44 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv ist aus meiner Sicht vor allem der Kollegenzusammenhalt in der Produktion. Viele Kolleg:innen leisten täglich sehr viel, halten Abläufe am Laufen und unterstützen sich gegenseitig, auch wenn die Belastung hoch ist.
Kritisch sehe ich, dass wirtschaftlicher Druck aus meiner Sicht zu stark nach unten weitergegeben wird. In der Produktion wird viel geleistet, oft unter Zeitdruck, mit Überstunden und kurzfristiger Planung. Gleichzeitig kommen Anerkennung, Entlastung, faire Bezahlung und echte Perspektiven bei den Beschäftigten zu wenig an.
Besonders kritisch sehe ich, dass Weiterentwicklung in der Produktion aus meiner Sicht oft nicht wirklich stattfindet. Eine interne Bewerbung ist für mich eher ein Stellenwechsel und keine echte Entwicklung im bestehenden Arbeitsbereich. Auch das Lernen weiterer Maschinen oder zusätzlicher Aufgaben ist allein noch keine Weiterentwicklung, wenn daraus nur mehr Verantwortung, mehr Flexibilität und mehr Belastung entstehen, ohne dass sich Eingruppierung, Gehalt, Anerkennung oder Perspektive spürbar verbessern. Sonst ist „Weiterentwicklung“ nur ein schöneres Wort für Mehrarbeit.
Der Arbeitgeber sollte stärker aus Sicht der Beschäftigten planen: mehr Personal statt dauerhafter Mehrbelastung, realistischere Arbeitspläne, bessere Kommunikation mit der Produktion, mehr Anerkennung im Alltag und echte Entwicklungsmöglichkeiten im bestehenden Arbeitsbereich.
Wer mehr kann, mehr Verantwortung übernimmt oder Kolleg:innen einarbeitet, braucht klare Perspektiven, Qualifizierung, Feedback und eine Bezahlung, die Verantwortung und Belastung auch wirklich widerspiegelt. Wer die Arbeit macht, sollte nicht nur den Druck tragen, sondern auch spürbar von Verbesserungen profitieren – bei Arbeitsbedingungen, Planbarkeit, Entwicklung und Gehalt.
Die Mampfbox war‘n lustiges Konzept und wie gesagt, an den Arbeitsräumen und der Ausstattung an sich konnte ich nicht meckern.
Um‘s mal abzukürzen:
- Interne Firmenpolitik veraltet und eine Vollkatastrophe aus der Sicht von modernen Firmen.
- Keine doppelten Check-Ups bei Führungspositionen. Man hatte das Gefühl dass hier viel über Connections, Vetternwirtschaft und Ähnlichem erfolgte.
Öfter mal anonyme Umfragen zu euren Vorgesetzten machen, da könnte einiges zum Vorschein kommen was die Firma ausbremst.
Bei wirtschaftlich schwieriger Lage vielleicht erstmal bei den größeren Gehältern kürzen und nicht direkt allen Azubis die Übernahme verweigern und Werkstudenten im Akkord feuern, ist auf die Dauer denke ich nicht nachhaltig ;)
Schulungen machen für Entscheidungsträger, ihr Ego zurückzufahren. So oft wie ich mich an irgendwelche Kniggen und ungeschriebene Regeln halten musste um bloß niemandem auf die Füße zu treten hat meine Arbeit sehr stark behindert und ich bin der Meinung, dass man so nicht vorankommt.
Als es der Firma anfing, schlechter zu gehen ging es zuerst Azubis und Werkstudenten an den Kragen, war keine gute Atmosphäre um zu arbeiten.
Alle die kurz vor oder nach mir rausgeschmissen wurden reden auch schlecht über die firmeninternen Machtspielchen und Firmenpolitik, das war absolut nervig in so einem konservativen Unternehmen zu arbeiten.
Meine Arbeit konnte sehr einfach remote erledigt werden. Außer einiger harten Deadlines konnte ich es mir sehr gut einteilen, wann genau ich arbeite.
Man bemüht sich auf jeden Fall, ist aber letztendlich ein Unternehmen in der Chemie/Textilbranche, die Möglichkeiten sind also begrenzt.
Die Kollegen waren bis auf einige Ausnahmen sehr umgänglich, haben halt auch nur versucht ihren Job zu machen.
Am liebsten würde ich noch weniger Sterne geben. Der Vorgesetzte meiner Abteilung war die inkompetenteste Person, die ich je in einer Führungsposition sehen durfte. Stellen Sie sich Bernd Stromberg vor, nur mit noch mehr leerem Gerede. Aber was das Gaslighting, Mixed Signals, Gegensätzliche Aufforderungen und unrealistische Erwartungen angeht, steht er sich mit der eigentlich überzogen
gezeichneten Figur in nichts nach.
Diese Person hat mich unsicherer und gestresster fühlen lassen, als irgendjemand sonst und das nur weil er seinem Job als Führungskraft absolut nicht nachkommen konnte. Man hat sich eigentlich die ganze Zeit nur gefragt „Wie ist diese Person an seinen Job gekommen?“
Der Büroraum und die Location der Firma war sehr entspannt und ruhig, ich habe einen hochwertigen Laptop für die Arbeit erhalten, den ich überall mit hinnehmen konnte, ich kann mich darüber nicht beschweren.
Gatekeeping, gegensätzliche Aussagen, das volle Programm. Ich konnte praktisch nichts eigenständig anfangen, weil es immer irgendeiner internen Unternehmenspolitik nicht in den Kram gepasst hat. Gleichzeitig wurde erwartet, dass ich irgendwann nicht mehr fragen muss, sondern eigenständig handeln soll. Das ging aber wie gesagt nicht aus dem davor genannten Grund.
Hab mit 14€ die Stunde angefangen mit Aufstiegschancen auf 16€, für‘n Werkstudentenjob mit 20 Stunden die Woche absolut in Ordnung.
Ich wurde mit verschiedensten Aufgaben betreut, einige voll in meinem Feld, andere herausfordernd, andere einfach nur leidig. Aber insgesamt nichts was außerhalb meiner Jobbeschreibung gewesen wäre.
Bemühen sich sichtbar! Es geht klar voran!
Wie langsam es geht!
Frenz!
Schwächster Punkt
Ist teilweise auf Augenhöhe mit den „Großen“
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Wohlfühlort mit erstaunlich vielen Tierskulpturen
Umweltbewusst und Atraktiv
Homeoffice ist kein Fremdwort
Bestimmt relativ gut
Da Praktikant - kein Gehalt
Unternehmen als umweltfreundlich eingestuft, also ja
Ist gegeben
k.A
Bedient viele Aspekte eines "Mentors"
Top!
Klar, direkt, freundlich
k.A
Sind vorhanden
HO!
Einfach zu viel
Investiert in den Nachwuchs!
Jeder zweite will weg
Unterirdisch
Gibt es nicht
Innendienst Durchschnitt 3500€ monatlich...bitter
Bitte was?
Durchschnitt Mitte 20...
Abteilung Abhängig
Alt...sehr alt
- Sehr bemühter Arbeitgeber (Angebote wie Nachwuchscamp)
- igB Gesundheitsprogramm
- relativ niedriges Einstiegsgehalt für Werkstudenten (steigt mit Betriebszugehörigkeit)
- schlechte Anbindung an Nahverkehr
- keine Kantine, vorhandene Essenangebote sind relativ teuer
Die Zusammenarbeit zwischen dem Betriebsrat und der Leitung ist einmalig und alles andere als selbstverständlich. Die Mitarbeitenden werden regelmäßig zum Stand im Unternehmen befragt, woraus sich neue Folgeprozesse entwickeln. Die Rückmeldung der Belegschaft wird also sehr ernst genommen und findet sich auch im neuen Tarifvertrag wieder.
Die Entwicklung der aktuellen wirtschaftlichen Situation könnte klarer kommuniziert werden.
Die Du-Kultur und wahnsinnig offene Atmosphäre ermöglicht einen leichten Einstieg und eine gute Zusammenarbeit.
Nicht alle sind so, aber meine Vorgesetzten ermöglichen alles was nötig ist, haben ein offenes Ohr und zeigen sich offen für Kritik, Anmerkungen und geben selbst respektvolles Feedback. Dahingehend werden die Führungskräfte allerdings auch gezielt geschult.
Dass Verbesserungsvorschläge angenommen und umgesetzt werden.
Die neu eingeführte Zeiterfassung (die Art und Weise, nicht dass es generell eine gibt)
Interne Kommunikation verbessern, das Intranet noch ausbauen
In meinem Bereich wird gute Arbeit belohnt, es herrscht ein vertrauensvolles Miteinander und man geht gerne auf die Arbeit.
Es gibt vllt. Firmen die in einigen Punkten etwas besser sind, aber es gibt auch viele weitaus schlechtere Arbeitgeber. Ich kann die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen.
Vertrauensarbeitszeit ohne Kernzeit, Urlaub kann nach Absprache immer genommen werden, Arbeitszeitreduzierung kommt in den nächsten Jahren.
Weiterbildung wird gefördert und gefordert, wenn man es möchte kann man wirklich was erreichen.
Gehalt kommt immer pünktlich, es werden Sozialleistungen geboten.
Beim Gehalt ist aber noch etwas Luft nach oben.
Mülltrennung verbesserungswürdig
In meinem Bereich absolut spitze.
Langjährige Kollegen könnten etwas mehr geschätzt werden, da diese ein großes Wissen mitbringen.
Größtenteils wird auch vorgelebt was auch von anderen verlangt wird.
Büroräume und Toiletten könnten moderner sein
Könnte in manchen Bereichen etwas besser sein, hat sich aber in den letzten Monaten deutlich gebessert.
Ich habe keinerlei Benachteiligungen wahrgenommen.
Keine langweilige Routine, Aufgaben variieren
Joaaa neee
Da halte ich mich zurück.
Schichtleiter bei den pressen Schulen wie man mit Leuten umzugehen hat
Den Wald hinter dem Werk
Zu viele Kriecher und ein im 19. Jahrhundert stehengebliebenes Bild über Mitarbeiter seitens des obersten Bosses.
Hat in den letzten Jahren sehr stark gelitten. Derzeit eher Negativ-Beispiel
Mehrarbeit gern, mehr Gehalt no go
Wer den Raum verlässt ist Gesprächsthema
Hängt von der Abteilung ab. Es gibt ein paar Kollegiale aber auch einige, die nur darauf bedacht sind, nach oben zu glänzen.
So verdient kununu Geld.