35 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn ist immer pünktlich überwiesen
Urlaubs & Weihnachtsgeld
Mehr Wertschätzung an Kollegen die alles raus arbeiten müssen. Ein kleines „Danke“ würde ab und zu mal reichen um ein bisschen Motivation rein zu bringen!
Es gibt Kollegen die zufrieden sind, aber man hört immer mehr negatives.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Überstunden fallen gelegentlich an, bewegen sich jedoch im vertretbaren Rahmen. Positiv ist die Rückkehr zur 37,5 Stunden-Woche. In den vergangenen Jahren wurde allerdings über einen längeren Zeitraum eine erhöhte Wochenarbeitszeit ohne entsprechenden Lohnausgleich geleistet, was rückblickend kritisch zu sehen ist.
Als normaler Arbeiter eher schwierig.
Ein Punkt, der meinen Blutdruck jedes Mal in die Höhe schießen lässt. Durch den Haus Tarif unter den Branchen Durchschnitt. Staffelung Unfair aufgeteilt.
Wird gut umgesetzt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist im allgemeinen sehr gut. Es gibt ein paar Ausnahmen aber im Großen und Ganzen unterstützt man sich gegenseitig.
Anliegen und fachliche Argumente werden häufig nicht ausreichend angehört oder berücksichtigt. Statt lösungsorientierter Gespräche entstehen oft langwierige, wenig zielführende Diskussionen, die unnötig Zeit kosten. Kritik und andere Meinungen stoßen nur begrenzt auf Offenheit, Fehler werden kaum eingestanden. Zudem wurden getätigte Aussagen im Nachhinein relativiert oder abgestritten, was das Vertrauen beeinträchtigt. Insgesamt wirkt der Führungsstil sehr sachlich-distanziert und wenig dialogorientiert.
Zum größten Teil sehr schmutzig und staubig, es wird aber langsam versucht drauf zu achten.
Sehr schlechte Kommunikation, könnte wesentlich besser sein, wodurch man viele Probleme vermeiden könnte!
Es herrscht wenig Gleichberechtigung. Viele haben einen Freifahrtsschein den andere wieder rein arbeiten müssen.
Die Du-Kultur, den Zusammenhalt in vielen Teams, das Image als "modernes Familienunternehmen", betriebliche Altersvorsorge
Die Kommunikation könnte in manchen Punkten noch verbessert werden, Klimaanlage (oder andere Maßnahmen) für manche Büros erwünscht
Sehr angenehm durch die Du-Kultur!
Das Image ist deutlich besser, als es bisherige Kommentare vermuten lassen. In den letzten Jahren wurden viele Maßnahmen ergriffen, um Verbesserungen in dieser Hinsicht zu erzielen. Das ist aus meiner Sicht auch gelungen, auch wenn es, wie immer, auch noch Luft nach oben gibt. Den Zusammenhalt in der Firma nehme ich als stark wahr.
Homeoffice ist in meinem Team bisher immer möglich gewesen, auch die flexible Einteilung von Arbeitszeiten, wenn notwendig.
Ist stark vorhanden und daran wird stetig gearbeitet.
Offenheit für Weiterentwicklung ist von Frenzelit aus gegeben. Externe Schulungen wahrzunehmen ist erwünscht, sofern diese notwendig/ hilfreich für das Stellenprofil sind.
Kommunikation leicht ausbaufähig, ansonsten super. Vorgesetzter ist offen für Vorschläge, Ideen und Anliegen.
In einigen Büros/ Besprechungszimmern wäre eine Klimaanlage wünschenswert. Je nach Werk existieren diese bereits.
Könnte innerhalb meines Teams besser sein. In Bezug auf das gesamte Unternehmen sind ausreichend Möglichkeiten gegeben, um sich zu informieren bzw. um informiert zu werden.
Absolut faires Gehalts in Bezug auf meine Fähigkeiten und Abschlüsse.
aktuell leider nicht besonders angenehm durch nicht eingehaltene Abläufe, zu hoher Workload, Führungskräftewechsel, steigender Druck auf die gesamte Belegschaft (Zahlen müssen stimmen). noch vor 2 Jahren hätte ich min. 4 Sterne gegeben.
der Frust spricht... die sinkende Performance fällt auch extern auf.
Überstunden sind bei vielen Angestellten die Regel, 4-Tage-Woche wird es nicht geben, immerhin man geht in Schritten zurück auf 37,5 Wochenstunden.
Karriere/Weiterbildung wird gefördert, allerdings nicht bei jedem.
Abteilungsabhängig, aber für viele Angestellte ein Grund an der Firma festzuhalten
stark Abteilungsabhängig, es gibt sehr positive, wie sehr negative Beispiele,
stark Abteilungsabhängig, innerhalb Abteilungen meist gut, zwischen den Abteilungen schlechter, der Ton wird rauer
Entgelt leicht unter dem Branchenschnitt
keine Benachteiligung von Frauen.
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Wohlfühlort mit erstaunlich vielen Tierskulpturen
Umweltbewusst und Atraktiv
Homeoffice ist kein Fremdwort
Bestimmt relativ gut
Da Praktikant - kein Gehalt
Unternehmen als umweltfreundlich eingestuft, also ja
Ist gegeben
k.A
Bedient viele Aspekte eines "Mentors"
Top!
Klar, direkt, freundlich
k.A
Sind vorhanden
HO!
Einfach zu viel
Investiert in den Nachwuchs!
Jeder zweite will weg
Unterirdisch
Gibt es nicht
Innendienst Durchschnitt 3500€ monatlich...bitter
Bitte was?
Durchschnitt Mitte 20...
Abteilung Abhängig
Alt...sehr alt
Dass Verbesserungsvorschläge angenommen und umgesetzt werden.
Die neu eingeführte Zeiterfassung (die Art und Weise, nicht dass es generell eine gibt)
Interne Kommunikation verbessern, das Intranet noch ausbauen
In meinem Bereich wird gute Arbeit belohnt, es herrscht ein vertrauensvolles Miteinander und man geht gerne auf die Arbeit.
Es gibt vllt. Firmen die in einigen Punkten etwas besser sind, aber es gibt auch viele weitaus schlechtere Arbeitgeber. Ich kann die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen.
Vertrauensarbeitszeit ohne Kernzeit, Urlaub kann nach Absprache immer genommen werden, Arbeitszeitreduzierung kommt in den nächsten Jahren.
Weiterbildung wird gefördert und gefordert, wenn man es möchte kann man wirklich was erreichen.
Gehalt kommt immer pünktlich, es werden Sozialleistungen geboten.
Beim Gehalt ist aber noch etwas Luft nach oben.
Mülltrennung verbesserungswürdig
In meinem Bereich absolut spitze.
Langjährige Kollegen könnten etwas mehr geschätzt werden, da diese ein großes Wissen mitbringen.
Größtenteils wird auch vorgelebt was auch von anderen verlangt wird.
Büroräume und Toiletten könnten moderner sein
Könnte in manchen Bereichen etwas besser sein, hat sich aber in den letzten Monaten deutlich gebessert.
Ich habe keinerlei Benachteiligungen wahrgenommen.
Keine langweilige Routine, Aufgaben variieren
Auch mal alteingesessene Führungskräfte hinterfragen, wenn nötig. Beim Nachwuchs im Führungsteam ist man doch nicht auf die Nase gefallen- im Gegenteil, es haben sich einige verstecke Talente aufgetan.
Bei den vielen richtigen und wichtigen Projekten auch einmal prüfen, ob die Umsetzung in der Praxis wirklich so leicht von der Hand geht, wie geplant.
Das Verbesserungsvorschlagswesen endlich in die Praxis umsetzen - nein, es funktioniert größtenteils nicht. Oft bleibt Geld für beide Seiten auf der Straße liegen.
Das sind alles aber wirklich Feinheiten
Die Arbeitsatmosphäre schwankt stark, unter welcher Führungskraft man arbeitet, ist aber mehrheitlich als gut zu bewerten; Frenzelit ist hier auf einem positiven Weg. Es wurden und werden junge Führungskräfte herangezogen und ein Kultur- und Wertebild vermittelt. Dieses auch zu Leben ist natürlich abhängig von der Person, wird aber gefordert und gefördert. Ich persönlich fühle mich sehr wohl. Durch meinen Job habe in der Technik habe ich in viele Bereiche indirekt Einblick - darauf beruht meine Bewertung
Das Image könnte und sollte besser sein. Aber für das eher durchschnittliche Image sind vor allem die sehr lauten und dauerunzufriedenen unter den Mitarbeitern schuld. Man kann alles schlecht reden. Hier ist es aber definitiv nicht so. Ich bin mit dem Gesamtpaket Frenzelit glücklich
Ist durch Einführung der 40 Stunden Woche etwas schlechter geworden, ist aber im Rahmen. Ein sicher Arbeitsplatz ist mir da wichtiger. Vertrauensarbeitszeit mit ihren Vor- und Nachteilen; Urlaubsplanung als auch Überstunden Auf- und Abbau sind auf kurzem Dienstweg in meiner Abteilung zum Vorteil beider Seiten unkompliziert möglich.
Ist in meiner Abteilung nur bedingt möglich. Sollten sich aber Stellen auftun und es sind passende Mitarbeiter vorhanden wird auch auf diese zurückgegriffen. Also auch hier ist ein zweiter Blick lohnend.
Das Gehalt ist guter Durchschnitt, war früher Überdurchschnittlich. Aber wenn das Geschäft gut läuft, wird auch immer wieder die Belegschaft am Gewinn beteiligt. Ich bin durchweg zufrieden. Es gibt Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, eine betriebliche Altervorsorge und eine Förderung für Gesundheitsmaßnahmen durch die igb Karte.
Auch hier habe ich nicht den Einblick in die Tiefe. Noch fällt viel Abfall an und es kann auch effizienter laufen, aber wie Überall ist das Problem erkannt und wird angegangen. Eine stete Verbesserung ist erkennbar
Auch hier, wie jedem klar sein sollte, von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich - es kommt aber auch auf einen selbst an. Ich bin überaus zufrieden. Keiner wird auf der Strecke gelassen. Wir sind eher Freunde den Arbeitskollegen.
Kann ich nur bedingt einschätzen - es wird aber einiges ermöglicht um auch hier gute Wege zu finden. Arbeitsplatzwechsel, Schichtwechsel, Altersteil- und -freizeit.
Auch hier ist ein positiver Trend erkennbar; vor allem durch ein siche verjüngendes Team, welches flexibel denkt und handelt. An unserem Standort war es ein aufrichtiges Miteinander, das Spaß und Stark macht
Zwischen Altbacken und Modern ist alles dabei. Es wird aber ständig reinvestiert um sich zu bessern. Auch hier gilt eben, nur Geld das erwirtschaftet wurde kann auch ausgegeben werden. Der Stand ist okay, der Weg ist der Richtige.
Auch bei der Kommunikation ist Frenzelit nicht perfekt - aber wer ist das? Der richtige Weg wurde auch hier eingeschlagen und es ist eine stete Verbesserung erkennbar und das ist das Wichtigste.
In der Abteilung eben bedingt möglich. Man ist eben nah an der Produktion.
Zukunftsgerichtete und interessante Projekte werden, wo möglich, unterstützt.
IGB Karte, es wird in die Standorte investiert
Bezahlung, 40 Stunden Woche
Früher ein gelebtes Familienunternehmen, heute immer mehr Ellenbogen Gesellschaft
Bessere Kommunikation.
Die Leute öfter zusammen bringen (nicht immer nur digitale Meetings)
Die Mitarbeiter in den Produktionen besser einarbeiten und auf Qualität achten. Die Stimmung in diesen Bereichen verbessern, Teamwork fördern.
Nicht nur die "Ober- und Mittelklasse" fördern, sondern auch die Leute in den Produktionsbereichen.
Es differiert sehr, je nach Abteilung. In den Produktionen teilweise katastrophal. Ständig neue Mitarbeiter, die schlecht angelernt werden und meist einfach unmotiviert sind. Dies schürt schlechte Stimmung in den Teams, teilweise arbeiten die Schichten gegeneinander. Man freut sich, wenn andere Fehler machen. Diese werden, wenn es geht vertuscht. Die Qualität der Produkte leidet extrem. Es wird immer schlechter. Die Teamleiter sind überfordert.
Nach außen stimmt es noch
Aber wenn die Qualität in den Produktionen weiter leidet, wird sich das auch bald ändern
Gut: Home Office möglich, wenn es der Job erlaubt
Urlaub wird teilweise ohne gute Begründung abgelehnt.
Schlecht: 40 Stunden Woche
Ich verstehe bis heute noch nicht warum die Geschäftsleitung das durchgedrückt hat. Es wurde der Tarif umgestellt: von 37,5 Stunden auf 40 Stunden und schlechtere Bezahlung
Muss man sich selbst drum kümmern
Es wird extrem an den Gehältern gespart. Früher einmal ein begehrter Arbeitgeber aufgrund guter Bezahlung, heute nur noch unterer Durchschnitt.
Tariflich vereinbarte Lohnerhöhung liegt bei 1,6 % pro Jahr - was ist das für eine Perspektive?
Sehr unterschiedlich. In den Produktionen teilweise katastrophal, in den Büros besser
Altersfreizeit ist eine gute Sache
Teamleiter sind teilweise einfach überfordert
Alles in allem gut
Unglaublich schlecht, jeder macht sein eigenes Ding. Informationen werden nicht weitergegeben und teilweise absichtlich vorenthalten. Alteingesessene Mitarbeiter geben ihr Wissen oft nicht weiter, weil es Ihnen gefällt als "Experten" gesehen zu werden
Kaum Frauen in den Führungsetagen.
Bei den Gehältern gibt es gewaltige Unterschiede die sich in meinen Augen nicht erklären lassen
Die gibt es.
Nette Kollegen, gute Ansätze für die Zukunft, stabiler Arbeitgeber in Krisen
40 Std, Entlohnung seit der Umstrukturierung, keine Kommunikation, fehlende Wertschätzung
Da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll. Kommunikation von oben nach unten, gelebte Werte, Wertschätzung für die geleistete Arbeit, Mitarbeiter wieder als geschätzte Mitglieder der Frenzelit Familie behandeln
Aktuell wieder / immer noch sehr angespannt. Wird zur Ellenbogengesellschaft und das wird von oben gefördert
Nach außen hin noch ganz gut, innerhalb oft nur noch belächelt
Ist ok - 40 Std stören
Weiterbildung findet nur statt, wenn man sich selbst darum kümmert und selbst bezahlt
Könnte besser sein, andere Firmen ziehen an Frenzelit vorbei und werden damit attraktivere Arbeitgeber
Rückt immer mehr in den Fokus
In vielen Abteilungen nach wie vor (sehr) gut
Je nach Abteilung ganz ok
Bis auf wenige lobende Ausnahmen oft nicht tragbar
Je nach Werk ganz ok, höhenverstellbare Tische an allen Arbeitsplätzen wäre wünschenswert
Findet in 90% der Fälle nicht statt
Frauenanteil der Führungskräfte zu gering
Abwechslung ja, aber oft zu viel (fremd) Aufgaben
Kollegenzusammenhalt, teils die Produkte
Es wurde in den letzten Jahren immer schlechter. Bei den Mitarbeitern gibt es ein Kommen und Gehen.
Bei den Systemen herrscht häufig Chaos, die SAP-Einführung ist absolut chaotisch.
Personal wird nur als Kostenfaktor gesehen, in den letzten Jahren wurde die Wochenarbeitszeit einfach erhöht (38 auf 40h), die Entlohnung wurde von Tarifvertrag auf einen Haustarifvertrag geändert. Auch wegen der Struktur der Führungskräfte handelt es sich um ein eher altmodisches Unternehmen. Finger weg
Personalknappheit, Druck, Druck, Druck
Da war einmal was, in den letzten Jahren ging es nur bergab
Wie es für das Unternehmen passt
Kostenfaktor, ungewünscht
Altbacken
So verdient kununu Geld.