
Eigentlich kann man sich über die Firma nicht beschweren. Alles in allem.
Hab ich nicht so erlebt.
Alles in allem okay.
Keine Meinung zu.
Untereinander gab es keinerlei Probleme.
Den Umgang mit älteren Kollegen empfand ich als gut.
Teilweise unschön....
Alles in allem gut.
Ich empfand die Kommunikation als in Ordnung.
Teils Teils
Je nachdem was man interessant findet.
So verdient kununu Geld.